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538 Rezensionen
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende kam zu schnell :-(
Es war für viele wohl schon fast ein Ritual, im Winter das Kino zu stürmen und dort einen neuen Teil von "Herr der Ringe" zu schauen. Um so trauriger war es, als man sich den 3. und letzten Teil ansehen ging, denn damit sollte die Geschichte ihr Ende finden. Der Winter 2004 wird ziemlich trist für mich sein und ich werde mich wohl erst daran gewöhnen...
Veröffentlicht am 15. Mai 2005 von Filmimuru

versus
333 von 383 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Film Top, Blu-Ray Flop!!!
Das Wichtigste zuerst: UM HIMMELS WILLEN NICHT KAUFEN!!! Die Filme sind klasse und immer wieder sehenswert. Aber wie hier mal wieder mit leidenschaftlichen Fans und ahnungslosen Kunden umgesprungen wird, ist, auf deutsch gesagt, UNTER ALLER SAU!!! Wer hier nämlich denkt, dass man doch selbstverständlich die SEE in unübertroffener Brillianz in Bild und Ton...
Veröffentlicht am 12. Januar 2010 von S. Bank


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8 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Herr der Ringe, Teil III, 5. Oktober 2004
13 Academy Awards gab es für den dritten und letzten Teil der Ringtrilogie. Es gibt also, selbst angesichts des ansonsten sehr schwachen Kinojahres infolge mangelnder Konkurrenz, einiges zu Erwarten.
Was der Zuschauer bekommt sind schwelgende Kampfszenen, groß dargestellten heroischen Einzelleistungen und viele Minuten Film für den Kaufpreis. Was er nicht bekommt, und dies mag selbst der eingefleischteste Fan des Werkes von Peter Jackson oder Tolkien nicht ernsthaft bestreiten, ist eine solide Handlung mit einigen Wendungen oder Überraschungen.
Da wird im zweiten Teil eine Festung belagert von einem Heer von dämonischen Monstern, im Folgeteil belagert eine grunzende Armee ähnlicher aussehender Schwertschwinger dann eine befestigte Stadt. Im Vorgänger wurden kurzfristig lebende Bäume als Bundesgenossen gewonnen, im 3. Teilstück werden dann binnen Minuten Geisterarmeen als Verbündete verpflichtet.
Auch sonst gibt es fast keine Überraschungen, einzig der virtuelle produzierte Gollum sorgt für etwas Abwechslung indem seine Herkunft erstmals (im dritten Teil !) ausreichend beleuchtet wird. Dessen Darstellung ist als glaubwürdig zu bezeichnen, das Abdriften des schizophrenen Charakters ist die beste darstellende Leistung des Filmes.
Der Ablauf des Filmes selbst ist vorhersagbar, es drängt sich der Eindruck auf, bereits alle Szenen ähnlich in Teil II oder I gesehen zu haben.
Das ist sicherlich nicht in erster Linie dem Drehbuch oder der Regie anzukreiden, aber wenn sich die beteiligten Personen an die Vorlagen (ob Buch oder Drehbuch) halten, müssen sie auch dafür die Kritik einstecken.
Auch wurden grobe Ungereimtheiten weder erklärt noch verhindert. So trägt der Hobbit den Ring über annähernd drei Filme, aber erst auf dem buchstäblich letzten Meter versagt er. Da wird ein wildes Tier fast zum Ende des Helden, welcher sonst aber das ganze Königreich des Bösewichtes durchwandern kann.
Der fehlende Ring hat offensichtlich keinerlei Auswirkungen, nach der Vernichtung hingegen explodiert der Herrscher der Finsternis (oder dessen virtuelle Ausbildung).
Dabei hat der Filme wirklich groteske Überlänge, ohne diese Unsumme an Filmminuten in sinnvolle Handlung zu verwandeln.
Der als Projektionsfläche mögliche Ersatzbösewicht wird wie die Geisterarmee aus dem Hut gezaubert und verschwindet ebenso plötzlich, ohne auch nur Ansatzweise mit filmischen Leben gefüllt zu werden. Die bereits erwähnte Geisterarmee wird in einem Atemzug eingeführt und nach der Schlacht entlassen. Statt dessen wird der Film nach dem eigentlichen Ende noch zwanzig Minuten weitergeführt, um eine Abreise der Elben zu zeigen welche nach der bisherigen Handlung weder sinnvoll noch von Belang ist. Ewig andauernde Schlachtszenen, die trotz grotesk überdimensionierten Kriegstiere bald ermüdend werden und trotzdem etwa den Szenen aus Günter Emmerichs Film Troja nicht das Wasser reichen können.
Negativ auch die mangelnde Filmmusik und die nicht überzeugende Darstellung der meisten Hauptdarsteller.
