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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Pfarrerstöchter, Feministinnen und die neue Platte von Gossip
"I hate Katy Perry! She's offensive to gay culture, I'm so offended. She's just riding on the backs of our culture without having to pay any of the dues and not being actually lesbian or anything at all." Diese erzürnte Aussage stammte von Gossip Frontfrau Beth Ditto Anfang Juni und meinte damit den Song ' I Kissed A Girl ', der sich nach Ihrer Ansicht über Homosexuelle...
Vor 5 Monaten von ohfancy.de veröffentlicht
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
ist okay, aber nicht mehr The Gossip wie früher
Mit Spannung habe ich die neue CD von The Gossip erwartet, denn ich bin schon seit vielen Jahren eingefleischter Fan. Als ich mir die CD das erste mal angehört habe, war ich zwar nicht enttäuscht, aber doch etwas traurig. The Gossip klingen jetzt sehr nach rockPopigem Mainstream. Die Musik ist gut, aber nicht mehr The Gossip wie früher. Wer noch keine Musik von ihnen...
Vor 4 Monaten von Grünfink veröffentlicht
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Pfarrerstöchter, Feministinnen und die neue Platte von Gossip, 16. Juni 2009
"I hate Katy Perry! She's offensive to gay culture, I'm so offended. She's just riding on the backs of our culture without having to pay any of the dues and not being actually lesbian or anything at all." Diese erzürnte Aussage stammte von Gossip Frontfrau Beth Ditto Anfang Juni und meinte damit den Song ' I Kissed A Girl ', der sich nach Ihrer Ansicht über Homosexuelle lustig machen würde. Tja, daran erkennt wohl jetzt der vermeintlich ahnungslose Ausenstehender - auch The Gossip brauchen ein wenig Promotion im Vorfeld. Aber ganz unrecht hat Beth damit ja auch nicht. Wer glaubt schließlich schon ernsthaft an das süße Märchen, Miss Perry würde von einer Pfarrerstochter zur Lesbe mutieren. Nein das war das erfolgreiche Werk der Plattenfirma und hat das angestrebte Ziel mit Bravour erfüllt.
An dieser gespielten Bewunderung brauchen sich The Gossip zum Glück nicht orientieren und nüchtern betrachtet, hat das amerikanische Trio musikalisch und äußerlich rein gar nichts mit Katy Perry zu tun. Dafür umso mehr mit der neuen Platte ' Music For Men ' und Rick Rubin, dem Erfolgsproduzenten aus Long Island. Unter Ihm veröffentlichten bereits so namhafte Künstler wie Johnny Cash, Beastie Boys, Metallica, Slayer und viele mehr. Das der Mann aber auch ganz anders kann, beweist er nun beim vierten Studioalbum von The Gossip. Sanfte Töne zu experimentellen Tanz-Beats, catchy und sexy genug für die Tanzflächen dieser Welt und nur selten sind die kommenden Ereignisse vorhersehbar.
Die Platte wandelt Ihre gesamte Spielzeit über äußerst sympathisch und mit viel Begeisterung durch federleichte Sound-Kostüme, kreiert individuelle Formen und jagt Ihren persönlichen Neigungen hinterher. Es lässt sich viel entdecken, während manches offen vor unseren Augen dahin schwindet und mit einer großen Portion Selbstbewusstsein die Richtung weißt. Diese herausragende Eigenschaft hat das Album in erster Linie Beth Ditto zu verdanken, die zusammen mit der Schlagzeugerin Hannah zwei bekennende Feministinnen vereint hat. Umso witziger erscheint sogleich der gewählte Titel der vierten Platte, das auf dem Cover Hannah mit Ihrem Rockabilly zeigt.
Highlight ist natürlich erstmal, das direkt ins Bein flutschende ' Heavy Cross '. Es erinnert zwar streckenweiße an ' Standing In The Way Of Control ', versucht zum Glück aber nicht zu kopieren und fährt eine Spur explosiver und dynamischer durch unsere Gehörgänge. Somit bildet ' Dimestore Diamond ' den passenden Opener, ruhig, cool und abgeklärt wabbern die Drums durch gegenwärtige 80er Revivals hindurch. "If there's a risk, I'll take it!". Eine Aussage die besonders auf das stürmische ' 8th Wonder ' zu passen scheint. Nervös zucken die Gitarren durch ausgefallene Landschaften und hinterlassen dementsprechend weniger glatt gebügelte Melodien und Rhythmen zurück.
