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4.0 von 5 Sternen Epos aus dem vorchristlichen Polen
"Wer seine Macht missbraucht, ist ihrer nicht würdig."
(Wincenty Kadlubek, Bischof von Krakau, 1150-1223)

Die am Anfang des 12. Jahrhunderts vom Benediktinermönch Gallus Anonymus verfasste "Cronica et gesta ducum sive principum Polonorum" beginnt in der Mitte des 9. Jh. mit Popiel, dem legendären Fürsten Popiel. Die Chronik beschreibt...
Veröffentlicht am 29. November 2009 von timediver®

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen überraschend ehrlicher Historienfilm im Stile von "Die Normannen Kommen"
Was vielen Blockbuster - "Hollywood-Prokuktionen", die sich eines historischen Themas annehmen, immer schon eigen war und es auch immer noch ist: Entweder wird die Handlung aus historischer Perspektive so verzerrt und derartig verfälscht, dass sie selbst nur mit rudimentärem historischem Hintergrundwissen unglaubhaft wirkt, oder aber die Kostüme und...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2009 von Muckefuk


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen überraschend ehrlicher Historienfilm im Stile von "Die Normannen Kommen", 11. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Wikinger - Angriff der Nordmänner (DVD)
Was vielen Blockbuster - "Hollywood-Prokuktionen", die sich eines historischen Themas annehmen, immer schon eigen war und es auch immer noch ist: Entweder wird die Handlung aus historischer Perspektive so verzerrt und derartig verfälscht, dass sie selbst nur mit rudimentärem historischem Hintergrundwissen unglaubhaft wirkt, oder aber die Kostüme und Setbauten gehören eher in ein Fantasy-Spekatakel (vgl.hierzu Gladiator und Königreich der Himmel). Beides schreckt mich immer wieder ab. Es ärgert mich immer. Aber bei dieser polnischen Filmproduktion, die zwar( das scheint zur Zeit die große Mode zu sein) einen völlig falschen Titel trägt, ist das anders. Dieser Film ist ehrlich und glaubwürdig, authentisch. Die Kostüme, die ganze Ausstattung, die Sets profitieren von den Erkenntnissen experimenteller Archäologie (vgl. das Begräbnis des Fürsten). Es ist erfreulich, dass im Stile von "Die Normannen kommen" (die deutschen Titel sind immer etwas irreführend, engl. Originaltitel "The Warlord") mit Charlton Heston aus den 1960er Jahren ein kleiner, aber feiner Historienfilm entstanden ist, der ,das ist noch immer selten heute, glaubwürdig unterhält.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Epos aus dem vorchristlichen Polen, 29. November 2009
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Die Wikinger - Angriff der Nordmänner (DVD)
"Wer seine Macht missbraucht, ist ihrer nicht würdig."
(Wincenty Kadlubek, Bischof von Krakau, 1150-1223)

Die am Anfang des 12. Jahrhunderts vom Benediktinermönch Gallus Anonymus verfasste "Cronica et gesta ducum sive principum Polonorum" beginnt in der Mitte des 9. Jh. mit Popiel, dem legendären Fürsten Popiel. Die Chronik beschreibt den despotischen Herrscher von Gniezno als bösartig und gewalttätig. Auf Drängen seiner Ehefrau habe Popiel seine Verwandten der Verschwörung bezichtigt und hinrichten lassen. Nachdem der Despot seine Polanen schutzlos den Angriffen der Wikinger ausgeliefert habe, sei er um das 840 von Piast abgesetzt worden. Daraufhin soll sich Popiel in seinem Turm bei Kruszwica am Golposee verschanzt haben und dort mitsamt seiner intriganten Gattin von Mäusen aufgefressen worden sein.....

.....diese vorhistorische Legende diente dem polnischen Regisseur Jerzy Hoffman als Rahmenhandlung und Kulisse für seinen Film "Stara basn. Kiedy slonce bylo bogiem" ("Alte Erzählung. Als die Sonne Gott war"), der am 19. 2003 September in Polen uraufgeführt wurde. In seinem 35. und bisher letzten Film nimmt sich der heute 77jährige einmal mehr eines polnischen Nationalepos - diesmal aus der vorchristlichen Zeit des Landes - an. Wie bereits 1999 in "Ogniem i mieczem" ("Die Kreuzritter 5 - Mit Feuer und Schwert") wartet er mit der "Crème de la Crème" der Schauspieler des historischen polnischen Films auf, die er nach Józef Ignacy Kraszewskis Roman "Stara basn" und Józef Hens Drehbuch agieren lässt.....

