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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen67
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Zu diesem Teleskop gibt es nicht mehr viel zu sagen. Ich habe als Zubehör noch das Zubehörpaket, eine Sternkarte und die Celestron LED-Lampe für Sternenbeobachtung gekauft, und möchte das hier alles zusammen bewerten.

Zum Teleskop: Entgegen der Beschreibung lag kein Mondfilter bei. Den gibt's im Zubehörpaket (Amazon-Suchbegriff: Celestron Zubehörpaket FirstScope 76). Dem Teleskop liegen zwei Okulare für 15-fache und 75-fache Vergrößerung bei (in der Gebrauchsanleitung steht, man könnte das bis auf 150-fach ausreizen), die beiden Okulare im Zubehörpaket decken mit 24- und 50-fach die große Lücke dazwischen ab.

M.E. ist dieses Teleskop nicht für extreme Vergrößerungen gedacht, aufgrund der Dobson-Montierung und fehlender Nachlaufsteuerung (wie man sie nur bei sehr viel teureren Teleskopen findet) würden einem die Objekte dabei "davonlaufen". Außerdem ist es damit nicht möglich, gezielt sehr ferne Objekte einzustellen. Vierfach abgestuft 15- bis 75-fach ist gerade fein.

Im Zubehörpaket ist auch ein Sucherfernrohr, 5x24, das sich sehr einfach montieren lässt, aber die Ausrichtung ist ein wenig tricky. M.E. nach kann man damit (mit 5-facher Vergrößerung und wenig Lichtstärke) sehr einfach einen Leitstern finden, und die restliche Suche dann mit dem Teleskop bei 15-facher Vergrösserung verfeinern.

Dem Zubehörpaket liegt auch eine Astro-Software bei, die aber m.E. zu vergessen ist, leistet sie doch nur einen Bruchteil dessen, was die schon allein dem Teleskop beiliegende Redshift-7-Software "kann".

Sehr gut ist die dem Zubehörpaket beiliegende Transporttasche. Die ist sehr geräumig und hat ein Zippfach für Kleinteile, wie Okulare und Filter. Das ist eine Art Rucksackbeutel, aber mit Trageschnüren und Zurrverschluss. Also nichtmal spritzwasserfest, nur wird kein Mensch auf Beobachtungstour gehen, wenn auch nur das kleinste Wölkchen am Himmel sichtbar ist. Ich glaube, der Kauf des Zusatzpaketes hat sich schon allein wegen der zusätzlichen Okulare rentiert.

Ich sehe für mich keinen Sinn darin, mit dem Notebook auf Beobachtungstour zu gehen. Das wäre ein Overkill bei diesem Teleskop, denn für Astrofotografie ist es m.E. nicht geeignet, und wie oben beschrieben erlaubt die Montierung keine gesteuerte Nachführung. Die Funktion des Notebooks wäre daher rein die einer Sternenkarte, und wer das Hobby ernsthaft betreibt, wird sich zuhause am Schreibtisch über die zu beobachtenden Objekte schlau machen. Noch dazu gibt's kostenlose Apps für's Smartphone (z.B. Google Sky Map). Ich bin altmodisch, und habe daher eine einfache drehbare Sternkarte gekauft (Amazon-Suchbegriff: Sternkarte für Einsteiger: Einfach drehen, sicher erkennen). Damit kann man sich zurechtfinden, zumindest in Mitteleuropa.

Was ich mir ursprünglich selber basteln wollte, dann aber bei Amazon gesucht und gefunden habe: eine fast auf Null dimmbare Rotlicht-LED-Lampe, auch von Celestron (Amazon-Suchbegriff: Celestron Night Vision Flashlight). Um den Preis hätte ich das nie selber machen können, und durch die mitgelieferte (und bereits eingesetzte) 9V-Blockbatterie wird das Ding ewig leuchten. Das hilft enorm bei der Adaptation des Auges auf die beobachteten Himmelsobjekte, und z.B. die Sternenkarte kann man damit noch sehr gut lesen.

