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5.0 von 5 Sternen Musik "4"
Die Musik hat 4 verdient, warum aber eine Neuauflage ohne Bonussongs (die es gibt!)sein muss??
Dafür würde ich (?) vergeben
Die 5 Sterne wurden vergeben um einen Angleich der Gesamt-Note, die mit unter 3 Sternen absolut unterbewertet ist, herbei zu führen.
Veröffentlicht am 3. August 2009 von M. Janczak

versus
21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grober Unfug!
Muss eine 2005 veröffentlichte CD vier Jahre später "remastered" noch einmal auf den Markt geworfen werden? Das macht sicher bei älteren Aufnahmen Sinn, aber welche Qualität wurde 2005 abgeliefert, wenn die Aufnahmen bereits jetzt ein Remastering benötigen?
Der eine Stern ist für die Abzocke. Die Musik verdient 4 Sterne!
Veröffentlicht am 15. Juli 2009 von Sound & Vision


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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grober Unfug!, 15. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: A Bigger Bang (Audio CD)
Muss eine 2005 veröffentlichte CD vier Jahre später "remastered" noch einmal auf den Markt geworfen werden? Das macht sicher bei älteren Aufnahmen Sinn, aber welche Qualität wurde 2005 abgeliefert, wenn die Aufnahmen bereits jetzt ein Remastering benötigen?
Der eine Stern ist für die Abzocke. Die Musik verdient 4 Sterne!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik "4", 3. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Bigger Bang (Audio CD)
Die Musik hat 4 verdient, warum aber eine Neuauflage ohne Bonussongs (die es gibt!)sein muss??
Dafür würde ich (?) vergeben
Die 5 Sterne wurden vergeben um einen Angleich der Gesamt-Note, die mit unter 3 Sternen absolut unterbewertet ist, herbei zu führen.
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2.0 von 5 Sternen reines Sammelstück, 4. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: A Bigger Bang (Audio CD)
So gern würde ich Bigger Bang besser bewerten, aber auch mir als langjährigem Stones-Fan fällt es bei allem Wohlwollen schwer, das Gute an diesem Album zu entdecken. Allein die Tatsache, daß die alten Herren noch in der Lage sind, ein Rock-Album abzuliefern reicht dafür,zumindest für mich,nicht aus. Nicht ein einziges Stück hat das Zeug zum Klassiker. Und nun, wo das Erscheinen schon fast 9 Jahre zurückliegt, ist dies auch nicht nur eine Behauptung, sondern eine Tatsache. Den Kompositionen ist anzuhören, daß Keith mit seinen Arthritis-Händen nun mal nicht mehr Gitarre spielen oder Songs darauf entwickeln kann, wie früher. Es gibt überwiegend Akkord-Geschrammel zusammen mit Ronnie, ohne jeden Wiedererkennungswert. Folgerichtig haben die Stones sich für die Konzerte 2013 und 2014 häufig Mick Taylor als Verstärkung (bzw "Gast") geholt, um die unzureichende Gitarrenarbeit von Keith zu kaschieren. Wer das Hyde-Park Album (2013) gehört hat, wird feststellen, daß dies gut funktioniert.
Fazit. nur die Stones selbst sind in der Lage das Bild der größten RocknRoll Band aller Zeiten zu zerstören
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen A BIGGER BANG - 8 Jahre später schon verpufft?, 3. November 2013
Von 
Michael Krautschneider "Filmfan & Musikliebhaber" (Scheiblingkirchen, Niederösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: A Bigger Bang (Audio CD)
Obwohl ich mich nach seinem aktuellen Erscheinen (2005 war das genau) recht intensiv mit der letzten offiziellen Studioveröffentlichung der Stones (das Exile- und Some-Girls-Extra lasse ich jetzt einmal unbeachtet) befasst habe, ist die Scheibe seither nicht mehr wirklich oft in meinem CD-Player gelandet. Sogar Stones-Scheiben wie "Bridges To Babylon" oder "Steel Wheels" ("Voodoo Lounge" sowieso) habe ich mir mittlerweile öfter angehört als "A Bigger Bang".
Offenbar scheint dies einmal mehr zu bestätigen, dass der Hype um den damaligen Stones-Neuling eher der Tatsache geschuldet war, dass die Steine überhaupt noch Musik machen, als dass so viele großartige Tracks darauf vorzufinden wären. Klingt gemein, ich weiß. Zur allgemeinen Beruhigung möchte ich jedoch noch beisteuern, dass ich gewiss ein großer Stones-Bewunderer bin, der, bis auf "Undercover", ausnahmslos alle Studioveröffentlichungen der Rolling Stones besitzt, dazu kommen freilich noch etliche Live-Platten und die eine oder andere Bootleg.

