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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen19
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am 13. Mai 2009
Die neue Primal Fear hält was sie verspricht! Klassischer Primal Fear Metal hat wieder einen grösseren Anteil als auf den Vorgänger-CDs und das tut der Band gut. Die CD ist enorm abwechslungsreich und besticht durch eine durchweg unglaubliche Qualität. Produktion Mat Sinner, Engineer Dennis Ward, Mix Achim Köhler!

Dann starten wir mal mit den Details. Beim Opener "Riding The Eagle", "Killbound" oder "Under The Radar" fühlt man sich zur Nuclear Fire CD zurückversetzt, was sicherlich teilweise Henny Wolter zu verdanken ist! Nur mit einem modereren, aufgeräumten und druckvolleren Sound. Der eigentliche Neuzugang an der Gitarre - Magnus Karlsson hat aber auch seine Anteile am neuen Werk und ist permanent präsent, vor allem auf Songs wie dem epischen "Black Rain" (mit klasse orientalischem Flair) und dem unglaublichen "Torn" (Genialer Riff). Dazu gibts die ganze Metal-Palette wie der knallharte Groover "Smith & Wesson" (geiler Text), ungewohnt aber kerniges Modernes bei"Soar" oder auch "Six Times Dead" oder die symphonische Ballade "No Smoke Without Fire" - nach dem brachialsten Song der CD "Exorcist" kommt wieder eine Überraschung namens "Hands Of Time" wo alle Primal Fear Musiker (ausser Drummer Randy Black) sich die Lead Vocals teilen. Sensationell gut! Wenn dieser Song Live gespielt wird, dann "Hut ab!" Ralf Scheepers singt lockerer und sehr souverän in allen Lagen!

Fazit: geniale musikalische Darbietung, tolle Produktion, sehr überzeugende Vocals, überdurchschnittliche Songs - diesmal weniger Orchester, dafür wesentlich mehr Fokus auf den Gitarren und die sind auf einem grosartigem Level. Das tut meiner Meinung nach der Band richtig gut, aber wenn man Magnus Karlsson und Henny Wolter in der Band hat, kann man das eigentlich auch voraussetzen!

Klare Kaufempfehlung!
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am 23. Mai 2009
Auch wenn ich die Superlativen meiner Vorgängerin Beate etwas relativieren muss, hab ich und einige meiner Bekannten und Freunde diese CD gekauft, weil wir uns entschlossen haben, diesen illegalen Downloadwahnsinn nicht zu untersützen. Bands und Musiker müssen für ihre Arbeit bezahlt werden. Das gilt für Primal Fear, wie für alle anderen guten Bands.

Die neue Primal Far CD finde ich durchweg klasse. Qualitativ auf einem sehr hohen musikalischem Level, überzeugen die sehr souveränen Vocals von Ralf Scheepers. Die Gitarren sind wesentlich prominenter als beim Vorgänger und mit dieser Rhythmus-Section kann man nichts falsch machen. Randy Black und Mat Sinner spielen tight und sehr flexibel. Die Songs sind wieder um einige Ecken mehr Metal lastiger und erinnern teilweise an die erste Primal Fear CD oder Nuclear Fire. Dann gibt es epische, längere teilweise auch progessivere Songs und kleine Überraschungen, wie das stimmungsvolle Hands Of Time, bei dem sich 4 Jungs die Lead Vocals teilen - gut gemacht!

