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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiterer Geniestreich
Seltsam, wie unterschiedlich man ein und dasselbe Album interpretieren kann, aber bei Dredg sind eben - und nicht nur in dieser Hinsicht - keinerlei Grenzen gesetzt. Ich kann meinem Vorredner überhaupt nicht zustimmen. Im Gegenteil : Meiner Meinung nach geht die Band auf "The Pariah..." abwechslungreicher und progressiver denn je vor, ausserdem weitaus weniger poppig...
Veröffentlicht am 6. Juli 2009 von Urs Ranzig

versus
8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ruhiger als gewohnt und die angekündigten Experimente bleiben zahm
Wir schreiben das Jahr 2009 und der langjährige Dredg-Fan ist in heller Aufruhr. Album Nr. 4 steht an, aber nicht nur das...
MTV-Hype und die vorab erschienene Single "Information" auf Kindergarten-Samplern zwischen Mark Medlock und Rihanna...
Schnell rufen die ersten "Ausverkauf", jedoch darf man sich zurücklehnen, denn auch wenn "The Pariah, The...
Veröffentlicht am 9. Juni 2009 von Jenzo


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiterer Geniestreich, 6. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: The Pariah, the Parrot, the Delusion (Audio CD)
Seltsam, wie unterschiedlich man ein und dasselbe Album interpretieren kann, aber bei Dredg sind eben - und nicht nur in dieser Hinsicht - keinerlei Grenzen gesetzt. Ich kann meinem Vorredner überhaupt nicht zustimmen. Im Gegenteil : Meiner Meinung nach geht die Band auf "The Pariah..." abwechslungreicher und progressiver denn je vor, ausserdem weitaus weniger poppig als auf Catch without arms. Demzufolge halte ich das Album auch für weitaus weniger ruhig als die beiden Vorgänger und habe nicht selten "Leimotif" Anspielungen herausgehört. Klar, Songs wie "Information", "I don't know" oder "Saviour" sind radiotauglich, aber mal ehrlich : Die komplette Catch without arms war radiotauglich. Und das ist jetzt sicher nicht negativ gemeint ( Ich liebe CWA genauso wie jedes andere Dredg Album !! ). Wenn Bands wie Dredg im Radio auf Dauerrotation laufen würden, würde ich mit Sicherheit auch mehr Radio hören. Ich finde z.B. die erste Hälfte des Albums überraschend sperrig und in den Opener "Pariah" musste ich mich erst mal ne Weile reinhören, inzwischen gehört er aber zu meinen Highlights auf dem Album. Insgesamt muss ich sagen, dass sich die Band in instrumenteller Hinsicht dermaßen weiterentwickelt hat, dass es eine wahre Freude ist. Die typischen Dredg Trademarks sind immer noch raus zu hören, aber trotzdem wiederholt sich die Band nicht. Über Jahre hinweg auf diesem Niveau unterwegs zu sein und dabei immer noch im Stande zu sein stilistisch einen Schritt weiter zu gehen ist schlichtweg phänomenal. Sicherlich kommt "The Pariah ... " nicht an "El Cielo" heran, aber es ist auch nicht leicht, dass vielleicht beste Album der Musikgeschichte zu übertreffen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dredg Einsteiger, 22. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: The Pariah, the Parrot, the Delusion (Audio CD)
Ich bin erst seit kurzem auf die außergewöhnlichen Werke von Dredg gestoßen. Um es zuzugeben: Radio Eins war schuld! Dort habe ich den Song I Don't Know gehört.
Anschließend musste ich unbedingt bei Amazon Hörpproben nehmen und die Rezensionen lesen. Zu meiner Freude konnte ich feststellen, dass die hochgelobten Alben Catch Without Arms und El Cielo für unter 6 Euro das Stück zu haben waren. Mit dem Album The Pariah, The Parrot, The Delusion bin ich nun plötzlich auf einem Schlag Dredg Fan!? Nun ja, wenn ich hier die Rezensionen lese, liege ich wohl mit meinem Geschmack nicht voll auf Linie. Ich halte es mit der Empfehlung vom Rezensenten passat32: Ich höre fast täglich das aktuelle Album The Pariah, The Parrot, The Delusion um mich erst danach den älteren Alben zuzuwenden. Auf jeden Fall bin ich immer wieder von diesem Album aufs neue begeistert. Mein Versuch diese Musik einem Genre zuzuordnen ist fehlgeschlagen. Letztlich spricht sie mich aber in ähnlicher Weise an wie Werke von Snow Patrol, Coldplay, Creed oder ähnlichem. Die älteren Alben habe ich natürlich auch bereits gehört, hängen geblieben bin ich aber (vorerst) beim aktuellen. Ich kann die hiesigen Meinungen nicht teilen, dass The Pariah, The Parrot, The Delusion belanglos und langweilig sei. Manchmal habe ich das Gefühl, dass alte Fans immer dann verschnupft reagieren, wenn ihre Bands auch bei einer größeren Fangemeinde Anklang finden. Soll heißen: Mit einem kommerziellem Erfolg wird die Band uninteressant. Doch was heißt denn kommerzieller Erfolg? In diesem Fall heißt es doch nur, dass der Musikgeschmack einer größer werdenden Personengruppe getroffen (bzw. geweckt) wurde. Kann man das einer Band vorwerfen? Ich denke nein, zumal meiner Meinung nach bei Dredg auf hohem Niveau gejammert wird. Diese Band hat immer noch einen sehr einzigartigen genialen Musikstil. Und ich freue mich darauf auch noch irgendwann die alten Alben genießen zu lernen.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Einsteigerplatte" auf sehr hohem Niveau, 12. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: The Pariah, the Parrot, the Delusion (Audio CD)
Nach einem Dutzend Durchläufe dieser CD und einem Livekonzert möchte ich nun auch eine Rezension der neuen DREDG loswerden. Um es vorweg zu sagen: Diese Musik ist so ziemlich die einzige, die bei mir einen "missionarischen Ehrgeiz" auslöst, auch andere von ihrer Schönheit und Kreativität zu überzeugen. (Das ist mir sonst in den letzten paar Jahren noch mit Coldplays "Parachutes" und Doves "Lost Souls" passiert, dies nur nebenbei.)