"A Bigger Bang" ist im Grunde ähnlich wie sein Vorgänger (das 1997 erschienene "Bridges To Babylon") produziert: üppige Klänge, dichte Soundteppiche, hohe Lautstärkenpegel. Doch während sich all diese technischen Experimente auf dem Vorgänger in gewisser Hinsicht tatsächlich interessant und neu anhören, wirken sie auf vorliegendem Silberling teils deplatziert.
Mal ehrlich: Der Mitsummträllerer "Streets Of Love" etwa - auf den ich übrigens im Zuge der Greatest-Hits-Compilation "GRRR" nochmals richtig aufmerksam geworden bin, und der mir seither richtig gut gefällt - ist ein eher ruhiger, zurückhaltender Beitrag, der beweist, dass Studioaufbesserungsarbeit höchsten wenige Prozente eines wirklich guten, gefühlvollen Songs ausmachen.
Oder umgekehrt betrachtet: Der knackige Opener "Rough Justice" gefällt mir live dargeboten besser - weil da der natürliche, nicht gar so harsch-ruppige, stonestypische Gitarrensound besser zu Geltung kommt. Im Grunde ist das eine sehr gelungene Komposition, sehr Stones-like sogar, nur eben unnötig raufgepegelt und "aufgemascherlt". Selbiges gilt für andere musikalische Beiträge auf "A Bigger Bang", wie etwa "It Won't Take Long", das mit einem Keith-typischen Riff eröffnet wird, aber in weiterer Folge nur noch unangenehm an andere jüngere 0/8/15-Plattenveröffentlichungen erinnert. Kurz gesagt: Guter Sound muss freilich sein und auch die Zeiten und die Studiotechnik ändern sich, ganz klar. Dennoch haftet dem Album eine spürbare, distanzschaffende Kühle an, die während des ganzen Albums fast nie schwindet - mit einigen wenigen Ausnahmen.
Songs, und es sind ja gleich stolze 16 an der Zahl (!) - nur "Exile..." hatte noch mehr, die wirklich Nachhaltigkeit bewiesen haben, kann man eigentlich an einer Hand abzählen. Neben den beiden zuvor erwähnten Tracks wären dies meines Erachtens etwa das bluesige "Back Of My Hand", das etwas ziellose, unausgegorene, aber dennoch sehr stonesmarkante "She Saw Me Coming", mit seinen befeuernden Endlosmelodiebögen oder aber auch "Oh No Not You Again" (das live allerdings im Vgl. zur Studioversion ziemlich flach klingt) sowie Mr. Richards "Infamy", das den Schlusspunkt der Scheibe markiert...
Der Rest? Ziemlich belangloses Mittelmaß, wenn man es nüchtern sieht (und das fällt mir als Stones-Freund gar nicht mal so leicht, um ehrlich zu sein)...

Was bleibt also - aus heutiger, "objektiverer" - Sicht zurück von "A Bigger Bang"? Größtenteils, so muss man leider sagen, nur heiße Luft, Dunst, Qualm... Wirkliche beständige Hochkaräter hat die Platte tatsächlich kaum aufzubieten. Hätte man den einen oder anderen überflüssigen Song weggelassen und mehr auf Bescheidenheit - auch bezüglich des Soundcharakters - gesetzt, wäre am Ende vermutlich etwas Bleibenderes als diese insgesamt durchschnittliche Platte herausgekommen.
Freilich hört man deutlich heraus, dass es die Stones sind, die an hiesigem Album gearbeitet haben. Freilich habe ich mich dennoch gefreut, als irgendwann im Spätsommer/Herbst 2005 verkündet wurde, dass die Rolling Stones nach langem endlich wieder einmal ein Studioalbum veröffentlichen werden! Dennoch kann das insgesamt über die Durchschnittlichkeit dieses Gesamtwerkes nicht hinwegtäuschen...

