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5.0 von 5 Sternen Grossartig
Mehr fällt mir zum neuen Output von Iced Earth nicht ein. War ich am Anfang ziemlich entsetzt, dass Meistersänger Barlow die Band verlassen hat - aber sein Ersatz Tim "Ripper" Owens, ersetzt ihn, perfekt. Die Scheibe ist aber auch ein Meisterwerk. Bandboss Schaffer hat auf dieser limit. Edition insgesamt 12 grandiose Hymnen geschaffen (Track 1 - amerik. Hymne,...
Veröffentlicht am 20. Januar 2004 von pushhead

versus
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2.0 von 5 Sternen Ripper Owens Einstieg...
2004 erschien das Album *The Glorious Burden* von Iced Earth. Eine ganze wichtige Personalien hatte sich verändert. Matt Barlow war ausgeschieden und Tim The Ripper Owens war ihm nachgefolgt. Als Grund für diesen Sängerwechsel gab Jon Schaffer seinerzeit an, mit Barlows Gesangsleistung nicht mehr zufrieden zu sein, eine Aussage die mich nach dieser langen...
Veröffentlicht am 20. April 2011 von Markus Schmidl


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grossartig, 20. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: The Glorious Burden/Ltd. (Audio CD)
Mehr fällt mir zum neuen Output von Iced Earth nicht ein. War ich am Anfang ziemlich entsetzt, dass Meistersänger Barlow die Band verlassen hat - aber sein Ersatz Tim "Ripper" Owens, ersetzt ihn, perfekt. Die Scheibe ist aber auch ein Meisterwerk. Bandboss Schaffer hat auf dieser limit. Edition insgesamt 12 grandiose Hymnen geschaffen (Track 1 - amerik. Hymne, Track 11, unplugged Version von When the Eagle cries nicht dazugerechnet). Alle Zutaten für ein erfolgreiches Album sind vertreten, packende Produktion (Morrissound), Riffs, Riffs, dazu die starke Stimme von Owens, Herz was willst du mehr. Kritikpunkt ist vielleicht für manche, das Albumthema: die Unabhängigkeitskriege und den ungeniert zur Schau gestellten Patriotismus. Is mir persönlich aber egal. Weiters muss ich erwähnen, dass man unbedingt diese lt. Version kaufen muss, da auf der 2 Cd das geniale "GETTYSBURG (1863)" enthalten ist. Eine direkte ca. 30 min. musikalische Reise zu den Ereignissen von damals. Band Boss Schaffer hat sich hier wohl ein Denkmal gesetzt. Sowas geiles habe ich noch nicht gehört. Kauft euch diese Scheibe(n) und genießt ein Highlight dieses Jahres.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!, 17. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: The Glorious Burden/Ltd. (Audio CD)
Ich muss ehrlich sagen, dass hätte ich nicht erwartet. Die EP "The Reckoning war zwar gut, nur "gut" ist jedoch nicht das, was Iced Earth zu leisten im Stande sind.
Aber da ich jetzt das Album besitze, muss ich sagen, dass es auf eine Stufe mit den anderen beiden Überhammern der Band "Night of the Stormrider" und "The Dark Saga" zu stellen ist. Geht man die einzelnen Songs durch, findet man ausschließlich Metal-Weltklasse, der geniale Opener "Declaration Day", das mystische "Attila", das saustark von Ripper Owens gesungene "Red Baron/Blue Max, sowie das an Iron Maiden - Glanzzeiten erinnernde "Waterloo"! Jedoch wird das alles noch übertroffen von der Gänsehaut verursachenden Trilogie "Gettysburg (1863)" Nach der "Something Wicked Trilogy" von "Something Wicked this Way comes" hätte ich nie gedacht, dass noch eine Steigerung auf diesem Sektor möglich ist, aber was Jon Schaffer da geschrieben hat ist wirklich unglaublich. Diese Gut 30 Minuten sind das BESTE, was in den letzten Jahren im Metal Sektor auf den Markt gekommen ist. Unglaubliche Melodien, packende Hooks, geniale Gitarrenriffs und ein leidenschaftlicher Sänger, kurzum: Besser geht es nicht mehr!
