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Kundenrezensionen

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am 26. Februar 2012
Leise und mit gregorianischen Choralgesängen beginnt der erste Titel - State Of Grace - des 17. SAXON-Albums - The Inner Sanctum - der sich aber schon wenig später zu einem ganz bombastischen "NWOBHM-Lied" hinaufsteigert. Dabei fällt aber schon nach wenigen Takten auf, dass das Album aufgrund der sehr tiefen Gitarrenarrangements mit einem wesentlich düstereren Sound daherkommt, als die beiden letzten Scheiben - Lionsheart - und - Killing Ground, was wahrscheinlich auch daran liegen könnte, dass auf dieser Welt immer noch sehr viele schreckliche Dinge passieren, bei denen man wirklich das Gefühl haben könnte, dass im Inneren Heiligtum, nämlich der Erde, tatsächlich ein Stern nach dem anderen zerbricht und vom Himmel herunterrieselt. Ist das tatsächlich die Gnade Gottes? - Vielleicht war es ja gerade diese allgemeine Stimmung oder auch die politische Lage der Welt, dass SAXON 2007 mit dem Album - The Inner Sanctum - erstmals im Laufe ihrer Karriere ein extrem düsteres Album aufnahmen, das aber die bekannten Wurzeln und Stärken der Band niemals vermissen lässt.

So sind die ersten drei Titel - State Of Grace, Need For Speed - aber vor allem - Let Me Feel Your Power - absolute Dampfhammersongs bei denen die Bude wackelt, dass es grad so kracht. Mit dem hymnischen - Red Star Falling - nehmen SAXON ein bisschen Tempo heraus, und präsentieren einen unglaublich emotionalen Song, bei dem vor allem die Vokals von Biff Byford großartig zwischen erzählerischer Kunst und melodischem Refraingesang hin- und herpendeln. Danach schlägt die Stimmung kurzfristig wieder um, und es folgen mit - I've Got To Rock To Stay Alive - und - Going Nowhere Fast - zwei Songs, die ebenfalls problemlos auf dem Album - Solid Ball Of Rock - veröffentlicht hätten werden können. SAXON halten also auch auf diesem überwiegend finsteren Album die Fahne für ihr Genre ganz hoch in den Himmel hinaus. If I Was You - das sich zwischen den beiden gerade genannten Songs befindet, sowie - Ashes To Ashes - kehren dann aber schlagartig wieder zurück auf die allgemeine Grundstimmung des Albums, das dieses Mal mit dem sehr harten, und für SAXON-Verhältnisse, extrem schnellen, komplexen aber auch gewöhnungsbedürftigen Titel - Attila The Hun - endet, sodass das Innere Heiligtum zum Schluss doch noch in Schutt und Asche zerfällt.
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am 16. Februar 2016
All good with the order, reliable service, good packaging, artikels are in good contition as described as new. recomended seller.
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am 7. Juni 2013
naja, so unerwartet ist eine gute bis sehr gute Platte von Saxon ja auch nicht, aber mit einem so geilen Album konnte man nun wirklich nicht mehr rechnen, zehn Jahre nach Unleash the Beast, der letzten richtig formidablen Platte von Saxon. Die Platte ist von vorne bis hinten einwandfrei! Und die eine Bewertung mit dem einen Stern ist gar nicht nachvollziehbar.
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am 16. Februar 2007
.... das Saxon so ein gutes Album zu Stande bringen, aber was der Produzent Charlie Bauerfeind da mit den Jungs um Biff Byford aufgenommen hat, ist die wirklich beste Saxon Scheibe seit der "Forever Free". Man kann eigentlich schon fast alle Lieder nach dem 1. Durchhören mitsummen (Mein Favoriten: Need for Speed, I've got to rock, Ashes to ashes, Red star falling, If i was you)
Auf "the inner sanctum" gehen Härte und Melodie , im Gegensatz zur Lionheart-Scheibe, eine Symbiose ein. Saxon spielen z. T. druckvollen Powermetal, ohne dabei ihre 80er Jahre Wurzeln aus den Augen zu verlieren. Das unterscheidet diese Album von anderen 08/15 Powermetalgruppen.
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am 9. November 2008
Die Songs sind eindeutig Saxon, Songwriting und Spielfreude sind mal wieder vom Allerfeinsten. Aber der Sound - auweia! Sinnlos überkomprimiert und jeglicher Dynamik beraubt, werden Kickdrum und Toms zu Plastikeimern, kein Instrument und der Gesang findet mehr seinen definierten Platz in dem undifferenzierten, überlauten Klangbrei. Eine musikalisch sehr gute Scheibe, klanglich ruiniert von einem übereifrigen Tontechniker ...