Fazit: "Bridges To Babylon" ist besser, obwohl noch "aufgedonnerter" bezüglich Sound, weil es letztendlich interessantere Kompositionen enthält. Das oftmals (mir unverständlicherweise) ungeliebte "Voodoo Lounge" ist sogar fast zwei Klassen besser - 1. aufgrund des viel Stones-typischeren Sounds und 2. weil es ganz einfach viel mehr interessante und gelungene Kompositionen enthält... Mit den echten, alten Klassikern der Band ist dieses Werk sowieso nicht vergleichbar. Vielleicht (um viele Ecken gedacht) könnte man "A Bigger Bang" in etwa auf einem Level mit dem 1989 erschienenen "Steel Wheels" sehen. Ja, das käme meiner Meinung nach so ungefähr als Orientierungshilfe hin!

Macht in Summe - auch heute noch - 3 Sterne geradeaus. Echte Stonologen und Komplettisten kommen an der Scheibe aber ohnehin nicht vorbei...

Gerne damit auseinandergesetzt, aber letztendlich in Summe nicht wirklich befriedigend!

P.S. Das Remaster halte auch ich offengestanden für unnötig. Reine Marketingstrategie, weiter nichts... Aber gut, man muss ja auch nicht alle 3 bis 4 Jahre seine Stonessammlung austauschen. (Ich halte ja die 2003er-Remasters für die letzten wirklich essenziellen, wobei ich auch einige 90er-Jahre-Verschnitte in meiner Sammlung habe, wenn ich mich da jetzt nicht täusche...).

That's it.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Immer noch überraschend gut!, 13. Juli 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: A Bigger Bang (Audio CD)
Man muss es den Rolling Stones einfach lassen: jedesmal in den letzten Jahren (Jahrzehnten), wenn die Stones eine neue Scheibe ankündigten, hat man ihnen - vor allem aus Altersgründen - nicht mehr viel zugetraut. Bei dieser - letzten - Scheibe der Altrocker wohl am wenigsten! - War man hier doch bereits jenseits der 60!
Tatsächlich ist man dann aber jedes Mal - positiv! - überrascht worden! So auch gerade bei dieser - letzten - Scheibe der Stones.
Bei aller Kritik an den Stones (in Richtung "Geldgeil", "unglaubwürdig", usw.), sollte man dann aber auch nicht vergessen, sich die Frage zu stellen, wofür die Stones überhaupt noch ins Studio gehen! Etwa wirklich nur noch für's Geld? Das klingt wiederum unglaubwürdig, denn weshalb sollte die Band bei ihrem Reichtum und ihrem Alter sich noch die Mühe machen, ins Studio (nur noch) für 's Geld zu gehen! - Das hätten die Jungs längst nicht mehr nötig!
Ich wage daher, diese Frage damit zu antworten, dass die Stones vor allem noch hauptsächlich FÜR UNS, die Fans, ins Studio, gehen!
Und für diese Absicht dürfen die Stones auf jeden Fall noch geliebt werden. Denn viel schlechter als die beiden Vorgänger- Alben "Voodoo Lounge" und "Bridges to Babylon" ist diese Scheibe auf jeden Fall nicht!

Klar muss sich die Band nichts mehr beweisen, mit dieser Scheibe. Etliche Hit- Scheiben später ist sie längst über jede Kritik erhaben. Sie sind längst lebende Denkmäler geworden, haben ihre feste Fan- Base.
Dennoch setzen sich die Jungs immer wieder auf's neue ins Studio - just for fun - und überzeugen - zumindest teilweise - mit überraschend guten Songs!
Bei diesem Album hat sich die Band wieder stärker auf ihre Wurzeln besonnen, und gibt so eine Art "Kompilation" aller ihrer bisherigen Sounds. Für mich ist es eine Art Soundtrack durch das musikalische Leben der Band. Auf ganz neue Musik wird weitgehend verzichtet.

