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am 3. Oktober 2009
Vergleiche mit Kataklysm find ich bei diesem Album nicht so angebracht, denn dieses Album hat kaum etwas von dem Northern Hyperblast. Es ist eher rockig, episch und Heavy Metal lastig.
Maurizio Iacono nutzt auch ein viel größerers Spektrum seiner Stimme, um den jeweiligen Songparts mehr Leben einzuhauchen, was ihm meiner Meinung nach recht gut gelingt.
Epische Einlagen, tolle Solis, groovende Songstrukturen reichen aber leider nicht aus für einen Meilenstein.
Man sollte sich mit dem Album näher beschäftigen, sonst überhört man ganz schnell kleine Details, allerdings wird man dadurch feststellen, dass sich einige Songs sehr ähneln oder einfach ohne eine Ohrwurmmelodie an einem vorbeilaufen - Langeweile ist somit vorprogrammiert.
Leider hätte auch die Produktion etwas fetter sein können. Das Album ist ok, mehr aber nicht.

Anpieltipps:
Romulus
Storm the Gates of Alesia
Cry Havoc
Invictus
Cruor Nostri Abbas
0Kommentar4 von 6 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. April 2013
If you know roman history, you will find a lot of epic stuff in here.

Songs like Romulus, Storm the gates of Alesia, Cry Havoc and Cruor Nostri Abbas are awesome examples.
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am 27. August 2009
Ich hab mir das Album jetzt zweimal angehört.
Beim ersten mal habe ich gedacht, dass das vielleicht ein Album ist, das sich steigert.

Beim zweiten Mal musste ich mich durch die superlangweiligen Songs regelrecht durchquälen.

Das Projekt ist absolut nach hinten losgegangen. Vorbilder waren eindeutig die Midtempo Kataklysm Songs mit Elementen von Bands wie Nile und Behemoth, wenn auch nur die eher Midtempo-Sachen. Was bei Nile oder Behemoth aber sowas wie Atmosphäre erzeugt, wirkt bei Ex Deo einfach nur einschläfernd. (komisch, warum Sanders und Nergal überhaupt Auftritte auf dem Album haben... )

Böse Zungen behaupten sogar, dass Maurizio keine Ahnung von der römischen Geschichte haben soll, aber das kratzt mich recht wenig..

Kurz und knackig: Epic... aber Epic fail.
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