Aber nun zur Platte - im ersten Schritt ohne Vergleiche zu DREDGs übrigen Alben. Ich empfehle, obwohl die Anzahl der im gewohnten Radioformat daherkommenen Stücke nur etwas über die Hälfte der Titel ausmacht, die Platte unbedingt am Stück zu hören. Dredg schafft es, die Stücke z.B. durch die "Stamp of Origin ..."-Versatzstücke, die auch für sich genommen eine eigene Schönheit entfalten, in einem Fluß zu erzählen (erinnert ein bißchen an Marillions "Marbles", ist aber noch gelungener). Über die thematische Konzeption ist in den übrigen Resenzionen schon ausreichend berichtet worden - für mich auch nicht entscheidend - so daß ich eher darauf kommen möchte, daß der Kombination teils entspannt lässigen ("Mourning This Morning"), größtenteils aber druckvollem Bass-/Gitarren-/Schlagzeugspiels (z.B. "Saviour") durch die außergewöhnliche, klare Stimme die Krone aufgesetzt wird.

Wer sich jetzt fragt, welche Musikrichtung hier eigentlich gekrönt wird, steht eventuell vor einem Dilemma ... sind wir hier im Indierock, im Post-Progrock, im Emo? Und genau das macht für mich die absolute Faszination der Musik aus, nämlich Genregrenzen mit einer Leichtigkeit zu sprengen, die ihresgleichen sucht. Und dies auf einem handwerklichen Niveau, das gegenüber vielem anderen, was durch den ewigwährenden "next big thing"-Hype nach oben gespült wird, eigentlich sechs Sterne verdient.

Auf der Platte sind neben der wohl bereits einigermaßen bekannten Single "Information" (der leider Gottes in der Singleversion der göttliche Mittelteil verloren gegangen ist) mit "Savior", "Ireland" und "I don't know" absolut radiotaugliche Perlen vertreten. (Tophits werden es natürlich nicht, dafür ist zuwenig "Stampftakt" und textlicher Stumpfsinn vertreten.)

Damit komme ich auch bereits zum zweiten Schritt: Die Einordnung in das bisherige Schaffen von DREDG und meine Empfehlung als "Einsteigerplatte". Die aktuelle Scheibe bietet eigentlich von allem ein bißchen: Der mit dem "Catch Without Arms"-Album begonnenen Trend, etwas druckvollere, aber isoliert nebeneinander stehende Stücke anzubieten, setzt sich musikalisch fort, dieses Mal gepaart mit der von "El Cielo" bekannten Klammerung in einem Konzept - und teilweise auch dessen Magie. Die Debüt-CD "Leitmotif" lasse ich hierbei außen vor, offen gestanden ist sie mir zu kopflastig.