Ich verstehe die ganzen Leute nicht, die sich über angeblich "zu viel Patriotismus" auf der Scheibe aufregen: Dieses Album erzählt von amerikanischer Geschichte, da ist es doch logisch, dass massenweise patriotische Elemente vorkommen. Bei Grave Diggers "Tunes of War" hat sich doch auch keiner aufgeregt!
Danke, Jon Schaffer, Tim Owens, James MacDonough, Richard Christy für dieses Meisterwerk. Alles Gute für Deine Zukunft, Matt!
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2.0 von 5 Sternen Ripper Owens Einstieg..., 20. April 2011
Rezension bezieht sich auf: The Glorious Burden/Ltd. (Audio CD)
2004 erschien das Album *The Glorious Burden* von Iced Earth. Eine ganze wichtige Personalien hatte sich verändert. Matt Barlow war ausgeschieden und Tim The Ripper Owens war ihm nachgefolgt. Als Grund für diesen Sängerwechsel gab Jon Schaffer seinerzeit an, mit Barlows Gesangsleistung nicht mehr zufrieden zu sein, eine Aussage die mich nach dieser langen Zeit der gemeinsamen Zusammenarbeit insgesamt eher überraschte.

Die kompositiorische Allmacht hatte wieder Schaffer inne, an einem Song war sogar Matt Barlow noch beteiligt. Das Album fällt aber insgesamt eher durchwachsen aus. Die Songs zünden nicht in dem Maße wie ich das noch von *The Dark Saga* oder *The Night Of The Stormrider* gewohnt war. Als weiteres Problem sah ich persönlich die typisch amerikanische Thematik des Albums,die sich um den amerikanischen Bürgerkrieg und der Schlacht von Gettysburg drehte. Eine Thematik die für einen Europäer nur von bedingten Interesse ist, aber selbst hier passt sich die Metal-Szene immer den amerikanischen Themen an, wenn man bedenkt das selbst die deutsche Metal-Band *Mob Rules* sich ausgiebig dem Kennedy-Attentat widmete.

Die limitierte Edition wartet zusätzlich noch mit einer Bonus-CD auf, die ich nicht näher bewerten werde. Sie ist so ziemlich das langweiligste Beiwerk das ich jemals erlebt habe (rein subjektiv betrachtet natürlich) und drängt mir die rhetorischen Frage auf, wer sowas überhaupt braucht? Der Die-Hard-Fan vielleicht? Nur merkwürdig, warum ich das dann nicht benötige.

Zusammenfassend kann ich nur schreiben, daß außer dem gewohnt starken Albumartwork, vier oder fünf guter Songs und einer uninteressanten Bonus-CD nichts an der 2004er Scheibe von Iced Earth dran ist. An Ripper Owens hats nicht gelegen, der macht einen prächtigen Job, verschustert hats allein Jon Schaffer, dem ich allerdings auch diesen Missgriff verzeihen kann. Es klappt eben nicht immer!

FAZIT: nicht so glorreich wie der Titel vermuten läßt...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Debüt vom Dreamteam Schaffer/Owens, 13. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: The Glorious Burden/Ltd. (Audio CD)
Da ist sie nun, die langerwartete und heißersehnte Scheibe von Iced Earth, "Jon's bestes Album"...
Unter'm Strich kann man sagen, er hat einen verdammt guten Job abgeliefert, zusammen mit seinem neuen besten Freund Tim "Ripper" Owens (in einigen Fanforen umbenannt in "Iced Ripper")...
Das Album besticht durch seinen typischen hohen Wiedererkennungswert, den Iced Earth ausmacht. Allerdings wagt Jon sich in neue Gefilde, experimentiert ein wenig herum mit softeren Klängen und Streichern, um dann doch wieder metalmäßig das Brett vor den Kopf zu liefern.