Fürst Popiel (Bogdan Stupka) ermordet einen seiner beiden Neffen und schiebt das Verbrechen dessen Bruder zu, den er "zur Strafe dafür" blenden lässt. Seine anderen Verwandten lädt er an sein "Sterbebett", damit sie seinem Sohn die Treue schwören. Der "Versöhnungstrunk" ist jedoch vergiftet. Seinen Getreuen präsentiert Popiel die Getöteten so, als dass sie sich gegenseitig erschlagen hätten. Als jedoch ein Hund das Gesicht eines Toten ableckt und kurz darauf tot umfällt, quittiert Popiels Heerführer Piastun (Daniel Olbrychski) seinen Dienst. Die zerstrittenen Polanenstämme müssen Popiel nicht nur Getreide liefern, das er in seinem Turm bunkert, sondern auch Geiseln stellen. Piastun beschwört die Einheit der Stämme, die sich nun auch noch der von Popiel herbeigerufenen Wikinger erwehren müssen......

.....deren Dolmetscher, dargestellt von Wiktor Zborowski, dem Hünen Longinus Podbipieta aus "Ogniem i Mieczem", noch einen Kopf kleiner als Jarl Sigvald (Dariusz Juzyszyn) geraten ist. Hauptperson des Films ist jedoch Ziemek (Siemowit), der Sohn von Piast, dargestellt von Superstar Michal Zebrowski. Dieser verliebt sich in Dzwia (Marina Aleksandrova), die Tochter des Stammesältesten Wisz (Ryszard Filipski), der von Popiel Schergen Smerda (Maciej Kozlowski) heimtückisch ermordet wird. Neben Dziwa, die dem Tempel des viergesichtigen Gott Swietowit als Priesterin versprochen wurde, ist auch ihre Schwester Mila (Katarzyna Bujakiewicz) ein echter Eyecatcher. Beeindruckend sind auch die 87jährige Krystyna Feldman als Orakel und Maria Niklinska als Kräuterfrau Zywia.

Neben dem Tempel des viergesichtigen Swietowit ist auch die gewaltige Holzburg des Fürsten sehr gut gelungen. Bekleidung, Waffen und Rüstungen der Slawen und der Nordmänner weisen ebenfalls ein hohes Maß an Authentizität vor. Auch die Witwenverbrennung bei den Slawen
- im Film wird Anna Dymna als Jaga zusammen mit ihrem Toten Gemahl Wisz verbrannt - und der Sonnenkult sind historisch belegt. Einzig die berittenen Wikinger sind fragwürdig.

Wie bei fast allen von der MIG Film GmbH vertriebenen Filmen, ist neben einem kommerziell reißerischen, tatsächlich jedoch irritierenden, deutschen Titel auch eine Kürzung des ursprünglich 135minütigen TV-Dreiteilers auf 103 Minuten festzustellen. Die auch dramaturgisch gelingene Geschichte um den legendären Urgroßvater des ersten, historisch belegten Fürsten Polens, Mieszko I., bietet spannende Unterhaltung und ist mit 4 Amazonsternen zu bewerten.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alte Sage - Als die Sonne ein Gott war!, 29. Juli 2010
Von 
Seraphina "Indigo-Girlie *-*" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Die Wikinger - Angriff der Nordmänner (DVD)
*
Der Titel "Wikinger - Angriff der Nordmänner" ist ja schon fast eine richtige Ver... Die Wikinger sind hier bloss der außenpolitische Feind jener Leute, um die es hier eigentlich geht. Da Polen mein Heimatland ist, kenne ich natürlich die Legende um das Ende des fiesen Fürsten ( nicht König ) Popiel, welcher von Mäusen gefressen wurde und dadurch seine Schreckensherrschaft ein Ende fand. Die tatsächliche Geschichte des historischen Popiel ist natürlich etwas anders ( da ist dies bloss als Metapher zu sehen ).

