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4.0 von 5 Sternen Warum Remastert
War das Studioequipment 1997 so schlimm das man 12 jahre danach remastern muß? Ich weiß nicht was dieser ganze Remasterwahn soll. Die Stones können & konnten sich schon immer die besten Studios leisten und ihre Songs gleich vernünftig aufnehemen.Das hier ist glatte Geldschneiderei.Wenn man wenigstens die CD's gleich als Hybrid(SACD) remastert...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2009 von A. Maschlanka

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anyway you look at it
Ich hatte mich 1997 auf "Bridges to Babylon" gefreut, aber war ich auch begeistert? Teils, teils - und diese Ambivalenz kennzeichnet bis heute mein Verhältnis zu diesem Album. Wohl aus der Angst heraus, mit den Bands und Trends der Zeit mithalten zu müssen, hatten sich Mick und Keith darauf geeinigt, dem neuen Album klangtechnisch einen moderneren Anstrich zu...
Veröffentlicht am 13. Juni 2011 von Toby Tambourine


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Warum Remastert, 2. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Bridges to Babylon (Audio CD)
War das Studioequipment 1997 so schlimm das man 12 jahre danach remastern muß? Ich weiß nicht was dieser ganze Remasterwahn soll. Die Stones können & konnten sich schon immer die besten Studios leisten und ihre Songs gleich vernünftig aufnehemen.Das hier ist glatte Geldschneiderei.Wenn man wenigstens die CD's gleich als Hybrid(SACD) remastert hätte und mit Bonussongs angereicht hätte. Die 4 sterne gebe ich für ein wirklich gutes Stones Album.Irgendwie habe ich das Gefühl die alten Säcke werden immer besser.Das gilt auch für die CD "A Bigger Bang".Wer die regulären CD's schon hat,gibt sein Geld lieber für andere Gruppen aus.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anyway you look at it, 13. Juni 2011
Von 
Toby Tambourine (Gießen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Bridges to Babylon (Audio CD)
Ich hatte mich 1997 auf "Bridges to Babylon" gefreut, aber war ich auch begeistert? Teils, teils - und diese Ambivalenz kennzeichnet bis heute mein Verhältnis zu diesem Album. Wohl aus der Angst heraus, mit den Bands und Trends der Zeit mithalten zu müssen, hatten sich Mick und Keith darauf geeinigt, dem neuen Album klangtechnisch einen moderneren Anstrich zu geben, was zur Folge hatte, dass neben zwanzig Gastmusikern gleich sechs Produzenten(teams) engagiert wurden, so viele wie auf keinem anderen Stones-Album. Im Ergebnis klingt das Album dann auch so experimentierfreudig wie keins ihrer anderen; dafür fehlt ihm aber auch der rote Faden, selbst wenn man bei jedem Song ihre typische Handschrift heraushört.

Die Songs lassen sich in drei Gruppen unterteilen: Zum einen sind da mit Too tight, Gunface, Low Down und Flip the Switch die zu erwartenden Stones-Kracher vertreten, die allerdings bei allem Feuer (und immer flacher werdenden Songtexten) nicht verhehlen können, dass hier viel heiße Luft produziert wird. Out of Control ist musikalisch der interessanteste Rocker; leider fehlt der Produktion das gewisse Etwas, und der Song konnte erst live auf "No Security" überzeugen.

Dann sind da die Songs, die ich immer als Jagger-Solo-Songs, nur eben mit der Band umgesetzt, empfand: die Singles Anybody seen my Baby und Saint of me waren kein Ersatz für Brown Sugar o.Ä., schleichen sich aber nach mehrmaligem Hören genussvoll ins Ohr. Already over me (eine Art "Angie '97") begeisterte mich beim ersten Hören so, dass ich den Song am selben Tag auf Gitarre lernte, und das kommt nur alle Jubeljahre vor. In eine ähnliche Kerbe schlägt Always suffering; bei beiden Songs hat man - wie bei allen guten Jagger-Balladen (Memory Motel, Out of Tears, Hang on to me tonight) - das Gefühl, es geht um eine real existierende Frau (seine?).

Das von den Dust Brothers produzierte, bluesig-pumpende Might as well get juiced war der am modernsten klingende Song hier; nach einem Mehr an Experimentierfreude war mir nicht, und den Rolling Stones ging es offenbar auch so.

Schließlich kommt Keith mit gleich drei Songs zum Zuge, und die stellen für mich den größten Schwachpunkt dar: You don't have to mean it war für mich immer ein harm- und zahnloser Alle-meine-Entchen-Gute-Laune-Reggae, nur noch unterboten von Cherry oh Baby (auf "Black and Blue"), und sowas will ich von Keith einfach nicht hören.

Die beiden letzten Albumtitel, Thief in the Night und How can I stop, gehen auch nach Jahren einfach nicht an mich, obwohl ich mir noch so Mühe gebe, sie atmosphärisch zu finden; Thief in the Night war live auf "No Security" einfach besser (wenn auch immer noch nicht gerade gut), und How can I stop langweilt mich einfach am Albumende trotz Jazz-Saxophons und Steel Drums etc. Da hat Keith mit Sleep tonight oder Losing my Touch schon bessere Albumschlüsse hingekriegt.

