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Kundenrezensionen

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"Metalhead" ist das 14. Studioalbum der Heavy Metal Band Saxon aus England und erschien im November 1999. Eingespielt wurde es von Biff Byford (Vocals), Paul Quinn (Guitar), Doug Scarratt (Guitar), Nibbs Carter (Bass) und Fritz Randow (Drums). Ausserdem sind zu hören: Nigel Glockler (written and performed the Intro) und Chris Bay (Additional Keyboards). Produziert wurde das Album von Biff Byford und Charlie Bauerfeind. Alle Stücke, bis auf das Intro, stammen von Byford, Quinn, Scarratt und Carter.

Ich muss hier mal eine Lanze brechen für "Metalhead". Es ist nämlich ein richtig hartes Stück Heavy Metal. Die Melodien sind diesmal eher in den Hintergrund gerückt, auch sind hier wenig schnelle Songs am Start. Die meisten Titel sind eher langsame bzw. mittelschnelle Stampfer. Direkt die Tracks `Metalhead` und `Are we travellers in time` stehen für meine These. Richtig fette Riffs zermalmen alles, was ihnen in den Weg kommt. Auf dem ganzen Album schütteln die Gitarristen Quinn und Scarratt nur so die geilen Riffs aus dem Ärmel. `Conquistador` ist einer der wenigen schnellen Titel, gutes Stück und der gute Fritz Randow (u.a. Jane und Eloy) ist auch ein starker Metaldrummer! `What goes around` hat auch wieder so ein starkes Riff, ist ansonsten aber mit einem starken, melodischen Refrain bestückt. `Song of evil` ist auch ein schweres Brett und das schnelle `All guns blazing` pustet einem die Ohren durch. Auch das lange und melodische `Sea of life` am Ende der Scheibe kann nochmal voll punkten.

"Metalhead" sollte in keiner Saxon-Sammlung fehlen. Tonnenschwere Riffs haut uns die Gruppe um die Ohren, mir gefällts. Wer aber eher die schnellen Stücke der Band bevorzugt oder Alben wie "Destiny" ist hier eventuell fehl am Platz. Insgesamt herrscht auch eine düstere Stimmung vor, das mag man oder eben auch nicht. Von mir gibt es 4,5 Sterne, die auf knappe 5 Sterne aufgerundet werden.
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TOP 500 REZENSENTam 1. Oktober 2015
Nach vier wirklich gelungenen Alben die SAXON in den 90ern veröffentlicht hatten, kam 1999 für mich mit "Metalhead" das schwächste Album dieses Jahrzehnts heraus. Offensichtlich wollte man dieses Düstere und Atmosphärische das man mit "Unleash the Beast" auf den Weg gebracht hatte mit "Metalhead" weiterführen. Für meinen Geschmack hat das nicht wirklich hingehauen, was mich noch auf dem Vorgänger begeistert hat, hat mich auf "Metalhead" eher abgeschreckt. Meiner Meinung nach wollte man zu viel, die Stimme von BIFF wird mir zu oft technisch verzerrt und bearbeitet - das ist nicht so mein Ding. Ich vermisse auch etwas die eingängigen Melodien und die Refrains für die SAXON eigentlich stehen. Die Songs wirken auf mich zu "hektisch" und zu sehr auf modern gemacht - irgendwie zu gewollt.
Schon der Einstieg ins Album war eigentlich ziemlich gewöhnungsbedürftig, der Titelsong "Metalhead" wirkt auf mich so futuristisch und die gesamte Songstruktur irgendwie ruppig und hektisch. Auch "Are we travellers in time" hat diese Wirkung auf mich, ich konnte mich mit diesen beiden Songs nie wirklich anfreunden - ein ziemlich unglücklicher Einstieg für mich in dieses Album! Erst mit "Conquistator" kam bei mir dann Stimmung auf, eine richtig flotte Nummer in bester SAXON- Tradition. Aber schon mit "What goes around" kam dann wieder eine dieser schwer zugänglichen Nummern die bei mir einfach nicht zünden wollte - sehr anstrengend und nach eine paar Durchläufen habe ich diese Song dann auch übersprungen. Auch "Prisoner" und "Piss off" und "Watching you" konnten mich nicht überzeugen, damit haben SAXON meinen Geschmack nicht getroffen.
Mit "Song of Evil", "All Guns blazing" und "Sea of Life" sind aber auch ein paar ganz starke Nummern mit typischen SAXON-Tradmarks auf "Metalhead" verewigt.

Mein Fazit: nach den ganz starken Alben der letzten Jahre haben SAXON mit "Metalhead" ein eher schwaches Album veröffentlicht. Den düsteren Charakter des Vorgängers konnte man zwar beibehalten, aber das Songmaterial hat bei mir einfach nicht überzeugt. Stellenweise waren mir die Songs zu hektisch und die Melodien zu ruppig und abgehackt - das hat mir Nichtgefallen. Auch das man den Gesang bei manchen Songs technisch stark verfremdet hat gefällt mir nicht so.