Dennoch ist ' Music For Men ' insgesamt ruhiger und poppiger ausgefallen als Ihr Vorgänger. ' Love Long Distance ' wäre hier das ideale Beispiel das beide Elemente aufs Beste miteinander vermischen kann und trotzdem den nötigen Schuss Rock nicht vermissen lässt. Viel macht das Trio dementsprechend nicht falsch, außer so manche Plagiatsfalle hätte man sich im Mittelteil sparen können. Dafür bescheren uns Gossip gegen Ende mit ' 2012 ' noch eine treibende Cover Version des Kiss-Klassikers ' I Was Made For Loving You Baby ' - nur eben in der typischen Manier eine Beth Ditto. "It's my goal in life to not be a pretentious jerk". Eine Aussage der abschließend nichts mehr hinzugefügt werden muss.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein verdammt gutes Album! "MUSIC FOR ME...", 14. November 2009
MUSIC FOR MEN - Ein absolut gelungenes Album mit unvergleichlicher Power! Der Band um die sympathische Frontfrau Beth Ditto herum, sollte man auf jeden Fall Aufmerksamkeit schenken, denn es lohnt sich! Auf Gossips aktuellem Album finden sich 12 wunderschöne Songperlen, mit unglaublicher Kraft und Einzigartigkeit von Beth Ditto gesungen.
Der Opener DIMESTORE DIAMOND, ein Song im abwechslungsreichen funkig-rockigen Stakkato Rhythmus, macht bereits Lust auf mehr und es folgt das erfrischende und coole HEAVY CROSS, welcher inzwischen zum Megahit mutiert ist. 8TH WONDER ist Old School allererster Sahne und klingt wie die einst genialen Demos einiger Punkbands in ihren New Yorker Anfängen. Zugleich ist dies der rockigste Song des Albums. Eines unter vielen Highlights. LOVE LONG DISTANCE ist sehr atmosphärisch und umgeben von einem grossartigen Pianosolo, ein wunderschöner Song und Beth's Stimme ist hier abermals grossartig, der Song erstrahlt in einem leicht melanchonischen Gewand. POP GOES THE WORLD kommt unruhig und etwas elektronischer daher, erneut wunderbar von Rick Rubin produziert und zudem sehr ohrwurm-tauglich. VERTICAL RHYTHM erinnert mich an das Knight Rider Theme und zählt auch zu meinen Favoriten des Albums, wobei ich auch hier bereits anmerken möchte, das alle Songs des Albums klasse sind. MEN IN LOVE ist wohl der Song mit dem eingängigsten Refrain, aber dennoch punkig genug um absolut zu rocken, gegen Ende des Songs erwarten den Hörer überraschende Breaks. Wirklich sehr spannend und richtig gut. Auch hier sind immer wieder wunderschöne Old School Soundelemente zu hören. FOR KEEPS beginnt sehr spannend und wird im Laufe immer lässiger, absolut klasse gesungen, ebenso wie das nachfolgende Lied 2012, welches durch sein sehnsuchtsvolles Gitarrenthema besticht. LOVE AND LET LOVE ist besonders gut mit Drums und Gitarre kombiniert und klingt wunderschön zeitlos, vor allem an den Stellen, an denen die Gitarre überlappt. Ein weiteres Highlight der Platte, zugleich der Song den ich am häufigsten anspiele, wenn das Album mal nicht durchgängig läuft. FOUR LETTER WORD spielt wieder mit elektronischen Elementen, besitzt einen tollen Refrain und bietet alles, was ein guter Song haben muss. SPARE ME FROM THE MOLD ist ein kurzer und noch einmal stark rockender Ausklang des Albums und man hat nach dem Album das Gefühl, das man noch mehr solcher klasse Songs hören möchte. Von daher bin ich sehr gespannt, wie Gossip sich in Zukunft weiter entwickeln...
Ich kann MUSIC FOR MEN jedem ans Herz legen! Es lohnt sich, die 12 Songs auf sich wirken zu lassen, egal in welcher Stimmung man sich gerade befindet. Spätestens nach mehrmaligen Hören springt der Funke der Songs über und sie gehen einem nicht mehr so schnell aus dem Kopf. Soul, Ska-Funk und R&B, New Wave und Punk, hier ist absolut alles drin. Ein tolles Album und ich hoffe, man wird noch viel von GOSSIP und Beth Ditto hören!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Für Männer... Und... Frauen... Natürlich, 4. Juli 2009
The Gossip, eine der interessantesten Live-Bands der Welt, ist mit ihrem neuen Album "Music for Men" wieder da - energetischer, tanzbarer und unkontrollierbar als je zuvor. Bereits 2006 versetzte sie die (Musik)Welt mit ihrem Album "Standing in the Way of Control" ins Staunen, sorgte für Furore und eroberte die Tanzflächen der international bekanntesten Clubs und Diskotheken.