Die B-Seite von Saint of me, Anyway you look at it, schaffte es leider nicht auf diese Platte (später aber auf "Rarities 1971-2003"), vielleicht weil es nicht spektakulär genug war; dafür aber war es wirklich atmosphärisch.

Experimentierfreude an sich ist ja löblich, zeitigt allerdings nicht immer zwangsläufig auch starke Ergebnisse. Auf dem für B.B. Kings Album "Deuces wild" eingespielten Paying the Cost to the Boss bewiesen die Stones, dass sie den Blues immer noch konnten und es nicht nötig hatten, sich aktuellen Trends anzubiedern, eine Erkenntnis, die sie acht Jahre später auf "A Bigger Bang" konsequent umsetzten.

Ich habe später meine Original-CD durch den Japan-Import (mit einer Live-Version von Angie, aufgenommen am 6.3.'95 in Tokio) ersetzt und kann deshalb keine Angaben über eine eventuelle Klangverbesserung durch das Remaster von 2009 machen; dies ist klanglich jedenfalls mit der Japan-Pressung identisch.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eines der besseren Alben der Stones, 14. November 2009
Von 
Sjard Seliger (Neumünster, Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bridges to Babylon (Audio CD)
Mit dem 94er Album Voodoo Lounge fing eine Reihe (endlich wieder) guter Stones-Alben an, nach dem dem 80er Jahre, vorallem Steel Wheels, doch eher dürftig waren.
"Bridges to Babylon" von 1997 ist ein Album, wie ich es mir persönlich vorgstellt habe: bluesig, erdig, gut rockend und Spaß machend beim Hören.
Obwohl bekannt ist, dass Mick, Keith und Co. unüberlicherweise fast keinen der Songs live einspielten, klingt die Platte, als wäre es live. Und das ist das Gute!
Die Songs an sich sind sehr gut, angefangen bei "Anybody Seen My Baby" bis hin zu "Might As Well Get Juiced" oder der Halbballade "Always Suffering".
Jemand vor mir bezeichnete Bridges to Babylon als "Album, bei dem man wieder die Hälfte der Songs nicht braucht"...das stimmt nicht, oder nur zum Teil! Natürlich sind auch weniger starke Tracks drauf entahlten, aber das hält sich in Grenzen ;-)
In sofern passt Bridges to Babylon perfekt in die Reihe der guten Spätwerke der Stones hinein: Voodoo Lounge ('94) - Bridges to Babylon ('97) - A Bigger Bang ('05).
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anybody Seen ......, 3. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bridges to Babylon (Audio CD)
Nach einem Stones Rocker "Flip The Switch" kommt der bekannte Radio Hit "Anybody Seen My Baby"
Die Platte ist gut und die Songs machen Spaß nicht mehr und nicht weniger.
Saint of me und Out of Control waren auch echt gute Live Songs....
Allerdings insgesamt finde ich sie etwas zu "flach" = "unStonsig"
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mittelmäßiges Stones- Album!, 7. Juli 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Bridges to Babylon (Audio CD)
"Bridges to Babylon" ist das vorletzte Album der Rolling Stones.
Es erreichte hohe Chartpositionen, kam auf No. 1 in Deutschland, No.2 in Frankreich, No. 3 in den USA und No. 6 in England. Es verkaufte sich also gut.
Nichtsdestotrotz muss man das Album - wie den Vorgänger "Voodoo Lounge" - wohl als eines der schwächsten Alben der Stones überhaupt zählen! Es erreicht nicht mehr die QUalität wie z.B. das 1989 erscheinende "Steel wheels".

Die zugehörigen Singles "Anybody seen my baby" und "Saint of me" sind zwar durch häufigen Radio- Einsatz sehr bekannt geworden, erreichten aber nur in wenigen Ländern die Top 20.
Die Fans bevorzugten auch dieses Mal demnach das ganze Album, ohne einen Song besonders herausragend zu finden (oder vielleicht auch der Wahl der Stones, welcher Song der "beste", und damit die Single sein sollte, nicht mehr trauten?), bzw. waren schlichtweg interessiert an ALLEN Stones- Songs.

Wie bei den vorigen Alben auch versuchen die Stones auch hier durch Adaption von neuen Einflüssen "modern" zu bleiben, "mit der Zeit zu gehen". Das gelingt ihnen aber im Gegensatz zu früheren Alben nicht immer so gut. Die Stones wirken hier nicht mehr so "original", bei diesen Experimenten.
Deutlich sind Anleihen bei eigenen, früheren Stones- Songs heraushörbar, bzw. von älteren Stilarten; natürlich auch wieder von neuer Musik.
Dennoch ist das Ergebnis durchaus beachtlich, wenn man bedenkt, dass die Stones zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des ALbums über 50 Jahre alt sind!
Doch so überragend und innovativ wie bei früheren Alben wirken die Stones hier meist nicht mehr.

