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5.0 von 5 Sternen Ein weiterer Geniestreich
Seltsam, wie unterschiedlich man ein und dasselbe Album interpretieren kann, aber bei Dredg sind eben - und nicht nur in dieser Hinsicht - keinerlei Grenzen gesetzt. Ich kann meinem Vorredner überhaupt nicht zustimmen. Im Gegenteil : Meiner Meinung nach geht die Band auf "The Pariah..." abwechslungreicher und progressiver denn je vor, ausserdem weitaus weniger poppig...
Veröffentlicht am 6. Juli 2009 von Urs Ranzig

versus
9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ruhiger als gewohnt und die angekündigten Experimente bleiben zahm
Wir schreiben das Jahr 2009 und der langjährige Dredg-Fan ist in heller Aufruhr. Album Nr. 4 steht an, aber nicht nur das...
MTV-Hype und die vorab erschienene Single "Information" auf Kindergarten-Samplern zwischen Mark Medlock und Rihanna...
Schnell rufen die ersten "Ausverkauf", jedoch darf man sich zurücklehnen, denn auch wenn "The Pariah, The...
Veröffentlicht am 9. Juni 2009 von Jenzo


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5.0 von 5 Sternen Wie eine Geschichte., 24. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Pariah, the Parrot, the Delusion (Audio CD)
Ich begleite die Musik von Dredg nun schon sehr lange. The Pariah, The Parrot, The Delusion ist für mich wieder einmal ein klarer Beweis dass Dredg zu den musikalisch anvaciertesten Rock-Bands überhaupt gehört; und das nicht nur wegen der so klaren und perfekten Stimme des Frontmanns.
Jede CD von Dredg hat ihren eigene Stil und ihre eigene Geschichte. Bei The Pariah, The Parrot, The Delusion wird dies noch mal ganz deutlich und man stellt dies auch fest wenn man ein Konzert der aktuellen Tour besucht.
Dredg spielt nicht einen einzigen Song der alten Platten sondern hat es tatsächlich gewagt, das komplette Album The Pariah, The Parrot, The Delusion in einem Rutsch durchzuspielen. Natürlich nicht so salopp wie ich das hier schreibe, sondern mit der gewohnten Tragik und dem absoluten Drang zum Perfektionismus. Die Konzerte und eben genauso dieses Album sind meiner Meinung nach ein weiterer Geniestreich und schaffen es, zumindest mich wieder mal ganz weit weit weg in die Dredg-Welt zu entführen.
Für jeden wahren Liebhaber dieser experimentellen Band gehört auch dieses Album ins CD-Regal und vor allem mehrmals gehört.
Haben Lieder wie "I don't know" oder eben auch "Information" durch die Auskopplung auf The Dome-Sampler oder andere Compilations einen etwas faden Beigeschmack erlitten, so sind sie auf dem Album zwei wichtige Puzzleteile.
Mit Spannung erwarte ich, was Dredg uns noch alles bescheren wird.
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ruhiger als gewohnt und die angekündigten Experimente bleiben zahm, 9. Juni 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Pariah, the Parrot, the Delusion (Audio CD)
Wir schreiben das Jahr 2009 und der langjährige Dredg-Fan ist in heller Aufruhr. Album Nr. 4 steht an, aber nicht nur das...
MTV-Hype und die vorab erschienene Single "Information" auf Kindergarten-Samplern zwischen Mark Medlock und Rihanna...
Schnell rufen die ersten "Ausverkauf", jedoch darf man sich zurücklehnen, denn auch wenn "The Pariah, The Parrot, The Delusion" recht ruhig geworden ist, kling man auf Albumlänge nicht mal halb so radiokompatibel, wie es "Information" zunächst vermuten ließ.
Natürlich kommt der Vierer aus San Francisco erneut mit einem Konzept um die Ecke. Angelehnt an Salman Rushdies Essay "A Letter To The Sixth Billionth Citizen" will das neue Album Post für den Siebenmillionsten sein.