Ich persönlich denke, es ist Geschmackssache, mir gefällt es, ich weiß aber auch, daß es einige IE-Fans nicht oder nur teilweise gefallen wird.
Zu den Songs
Star Spangled Banner : dürfte allgemein bekannt sein, gut in Metal umgesetzt
Declaration Day : ein guter, schneller Song, der mich erst nach 3-4 x hören richtig begeistert hat!
When the Eagle cries : patriotischer Text über den 11.9., das Lied an sich ist nicht übel, Tim singt gefühlvoll, auf der Albumversion ist es etwas härter umgesetzt, es gibt noch eine softere Variante
The Reckoning : schon bekannt von der EP, ein guter, schneller Track mit einem kreischenden, jaulenden Tim in Höchstform, erinnert etwas an Judas Priest. Leider stelle ich bei Reckoning fest, daß man sich dran überhören kann.
Greenface : eines der besten Songs, der Track hat eine Kraft in sich, die jedes Metalherz höher schlagen läßt - leider zu kurz!
Attila : einer der stärksten Lieder auf dem Album, auch hier wie bei Greenface eine wahnsinnige Power, in der Mitte des Songs ist eine schnelle, heftige Passage, die einen kaum mehr losläßt - TOP!!!
Red Baron : ein bretthartes Stück mit vielen schnellen Passagen und guten Riffs, leider auf Dauer etwas langweilig.
Hollow Man : auch bekannt von der EP Reckoning, hier scheiden sich die Geister, ich finde das Stück schön, es ist eher wie eine Ballade, außerdem hat es Ohrwurmcharakter. Sollte noch mit auf Horror Show, wurde aber zurückgestellt
Valley Forge : der Track hat mich erstaunt, ist etwas IE-untypisch und dann doch wieder nicht, sehr eingängig, saß schon beim ersten Hören bombenfest, kurzweiliger Song, der mir irgendwie gut gefällt!!! Tim singt gut! VF war auch schon auf der EP.
Waterloo : war für mich gewöhnungsbedürftig, bei näherem Hinhören erschließt sich der Song aber dann doch sehr schnell, ein klasse Song!
When the Eagle cries unplugged : die andere Variante von der EP, anders und gefühlvoller umgesetzt, meiner Meinung nach im Chorus mit dem sehr vermissten Matthew Barlow im Background. Gefällt mir besser wie Track 03 dieses Albums.
Gettysburg-Trilogie :
sehr mutig von Jon, das Orchester so einzusetzen! Gettysburg ist eine der besten Trilogien und kann man immer wieder hören. Devil to Pay ist der fulminante Anfang, Hold at all Costs der kräftige, aber wunderschöne Mittelteil und High Water Mark das tragische Ende !!! Die Kanonenschüsse und Kampfimpressionen sind wunderbar in die Musik eingefügt! Hut ab!
Man sieht sich auf der Tour in Deutschland im Frühjahr!
Matt, die Fans vermissen Dich, aber Iced Earth sind mit Tim nicht untergegangen sondern machen klasse weiter. Man darf nur nicht vergleichen mit Barlow. Wenn man IE mit Tim Owens seperat betrachtet, kommt das Album gut rüber.
Das Artwork der Limited Edition ist herausragend. Die Bilder zur Thematik sind wirklich gut gelungen. Das Booklet ist umfangreich und schön gestaltet.
Ein Tip an alle Fans : auf der deutschen Iced-Earth-seite im Web findet ihr viele aktuelle Infos und ein Forum mit regem Austausch!