Schade, schade ...
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am 13. Juli 2013
Tolle CD
Saxon ist einfach über die Jahre der Linie treu geblieben.
Guter alter britischer Rock.
Kann man nur weiterempfehlen.
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am 10. März 2007
Die letzten drei Saxon Alben haben offenbar die Fangemeinde polarisiert und so könnte auch die neue Veröffentlichung der Briten kontrovers diskutiert werden. Wie gewohnt beginnt 'The Inner Sanctum' bzw. der erste Song mit einem mysthischen Intro. Im Mittelteil des songs wird die sacrale Thematik nochmals aufgenommen, insgesamt ein sehr gelungener opener.

Auch nach häufigerem Hören erschließen sich mir aber wenige andere songs mit Ohrwurmcharakter. Ausnahmen sind vielleicht 'Going Nowhere Fast' und ' Attilla The Hun' wobei letzterer sehr stark an 'Witch Finder General' erinnert.

Insgesamt ein handwerklich perfektes und gut produziertes Album mit ehrlichen Geradeaus -Metal das man immer mal einlegen kann.

Lohnenswert ist die DVD mit Konzertauschnitten der 80-er Tour. Sie enthält 7 tolle Musikclips und 3 Interviews bei denen Biff keinen Zweifel daran lässt von wem die Idee mit der Retrotour stammt.
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am 31. Mai 2007
Ich verfolge die Briten bereits seit Ihrem Debut in den 70ern! Leider können Sie mir Ihrem neuen Album INNER SANCTUM eindeutig nicht das Niveau halten, welches sie mit dem Über-Album LIONHEART 2004 wiedergefunden hatten. Im Vergleich zum Vorgänger-Album welches als Gesamtwerk überzeugte und auch durchgängig zündete, reichte es diesmal lediglich für 3-4 gute Songs und viel,viel Lückenfüller. Überzeugend sind die Tracks need for speed, state of grace, attila the hun und teilweise noch red star falling, welche sämtlich aber so auch auf dem Vorgänger Platz gefunden hätten. Allzu enttäuschend präsentiert sich allerdings der gesamte Mittelteil der CD von Ive got to rock (plakative Möchte-Gern-Hymne) bis Empire Rising. 5 Songs irgendwo zwischen AC/DC und Glamour-Rock bzw. gekünsteltem highway-feeling mit angezogener Handbremse und allzu starkem Fokus auf Radiokompatibiltät. Wäre schön gewesen, wenn die Herren um Biff den Härtegrad und die Ehrlichkeit der ersten Songs des Albums durchgezogen hätten, aber so reicht es nur zu einer gutgemeinten 3. Diehard-Fans greifen zu, alle Leute, die die Band noch nicht kennen, dies aber gerne tun möchten greifen besser zu Lionheart, Metalhead, Heavy Metal Thunder, Strong Arm of the Law oder am besten immer noch zu DEM Saxon-Klassiker WHEELS OF STEEL!!
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am 21. Juni 2014
Eine super CD Musik wie man sie von Saxon kennt. Hardrock der ersten Stunde. Die Stimme ist wie bei einem guten alten 30 Jahre alten Whisky .........schön gereift.
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am 13. April 2008
An alle "alten" Saxon - Fans, diese CD gehört in der Kategorie Heavy und Gothic. Wie viele andere "Hard-Rock" Bands der 80er Jahre drifftet auch Saxon von seinem kernigen harten Sound ab. Das einzige gute Stück auf dieser CD ist : "Ive got to Rock " was an guten Hard-Rock erinnert, ansonsten einfach nur enttäuschend.
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