Was Peter Jackson von Fans als Leistung angerechnet wird, die bedingungslose Abfilmung des Werkes von Tollkien, wirkt bei unvoreingenommener Betrachtung zur Last. Der ständig als „Herr Frodo" angeredete verschwindet im Elbenreich, statt die einmalige Chance zu Nutzen hier wirklich einen starken Charakter durch Aufopferung zu erschaffen. Mustergültig gelöst etwa durch Sigourney Weaver im ansonsten kaum bemerkenswertem Alien III Film hätte etwas Mut hier zu einem wirklich großen Filmende führen können.
Es bleibt daher der Oscar für die besten Visuellen Effekte, vielleicht auch noch für die besten Soundeffekte.
Das werden die Fans sicherlich nicht hören wollen, aber es wäre mehr möglich gewesen, und das bei weit weniger an Filmminuten. Was dem Werk fehlt ist ein kurzer Nachdreh und ein mutiger Cutter.
Als Frechheit ist die Vermarktung zu sehen, da wird der Film absichtlich um wenige Minuten gekürzt auf den Markt geworfen, um Wochen später als extendend Version nochmals vom Fan gekauft zu werden. Und das ohne Änderung am Film, nur um den Gewinn zu maximieren. Aber die Vermarktung dieser Filme wurde möglicherweise im Reiche Mordor geplant...
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4 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen erheblich schwächer als der zweite Teil, 1. September 2005
Von Ein Kunde
Dieser Film hat zwar schöne Momente - z.B. die Entzündung der Leuchtfeuer oder Gandalfs Ritte durch die Landschaft - ansonsten ist man nach einer langen Abfolge von Metzeleinen und Heeresaufmärschen doch eher gelangweilt.
Es fehlt die Abwechslung.
Die grässlichen Fantasietiere sorgen zudem für Ekel. Wer sich dies auch noch in Langfassung antun will....
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21 von 239 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bestenfalls ein B-Movie, 11. November 2004
Von Ein Kunde
Ehrlich gesagt, verstehe ich den ganzen Hype um den HdR nicht ganz. Die Filme sind ganz nett, aber in ein paar Jahren werden sie schon vergessen sein.
Sicher: Der Film beeindruckt durch die Spezialeffekte und durch seine schönen Landschaftsaufnahmen. Aber wenn man beides abzieht und sich auf die Handlungsführung, Komplexität der Figuren, Erzählweise, Szenenfolge usw. konzentriert, dann ist der "Herr der Ringe" allenfalls ein mittelmäßiger Film. Kaum ein Charakter gewinnt Komplexität und Tiefe, die Schlachtenszenen sind ermüdend ausufernd, die innere Logik voller Widersprüche usw. Ganz nettes Popcornkino, wenn einem langweilig ist, aber sonst nicht der Rede wert. Wäre nicht das große Budget, würde den Film jeder sofort als B-Movie bezeichnen.
Vielleicht sollten all diejenigen, die ihn den "besten Film aller Zeiten" oder ein "Meisterwerk" nennen, mal z.B. bei Kurosawa reinsehen: da hat man Film-Epen allererster Klasse.
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9 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wahr das jetzt alles ??? Oder doch noch einen Vierten Teil??, 11. Juli 2004
Also ich muss ganz ehrlich sagen Teil eins Top noch nichts besseres gesehen, Teil zwei wahr gut und hat mich noch an den Stuhl gefesselt. Aber der 3. Teil ich weis ja nicht, sehr undurchschaubar für meinen Geschmack zuviele parallele Storys und ueberhaupt ich muss sagen der Dritte Teil hat mich persönlich entäuscht auch wenn ich jetzt vile HdR Fans wütend mache oder zur Trauer anrege ich habe mehr und besseres erwartet.
Und was soll überhaupt das Ende lies man sich da noch eine Lücke für den vierten Teil HdR Die Rückkehr des Ringes?????
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0 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bester Teil der Triologie!, 24. Mai 2004
ich selber bin kein HDR-Fan ,aber finde den 3. teil trotzdem am besten und ist von den beiden anderen teilen zu unterscheiden:
der titelsong ist viel besser als diese lahme enya und der film selber ist diesmal nicht sooo zum einschlafen gewesen.
Deshalb gebe ich 3 von 5 punkten, denn hdr sollte sich lieber mal ein beispiel an van helsing oder anderen kompetenten filmen nehmen.
