Amazon.de: Kundenrezensionen: Monster und Aliens [Blu-ray]

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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Rettung in letzter Sekunde
Gerade noch mal gutgegangen. Genau in dem Moment in dem sich Susan Murphy mit gekonnt weiblicher Intuition und einem arroganten Schnösel an Bräutigam in den edlen Hafen der Ehe begeben will, krachen ihr das Schicksal und ein verstrahlter Meteor dazwischen. Fünf Minuten und hundert gewachsene Meter später ist die Hochzeit Geschichte und sie Teil von Amerikas bestgehütetem...
Vor 5 Monaten von Chilischote veröffentlicht

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versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Mittelmaß
FILM

Die Film ist eine verrückte Mixtur aus "Angriff der 20-Meter-Frau" und "Independence Day". Das Problem ist nur: die Geschichte ist nur selten witzig und einige Szenen der Monsterangriffe dürften für kleine Kinder eher unheimlich sein.

Technisch ist der Film auf der Höhe der Zeit. Grafik und Animation sind beeindruckend perfekt gelungen...
Vor 29 Tagen von Filmfan veröffentlicht

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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Rettung in letzter Sekunde, 11. Juni 2009
Diese Rezension stammt von: Monsters und Aliens (DVD)
Gerade noch mal gutgegangen. Genau in dem Moment in dem sich Susan Murphy mit gekonnt weiblicher Intuition und einem arroganten Schnösel an Bräutigam in den edlen Hafen der Ehe begeben will, krachen ihr das Schicksal und ein verstrahlter Meteor dazwischen. Fünf Minuten und hundert gewachsene Meter später ist die Hochzeit Geschichte und sie Teil von Amerikas bestgehütetem Geheimnis: "Monsters". Eingesperrt, weggeschlossen und unter sich führen die superstarke Gigantika, ein genial verrückter insektoider Wissenschaftler, ein prähistorischer Fischmensch, ein ebenso unzerstörbarer wie hirnfreier Wackelpudding und ein gigantisch-riesiger Insektosaurus ein gelangweiltes Leben - zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als ein gewohnt die Weltherrschaft anstrebender Oberschurke in der Wiege der Zivilisation landet und zum Sturm auf die Erde bläst. Moooonsters - angetreten und auf in die Schlacht.

Obwohl dieses locker-flockige Filmchen titelgemäß für meinen Geschmack gar zu vorhersehbar war, ist das Schönste an ihm, dass es immer und immer wieder noch einen drauf zu setzen wusste: ein Präsident, der die Aliens mit dem Star-Trek-Gruss begrüsst, ein Pilot, der sich beim Anflug auf den Feind ein rotes Kopfband umbindet oder eine gigantisch aufspielende Ex-Braut auf Alienjagd. Die Gags funktionieren, sind gelungen an dem jeweiligen Charakter ausgerichtet, und wenn sich vereinzelte politisch herrlich inkorrekte Gags ("Gebt den Aliens Green-Cards und lasst sie stolz darauf sein, Amerikaner zu werden.") dazwischen schleichen, ist den Lachmuskeln kein Ruhe mehr gegönnt. Dreamworks mag zwar kein Pixxar sein, aber mit seinen wundervoll animierten Charakteren und einer knallbunten und liebevoll gestalteten Welt muss es sich auch bei weitem nicht dahinter verstecken.

Fazit:

Unterhaltung für die ganze Familie - witzig, warmherzig und rasant.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Mittelmaß, 25. Oktober 2009
FILM

Die Film ist eine verrückte Mixtur aus "Angriff der 20-Meter-Frau" und "Independence Day". Das Problem ist nur: die Geschichte ist nur selten witzig und einige Szenen der Monsterangriffe dürften für kleine Kinder eher unheimlich sein.

Technisch ist der Film auf der Höhe der Zeit. Grafik und Animation sind beeindruckend perfekt gelungen.