18 Songs verteilt auf knapp 61 Minuten und nicht weniger als 10 (zählt man "R U O K" dazu) Instrumentals und Zwischensequenzen, den sog. "Stamps Of Origin", lassen das Konzept sichtlich präsenter erscheinen als noch auf dem Vorgänger.

Der Opener "Pariah" ist ohne Zweifel Dredg. Super Einstand nach vier Jahren, große Nummer.
Danach wird man jedoch Ohrenzeuge von Dredges Zerrissenheit, experimentell sein zu wollen, ohne aber überfordernd zu agieren.
"Drunk Slide" bleibt rein instrumental und verläuft eher im Sande, "Ireland" ist vielleicht das hymnischste Stück in der Diskographie, kann sich aber einfach nicht festsetzen, weil es zu austauschbar klingt und "Gathering Pebbles" erinnert mich zu großen Teilen zu sehr an diverse Schmachtnummern von großen Pop-Rockbands der 80er.
Zudem muß man bis Titel neun auf die ersten härteren Gitarrenriffs warten. Schade nur, daß es sich hier lediglich um das zweitklassige "Saviour" handelt, das bereits vorab mit gemischten Gefühlen aufgenommen wurde. Ich selbst werde mit diesem Song nicht warm, sehe Gavin Hayes vorm geistigen Auge auf Zehenspitzen über die Bühne stelzen. Glücklicherweise kriegt der Song ab Minute eins doch noch etwas die Kurve.
Unbedingt zu erwähnen sind bis dato jedoch "Light Switch", eine gelungene Symbiose aus "Synthesizer" (denkste, Dredg spielten auf einer Art Orgel) und urig klingender Gitarre und das heiß diskutierte "Information", das im Vergleich zur Singleversion um eine Bridge erweitert wurde, was der ganzen Nummer sehr gut tut. Eingängiger Song mit Ohrwurmpotential und in meinen Augen zu heftig kritisiert.

Hälfte zwei von "The Pariah, The Parrot, The Delusion" verfügt über drei echte Highlights. "I Don't Know", das den typischen Dredg-Song in modernem Gewand darstellt, das balladeske "Cartoon Showroom" - in Töne gegossene Schönheit - und "Quotes", bei dem erstmals ein Hauch des Progressiven durch die Boxen weht.
Zudem ist "Down To The Cellar" nicht zu verachten. Ein Instrumental in bester Dredge-Tradition.
Schade nur, daß man mit "Mourning The Morning" einen Totalausfall produziert hat. Für mich eine schmierige Nummer mit 70er-Esprit und discosoundigen Streichereinwürfen - das will ich 2009 so nicht hören, sorry.
Auch das mutige musicalesk anmutende Instrumental "Long Days And Vague Clues" wirkt bei allem künstlerischem Anspruch deplatziert. Mir fehlt der eindeutige Gegenpol oder etwas Ergänzendes, sprengt als einziger Song wirklich das zugrunde liegende Konzept.

Dredg bieten auf "The Pariah, The Parrot, The Delusion" weiter ansprechende durchdachte Kompositionskunst, machen es der Kritikerkaste aber durch fehlenden Mut und letztlich fehlender Konsequenz durchaus leicht, den neuesten Output in Verbindung mit dem Hype zu kritisieren.
Natürlich kann man die Jubelschreie als Ausrufe des Fanboytums darstellen, genauso gut kann man den harten Kritikern vorwerfen, Ewiggestrige zu sein, die sich in ihre Kämmerchen einschließen und zu "El Cielo" weinen und wer sich für die goldene Mitte entscheidet, dem unterstellt man auch mal gerne, keine Meinung zu haben.