Stay Metal!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne dank Gettysburg, 22. Januar 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Glorious Burden/Ltd. (Audio CD)
Das neue Iced Earth Album wurde ja sehnsüchtig erwartet und man kann guten Gewissens sagen, dass es sich hier wieder um erstklassiges Songmaterial handelt(ganz in Gegensatz zur Horror Show). Der neue Sänger Tim "Ripper" Owens (Ex-Priest) macht seine Sache mehr als gut. Er verschafft den Songs die nötige Power und seine Stimme ist einfach vielseiger als die seines Vorgängers Matt Barlow. Trotz des vielen Lobes muss man aber auch feststellen, dass "The Glorious Burden" nicht die Klasse einer "Night Of The Stormrider" erreicht aber einen Schritt in die richtige Richtung darstellt (Anspieltipps: Valley Forge, Attila, Waterloo). Das Album hätte von mir vier Sterne erhalten, aber die Gettysburg Trilogie ist das Beste was seit langer Zeit erschienen ist. Hier stimmt einfach alles. Lyrics, Songstruktur, Sound und die beinahe epische Atmosphäre suchen seinesgleichen. Diese Trilogie ist auf jeden Fall ein Pflichtkauf und das nicht nur für Iced Earth Fans! Auf Grund dieser Trilogie bekommt die Limited Edition der "The Glorious Burden" auch fünf Sterne von mir.
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5.0 von 5 Sternen themenwechsel, 22. April 2004
Von 
Raoul Kunz (Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Glorious Burden/Ltd. (Audio CD)
Okay - "when the eagle cries" ist kitschig und von "the star sprangeld banner" wollen wir gar nicht erste reden.
ABER: Der rest ist ausnahmslos genial - vor allem die 3 "gettysburg 1863" stücke sind einfach göttlich.
Besonders gelungen ist "high water mark" über "picketts charge" am 3. Tag der schlacht und benutz (wie die anderen beiden stücke auch) sounds (artillerie, musketen usw.) aus dem genialen (und langen) gettysburg film von 1993 und folgt in seinen orchestralen elementen teilweise den (ebenfalls wirklich genialen) stücken "over the fence" und "march to mortality" von Randy Edelmanns soundtrack des oben gennaten films.
Ebenfalls sehr gut sind "Attila" uber den hunnenkönig, "Waterloo" (NEIN! das ist KEIN abba cover) und "Red Baron - Blue Max" über Manfred von Richthofen.
Man mag es schon aus den kommentaren gemerkt haben, ich bin ein hobby historiker und als solcher, aber auch als power metal fan freue ich mich natürlich besonders (und das ist eigentlich das beste an dem album) über den themenwechsel. Endlich mal KEINE drachen, elfen, tolkien charaktere oder elde ritter & holde maiden oder sonstige fantasy und gothic elemente, denn mal ganze ehrlich - so langsam nervt es einen doch, oder?
-absolut empfehlenswert
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitze!, 23. Januar 2011
Von 
Ich bin ansonsten kein wirklicher Fan von Iced Earth, aber vielleicht ist es gerade diese Tatsache, die dieses Werk für mich so besonders macht...
Für meine Begriffe kommt kein anderes Werk dieser Band an diese Scheibe auch nur annähernd heran, das mag vielleicht an den Besonderheiten des Sängers liegen, der hier leider nur als Zeitarbeiter fungiert, aber auch der Schaffer selbst hat hier ordentlich was geschafft!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Gettysburg" ist phantastisch, der Rest eher lahm!, 3. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Glorious Burden/Ltd. (Audio CD)
Dieses Album zu bewerten ist nicht so ganz einfach - weil es sozusagen aus zwei Hälften besteht, die sich qualitativ stark von einander unterscheiden.
Zum "regulären" Teil von "The glorious burden" (also CD 1 und somit allen Liedern ausser "Gettysburg", welches schon aufgrund seiner Länge von 30 Minuten aus jedem Rahmen fällt) ist von meiner Seite aus zu sagen, dass sie mich beileibe nicht umgehauen haben. Sicherlich solide gespielt und gut produziert, auch eine feine Gesangsleistung von Tom Owens, aber dann doch nicht mehr als Durchschnitt. Für meine Begriffe sind die Stücke zu monoton, zu einfallslos... schlichtweg belanglos oder teilweise auch eher langweilig. Nicht wirklich schlecht, aber es will auch kein Lied als wirklicher Kracher herausstechen.