Insgesamt eine abwechslungsreiche und erstklassige CD, toller Sound und sehr lange Spielzeit (über 70min) plus Videoclip! Alles im grünen Bereich und jetzt freut man sich auf die nächste Tournee! Daumen hoch!
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Juni 2009
Hier haben Primal Fear meiner Meinung nach Ihr bestes Album abgeliefert. Es gibt wirklich keine schlechte Nummer auf dem Album. Die Songs sind auf Anhieb eingängig und die Refrains brennen sich in den Gehörgängen fest. Aber keine Angst - es handelt sich um kein radiotaugliches Kommerzalbum. Im Gegenteil - die Gitarrenrifs sind messerscharf und die Doublebass hämmert ohne Pause. Aber genau das zeichnet Primal Fear aus. Was mir besonders gefällt ist der Gesang von Ralf Scheepers. Er klingt nicht mehr einfach nur wie eine Rob Halford (Judas Priest) Kopie sondern hat auf diesem Album meiner Meinung nach die optimale Klangfarbe gefunden. Mein Anspieltipp: "Six Times Dead 16.6" - was für ein Hammer - Song !!! Einfach genial das Album..... alle Metaller können bedenkenlos zugreifen und ohne Ende abrocken!
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am 8. Januar 2015
Für mich ist das Album von hoher musikalischer Qualität. Diesmal geht Primal Fear wieder sehr druckvoll nach vorn. Mir gefällt die Stimme von Ralf Scheepers sehr und natürlich auch die sehr gute Gitarren- Performance der Gruppe. Die Band hat einen echt eigenen Stil gefunden und hört sich nicht nur wie viele anderen an. Daumen hoch, von mir 5 Sterne dafür!
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am 26. Mai 2009
Ich will gar nicht viele Worte verschwenden, ich finde das Album einfach nur genial. Vor allem dass die Gitarren und das Schlagzeug dominanter sind als auf den letzten Alben machen die Songs schön schlagkräftig und schnell. So muss sich Metal anhören!
Hinzu kommt noch, dass die Songs sehr unterschiedlich sind, wodurch man teilweise echt überrascht ist, was einem die Boxen so liefern. Super!
Der Gesang ist wie immer sehr geil bei Primal Fear, vor allem Ralf Scheepers lässt es mal wieder richtig krachen.
Ich bin mit dem Album voll zufrieden und gebe deswegen gerne 5 Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. August 2009
Dem Sound einer Band eine eigene Identität zu verpassen, ist löblich, kann aber im manchen Fällen auch auf geringe Gegenliebe seitens der schreibenden Zunft stoßen. So geschehen beim Autor dieser Zeilen in Bezug auf New Religion, dem 2007er Album der Truppe um Ralf Scheepers. Da war mir einfach zu viel Zuckerguss mit dabei. Schau mer mal, ob sich das bei der aktuellen Langrille geändert hat.

Selbige hört auf den etwas sperrigen Namen 16.6 (Before The Devil Knows You're Dead) und kann bei mir schon mal mit einer guten Stunde Spieldauer punkten. Zur Produktion der Scheiblette kann ich leider nicht viel sagen, denn die Promo liegt mir nur als 128 kbit-mp3 vor und klingt dementsprechend ein wenig dünn. Allerdings bin ich mir sicher, dass der Klang des Endproduktes wieder über jeden Zweifel erhaben sein wird, das war noch nie die Schwäche der Schwaben. Zum Spiel der Musiker muss ich auch nichts mehr hinzufügen, die Jungs sind einfach stark an ihren jeweiligen Instrumenten.

So weit, so gut, jetzt wird's spannend. Gefallen mir die Songs? Taugt mir der Stil der Band wieder? Und da haben die Herren die Kurve wieder gekriegt. Zwar sind die Zeiten der Judas Priest Tribute Band wohl endgültig vorbei, dafür aber hat die Musik von Primal Fear viele andere Facetten hinzugewonnen. Und da diese nicht wie beim 07er Album unter einer dicken Schicht Zuckerguss verborgen sind, klappt's diesmal auch mit dem Nachbarn... äh... Rezensenten. Ganz so viel Cochones wie in der Anfangszeit haben die Herren zwar nicht mehr aufs Plastik gebannt, aber bei einigen Titeln scheint der blanke Stahl dennoch durch. Neben diesen wahrhaft metallischen Stücken gibt es aber auch relativ ungewöhnliches Liedgut zu bewundern. So glänzt "Soar" mit einem recht ungewöhnlichen Rhythmus, Stücke wie "Killbound" oder "Smith And Wesson" kommen unerwartet düster rüber und die unvermeidliche Ballade "Hands Of Time" bleibt gottlob vom Schmalz verschont und bietet mit dem Einsatz von vier Bandmitgliedern als Leadsänger ein ganz überraschendes Hörerlebnis.

Doch, ich mag die Scheibe. Eine schöne (Teil-)Rückbesinnung auf alte Tugenden, gemischt mit neuen Einflüssen, das kann sich sehen und hören lassen. Nicht mehr ganz so muskulös wie früher, dafür aber abwechslungsreicher und auch eigenständiger. Nicht schlecht...
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am 5. Juni 2009
Hallo zusammen,