PS: Ein (einfacher) Kompass wäre auch sehr wünschenswert. Ich hab' bisher mit dem Teleskop nur aus meinem Fenster heraus beobachtet, und da ist z.B. Arkturus dzt. ein dankbares Objekt. Der ist zwar immer wieder in Mondnähe, aber hilfreich ist so ein Kompass schon, wenn man nicht gerade auf freiem Feld mit voller Rundumsicht steht, sondern nur einen beschränkten Azimuth zur Verfügung hat.
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am 30. Januar 2012
War heute am frühen Abend bei -4 Grad Celsius mit dem frischerstandenen Teleskop mal schnell draussen testen, weil der Himmel wolkenlos war und Mond, Jupiter und Venus am Südhimmel strahlten und deshalb relativ leicht anpeilbar waren. Ich habe ein 7-21mmm Variookular benutzt. Der Halbmond war an der Licht/Schattengrenze sehr schön strukturiert und sonst etwas hell - war ja klar. Der Jupiter wurde bei 7mm Okulareinstellung deutlich als Scheibchen aufgelöst, 2 Monde habe ich gesehen. Die Venus wurde auch gegenüber den Fixsternen als Kleinstscheibchen mit dem mitgelieferten 4mm Okular aufgelöst. Das alles, obwohl meine Augen noch nicht richtig dunkeladaptiert (saukalt wars) waren. Fazit: Das Gerät sollte man noch etwas ausbauen, um die in ihm steckende Leistung zu nutzen. Bei mir wäre die Reihenfolge etwa so: 1. Ein Leuchpunktsucher. Da man seitlich in das Teleskop schaut und ein kopfstehendes Bild sieht ist sonst die Objektsuche selbst mit dem 20mm Okular eine elende Fummelei. 2. Eine Barlowlinse. Zur Planetenbeobachtung durch Verdoppelung (Verdreifachung) der Vergrößerung sehr nützlich. Aber auch Mondetails nehmen zu. Der Spiegeldurchmesser macht Vergrößerungen bis etwa 140 fach möglich! Da sehen Jupiter und Saturn schon wieder etwas besser aus.
Später: Sonnenfilterfolie und ein Weitwinkelokular zum genussvollen Durchmustern des Fixsternhimmels.
Das Schöne: Man kann das alles weiterverwenden, sollte man infiziert sein und später ein größeres (Spiegeldurchmesser) Gerät kaufen.
Aber auch so hat man mit diesem handlichen Gerät viel Freude.
review image
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am 17. Januar 2013
Dieses Teleskop ist gut für den Einstieg, aber die Vergrösserung ist nur bedingt tauglich. Den Planeten Jupiter kann man zwar Als kleinen Stecknadelkopf erkennen mit den 4 Monden. Die Abbildung kann aber nur schwer scharf gestelt werden und Bilder wie man sie aus Zeitschriften kennt sind nicht erreichbar.
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am 11. Dezember 2014
Durch die leichte Handhabung ist das Teleskop super für Anfänger geeignet.
Manche Objekte bekommt man leider nicht so klar ins Bild aber um den Mond, Saturn und Venus kann man schon sehen,
wenn man ein bisschen mit dem Suchen geübt ist.
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am 8. September 2009
Wer von diesem Gerät Wunder erwartet, wird wohl enttäuscht werden. Aber für ein Gerät unter 100,-€ ...
Bei 76mm Spiegeldurchmesser ist der Fangspiegel relativ groß und stört das Bild deutlich. Ich brauchte 5-6 Beobachtungsgänge bis ich raus hatte, wie man "am Fangspiegel vorbei" schaut und trotzdem ein brauchbares Bild bekommt. Das 20mm Okular ist noch OK, während das 4mm Okular eine leere Vergrößerung liefert(flaues detailarmes Bild). Zum Glück habe ich ein Okular aus einem Mikroskop übrig, dass in den Teleskopstutzen passt. Es vergrößert ca. 40 fach und zeigt mehr Details als bei 75 Fach.
Ein Sucher sollte noch zusätzlich montiert werden, damit sich Objekte leichter auffinden lassen. Auch ein Mondfilter wäre nicht schlecht, da das Bild schon sehr hell wird. Wieviel die Okulare des Ergänzungspacks taugen weiß ich leider nicht.
Die Verarbeitung ist alltagstauglich und robuster, als das Foto im Prospekt vermuten lässt.
Auch sonst ist es das erste wirklich mobile Teleskop, dass in einem KLEINEN Rucksack platz findet, schnell, ohne langes Montieren im Dunklen aufgebaut ist und trotz der oben beschriebenen Mängel auf unkomplizierte Weise Spaß am Beobachten macht.
Ich würde es für gelegentliche Beobachtungen unterwegs, wegen seiner leichten Handhabung als Erstteleskop für Kinder und für Einsteiger, die (noch) nicht vollständig für die Astronomie Feuer gefangen haben empfehlen.