An dem Film haben soviel Leute mitgewirkt, dass die letzten 9 Minuten des Films vom endlos langen Abspann belegt werden - nur kurz unterbrochen (1 Minute) von einer letzten Szene. Also: nicht gleich abschalten. ;-)

EXTRAS

Die Extras sind eher mittelmäßig. Es gibt einen (untertitelbaren) Audiokommentar, dafür haben die Bild-im-Bild-Filmchen keine Untertitel und die einblendbaren Tafeln mit Fakten sind nur auf englisch. Das MakingOf und die Berichte zur Entstehung des Films ähneln einem Werbeclip für HP und Intel, auf deren Hardware der Film berechnet wurde.

Neben Trailern gibt es noch einen Kurzfilm in 3D (zwei rot/grün-Brillen liegen bei) mit den Hauptfiguren sowie ein Anklickspiel, das aber nur in englisch vorliegt und ziemlich wertlos ist.

ZUSAMMENFASSUNG

Ganz nette Geschichte, technisch perfekt umgesetzt, inhaltlich aber nur mittelmäßig. Die Lokalisierung des Films und der Extras wurde nur halbherzig durchgeführt. In dieser Hinsicht sollten sich die Macher einmal eine Blu-ray von PIXAR ausleihen.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ganz nett, 2. Juli 2009
Diese Rezension stammt von: Monsters und Aliens (DVD)
"Monsters vs. Aliens" ist Familienunterhaltung im besten Sinne: Temporeiche, kaum gewalthaltige und humorvolle Unterhaltung mit guten Werten für die Kleinen (vielleicht nicht ab 6 aber ab 8 Jahren ok), nette Gags, ein wenig Romantik und viel Frauenpower für die Mami und jede Menge Anspielungen und Verweise auf die letzten 60 Jahre SF-Kino für Papi - na ja, vielleicht ist es bei Ihnen zuhause ja gerade andersherum?

Dreamworks hat - endlich mal wieder - einen gelungenen Film abgeliefert. Thematisch ist natürlich eine gewisse Verwandtschaft zu Pixars genialer "Monster AG" nicht zu übersehen - im Vergleich dazu kann "Monsters vs. Aliens" allerdings bei weitem nicht mithalten. "Monster AG" kann ich mir immer wieder mal ansehen - bei "Monsters vs. Aliens" war für mich einmal genug.

--- Keine Offenbarung aber trotzdem empfehlenswert.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Unterhaltung für die ganze Familie, 20. Oktober 2009
Die Handlung ist schnell erzählt. Aliens greien die Erde an und die "Monster", die zuvor seit 1950 von einer geheimen Regierungsbehörde unter Verschluss gehalten wurden müssen ran um die Welt zu retten. Die Monster sind angelehnt an klassische Filmmonster so erinnert "Gigantica" an den "Angriff der 20-Meter Frau", der verückte Professor an "Die Fliege", der Insektosaurus an div. japanische Monsterfilme, der Fischmensch an den "Schecken vom Amazonas" und der blaue BOB an den "Blob" der 80er Jahre. Der Film an sich ist Familientauglich und die Monster sind mit viel Liebe zum Detail entworfen und ergänzen sich dank Ihrer Fähigkeiten wunderbar untereinander.
Das Bild dieser Blu-Ray ist wahrhaft "monstermäßig gut" ebenso der Ton. Wer über einen entsprechenden Fernseher verfügt, und das dürften die meisten die Blu-Rays schauen, werden ein echtes Bild-Highlight erleben.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Absolut Funny!, 29. Oktober 2009
Diese Rezension stammt von: Monsters und Aliens (DVD)
Also ich hatte am Anfang meine Zweifel ob mir der Film zusagen würde, da mir viel Kritik entgegenschlug über das neueste Werk von Dreamworks. Und ich muss zugeben so ganz an Kung Fu Panda kommt es nicht ran... Zweifelsohne, geht es auch hier um Freundschaft und vertrauen also die Message ist in diesen Filmen generell ja immer die gleiche. Und obwohl der Film wirklich einige gute Lacher hervorbringt, fehlte doch an manchen Stellen das gewisse Extra.
Aber trotzdem zeigt der Film großartig, das Hollywoods Animationsfilme immer noch Top sind und es immer wieder Spaß macht diese mit der Familie zu sehen. Die Gags kommen zwar an einigen Stellen etwas holprig rüber, aber ansonsten ist der Spaßfaktor garantiert auch nach dem 3 mal schauen.
Also in der Familiensammlung möchte ich den Film nicht mehr missen. Er zeigt wieder schon das es wichtig is an einem Strang zu ziehen und strapaziert dabei auch noch die Lachmuskeln. Was will man mehr?!