ich bin begeisterter Fan von Primal Fear seit 5 Jahren und war auf mittlerweile 4 oder 5 Konzerten. Lange Zeit meine Favoband. Da überraschte mich das neue Album. Diese Gänsehautstimmung, die ich bei jedem vorherigen Album vielen Songs fand, oder zumindest der eingängige Sound fehlte mich beim Hören auf der Scheibe. Ralf Scheepers' Gesang ist genial, leider wird er bei vielen Songs zu sehr bearbeitet, was mir zeigte, was passiert, wenn man zu viele Effekte reinbringt und somit den eigentlichen Charme von Ralfs Stimme rausnimmt. An der Stelle haben PF wohl experimentieren wollen. Genauso die Experimente mit orientalischem Intro und vielen Effekten, wie das nervig klingende Doppeln der Stimme (letzteres habe sie nach meiner Meinung früher viel besser produziert). Mit der Zeit dachte ich mir, was PF wohl damit bezwecken wollte so von dem Sound, der sie eigentlich ausmacht abzuweichen.
Entschädigt wird man ab Song 9-15. Erst da kommt bei mir die richtige PF Stimmung auf. Für mich fängt das Album bei No Smoke Without Fire
an und ich kann nur jedem Fan raten die ltd Edition zu kaufen, da die 2 Bonustracks mit zu den besten Songs des Albums gehören.
Auch Hands of time ist eine gelungene Abwechslung, im Gegensatz zu denen aus den SOngs 1-8.

Mit Seven Seals und New Religion schlugen PF schon eine etwas andere Richtung ein als auf den ALben davor, was aber mehr Facetten brachte ohne alles was sie auszeichnete über den Haufen zu werfen.
Auf 16.6 gelang ihnen das leider nicht so gut.

Durch die guten Songs ab 9 und den Bonus, den PF mit den Jahren bei mir hat, bekommen sie trotzdem noch 3 Sterne von mir, auch wenn ich eigentlich sehr enttäuscht bin von diesem Album. Sollte das nächste Album weiter in diese neue Richtung gehen wird dieser Bonus aufgebraucht sein. Hoffentlich nicht :)
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am 10. Mai 2012
Während für meine Begriffe viele Metal-Bands aus England oder Amerika qualitativ in letzter Zeit stagnieren, halten vor allem deutsche Gruppen wie Primal Fear nach wie vor ihr Level. Wer auf hohe Stimmen a la Rob Halford oder donnernde Gitarren steht, ist bei dieser Band bestens aufgehoben.
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am 19. Januar 2012
Auf den letzten beiden Alben kam mit der orchestralen Instrumentierung eine neue Note in Ihren Sound. Diesmal kommen noch zusätzlich moderne Riffs und Sounds hinzu, die Ihnen auch gut zu Gesicht stehen, seien es moderne Kompositionen wie der starke Ohrwurm und Quasi-Titel-Song "Six Times Dead" oder die neumodischen "5.0/Torn" und "Soar" und die Halb-Ballade "Black Rain", aber natürlich gibt es auch klassisches Power-Metal-Futter zu hören wie der flotte harte und sehr melodische Eröffnungssong "Riding the Eagle", das hymnische "Under the Radar" und der schwere Groover "Killbound" beweisen. Jeder Song hat seine eigene Aura und Güte, nichts ist auswechselbar, was ja auf früheren Alben doch öfter mal der Fall war, es gibt wirklich keinen Ausfall. Für dieses Album ist die modernere Ausrichtung eine gelungene Bereicherung und kommt wirklich sehr gut, trotzdem sollte man sich in Zukunft wieder auf seine ureigenen Wurzeln besinnen und nicht den Fehler machen auf Dauer sich zu sehr von diesen zu entfernen. Die Produktion ist wie immer fabelhaft -- diesmal auch mit vielen Effekten gespickt, ich will allerdings auch nicht verschweigen dass es teils recht unterkühlt mechanisch wirkt. Ein überraschend modernes und sehr gutes Album mit grossen Melodien dass einfach spass macht.
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am 23. Mai 2009
Meine Vorredner haben schon ausführlich berichtet, wie die neue Primal Fear ist, ich gebe deshalb nur eine kurzen Bericht aus meiner Sicht ab.
Ich muß leider gestehen,daß ich das Vorgänger Album als mein Lieblingsalbum von PF nennen muß,weil da meiner Meinung nach NUR KNALLER drauf sind und die Ohrwurm-Songs da am meisten vertreten sind, das ist wohl auch das kleine Manko an 16.6, mir fehlen leider Songs die sich mehr in die Gehörgänge fräsen, vorallem in der Mitte des Albums find ich paar schwächere Songs. Am Anfang und vorallem zum Schluß ist das Album am besten. Musikalisch ist natürlich alles auf Höchst-Niveau,Sound ist geil,aber auf NEW RELIGION besser....aber trotzdem zählt es natürlich zu den stärksten Alben von den Jungs mit Seven Seals und dem 1. Album.
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