Meine Bewertung: 6 von 10 Punkten.
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am 1. September 2009
Ein etwas düsteres Werk mit 2 völlig unterschiedlichen Gesichtern, auf dem 6 mächtige Hammersongs, und 4 ganz schwache Gurken-Songs zu finden sind. Es war die erste Produktion von Karl Rudolf Bauerfeind für SAXON, die er damals natürlich und kraftvoll hinbekommen hat. Peter Byfords Stimme wird in einigen Songs mit technischen Spielereien verfremdet, um das ganze etwas dunkler zu gestalten.

Zu den Songs:
1: Auf dem Titelsong "Metalhead" regieren majestätische angsteinflössende Riffs in den Versen und im Refrain, der das Thema Alien-Invasion der Erde gut erfasst. Ein richtig starker lava-artig langsamer Metal-Song 5/5
2: Bei "Travellers in Time" wird im Refrain die Stimme von Sänger Peter Byford verfremdet, was einen spacigen Effekt hat. Tolle Riffs und und ein schönes melodisches Solo machen diesen Midtempo-Groover zu einem Höhepunkt des Albums 5/5
3: Auch das speedige "Conquistador" mit seinem getragenen, hochmelodischen Refrain vermag auf ganzer Linie zu überzeugen. War auf der damaligen Tour auch durchaus ein Live-Kracher 5/5
4: "What goes around" ist dann ein locker-flockig im gemässigtem Tempo gespielter Saxon-typischer Gute-Laune Party-Rocker, der einfach riesenspass macht 4/5
5: "Song of Evil" ist dann der erste Song des Albums, der deutlich schwächer ausfällt.Er hört sich etwas dröge und einfältig an, der Refrain kommt sehr naiv daher und reist niemanden vom Hocker 2/5
6: Das speedige ultraschnelle "All Guns Blazing" ist dann wieder ein Saxon-Kracher voller Power und Spielfreude - ein echter Höhepunkt 5/5
7: Das lässige harmlose "Prisoner" kann dann höchstens mit einer gewissen Entspanntheit punkten, ist ansonsten aber eher belanglos. Könnte man auch als Hintergrundmusik in einem Kaufhaus spielen 2/5
8: "Piss off" versucht dann mit Pantera-artigen modernen schleppenden Riffs zu punkten, was voll in die Hose geht. Der Song ist absolut Saxon-untypisch und eine volle Enttäuschung. Mich nervt er einfach nur 1/5
9: Bei "Watching You" wird ein Überwachungs-Staat thematisiert. Ein sehr düsterer Song, der eine sehr beklemmede, dunkle Atmosphäre verbreitet - aber irgendwie ist er doch einigermassen gelungen 3/5
10: Die epische Halb-Ballade "Sea of Life" ist dann auf 8 Minuten nochmal ein toller Song mit einem unwiderstehlichen Grundriff, der mich echt voll überzeugt -- für mich ein echter Kracher zum Album-Abschluss - das haut nochmal voll rein 5/5