Leider, und deswegen gibt es nur vier Sterne (was ungefähr 6 Sternen bei anderen Künstlern entspricht, s.o.), fehlt genau das bißchen Druck und genau das bißchen Magie, um ein weiteres absolutes Meisterwerk abzuliefern. Und die hiermit erkaufte Gefälligkeit der Stücke macht das Album zum idealen Ausgangspunkt, das DREDG-Universum zu erforschen. An alle Beginner hier also mein Tip: Hört DREDG! Das sowieso, aber auch in zeitlich absteigender Reihenfolge.

Genug geschrieben, die Musik sollte für sich selbst sprechen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "The pariah, the parrot, the delusion", 14. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: The Pariah, the Parrot, the Delusion (Audio CD)
Nach vier Jahren bringen Dredg nun endlich den Nachfolger zu "Catch without arms" auf den Markt, "The Pariah, the parrot, the delusion". Beim ersten Durchhören fällt auf, dass die Musik vielleicht etwas massentauglicher oder sogar "poppiger" geworden ist und der eine oder andere Titel auch ohne Weiteres im Radio gespielt werden könnte (zumindest bei einigen Spartensendern oder Alternative-Formaten).
Dennoch mindert das (bei mir zumindest) nicht die Begeisterung, die diese Platte nach jedem erneuten Durchlauf hervorruft, denn Dredg können etwas: richtig gute Songs schreiben.
Die sehr schönen Melodien treffen auf tolle Gesangslinien, mal sind die Songs eher groovig, dann ruhig und schon fast melancholisch. Samples und experimentelle Klänge sind auch mit an Bord, aber nicht mehr so vorherrschend wie z.B. auf "El cielo". Einige Titel sind sogar recht rockig ausgefallen, andere wiederum schon radiotauglich.
Das erste Durchhören war zugegebenermaßen von etwas Skepsis geprägt, aber mittlerweile hat "The pariah..." echtes Suchtpotential entwickelt und läuft seither so gut wie permanent!
Anspieltips: "Ireland", "Lightswitch", "Gathering Pebbles", "Information", "Savior", "Quotes"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dredg sollten eigentlich noch viel erfolgreicher sein!, 2. Oktober 2010
Von 
Dodo (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Pariah, the Parrot, the Delusion (Audio CD)
So, jetzt wird es peinlich: ich bin weder ein (selbsternannter) Musikexperte (ich habe keine Ahnung, was ein "Gitarren- und Drum-Loop ist" - und glaube auch nicht, dass man das herausdröseln muss, um Musik gut zu finden - und wenn ich wieder mal das Wort "balladesk" nur sehe, muss ich schon schmunzeln), noch kann ich mit Namen anderer "Indie"-Bands um mich werfen, die sich angeblich wie "Dredg" anhören. Tut mir leid. Sorry. Schnüff. Ich höre sonst so Sachen wie Kate Bush, Katie Melua, Vienna Teng und Sophie Zelmani und das "independentste", das ich besitze, sind die Alben von Nellie McKay und Lisa Gerrard.

Darf ich also hier überhaupt etwas sagen?
Ich trau mich mal.

Durch Zufall lernte ich "Dredg" kennen, als ich beim Fernsehen herumzappte und auf irgendeinen Sender gerade ein Konzert der Band übertragen wurde. Es gab bislang nur zwei Male, bei denen ich durch das bloße erste Hören von Musik so gebannt war, dass ich sofort wissen musste, wer das ist und sofort wusste: ich liebe diese Musik, ich will das Album haben. Alle Alben. Das eine Mal war bei Heather Nova, das zweite Mal eben "Dredg".
Ganz laienhaft kann ich nur sagen, was mich an der Band so begeistert: die unglaubliche Wucht, die in jedem Song steckt, die für mich perfekte Abstimmung von Gesang und Instrumenten, wobei der Sänger mit der prägnanten Stimme zu einem Teil des ganzen wird und nicht, wie oft bei kommerzieller Musik, den Text zur Musik parallel "absingt". Der Sänger, der sich mit vollem Einsatz und sehr emotional in die Songs hineingibt (kein Wunder, dass er beim Konzert völlig durchgeschwitzt war).