Wirklich Unrecht wird letztlich wohl keiner haben und auch ich muß erkennen, obwohl "The Pariah, The Parrot, The Delusion" für meinen Geschmack an vielen Enden etwas zu bieder und brav um die Ecke kommt, sind sich Dredg doch treu geblieben und das ist doch, was wir uns alle erhofft haben.
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5.0 von 5 Sternen Es ist einfach die beste Scheibe die ich kenne!, 13. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: The Pariah, the Parrot, the Delusion (Audio CD)
The Pariah, the Parrot, the Delusion

Diese Scheibe ist die beste die ich kenne. Ich bin anspruchsvoll, als Musiker und als Musikliebhaber. Klar Muse sind eine Nummer für sich und wers glatter will nimmt coldplay. Aber diese Scheibe von dredge ist einfach das beste aus allem. Einfach phantastisch wie dregd dieses Konzeptalbum komponiert hat. Als Musiker ist einem einfach undenkbar, wie man auf diese Vielfalt kommen kann. Von funky anmutenden Riffs bis hin zu knackigen intrumentals gepaart mit dieser unvergleichbaren Stimme ist einfach alles dabei.

Allerdings wichtig ist - wie bei allen guten Scheiben - dreimal hören, dann das vierte mal und dann platzt dieser senstionelle Knoten und man hört die Scheibe pausenlos.
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4.0 von 5 Sternen Überzeugt einmal. Dann vielleicht nicht mehr., 15. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: The Pariah, the Parrot, the Delusion (Audio CD)
Dredg legt hier ein Album hin, was meines Erachtens etwas aus der Reihe fällt. Während die alten Demos, oder EPs (Leitmotif, Orph) noch vom Progessiven gezeichnet sind, El Cielo (als mein absolutes Lieblingsalbum) mit wahnsinniger Raffinesse und experimenteller Musik auf höchstem Niveau überzeugt, Catch Without Arms zwar mainstreamiger und popiger rüberkommt, trotzdem aber schon nach den ersten Akkorden als Dredg Pur identifiziert werden kann, ist dieses Album eine komplett neue Erfahrung (aber wer hat das nach den letzten Alben nicht auch gesagt..).

Dieses Album ist, was mir gefällt, ebenfalls wie alle anderen (das eine mehr (El Cielo), das andere weniger (CWA)) ein Konzeptalbum. Das ist ein großes Plus, wird überdachte und durchdachte Musik in der heutigen Zeit doch immer seltener.

Auch musikalisch spielt Dredg hier wieder in der Spitzenklasse. Doch vermisse ich ein wenig den progressiven Anteil in den Songs. Gavins Stimme flasht mich auf allen anderen Alben irgendwie mehr, auch Drummer Dino Campanella zeigt sein absolutes Talent und seine göttlichen Skills recht verhalten (verglichen zu El Cielo). Ein Beispiel hierfür wäre Track 1 "Pariah".
Das Album beinhaltet durchaus gefällige Musik, aber keine die mich fängt. So wie es Titel wie "Of The Room", "Scissor Lock", "Same ol' road" etc. wieder und wieder tun.

Hab das Album jetzt auch schon X-mal gehört, ich höre es gerne, doch hab ich oft das Gefühl mir fehlt der Zugang zur Musik. Anders wie bei El Cielo oder Catch Without Arms habe ich mein Einlegen der CD das Gefühl, es könnte mir nach dem Hören vielleicht nicht mehr gefallen. Ich glaube ich höre das Album nicht weil die Musik mich fasziniert, sondern weil sie von Dredg ist, und das hat bei mir mittlerweile schon eklusiven Status.

Also Strich unter die ganze Geschichte.
Was ich an Dredg Musik schätze ist das absolut neue, das absolut andere, harte, sanfte, markante, tighte. Jeder Song ist auf seine Weise besonders. Für einen Dredg-Fan, so wie ich es bin, gehört das Album berechtigt ins Regal. Für Dredg-Einsteiger empfehle ich Catch Without Arms. Danach darf jedes andere Album folgen.
The Pariah, The Parrot, The Delusion ist keinesfalls ein schlechtes oder mittelmäßiges Album, es ist ein spitzen Album, es ist Dredg. Aber die anderen gefallen mir besser.