Herausgekommen sind 16 durchaus hörbare Songs, die Spaß machen, und in sich abwechslungsreich wirken, und vor allem eines sind: sie klingen original nach Rolling Stones!
Ich höre die CD - als jüngerer Fan - jedenfalls gerne, wenn auch nicht so sehr und so oft wie z.B. Scheiben der Band aus ihren früheren Phasen.

Der Opener "Rough Justice" ist ein geradliniger Rock and Roller, wie wir ihn bei der Band kennen.

"Let me down slow", wieder ein Rock and Roller; vllt. der beste Song der Scheibe!

"It won't take long", schöne, harte Bluesrock- Riffs!

"Rain fall down" ist eher funkig- modern. Nicht ganz überzeugend.

"Streets of love" war die hymnenhafte (Erfolgs-) Single der CD, mit dem bewährten Stones- Harmoniegesang im Refrain. Durchaus einer der besten Songs der CD.

"Back of my hand" ist ein Blues- Song im älteren Stil der Band, als ob sie gerade erst ihre Karriere begonnen hätten. Wirkt aber nicht mehr besonders "echt". Auch den Text will man der Band nciht mehr ganz abkaufen.

"She saw me coming" ist an den 80er- Jahre- Rock angelehnt. Wirkt irgendwie etwas lächerlich; zumindest aber blutleer.

"Biggest mistake", Rock and Roller im klassischeren Stil. Geht so.

Die ballade "This place is empty" hört sich gar nicht schlecht an, mit Keith Richards' "Sprechgesang"! Ich hätte es nicht schlecht gefunden, wenn diese CD mehr in diese Richtung geprägt gewesen wäre (statt so viel Rock and Roller); passt irgendwie mehr zum Alter der Stones.

"Oh no, not you again", sehr schneller Rock and Roller, wie aus den 80er- Jahren der Band.

"Dangerous Beauty" versucht mal wieder mit harten Riffs zu überzeugen.

"Laugh, I nearly died", eine Ballade, die sich an ältere Songs anlehnt. Naja!

"Sweet Neo Con": nicht besonders innovativ; klingt nach typischem 80er- Sitl der Band.

"Look what the cat dragged in", sehr schneller und harter Rock and Roller. Nicht besonders innovativ; aber wirklich gewagt für das Alter der Band, das man beim Hören von diesem Song der Band wirklich nicht ansieht (bzw. anhört)!

"Driving too fast", noch mal Rock and Roll. Wenig innovativ.

"Infamy", schnellere Blues- Rockballade, von Keith Richards, die an schon bekannte, neuere Stones- Song- Ideen anknüpft (z.B. "Like a rolling stone"). Auf die Bluesharp, wie man sie bei den Stones als Stilmittel schon lange schätzt, soll hier nicht verzichtet werden. Einer der besseren Songs hier.

FAZIT: die Rolling Stones, wie man sie kennt! Allerdings auch sehr überraschend!
WEr hätte gedacht, dass die band mit über 60 Jahren ein vor allem Rock and Roll- geprägtes Album herausbringt?
Ich bin mir aber nicht sicher, ob diese Entscheidung besonders gut war! Insbesondere auf einige Hardrock- Songs nach altem Muster hätte man vllt. ruhig zu Gunsten einiger neuer Balladen verzichten können, die auch die Glaubwürdigkeit der Band in punkto Alter besser berücksichtigen würde, oder? So bleibt EInem beim Hören nämlich ständig ein wenig das Gefühl, dass die Band "nicht älter werden" will, sich vor allem als gefeierte Rocker vor der Jugend gefallen will?! - Das wäre nämlich inwzischen immer unglaubwürdiger.
Neue Ideen, Innovatives, findet man auf diesem Album eher weniger. Dennoch einige gute Songs auch hier!
Stellenweise hat man den Eindruck, dass die Stones durch ihre starke Hinwendung auf schon bekanntes Song- Material aber sehr Gefahr laufen, hiermit allmählich eine Karikatur ihrer selbst zu werden. Man hat ein wenig das Gefühl, dass hier alte Männer (z.B. vor jungen Damen) durch Schminke und übertrieben affektiertes Verhalten ihr wahres Alter vertuschen wollen (auf das sie nicht besonders stolz sind)!
Bestätigt wird dieses Gefühl auch durch die (wieder einmal ziemlich) schwachen Texte der Songs.
Mit langsameren Blues- Balladen à la Keith Richards wirken die Stones aber noch sehr glaubwürdig (allerdings überwiegen hier die schnellen Rock and Roller!).
Sicher eines der schwächsten Alben der Stones. Neues wird hier nicht überzeugend dargeboten. Dennoch überraschend vital, vor allem rockig.
Man hat allerings ein wenig den Eindruck, dass hier auch mit den 16 Songs die Quantität der Songs ein wenig die insgesamt schwächere Qualität der Songs vertuschen soll.
Dennoch: auch wenn ich den Versuch, hier vor allem noch mal ein schnelles Rockalbum vorlegen zu wollen, nicht für besonders gut, weil unglaubwürdig halte, so würde man auf einer Rock and Roll- Party hier in Verbindung mit (den typischen Rock and Roll- Tanz) mittanzenden Gästen ein großes Erlebnis haben können!