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14 von 239 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Auf den Höhepunkt getrieben., 21. November 2004
Kälte, Krieg, Mord, Totschlag in Großaufnahme, Gewalt verherrlicht dargestellt, geklaute Szenen aus anderen Filmen, teilweise schlechte Computereffekte, die aussehen wie besser Zeichentrickfilme, Musik, die nach gecutteten Kinderliedern, oder nach Kirchenchor klingt und total aufgesetzt wirkt. Ich weiß nicht gegen wie viele Würgeanfälle ich bei der HDR Trilogie als ANSPRUCHSVOLLER Cineast ankämpfen mußte. Teil 3 war der schlimmste von allen. Besonders unnverschämt war die szenischen Inszenierungen der Darth Vader Sterbeszene, der Kampf mit den AT AT's äh Ottifanten, der besonders zeichentrickmäßig ausfiel. Die Herr der Ringe Trilogie hat sich frech an vielen anderen Filmen bereichert. Nein, das hat nichts mit dem alten Buch zu tun. Zum Beweiß sollte man sich z.B. einmal Willow ansehen, der nach HDR wie eine Offenbarung erscheint. Ganz besonders der Kapf zwischen den zwei Hexen=Sabuman vs. Gandalf. Frechheit. Die unerträglich lange Abschiedsszene war genauso schlimm zu ertragen wie das ewig ausgedappt inszenierte Gelaber vom nervenden Gollum, bei dem ich als er am Schluß des zweiten Teils noch erzählen mußte, was er im nächsten Film alles macht, laut nach dem ABSPANN rief! In Teil drei wiederholt sich das alles dann nochmal und es gibt nichts neues.Für einen der diese abgedroschenen Computermassenschlachten mehr als satt hat ist der Film wirklich nicht zu empfehlen. Die Musik macht ordentlich RUMS dazu. Man kann sie gut mit Horners Titanic Score vergleichen. 12 Stunden um einen Ring wegzuwerfen sind mir in Jacksons eiskalter Inszenierung einfach zu lang und unerträglich. Laßt die Ringgeister ruhig wie Schweine quiken. Lauter geht's bestimmt nicht. Lang lebe Jacksons Trash, Hollywood + die Oscars
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14 von 241 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Aufgeblasene Luft, 26. November 2004
Kälte, Krieg, Mord, Totschlag in Großaufnahme und Zeitlupe. Gewalt verherrlicht dargestellt, geklaute Szenen aus anderen Filmen, teilweise schlechte Computereffekte, die aussehen wie bessere Zeichentrickfilme, Musik, die nach gecutteten Kinderliedern, oder nach Kirchenchor klingt und total aufgesetzt wirkt. Ich weiß nicht gegen wie viele Würgeanfälle ich bei der HDR Trilogie als ANSPRUCHSVOLLER Cineast ankämpfen mußte. Teil 3 war der schlimmste von allen. Besonders unnverschämt war die szenischen Inszenierungen der Darth Vader Sterbeszene und der Kampf mit den AT AT's äh Ottifanten, der besonders zeichentrickmäßig ausfiel. Die Herr der Ringe Trilogie hat sich frech an vielen anderen Filmen bereichert. Nein, das hat nichts mit dem alten Buch zu tun. Zum Beweiß sollte man sich z.B. einmal Willow ansehen, der nach HDR wie eine Offenbarung erscheint. Ganz besonders der Kampf zwischen den zwei Hexen=Sabuman vs. Gandalf. Frechheit. Die unerträglich lange Abschiedsszene war genauso schlimm zu ertragen wie das ewig ausgedappt inszenierte Gelaber vom nervenden Gollum, bei dem ich als er am Schluß des zweiten Teils noch erzählen mußte, was er im nächsten Film alles macht, laut nach dem ABSPANN rief! In Teil drei wiederholt sich das alles dann nochmal und es gibt nichts neues.Für einen der diese abgedroschenen Computermassenschlachten mehr als satt hat ist der Film wirklich nicht zu empfehlen. Die Musik macht ordentlich RUMS dazu. Man kann sie gut mit Horners Titanic Score vergleichen. 12 Stunden um einen Ring wegzuwerfen sind mir in Jacksons eiskalter Inszenierung einfach zu lang und unerträglich. Fazit: Laut, Plump und unsubtil inszeniert, aufgeblasen und horrorlastig. Laßt die Ringgeister ruhig wie Schweine quiken. Lauter geht's bestimmt nicht und der Schlachthof ist ein adequater Aufnahmeort für diese Filmtrilogie. Lang lebe Jacksons Trash, Hollywood + die Oscars
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19 von 415 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Platt !, 26. November 2004
13 Oscars, da wollte ich nach den eher faden Teilenstücken die letzte abgetrennte Teilstrecke auch noch sehen.
Aber leider, leider... es war ein Fehler. Was an Magie in Teil zwei blieb, der Rest hatte es dahingemeuchelt. Riesenelephanten und Schlachten die irgendewie schon dutzendfach in den ersten "Ringen" da waren, dazu ein elendiges langes, unsinniges aber spannungsarmes Ende.
Da sollte Peter Jackson noch mal einen Kollegen als Cutter nacharbeiten lassen !
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