Anspieltipps sind:
- Pariah (Dino Campanellas Talent ab 02:40!)
- Ireland (6/8 Takt in der Strophe)
- Information (Popiger Klang, schöne Melodie, kann nach mehrmaligem Hören aber auch an Attraktivität verlieren)
- Saviour (Schiebender Beat, bei packender Melodie)
- Mourning This Morning (Schöner Song, aber irgendwie habe ich das Gefühl, ich hätte ihn schonmal gehört ;-))
- Quotes (UH JA! - Anhören!)
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schade,die hohen Erwartungen leider nicht erfüllt!, 2. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: The Pariah, the Parrot, the Delusion (Audio CD)
Ganze vier Jahre ist es her dass ich durch das grandiose CWA auf Dredg aufmerksam geworden bin. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen an den Nachfolger. Mir war klar, dass ein weiteres Spitzenalbum seine Zeit bräuchte und daher schien die lage Wartezeit eine Garantie für ein weiteres Meisterwerk zu sein.

Nun da ich die neue Platte seit einigen Tagen in meinem Player habe, ist das Gefühl eher nüchtern. Das erste Durchhören war schon enttäuschend (obwohl das oft wenig zu bedeuten hat, insbesondere bei einer komplexen Band wie dieser), aber auch mehrmaliges Anhören konnte bis jetzt leider keine euphorischen Gefühle wecken. Ich vermisse einfach die Magie der Vorgänger.

Ich hoffe immer noch, dass die CD mit der Zeit "wachsen" wird, fürchte aber dass dies nur bedingt der Fall sein wird. Die Musik ist natürlich alles andere als schlecht, trotzdem glaube ich nicht, dass mich die Band so sehr vom Hocker reißen würde, wenn dies das erste wäre, das ich von ihr zu hören bekäme.

Ich habe das Gefühl die Band versucht hier einerseits wieder künstlerischer wie auf "El Cielo" zu klingen und trotzdem recht eingängig und massenkompatibel zu sein.

Ich vergebe trotzdem vier Sterne, da es durchaus entspannende Musik ist und ich die Platte erst seit ein paar Tagen besitze.
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5 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Oh...,, 9. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: The Pariah, the Parrot, the Delusion (Audio CD)
..., was eine Enttäuschung.

Dredg war bisher stets eine meiner liebsten Bands, auf Grund vielerlei Zutaten, welche den Sound so catchy und unverwechselbar wurden ließ. Doch eben dies- starke Melodien, tolle Arangements, Klangteppiche, mitunter recht harte Gitarren- und Drummsounds und dann diese wahnsinns Melodien wie vom anderen Stern- fehlt hier gänzlich.
So gehen manche Songs eher in Richtung Durchschnittspop und muten mitunter- auch textlich- schlageresque an.
Zum Beispiel der Song "Ireland" klingt wie eine light Version von "Sanzen" von el cielo, ebenso "i don`t know" ist nicht mehr als ein durchscnittlicher Song, wie er im Radio gespielt werden könnte, (da wo ich im übrigen letztens auch "Information" vernahm, nämlich auf WDR 2.)
Ein großes Rätsel sind für mich die Interludes, die offensichtlich die Schwämme an egalen Songs in ein stimmiges Gesammtkonzept fügen sollen, in der Hoffnung, das wenigstens das Album und keine einzelnen Hits in irgendeiner Form Wirkung auf den Hörer hinterlassen könnten.

Wirklich sehr schade und als sehr großeer Fan: Schmerzlich!

Bei mir auf der Arbeit (Restaurant) können wir uns schlecht darauf einigen, was wir hören wollen, die einen wollen Deftones, die anderen lieber Peter Maffay oder Lokalradio - wir trefen uns meist bei Dredg.
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5.0 von 5 Sternen Spitzenmucke!, 3. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: The Pariah, the Parrot, the Delusion (Audio CD)
Herrvoragende Scheibe mit sehr vielfältiger Musik, läßt sich stilistisch zwischen Pop und Indierock einordnen mit leichten Elektroeinflüssen.
Sehr kreativ, auch von den Melodien teilweise etwas für 80er Jahre Fans.
Nur zu empfehlen! Die älteren Scheiben von Dredg klingen dann doch eher rockig und noch etwas unterentwickelt.
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