Beth Ditto, die junge, selbstbewusste Frontfrau der Band, ließ sich nach dem fulminanten Aufstieg für eine bekannte Zeitschrift nackt abbilden, inzwischen avancierte sie zu einer der schwergewichtig[st]en, populärsten Ikonen der Top-Designer und trägt damit entscheidend zum Erfolg der Band bei.
Das neue Album, "Music for Men", macht hinsichtlich des Erfolgs keine Ausnahme. Die Rezeptur dafür scheint sehr simpel zu sein: Etwas Rock, etwas Punk, eine Prise Funk und eine weitere Prise Disco, dann noch eine Messerspitze Soul und ein Hauch von Gospel. Das daraus entstandene musikalische Gemisch ist eigenwillig und hochexplosiv. Es scheint, als hätten die drei Virtuosen aus Portland ihr Bestes gegeben - Brace Paine an der Gitarre, Hannah Blilie am Schlagzeug (die übrigens auf dem Cover des Albums zu sehen ist) und nicht zuletzt Beth Ditto, deren imposante Stimme an die legendäre Janis Joplin erinnert. Der Produzent dieser Scheibe ist niemand geringerer als der weltweit erfolgreiche Rick Rubin, der u.a. auch Johnny Cash, die Beastie Boys, Metallica, Shakira und die Red Hot Chili Peppers erfolreicht unterstützte.
Mein Fazit: "Music for Men" ist ein wahres Juwel der besonderen Art, für Männer UND Frauen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
I am a man and I like it!, 20. Juni 2009
"Music for men" ist eine tolle Platte, so viel mal voraus.
Toll produziert und nie langweilig.
Dafür sorgt Beth Ditto mit ihrer Präsenz und die abwechslungsreichen Arrangements.
Natürlich hats etwas mehr Elektronik drin als früher, aber trotzdem bleibt Music for Men eine äusserst unterhaltsame und bemerkenswerte Platte, die anzuhören es sich lohnt.
"Four letter word" ist der einzige Titel, der mit seinem Elektrogedudel etwas nervt, der Rest ist sehr OK und verdient seine 4 Punkte vollauf!
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
ist okay, aber nicht mehr The Gossip wie früher, 28. Juni 2009
Mit Spannung habe ich die neue CD von The Gossip erwartet, denn ich bin schon seit vielen Jahren eingefleischter Fan. Als ich mir die CD das erste mal angehört habe, war ich zwar nicht enttäuscht, aber doch etwas traurig. The Gossip klingen jetzt sehr nach rockPopigem Mainstream. Die Musik ist gut, aber nicht mehr The Gossip wie früher. Wer noch keine Musik von ihnen vorher gehört hat, dem gefällt die CD sicherlich, aber wer schon vorher Fan war, wird doch ein wenig enttäuscht sein. Je mehr eine Band in den Focus der Medien rückt, umso kommerzieller wird sie und ist nichts mehr Besonderes, nichts mehr Einzigartiges.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Das nenne ich Power !!, 15. Oktober 2009
Ich muss zugeben, bevor ich im Radio "Heavy Cross" gehört hatte, kannte ich diese Band noch überhaupt gar nicht. Von diesem Lied und dieser Stimme war ich so beeindruckt, dass ich einfach auf blauen Dunst die ganze CD gekauft habe...und Volltreffer!!! ....genial für Autofahren-zu-cooler-Mucke-Liebhaber, mehr braucht man dazu nicht sagen... :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
schön durchgeknallt, 4. September 2009
Ein schön schräges, quirliges und durchgeknalltes Album. Jeder Song macht gute Laune. Neben dem Single-Knaller "Heavy cross" haben noch die Titel "Love long distance", "Pop goes the world" und "Men in love" große Chancen auf die Single-Charts.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Guter Sound, guter Punk, 6. August 2009