Die Handlung des Filmes basiert auf dem historischen Roman von Josef Ignacy Kraszewski, welcher im 19.Jahrhundert geschrieben wurde und im 9.Jahrhundert nach Christus spielt.

Aber erstmal zurück zum Titel. Die korrekte Übersetzung lautet in etwa: "Alte Sage - Als die Sonne ein Gott war". Die göttliche Sonne bezieht sich natürlich auf den heidnischen Sonnenkult der Polanen zu dieser Zeit. Falls sich jemand wundert, wieso es in Kontinental-Europa im ausgehenden Frühmittelalter noch ein Land gibt, welches noch nicht vom Christentum vereinnahmt wurde ... der wisse, daß Polen erst im 10.Jahrhundert christianisiert wurde als sich König Mieszko I aus Macht-und Kontrollgründen zum Christentum bekannte und der Rest der Bevölkerung nachfolgen musste. Bis dahin war Polen also durch und durch heidnisch. Aber sogar auf deutschen Landen waren viele Sachsenstämme noch dem Wotanskult angetan. Also von daher ...

Und der Film spielt in etwa ein Jahrhundert vor dem Beginn der religiösen Wende. Daher erwarten den Zuschauer die Lebensweise einer heidnischen Kultur mit ihren Riten, ihrem Aberglauben und der dadurch entstehenden Exotik.
Allerdings hat der Regisseur auch ein wenig Mystik in den Historienfilm mit hineingebracht. Z.B. in Form eines alten Hexenweibs, deren ( Liebes- ) Tränke und Verwünschungen auch tatsächlich funktionieren.

Die titelgebenden Wikinger sind dabei bloss die Invasoren, deren Kultur nur am Rande gestreift wird. Ich frage mich, wieso die dt. Titelgeber unbedingt darauf beharrten sie in den Vordergrund zu drängen. Zuschauer, die historische Stoffe mögen, sind doch auch an weniger weltbekannten Völkern interessiert.

Wer also einen Film erwartet, der sich v.a. auf eine Invasion der Wikinger stützt, der wird enttäuscht.
Es geht in erster Linie um innerpolitische Spannungen, um Morde innerhalb der Sippschaft ( siehe Fürst Popiel & Family ), um heidnische Kulte und auch um eine kleine Love Story zwischen dem idealistischen Jägersmann Siemowit und Dziwa, der angehenden Priesterin der Sonnengottheit.

FAZIT:
Wer Interesse an Filmen aus dem dunklen ( weil historisch eher wenig durchleuchteten ) frühen Mittelalter hat - und nichts gegen eine Prise Mystik einzuwenden hat - für den ist dieser Film sehenswert.
Empfehlenswert auch für Fans von Die Nebel von Avalon oder Tristan & Isolde - Eine Liebe für die Ewigkeit.

PS:
Ich habe mir den Film auch in der Originalsprache angeschaut. Die dt. Synchro ist ganz gut gelungen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wikinger eher nebenfiguren, 6. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Wikinger - Angriff der Nordmänner (DVD)
Bei Filmen dieser Firma muß man bei dem Titel vorsichtig sein. Oft werden sie gewählt, um sich an Trends anzuhängen (siehe die Kreuzritter-Filme).
Auch hier ist dies der Fall. Wikinger kommen in dem Streifen zwar vor, aber sie spielen eine eher untergeordnete Rolle.
In erster Linie geht es um den Kampf der Polen gegen einen tyrannischen König kurz vor der Jahrtausendwende.
Technisch gesehen ist der Film sehr gut. Die Schlachtszenen sind sehr gut arrangiert und stellenweise wirklich blutig (was wohl auch der Grund ist, weshalb der Film erst ab 16 freigegeben wurde). Bild- und Tonqualität können als akzeptabel betrachtet werden. Ich hoffe nur, daß MIG auch die weiteren angekündigten Streifen, zu denen Trailer als Bonus-Material auf dieser DVD vorliegen, tatsächlich veröffentlicht. Besonders gespannt bin ich auf Alexander the Warrior (nicht über Alexander den Großen, sondern wahrscheinlich über Alexander Newski)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Machtgerangel in Frühmi-Polen, 12. März 2011
Von 
Armin Möller "Dengelfan" (OWL Bad Salzuflen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
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Rezension bezieht sich auf: Die Wikinger - Angriff der Nordmänner (DVD)
Ich bin durch die Rezensionen der anderen Kunden auf den Film aufmerksam geworden.