Habe ein zusätzliches 15mm Superplössl Okular gekauft - es ist im Vergleich zu den mitgelieferten Okularen, als ob ein Vorhang beiseite geschoben wird...
Eine besondere Empfehlung für alle die sich weitergehend mit Astronomie beschäftigen wollen.
Im Kommentar gibt es noch ein paar Hinweise zu den gesehenen Objekten, sowie einem Sucher...
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am 6. Februar 2015
Also, die Qualität ist gut.
Das Teleskop hat aber Mängel, wenn es um die Erweiterbarkeit geht.
Die 4mm und die 20mm Okulare sind nicht nicht besten, aber viel mehr geht einfach nicht.
Eine Barlowlinse zum Beispiel geht mit dem 4mm Okular nicht - da liegt der Fokus im inneren des Tubus'. Die 75x Vergrößerung sollte daher als Maximum angesehen werden. So besonders scharf ist das Bild dann auch nicht.
Eine Webcam als Okularersatz geht ebenfalls nicht, wieder liegt der Fokus im inneren des Tubus'.
Mal sehen, ob eine "richtige" Digitalkamera geht - wahrscheinlich ebenfalls nicht.
Man kann natürlich die Kameras direkt an das Okular halten - besser als nix.
Trotz allem bleibt das Teleskop ein ordentliches Produkt für den Einstieg.
Besonders gut gelungen finde ich die Bedienungsanleitung. Deshalb bekommt das Teleskop eine "nicht schlecht" Bewertung.
4 oder 5 Sterne hätte es gegeben, wenn der Okularauszug tiefer gehen würde.
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am 5. April 2015
Das Teleskop ist das BESTE um in die Astronomie einzusteigen. Es ist unfassbar leicht zu bedienen und gibt für den Preis einen unglaublichen Einblick ins Weltall. Ich kann es nur weiter empfehlen!!!
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am 16. Januar 2012
Ich habe mir den Fristscope 76 mit dem Zubehörpaket gekauft und ausgiebig getestet. Mir kommen die 75 fache Vergrößerung (4mm Okular) so klein vor, das ich mir Wünsche, ich hätte dieses Produkt doch nicht gekauft. Ich bezweifle sogar, das es wirkliche 75 fache Vergrößerung packt oder die Okulare fehlerhaft sind. Jupiter sieht aus wie ein schwacher Leuchtpunkt (1-2 mm)und die Krater auf dem Mond kann man nur mit mühe und Fantasie erahnen. Die Bilder in der Bedienungsanleitung (Andromeda Galaxy, Jupiter, Mond) haben etwas versprochen, was hiermit nicht ausführbar ist, zumindest nicht mit diesen Okulare. Ich habe über Star Chart (App für Android) und Redshift die Position von Jupiter und der Andromeda Galaxy bestimmt. Beide Programme Arbeiten sehr genau muss ich erwähnen. Nur das was ich im Teleskop sehe, kann kein Mensch zuordnen. Wie gesagt Jupiter ist 1-2 mm groß und am Mond sieht man kaum Krater. Ich habe auch bezweifelt, das ich (immer) etwas falsch mache. Wenn ich mit dem Teleskop über den Himmel fahre sehe ich Sterne, die man ohne Teleskop nicht sehen kann. Ich weiß nicht was hier fehlt am Platz ist. Ich oder dieses Teleskop.
Ich bin mit diesem Teleskop enttäuscht, da ich mir mit einer 76 mm Öffnung etwas bessere Sicht erhofft habe, wie mit einem 60 mm Refrator. Da ich leider die VP mit der Rechnung weggeschmissen habe ... naja meine schuld.
Nach meinen Tests bin ich sogar der Meinung, das dieser Teleskop für Kinder ungeeignet ist. Man kann nur den Mond etwas vergrößert beobachten und mehr kann man hiermit nicht machen. Wenn man will, das die Kinder Spaß mit einem Teleskop haben sollen, sollte man tiefer in die Tasche greifen. Da werden die Kinder auch mal einen Glückserlebnis haben können und eventuell im Internet nach den gefundenen Objekten Recherchieren und sich neben bei noch Bilden.