Daher: Für Rolling- Stones- (und Rock and Roll-) Fans durchaus hörbar, wenn auch nicht mehr ganz passend für die nachlassende Gesundheit und Kraft dieser Band!
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Viel Lärm um nichts!, 1. November 2012
Rezension bezieht sich auf: A Bigger Bang (Audio CD)
Na, ein Urknall, geschweige denn gar größer, sind sie definitiv nicht,
die 16 Songs, die Jagger, Richards & Co. acht Jahre nach "Bridges To
Babylon" ablieferten. Da ändert auch diese kaputtremasterte
Neuerscheinung nichts daran.
Das erste Drittel knallfroscht vielleicht noch ein wenig vor sich hin
(ganz passabel: "Let Me Down Slow"), aber dann erlischt die Lunte im
unerfreulich dahingerotzten Riffgewitter. Jagger straßenkötert vor sich
hin, Watts rumpelt stoisch auf seinen Schlagwerkteilen herum und
Richards gibt seinen obligatorischen Balladenkrächzer zum Besten.
Albern wird's, wenn die Guitar-Twins Richards/Wood bei Möchtegern-
Funk-Licks landen, die fast schon an "Ein Jahr (es geht voran)" von
den "Fehlfarben" erinnern oder an anderer Stelle doch nur der
Anziehungskraft ihres "Brown Sugar"-Orbits erliegen.
Wie auf "Dirty Work" und "Voodoo Lounge" kaschieren die Stones mit
ruppigstem Trademark-Sound, dass markante Hooks und
bemerkenswerte Song-Ideen fehlen (oder sich nach zwei/drei durchaus
wohlwollenden Hördurchläufen zumindest nicht entdecken lassen).
Die Single "Streets Of Love": nicht der Rede wert und auch bei noch
so großer Gier nach Mainstream-Konformität keinesfalls chart-tauglich.
Ganz stimmig neben dem souligen Showstopper "Laugh I Nearly Died"
wirkt noch das Blues-basierende "Back Of My Hand" ("Little Red
Rooster" läßt grüßen...).
Wahre Stones-Fans werden wohl weiterhin die hervorragenden Alben
"After Math", "Let it Bleed", "Beggar's Banquet", "Sticky Fingers" und
vor allem "Stripped" rauf und runterhören müssen.
Vielleicht hat Bill Wyman, der mit seinen Rhythm Kings just for fun
Rhythm'n'Blues-Standards spielt, ja doch eine altersweise
Entscheidung getroffen. Seine Ex-Kollegen hingegen klingen zumindest
hier sehr nach bemühtem Sturm und Drang des rollenden Rubels
willen. Vielleicht spielt das Album sogar so viel ein, daß es zumindest
für die Pflegevesicherung reicht...
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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verkannt?, 28. Juli 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Bigger Bang (Audio CD)
Ich gehöre nicht zu jener Spezies, welche jede Veröffentlichung der Stones sein eigen nennen muß. Mein Tip an alle, die ebenso denken:
ROLLED GOLD, JUMP BACK (2 Sampler also) .... und A BIGGER BANG !!!!
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A Bigger Bang von The Rolling Stones (Audio CD - 2009)
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