Auch wenn mir die CD nicht ganz so gut gefällt, wie die Vorgängerin, so empfinde ich sie noch immer als sehr hörenswert: der Sound ist exzellent und die Musik geht direkt in die Beine. Allerdings wirkt sie erheblich kommerzieller. Nicht besonders gut klar komme ich weiterhin mit Frontfrau Beth Ditto. Keine Frage, sie singt nicht schlecht, doch ihre Stimme überzeugt mich keineswegs. Manchmal wird sie mit Janis Joplin verglichen. Wie bitte? Amy Winehouse meinetwegen versuchsweise ja, aber dieses helle Stimmchen? (ich empfehle zum Vergleich Janis Joplins "Little Girl Blue" aus der Kozmic Blues-CD). Da fehlt es (trotz Körperfülle) nicht nur an Volumen, sondern auch an Ausdruck und wohl auch Musikalität.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Unfassbare Hitdichte, 12. Juli 2009
Ich weiss nicht, wann ich zum letzten mal derartigen Drive und Soul in der Musik einer Band gehört habe. "Dimestore Diamond" - der Album Opener - fegt dich ansatzlos vom Sitz. Zufällig als nächstes "Four Letter Word" angewählt - Hammer! absolut. Danach von vorne weiter durchgegangen: "Love Long Distance" impft dir Rhythmus und Feeling ein, da bleibt kein Auge trocken. Inzwischen bin ich auf Wikipedia und lese fasziniert über Gossip aus Arkansas, über deren zweifellos fette Sängerin Beth Ditto, die in einer Trailersiedlung aufwuchs und sich auch als Kolumnistin des "Guardian" einen Namen mit ihren frauenrechtlichen Ansichten machte. Alles was mit Gossip zu tun hat, ist interessant und ungewöhnlich. Machen wir's kurz: Gossip und "Music For Men" ist die Band und Musik dieses Jahres.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Queen of cool, 22. Juni 2009
Die Band "Gossip" ist untrennbar mit dem Phänomen Beth Ditto verknüpft. Ausgestattet mit Volumen an Körper und Stimme hat sich die 28-jährige in der jüngsten Vergangenheit vor allem - dem Bandnamen gerecht - durch Klatsch und Tratsch in der Boulevardpresse hervorgetan. Dabei spielt sie mal die Rolle als neue Muse von Karl Lagerfeld oder der bekennenden Katy Perry Hasserin. Für die Engländer ist sie in erster Linie die "Queen of Cool". Diesen Ruf hat sie sich durch leidenschaftliche Bühnenauftritte, bei denen nicht selten mal einige Hüllen fallen, sowie die offenen Art und Umgangsweise mit ihrer Sexualität verdient. Die Single "Standing in the way of control", sowie das dazugehörige, gleichnamige Album, markierten den Durchbruch für das Trio aus Arkansas. Ihre Mischung aus Indie/Garage Rock, Dance Punk und Blues dabei ein besonderes Markenzeichen. Die Szene hatte seine neuen "Queerdenker".
Nun erscheint endlich das lang erwartete, vierte Studioalbum der Band und tritt de Beweisführung an, daß wesentlich mehr als ein One Hit Wonder in ihnen steckt. Produziert von Mastermind Rick Rubin (Red Hot Chili Peppers, Sytem Of A Down, Johnny Cash, Metallica und und und) und mit neuem Majorlabel im Rücken haben "Gossip" nichts von ihrem Biss eingebüßt. "Dimestore diamond" fokussiert die Aufmerksamkeit auf die soulige Stimme von Beth Dossip und stimmt mit seiner lässigen Herangehensweise perfekt auf das Album ein. Die Ruhe vor dem Dance-Punk Sturm, der sich mit Krachern wie "8th wonder", "Pop goes the world" und "Men in love" entlädt. Die Gitarren dürfen ebenso scheppern wie die Synthesizer, dabei verliert man aber nie den Sinn für Ästhetik und Tanzbarkeit. Die gewohnten Rhythm & Blues Elemente werden hauptsächlich durch die markante Stimme von Beth Ditto getragen. Angereichert durch 80 er Jahre New Wave Elemente ein Beleg für die Vielseitigkeit der Amerikaner. Auch ohne der Riot Grrrl Bewegung beiwohnen zu möchten, machen "Gossip" mächtig viel Krawall. Die erste Singleauskopplung "Heavy cross" ist ein Musterbeispiel für elektrisierende Indie Rock Musik. Schnell verselbständigen sich die Beine und der Rest des Körpers folgt. "Music for men" fällt weder brav aus noch ist es lediglich für das männliche Geschlecht bestimmt. Selten Klang Pop so Punk, Indie so Disco und Elektro so Garage.
Anspieltipps: "8th wonder", "Pop goes the world" und "2012"
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