Das einzige gute an diesem Teleskop ist, dass es nicht Wackelt und sehr Stabil steht. Man kann sogar aus einer Fensterbank herraus gucken.

PS: Sollte jemand wissen, was ich falsch mache, würde ich mich freuen eure Tipps zu bekommen.

----------------------------------Nachtrag----------------------------------

So nach längerem testen wollte ich eine passendere Rezension schreiben.

Die Idee ist gut, aber die Umsetzung ist schlecht. Das die 50€ Rausgeschmissenes Geld ist, kann ich nicht behaupten. Man lernt ja hiermit, das man keine Teleskope kaufen soll die eher als Dekoartikel oder in Kinderhände gehören (Es tut ja nicht weh, wenn es kaput geht). Den Mond beobachten macht spaß, Jupiter naja man erkennt kaum etwas, ansonsten kann ich nichts Positives zu diesem Gerät sagen. Die Bilder sind einfach nur schlecht und senken die Beobachtungslaune. 76mm Spiegel hört sich schon besser an wie ein 60mm Linsenteleskop, aber da ist ja noch der Fangspiegel was die Nutzbare Fläche vom Spiegel reduziert. Die Bildqualität ist schlechter wie bei einem 60mm Refraktor. Doch dieses Produkt hat auch was Positives. Man lernt das Dobson vom Preis/Leistung verhältnis weit weit sehr weit über Linsenteleskope mit Stative sind. Bei diesem Gerät gibt es keine Wackler.
Da ich mir einen größeren Dobson (200 oder 254mm Öffnung) kaufen werde, habe ich mir schon mal Super Plössl Okulare von Omegon bestellt und ausprobiert. Mit den Omegon Super Plössl kommt man nicht in den Fokus, weil die Linse weiter oben liegt bzw. der Okularauszug schlecht Konstruiert worden ist. Um dieses Problem zu lösen, habe ich das Kunststoffteil, wo die 2 Rändelschrauben sind, abgedreht und den Super Plössl Okular lose in die Fassung gelegt. Der unterschied war sehr groß, da hat die Mondbeobachtung noch mehr Spaß gemacht. Jupiter war besser zu erkennen aber nicht Zufriedenstellend. Kann auch sein, das ich zu kurz in die Röhre geguckt habe, war halt sehr kalt da draussen :D

Eine Kaufempfehlung?

Wer mit minimal Verlust einfach nur Ausprobieren will und schon bei Mondbeobachtungen Zufrieden ist, wird hiermit freude haben. Als Reiseteleskop kann ich den nicht empfehlen, es sei die Person trägt einen Hocker/Tisch mit. Es gibt bessere Reiseteleskope, die nicht so schnell als Deko in der Wohung landen. Die sind zwar etwas größer, dafür muss man auch nicht am Boden liegen um in den Sucher zu gucken oder auf den Knien in den Okular gucken. Sowas macht man ein zwei mal und dann hat man keinen Spaß mehr an der Astronomie.
Wer unbedingt dieses Teil haben will, soll die finger vom Zubehöerpacket lassen und sich eher ein zwei gute Okulare kaufen. Die 2 Okulare werden zwar teurer sein wie dieser Scope, aber dafür kann man die Okulare auch bei einem besseren Scope benutzen.