Best wishes
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Schatz an diversen Filmzitaten, 31. Oktober 2009
Diese Rezension stammt von: Monsters und Aliens (DVD)
Der Film enthält einige Anspielungen auf bekannte Science-Fiction-, Monster- und Horrorfilme, wobei bereits die Hauptcharaktere selbst bereits eine Hommage an einige dieser Filme darstellen. Das blaue Monster B.O.B. beispielsweise sieht dem Monster aus dem Horrorfilm Blob, Schrecken ohne Namen zum Verwechseln ähnlich. Susan alias Gigantika widerfährt dasselbe Schicksal wie der Titelfigur aus Die 20-Meter-Frau (Attack of the 50 Foot Woman, 1958). Prof. Dr. Kakerlake ist eine Anspielung auf Die Fliege, wogegen Missing Link sowohl aus Das Ding aus dem Sumpf als auch aus Der Schrecken vom Amazonas (Creature of the Black Lagoon, 1954) entnommen sein könnte. Insektosarus ist an Mothra angelehnt und somit eine Hommage an das japanische Monsterkino.
Auf einer der auf den außerirdischen Roboter abgefeuerten Raketen ist deutlich der Schriftzug "E.T. Go Home!" zu erkennen. Die Szene, in der der Präsident der USA das außerirdische Raumschiff mit einer Tonfolge/Lichtshow begrüßen will, erinnert an Steven Spielbergs Unheimliche Begegnung der dritten Art. Die gespielte Melodie ist allerdings "Axel F.", der Soundtrack der Beverly Hills Cop-Trilogie. Außerdem prangt auf einer von General K.O. Putschs Medaillen der Kopf von Shrek. Das Design des War Rooms ist an Stanley Kubricks "Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben" angelehnt.

Für Leute mich, der die meisten Filme, auf die Monsters und Aliens hier anspielt, kenne bzw. gesehen habe, muß ich sagen, super Animationsfilm. Ich habe mich 91 Minuten königlich amüsiert.
Ich glaube aber, kleine Kinder werden mit diesem Animationsfilm wenig anfangen können, weil sie die Anspielungen und Hintergründe nicht kennen. Der Angriff des Militärs auf die Robertersonde tut hier sein übriges (Militär/Krieg hat nichts in einem Kinderfilm zu suchen), auch der vermeintliche Tod Insektosarus könnte evtl. kleinere Kinder verstören. Muß aber nicht sein ;-).

Trotzdem finde ich Monsters und (vs) Aliens ist ein gelungender Animationsfilm geworden, der sich nicht zu verstecken braucht.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen 3D Animation vom Feinsten, 31. Mai 2009
Diese Rezension stammt von: Monsters und Aliens (DVD)
Susan Murphy steht gerade vor ihrer Hochzeit, da fällt ihr ein Meteorit auf den Kopf. Dieser spendiert ihr nicht nur weiße Haare, sondern lässt sie auch auf 15 Meter Körpergröße heranwachsen. Das Militär hat offenbar nur darauf gewartet, fängt sie umgehend ein und bringt sie in ein streng geheimes Gefängnis, wo sie den Rest ihres Lebens verbringen soll.
Dort trifft sie auf andere Monster, die im Laufe der Jahre eingefangen wurden: den verrückten Wissenschaftler Dr. Kakerlake, den Fischmenschen Missing Link (Deutsch für "the Missing Link"), die einäugige Glibbermasse BOB und die 100 Meter große Larve Insektosaurus. Gemeinsam darben sie nun vor sich hin, bis ein UFO die Menschheit zu vernichten droht und der Präsident um Hilfe ruft.