Mein Favorit unter den Alben ist: "Live at Filmore" (klar), aber auch dieses neue Album hält alles, was zumindest ich mir von "Dredg" versprochen habe. Dass der eine Song auf irgendeinen Pop-Sampler war, habe ich nicht einmal gewusst und nur hier gelesen. Lustig. Ist den Jungs aber unbedingt zu gönnen. Ja, ich bin sogar der Meinung, "Dredg" hätte noch viel mehr auch kommerziellen Erfolg verdient. Kaufen Sie das Album. Kaufen Sie alle Alben. ;-)
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5.0 von 5 Sternen tief vergrabener Schatz, 25. November 2009
Rezension bezieht sich auf: The Pariah, the Parrot, the Delusion (Audio CD)
Wie ich solche Platten liebe!!!
Erster Durchlauf - joah....geht so. Zweiter Durchlauf - warte warte Lied 3 und 7 MUSS ich nochmal hören! Dritter Durchlauf - warum ist mir bisher nie Lied 10 aufgefallen??? und so weiter....
Eine Platte die mit jedem Durchlauf ein neues Goldstück hervorbringt - die mit jedem Anhören immer besser wird und bei der man sich nicht entscheiden kann, was denn nun eigentlich der Lieblingssong ist. Dredg: ich liebe Euch für diese Album! wer hätte das gedacht, dass Ihr auf El Cielo noch einen draufsetzt...
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5.0 von 5 Sternen Lohnenswert, 12. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Pariah, the Parrot, the Delusion (Audio CD)
haben den artikel im rahmen "3 cds für 15 Euro" erworben. ganz viel gute musik für wenig geld. jeder der alben mit höhen und tiefen mag, verschwende (auch wenn ein guter mix ja bekanntlich nur aus höhen bestehen sollte) bitte eine Gedanken, diese CD zu kaufen.
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4.0 von 5 Sternen würdiger nachfolger, 8. April 2011
Rezension bezieht sich auf: The Pariah, the Parrot, the Delusion (Audio CD)
Ich kann den kommerziellen Vorwürfen nur bedingt zustimmen, kommerzieller sind sie auf jeden fall geworden es hat aber nicht die befürchtete wirkung auf ihre musik gehabt. Bisher war jede Dredg CD vollkommen anders und bei der dritten platte, catch without arms waren sie bereits sehr poppig und ich hoffte sie würden wieder in eine neue Richtung gehen, oder wieder eine platte wie El cielo herausbringen. Es geht weiterhin in einer sehr poppigen richtung, typische einfache songstrukturen und songs wie information die man nur zu oft im radio hört, dennoch sind einfach starke alternative elemente vorhalten, und wie ich noch immer finde bei dredg viel mehr als bei anderen bands, deswegen auf jeden fall 4 sterne
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5.0 von 5 Sternen Moderner Artrock vom Feinsten, 19. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: The Pariah, the Parrot, the Delusion (Audio CD)
Wer früher schon auf King Crimson, Yes, Genesis, Van der Graaf Generator oder Ähnliches stand und jetzt mal etwas moderneres mit ähnlichem Anspruch und ähnlicher Virtuosität sucht kann bei dieser Platte unbesehen zugreifen. Der Opener geht schon mal richtig ab, mit Kinderchor! Mehrere kurze Zwischenstücke brechen den Drive immer wieder und lockern das Ganze auf. Die Platte wird nicht langweilig, auch nicht nach dem 100. Mal. Man entdeckt immer wieder etwas Neues.
Unbedingt anhören!!!
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5.0 von 5 Sternen Wie eine Geschichte., 24. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Pariah, the Parrot, the Delusion (Audio CD)
Ich begleite die Musik von Dredg nun schon sehr lange. The Pariah, The Parrot, The Delusion ist für mich wieder einmal ein klarer Beweis dass Dredg zu den musikalisch anvaciertesten Rock-Bands überhaupt gehört; und das nicht nur wegen der so klaren und perfekten Stimme des Frontmanns.
Jede CD von Dredg hat ihren eigene Stil und ihre eigene Geschichte. Bei The Pariah, The Parrot, The Delusion wird dies noch mal ganz deutlich und man stellt dies auch fest wenn man ein Konzert der aktuellen Tour besucht.
Dredg spielt nicht einen einzigen Song der alten Platten sondern hat es tatsächlich gewagt, das komplette Album The Pariah, The Parrot, The Delusion in einem Rutsch durchzuspielen. Natürlich nicht so salopp wie ich das hier schreibe, sondern mit der gewohnten Tragik und dem absoluten Drang zum Perfektionismus. Die Konzerte und eben genauso dieses Album sind meiner Meinung nach ein weiterer Geniestreich und schaffen es, zumindest mich wieder mal ganz weit weit weg in die Dredg-Welt zu entführen.
Für jeden wahren Liebhaber dieser experimentellen Band gehört auch dieses Album ins CD-Regal und vor allem mehrmals gehört.
Haben Lieder wie "I don't know" oder eben auch "Information" durch die Auskopplung auf The Dome-Sampler oder andere Compilations einen etwas faden Beigeschmack erlitten, so sind sie auf dem Album zwei wichtige Puzzleteile.
Mit Spannung erwarte ich, was Dredg uns noch alles bescheren wird.
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