Die Texte sind auf diesem Album leider meist wieder äußerst flach, ohne besondere Aussage. Bei den Anpassungsversuchen an neue Musikrichtungen beschränken sich die Stones daher offenbar meist (erfolgreich) auf die Musik, nicht auf textliche Inhalte, denen die Stones seit langem keine Bedeutung mehr beizumessen scheinen. Das finde ich doch ziemlich traurig.

Bei der Produktion dieses Albums gab es wieder Spannungen zwischen Jagger und Richards, die offenbar der QUalität der Songs nicht immer besonders gut getan haben.
Nichtsdestoweniger hat auch dieses ALbum wieder einige Lichtblicke.

"Flip the switch" ist ein typischer Stones- Eröffnungs- Rocker, recht aggressiv, mit starken frühen Rock and Roll- Anleihen.

"Anybody seen my baby?" ist der wohl bekannteste Song der Platte. Im Stil leicht wie "Mothers little helper", reicht er an diesen Song aber nicht heran. Zu allem Überfluss sahen sich die Stones bei dem Song mit Plagiatsklagen konfrontiert, die sie nciht entkräften konnten, und daher die Kläger mit in die credits nehmen mussten.

"Low down", schnellere Rock- Nummer; nicht übel.

"Already over me": gute Ballade!

Mit "Gunface" versuchen sich die Stones im modernen INdie- Genre. Für einen neuen Versuch gar nicht schlecht.

"You don't have to mean it", gesungen von Richards, hat Reggae- Rhythmus. Einer der besten Songs hier, finde ich.

"Out of control", einfacherer Song, mit aggressivem Jagger im Refrain.

"Saint of me" ist die meiner MEinung nach bessere Single der beiden. Eingängig, rockig, geht hier im Refrain immer ordentlich die Post ab. Guter Song!

"Might as well get juiced" ist wieder eines dieser berühmten Stones- Experimente, bei dem mir der Gesang nicht gefällt; Melodie ist auch nicht viel besser.

"Always suffering", langsamere Country- Ballade.

"Too tight", schneller Rocksong; mittelmäßig.

"Thief in the night": Blues- Ballade mit sehr passendem Richards- "Gesang" (auch wenn das Singen nicht ganz Richard's Stärke zu sein scheint! - Als "Sprechgesang" ist er wirklich gut!)!

"How can I stop": die Ballade, gesungen von Richards, ist wieder der ideale Abschluss- Song.

FAZIT: Auch als über 50- jährige haben die Stones mit diesem Album wieder erfolgreich versucht, voll im Trend zu liegen. Das Album ist sogar besser als der Vorgänger "Voodoo Lounge".
Es ist auch wieder kein schlechtes Album; und es hat so die hohen Chartnotierungen sicherlich auch verdient.
Allerdings muss man die Stones an sich selber messen; und diese Messlatte hängt nun einmal sehr hoch. Und im Vergleich zu den meisten anderen Alben der Band ist dieses Album daher eher als schwach einzustufen.
Die Songs wirken nicht mehr so innovativ wie bei früheren Alben; stattdessen stellenweise doch sehr glatt; die Texte sind leider überwiegend sehr flach.

Dennoch ist auch dieses Album durchaus hörenswert, vor allem natürlich für Stones- Fans!
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Qualität der Lieder, 8. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bridges to Babylon (Audio CD)
Die Lieder sind uninteressant und nichts besonderes. Nichts besonderes im Vergleich zu den Alben "Voodoo Lounge" und "Forty Licks".
Das Stones-Album "Forty Lichs" als Doppel-Cd ist quasi als Greatest Hits mit 40 guten Songs am Besten.
Die Songs von "Bridges to Babylon" sind langweilig.
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3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wer spielt hier im Studio...? Sicher, Mick singt, aber...?, 17. Juli 2009
Von 
Martin Strehl (Delmenhorst Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bridges to Babylon (Audio CD)
Bridges to Babylon (2009 Remastered)
Was ich hier auf diesem "Stones-Album" höre, sind professionelle Musiker, nicht die Glimmer Twins als Produzenten und selbst Charlie durfte zuhause in London bleiben und mit Shirley, seiner Ehefrau schon aus den 60ern kuscheln..(Schäärrzz). Das ganze Album ist ein Witz, Micks lustloser Gesang zu schlaffen Songs bringt es auch nicht auf Höhe. Einzig zu loben ist wieder mal, wie bei fast allen Stones-Alben,das prima Remastering 2009. Druck, Durchsichtigkeit und in den Höhen nicht zu glasklar. - Für Sammler aller Stones-Alben wird auch dieses "Bridges To Babylon" seinen Platz im CD-Regal haben, aber viel mehr ist da nicht...sorry, thats the way it is!
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Bridges to Babylon
Bridges to Babylon von The Rolling Stones (Audio CD - 2009)
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