Der Film stammt von DreamWorks Animation, damit stehen einige Eckdaten praktisch schon im Voraus fest. Die Computergrafik kann sich sehen lassen, hält aber mit Disney, geschweige denn Pixar nicht mit. Vereinzelte Höhepunkte wie der Einsturz der Golden Gate Bridge geraten spektakulär, doch die Bewegungen und vor allem die Mimik der Figuren machen immer wieder deutlich, warum DreamWorks im CGI-Geschäft die zweite bzw. dritte Geige spielt.


Ähnliches beim Drehbuch. Die Idee einer Hommage an die Horrorfilme der 50er Jahre im CGI-Format ist eigentlich gut, doch das Potential wird kaum ausgeschöpft. Stattdessen werden die DreamWorks-typischen Popkultur-Referenzen gereicht, die teilweise seit Jahrzehnten veraltet sind und den Film, der ohnehin mit Timingprobleme zu kämpfen hat, immer wieder aus dem Trab bringen. Fairerweise sollte erwähnt werden, dass sich diese Referenzen zumindest im Vergleich zu Totalaussetzern wie Grosse Haie, Kleine Fische oder Shrek 3 in Grenzen halten, dennoch kommen auf einen gelungenen Gag mindestens zwei vergeigte.

Wer sich den Film in einem 3D-Kino ansehen kann, sollte dies tun, denn CGI-Filme eignen sich hervorragend für die dritte Dimension. Auch wenn der Tiefeneffekt mit einem Weniger an Farbbrillanz erkauft wird, ist die Optik in dieser Form unterm Strich eindrucksvoller und kann in der Tat über einige der zahlreichen Längen hinwegtäuschen.

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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Unausgegorener Blödsinn, 27. Oktober 2009
Diese Rezension stammt von: Monsters und Aliens (DVD)
Monster v. Aliens hätte wirklich etwas werden können. Die Idee an sich hatte so viel Potential! Was am Ende jedoch dabei heraus gekommen ist, kommt nicht an einen Hit wie Shrek, Kung Fu Panda, Horton und Co heran. Madagascar war schon wirklich albern und schlecht, aber von diesem Film hier bin ich wirklich überaus enttäuscht. Die Dialoge machen keinen Sinn, der Witz fehlt, die Charaktere (ausgenommen B.O.B.) nutzen Ihre Fähigkeiten kaum und sind daher wenig spektakulär, die Story kommt nicht voran und wirkt völlig unzusammenhängend und unausgegoren. Und derjenige, der im Hause Dreamworks auf die schwachsinnige Idee mit dem Keyboard spielenden amerik. President gekommen ist, sollte sofort entlassen werden. Ich hatte mir wirklich viel von dem Film versprochen. Anleihen an Horror-Filme aus den 60ern, Parodien auf bekannte Grusel- und Alienfiguren etc. Der Film hat weder Hand noch Fuss und sein Ziel aus den Augen verloren. Das ganze wirkt billig und schnell lieblos zusammen geschustert. Lediglich für Kleinkinder, die sich an den bunten Farben erfreuen können und noch nie durch eine 3-D Brille blicken durften, wird etwas geboten. Für mich hat dieses "Machwerk" keinen Platz in einer gut sortierten DVD Sammlung verdient und gehört in den Müll. Verdammt schade...
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Was wir brauchen sind "Mooooonnnster" !, 24. April 2009
Diese Rezension stammt von: Monsters und Aliens (DVD)
Am Tag ihrer Hochzeit wird Susan Murphy von einem merkwürdig strahlenden Meteoriten getroffen. Kurz darauf beginnt sie mit enormer Geschwindigkeit zu wachsen und erreicht schließlich eine Höhe von 20 Metern.
Wenige Minuten nach diesem Ereignis sieht sich Susan von Truppen des Militärs umzingelt, die eigentlich nur die Flugbahn des Meteors verfolgt haben.
Susan wird gefangen genommen und in eine hochgeheime Sicherheiteinrichtung gebracht. Dort trifft Sie auf einige andere skurrile Gestalten, die bereits seit über 50 Jahren in diesem Bunker eingesperrt und hermetisch von der Außenwelt abgeriegelt sind.
Als schließlich ein galaktischer Tyrann die Erde bedroht, um in den Besitz der energiereiche Substanz aus dem Meteor zu gelangen und alle Maßnahmen der Armee zur Verteidigung wirkungslos bleiben, können nur noch Susan und ihre Monstertruppe helfen.