Da der Film durch die Mig G.m.b.H vertrieben wird,wusste ich,dass,man den Titel nicht so wörtlich nehmen soll.

Mir haben die Kostüme der Stämme und ihre Waffen gefallen. Der Sax,die Hiebwaffe der einfacheren Leute war auch zu sehen. Gut ist auch,das die Kampfszenen nicht mit Martial Arts Darstellern gedreht wurden.
So sah das Ganze glaubwürdiger aus.
Nichts wurde verniedlicht,oder unnötig brutalisiert.

Gut kam auch ihre Religionsausübung rüber.
Gut,auf die Ritualtötungen,welche im Svantewitkult in dieser Zeit und Ort üblich waren,und auch belegt sind ,wurde nicht eingegangen.
Darauf liegt ja auch nicht der Fokus des Filmes.
Ansonsten ein bisschen Politik.
Liebeleien und Kameradschaft.
Kann man gucken.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut authentischer und auch unterhaltsamer Film, 14. Dezember 2009
Von 
Gerald Armer (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
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Rezension bezieht sich auf: Die Wikinger - Angriff der Nordmänner (DVD)
Eines vorweg: ich bin ein Wikinger-Reenactor (Darsteller) und sehe solche Filme mit anderen Augen.

Von der Glaubwürdigkeit und Authentizität her gesehen ist dieser Film das Non-Plus-Ultra und lässt Frühmittelalter-Reenactor-Herzen höher schlagen. Er ist ordentlich vertont, die Schauspieler machen ihre Sache gut und sehen glaubwürdig aus. Bis auf ein paar Unstimmigkeiten, die auffallen (wie in etwa der Hörnerhelm des Wikinger-Anführers, oder die Effekte um den Willen der Götter darzustellen), ist alles wunderbar authentisch. Die Rüstungen und die Kleidung sind Grabfunden nachempfunden. Besonders positiv ist mir das stimmige Licht in den Innenaufnahmen aufgefallen, die die Szenen das gewisse "Etwas" verleihen. Die Spielfilmdauer ist ordentlich. Die Kämpfe sind jetzt nicht die spektakulärsten, aber die Stunts kommen ganz ohne Animationen aus und sehen verdammt gut aus. Die Handlung ist nicht besonders ausgefallen, aber überzeugt durch die glaubwürdigkeit im Sinne der damaligen Zeit und deren Umstände. Die immer währende Angst und die Brutalität dieser Epoche zieht sich über den ganzen Film und erzeugt die richtige Athmosphäre. Das Bild ist scharf und ohne auffälligen Mängel. Ebenfalls gut hat mir der Handlungs-Bezug auf die "alte Religion" gefallen. Mit ihren Priestern, den Opfern und dem "drum herum". Aufgrund des Budgeds, des Schauplatzes und des Zeitalters, kann man diesen Film absolut nicht mit Bombast-Produktionen wie in Etwa "Königreich der Himmel" vergleichen. Die dargestellte Zeit hatte einfach keine so großen Armeen, solch Prunk und glänzende Rüstungen.

Fazit:
Ein MUST HAVE für Reenactors (besonders für Frühmittelalter-Darsteller);
Ein FINGER WEG für Action-Fans a la Mission Impossible, Kill Bill, James Bond, usw.;
Ein "kann man sich ruhig mal anschauen" für den Otto-Normal-DVD-gucker und Königreich der Himmel-Fans;
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Film..., 11. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Wikinger - Angriff der Nordmänner (DVD)
....., wie beschrieben und für den Preis für uns ein Schnäppchen, wer diese Art Filme mag, unbedingt kaufen.
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Die Wikinger - Angriff der Nordmänner
Die Wikinger - Angriff der Nordmänner von Jerzy Hoffman (DVD - 2009)
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