PS: Was nix kostet ist auch nix. Habe diesen Scope schon verkauft und wird in Kinderhände bessere dienste leisten.
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am 4. November 2011
Also ich habe mir dieses Teleskop aus reinem Interesse am nächtlichen Himmel gekauft. Ich habe keinerlei Ahnung von Teleskopen, weder vom technischen Aufbau noch von verschiedenen Nutzungsmethoden und Einsatzgebieten, welche Brennweite für welche Himmelsobjekte sinnvoll/nötig sind usw.

Ich finde das Teleskop einfach klasse! Für jemanden wie mich, den es einfach mal interessiert, wie der Himmel den man gerade sieht in größer aussieht, der den Mond oder etwas anderes mal anschauen möchte ist es einfach ein geniales Werkzeug. Die beiliegende CD ist für mich ein sehr nettes Spielzeug und Anhaltspunkt zur anfänglichen Orientierung. Schade ist nur, dass die Koordinaten die man dort erhält garnicht beim Teleskop einstellen kann. Ich kenne den Namen von einem solchen Gerät nicht, meine Freundin die sich mit Telekopen ein wenig auskennt (Physik-Studium mit einigen Kursen in Astronomie) hat mir jedoch erzählt, dass es dafür extra Geräte gibt, damit man die genaue Position leichter anpeilen kann.
Für mich als Anfänger ist das aber nicht weiter schlimm, sodass ich völlig zufrieden bin. Das (ggf. spärliche) Zubehör ist für den Preis in bester Qualität, das Teleskop wirkt ebenfalls sehr gut verarbeitet.

Für Profis taugt es zwar sicherlich nur als Tisch-Deko (hier ist es jedoch auch klasse - ich finde es macht schon was her) für Einsteiger ob jung oder alt (ich bin 24) ist es jedoch einsame spitze zu einem sehr guten Preis. So geht auch niemand ein hohes Risiko ein, dass jemand ein Teleskop kauft und kurze Zeit später muss man sich eingestehen, es war heraus geworfenes Geld.

=> Für jeden Einsteiger ob Kind oder Erwachsener ein richtig tolles Gerät!
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am 2. April 2013
Habe mit großen Erwartungen das Celestron ausgepackt und gleich ausprobiert. Bin zwar absoluter Anfänger, muss aber sagen, dass ich von den Ergebnissen dieses doch sehr einfachen Teleskopes positiv überrascht bin. Endlich ein Teleskop im Einsteigerbereich mit dem man auf dem Mond tatsächlich richtig die Krater und die verschiedenen Fäbrungen usw. erkennt. Nicht ganz so gelungen sind die Verstellmöglichkeiten des Teleskopes. In der Vertikalen ist es nur eine Schraube die man lockerer oder fester schrauben kann, die Verstellung geschieht ganz simpel durch kippen. Eine Feinverstellung ist also nicht möglich. Das kann recht nervig werden wenn man bestimmte Sterne o.ä. finden möchte da ja aufgrund des Spiegels alles seitenverkehrt ist. Das finden von Objekten ist also zum Teil ein echtes Gedultsspiel. in der Horizontalen kann man den ganzen Tisch drehen der Rollengelagert ist. Diese Vertsellung gestaltet sich deutlich komfortabler, da ganz behutsam mit den Fingerspitzen gedreht werden kann. Mangels Feststellmöglichkeit und der Abwesenheit jeglicher Skalen kann es aber ganz schnell dazu kommen, dass man durch leichtes Anstoßen das Teleskop komplett verstellt, was weniger schön ist.
Von diesen Mängeln, die sicher dem geringen Preis geschuldet sind, aber abgesehen ist die optische Güte des Teleskopes wirklich gelungen, auch wenn höherwertige Objektive als durchaus lohnenswerte Investition anzusehen sind. Insgesamt also eine Empfehlung mit kleinen Einschränkungen.
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