"Monsters vs. Aliens" ist eine liebevolle Hommage auf die Monsterfilme der 50er und 60er Jahre, gespickt mit einigen netten Anspielungen aus Science-Fiction-Filmen (Kennwort: "Nimoy"), die bei jeden Fan dieser Genres für reichhaltige Schmunzler sorgen werden. Zudem sorgt die gelungene Situationskomik für wirklich witzige Momente.
Jedes dieser Monster hat seinen ganz eigenen filmischen Ursprung. So stammt "Missing Link" aus "Der Schrecken vom Amazonas", 1954, "Dr. Kakerlake" aus "Die Fliege", 1958, "B.O.B" aus "Der Blob", 1958, "Insektosaurus" aus "Mothra bedroht die Welt", 1961 und schließlich Susan selber aus "Angriff der 20-Meter Frau" von 1958.

Natürlich darf in einem Film dieses Genres das obligatorische verliebte College-Pärchen im Cabrio nicht fehlen, neben denen dann ein Objekt aus dem All einschlägt.

Fazit:
Ein wirklich sehr schöner Animationsfilm für die ganze Familie, der uns das Motto näher bringen soll: Finde heraus, wer du wirklich bist und lass dich bei anderen nicht von Äußerlichkeiten beeinflussen - Es könnten deine besten Freunde werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Geile Bildqualität auf Blu-Ray, 3. November 2009
Monsters VS. Aliens (so im englischen Original) gehört zu den Filmen, bei denen sich die Blu-Ray wirklich lohnt. Die Bildqualität gehört zum bisher Besten was ich auf Blu-Ray gesehen habe. Leider zählt der Film als solches dazu nicht. Dieser ist zwar ganz nett, aber die große Spaßbombe wird nicht gezündet. Es fehlen mir einfach die großen Lacher. Der beste Gag fand ich den Kontaktversuch zwischen einem UFO und dem Präsidenten, der auf einem Keyboard die Melodie aus "Unheimliche Begegnung der dritten Art" und danach das Axel F.-Thema ("Beverly Hills Cop") spielt. Genrekollegen wie "Shrek" oder "Wall-E" machen einfach viel mehr Spaß. Ich habe den Film nicht in einem 3D-Kino gesehen und man merkt ihm schon an, dass er vor allem durch visuelle Effekte beeindrucken will und an vielen Stellen wäre einem in 3D der ein oder andere Gegenstand entgegen geflogen. Apropos 3D: Auf der Disc ist noch ein kleines Bonusfilmchen in 3D, weswegen auch zwei passende Brillen in der Packung liegen. Der ist aber relativ kurz und auch nichts Besonderes. Dem Film selber würde ich 3 Sterne geben, die Blu-Ray hat 5 verdient. Daher vergebe ich insgesamt 4 Sterne.
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