Insgesamt ein zwiespältiges Werk, das leider von einigen schwachen Songs im zweiten Teil nach unten gezogen wird. Aber auch einige Songs enthält, die man sogar als Klassiker bezeichnen könnte, gerade die ersten 3 und Sea of Life. Nach dem durchweg starken reinen Heavy Metal-Album-Vorgänger Unleash the Beast(1997) muss man leider zugestehen, dass Metalhead nicht ganz so stark ausgefallen ist. Die Atmosphäre ist zwar gewollt etwas düsterer gehalten als zuvor, trotzdem ist das Album aber klar als Saxon zu erkennen und die Gitarren braten und krachen schön heavy fett an allen Ecken und Enden, denn letztlich entfernt man sich sich nie zu weit von seinen Ursprüngen. Die moderaten Experimente sind auf diesem Album als Bereicherung zu sehen. Die guten Songs von Metalhead übertreffen die besseren Songs vom Nachfolger Killing Ground(2001) deutlich, und so würde ich Metalhead auf jeden Fall zum Kauf empfehlen, auch wenn es einige Füller darauf zu hören gibt.
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am 31. Dezember 2004
Achtung - nicht überschnell sich ein Urteil über dieses Album bilden.
Dies gilt vorallem für "Die Hard"-Fans von Saxon. Denn dies ist definitiv kein typisches Saxon-Album - dies bedeutet aber noch lange nicht, dass es schlecht ist.
Dies ist leider so oft der Fall, dass man kurz über ein Album seiner Lieblingsband, oder zumindest einer der Lieblingsbands, "drüber hört" und wenn das Album nicht den Erwartungen entspricht, dann stempelt es man gleich als schlecht ab. Dabei ist es meist so, wenn man dann viell. 2-3 mal öfter die Scheibe durchhört, dass man schlussendlich zu der Überzeugung gelangt, dass sich das vorliegende Album zwar anders anhört als das vorangegangene, aber es deswegen nicht schlecht ist - eben nur "anders".
Und vorallem bei so Bands wie z.B. Saxon, die bereits über Jahrzehnte lang fast durchgehend Alben rausbringen, ist es eigentlich nur logisch und nachvollziehbar, dass man nach so langer Zeit mal zumindest kleine Veränderungen im Musikstil durchführen möchte. Dies haben sie schon beim Vorgängeralbum "Unleash the Beast" getan und diesen etwas veränderten Stil haben sie bei diesem Album weitergeführt - und gelungen wie ich finde. Das darauffolgende Album "Killing Ground" ging allerdings wieder eindeutig mehr in Richtung "Back to the roots", wie man so schön sagt.
Abschließend kann man also sagen, dass dies ein wirklich gelungenes Album geworden ist, denn es wird hier sehr "schwerer" traditioneller 80's-based Heavy Metal geboten. Manchmal nach meinem Geschmack etwas zu "schleppend", darum auch nur 4 Sterne, aber ansonsten gibts wenig auszusetzen. Vorallem die bohrenden Gitarrenriffs sind sehr vordergründig, was ja für ein Metal-Album nur gut sein kann.
Ganz kurz noch an die eingefleischten Fanatiker der 80er-Saxon (Marke "Wheels of Steel" zum Beispiel): Gebt dem Album ein Chance, es wie gesagt kein typisches Saxon-Album, aber ein gutes - eine Band kann auch nicht über Jahrzehnte lang immer das gleiche Album rausbringen (sprich sich dauernd selbst kopieren), und irgendwann findet meist jede Band wieder zu deren "Roots" zurück und dann freud man sich als Fan wieder um so mehr :-).
-- Stay Heavy --
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am 27. Dezember 2015
Wenn ich ein Saxon Album hören will, dann muss es knallen von vorne bis hinten. Ohrwürmer én masse.
Davon haben sie in Ihrer langen Karriere mehr als genug abgeliefert ( Die Klassiker bis in die Mitte der 80er),Solid Ball of Rock, Dogs of War, Unleash the Beast und neueren Datums: The Inner Sanctum, Call to Arms, Sacrifice.)
Das was Saxon aber 1999 mit Metalhead abgeliefert haben ist meiner Meinung nach ein Rohrkrepierer.
Songs, die (meiner Meinung nach) von der Härte nicht zu Saxon und Biffs Gesang passen. Hymnen im Stil von Solid Ball of Rock, Demolition Alley, Wheels of Steel, Crusader, Back on the Streetsl etc. sucht man hier völlig vergebens.
Kein Songs hat auch nur irgendwie einen Wiedererkennungswert.
Diejenigen, die hier 4-5 Sterne vergeben kann ich nicht verstehen. Auch ich bin ein großer Saxon Fan, aber dieses Werk kann man einfach nicht gut finden...
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am 8. April 2005
Nach der Schwächeperiode mit "Forever Free" und "Dogs of War" und dem mordsmäßig guten und überraschend harten "Unleash the Beast"-Album war man gespannt, wohin die Reise stilistisch und qualitätsmäßig mit Saxon gehen würde.
Mit "Metalhead" ist der Name des Albums Programm: Der Härtegrad wurde gegenüber "Unleash the Beast" nicht nur gehalten, sondern eher noch gesteigert, wie der Titelsong äußerst eindrucksvoll illustriert (das Teil bläst einen aus dem Sessel).
Fett produziert und mit knallharten Riffs und echt krachenden Drums von Neuzugang Fritz Randow, kommt auf dem Album kein Zweifel an der Heaviness der British-Metal-Legende auf.
Einzig der leichte Mangel an Ideenreichtum trübt den Hörgenuss, bei einzelnen Songs drängt sich der Eindruck auf, dass man zugunsten der Härte Dinge wie Gesangsmelodie und zupackende Refrains (traditionell Stärken der Band) vernachlässigt hat.
Aber das sind nur Einzeleffekte und Songs wie "All Guns Blazing" und das grandiose "Sea of Life" sind echte Klassiker.
Ein echter Farbtupfer im Album ist "What goes around, comes around" - so würden Aerosmith klingen, wenn sie Brit-Metaller wären :-)
Fazit: Feines Teil mit leichten (Ideen-)Mängeln. Für Fans des Stils ein "Muss", für andere ein "Sollte". Und die Leute, die Saxon immer noch als "olle Soft-Kamellen" abtun (ja, die gibt's leider), sollten zur Abwechslung mal
a) dieses Album hören,
b) ein Saxon-Konzert anschauen.
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am 13. August 2008
Metalhead ist ein düsteres Album auf dem 6 sehr gute und 4 durchschnittliche Songs zu finden sind.
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