Hinzu kommen die mitunter schon debilen Texte - und damit meine ich nicht nur den völlig lächerlichen, amerikanischen Hurra-Patriotismus mancher Lyrics, sondern auch der Umstand, dass andere einfach schlecht geschrieben sind. Ein Steve Harris beispielsweise verfasst seit 25 Jahren Lieder über ähnliche Themen wie die auf diesem Album... und er kann mit Worten wahrlich umgehen! Gerade im traditionellen Metal ist es wichtig, Sprachmelodie und Wortwahl zu beherrschen, um einen wirklich mitreißenden Text zu verfassen - und daran krankt es bei den entweder doofen oder einfallslosen Texten von "The Glorious Burden" dann doch.
Wenn dies das gesamte Album wäre würde ich mich über den Kauf ziemlich ärgern und nur wirklichen Iced Earth Fans zum Kauf raten.
Aaaaaber: die zweite CD von "The Glorious Burden", nämlich der 31-Minuten-Epos "Gettysburg", ist wirklich ein Hammer geworden! In diesem Punkt gebe ich der Rock Hard Lobeshymne völlig Recht, dass hiermit ein Metal-Meilenstein geschaffen wurde, der beim intensiven Zuhören nochmal soviel Spaß macht! Ob das nun ein zweites "Ancient Mariner" geworden ist wird die Zeit zeigen, Tatsache ist aber für mich, dass "Gettysburg" wirklich mitreißend dageboten wird und auch beim 5 Durchlauf mit Bookletstudium noch faszinierd... alle anderen Durchläufe mal gar nicht eingerechnet. In diesem Track fährt die Band wirklich alles auf, was man von einem Spitzenalbum erwarten kann, und diese 30 Minuten sind meiner Ansicht nach jeden Cent wert! Toll ist außerdem, dass das Booklet einen durch den gesamten Track führt und auch die Bedeutung der einzelnen Instrumentalpassagen erläutert.
Ob man sich allerdings ein Doppelalbum nur wegen der zweiten CD (und letztlich einem, wenn auch 30-minütigen, Lied) kaufen will muss jeder selbst entscheiden... die erste CD werde ich jedenfalls wohl nicht mehr oft im Player haben. "Gettysburg" andererseits werde ich wohl auch in Zukunft oft und begeistert hören.
Summa summarum würde ich demnach 3 Sterne für die erste CD geben und 5 Sterne für die zweite - als Fazit verbleiben dann 4 Sterne. Ein somit unterm Strich gutes Album, aber auch eine zwiespältige Angelegenheit.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Brett !!, 15. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: The Glorious Burden/Ltd. (Audio CD)
Die CD ist der Oberhammer.
Dass das National Anthem vorne ansteht, finde ich okay, es geht ja schließlich in einem großen Teil des Albums um den Freiheitskampf der Amerikaner. Dass das welche stört, ist irgendwie, naja, typisch deutsch....
Owens' Gesang ist einsame Klasse, ebenso die von Iced Earth gewohnten bombastischen, fetten Melodien.
Das Warten hat sich gelohnt, absolut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Hammerwerk!!!, 13. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: The Glorious Burden/Ltd. (Audio CD)
was soll man als IcedFan dazu noch sagen?
Mr Schäfer hatte gar nicht so unrecht in seinen Interviews, als sein *Meisterwerk*.
Bestens ausgereift, Metal vom Allerfeinsten...Owens als hervorragender Sänger,wer hätte besser sein können? ich weiss es nicht. Er passt einfach in allen Songs perfekt rein mit dieser Stimme!Natürlich ein weinendes Auge wegen Matthew Barlow, aber es gibt immer wieder einen neuen Anfang, vor dem auch wir keinen Halt machen sollten!
Meine Favorites auf dieser Cd sind:
Gettysburg
Attila
Greenface
Declaration Day
Reckoning
Für jeden Geschmack was dabei auf dieser CD...
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