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am 23. Mai 2007
MySpace ist ein von Emos bevölertes Plätzchen im Internet und da ist es nicht verwunderlich, dass nach und nach immer mehr Bands auf dieser Plattform bekannter werden und so zu einem Plattenvertrag kommen. Alesana ist eine dieser Bands, die in Amerika bei Fearless Records unter Vertrag ist und in Deutschland bei Defiance Records ihr Album "On Frail Wings Of Vanity And Wax" veröffentlichen. Musikalisch geht die Band den Weg, den MySpace als Plattform vermuten lässt: Emocore mit geschrei und Gesang, etwas Punk und eben metallischen Riffs. Und wenn man das so liest beginnt man unweigerlich zu gähnen. Es gibt also Bands, die genau in ein Schema passen, das ohnehion schon übervoll ist und die dabei untergehen, weil sie einfach nur Mittelmäßig sind.

Bei Alesana ist das zum Glück ein bisschen anders. Man könnte wohlwollend sagen, dass ja immer alle nur mit Wasser kochen. Aber auch bei Köchen gibt es große Unterschiede und Alesana beweisen auf "On Frail Wings Of Vanity And Wax" das Gespür für den richtigen Geschmack. Sicher - wer etwas grandioses Neues erwartet, wird enttäuscht sein und wer mit Emocore mit melodischen emotionalem Gesang und Schreiparts gespickt mit Punkitüde und fetten Riffs nicht mehr viel anfangen kann, der braucht sich dieser Band nicht zu widmen. Schade wäre es dennoch, denn die mit drei Gitarren versehene Band hat einige Songs geschrieben, die so wie sie sind einfach Spaß machen. Es ist nicht neu, aber eben doch auf seine Art und Weise gut. Mit dem richtigen Gespür für nicht totale 0815-Songstrukturen, für die gewisse Melodie und den Wechsel aus Hart und Schmeichelnd kann man eben auch in einem Genre noch etwas reißen, in dem man das für kaum noch möglich gehalten hätte. Nicht neu, aber überzeugend spielen Alesana auf "On Frail Wings Of Vanity And Wax" Musik, die sich bei den großen Voebildern zwischen Silverstein, From Autumn To Ashes, Lovehatehero und Every Time I Die bedient, nicht vor kleinen Grunzeinlagen zurückschreckt und viel Abwechlsung in ihr Album packt.
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am 28. Dezember 2007
Auf Alesana gestoßen bin ich über die Seite "Myspace", wo ich auf deren Profil gelandet bin und in einige ihrer Songs hineingehört habe. Was ich gehört habe, hat mir gefallen, so habe ich mir bei Amazong prompt die CD bestellt und hielt sie zwei Tage später in den Händen. Als ich die CD allerdings dann zuhause angehört habe, war ich plötzlich doch skeptisch. Eine Weile habe ich gebraucht, um mich richtig mit ihrem Sound anzufreunden, doch umso öfter ich die Scheibe gehört habe, desto mehr wurde ich überzeugt und bei jedem Hören habe ich etwas neues entdeckt. Sie schlagen ein wie eine Bombe und bieten viel Abwechslung auf ihrem Debutalbum, außerdem sind ihre Texte wunderschön.
Meine Bewertung für die einzelnen Songs:
Icarus (4/5): Kurzes Stück von einer Minute, aber eine super Einführung in die CD. Hat mich sofort überzeugt. Nur vier Punkte, weil ich den Sprechgesang am Anfang nicht so recht mag.

Ambrosia (5/5): Von Anfang an mein Lieblingssong und Alesanas erste Auskopplung. Geiles Lied von Anfang bis Ende.

Pathetic, Ordinary (3/5): Hat mich bis jetzt noch nicht ganz überzeugt, aber das heißt nicht, dass es ein schlechtes Lied ist. Dennoch gut anzuhören.

Alchemy Sounded Good At The Time (5/5): Der Anfang lässt zappeln bis die Bombe hochgeht. Einer meiner später entdeckten Songs, aber jetzt gehört er zu meinen Favoriten.

Daggers Speak Louder Than Words (4/5): Die Verse gefallen mir nicht so gut, dafür ist der Refrain umso besser.

Last Three Letters (5/5): Toller Text und das Lied ist geprägt von vielen Stimmungswechseln - leise und plötzlich wieder laut. Ich bin immer wieder überrascht von den vielen Rhythmuswechseln.

Apology (5/5): Dies war das erste Lied, das ich überhaupt von Alesana gehört habe. Wieder von vielen Wechseln geprägt, von tollem und schönem Gesang bis wildem Geschrei. Ein unglaublich tolles Lied und der Instrumentalpart ganz am Ende ist auch nicht ohne.

Tilting The Hourglass (5/5): Da bleibt nicht viel zu sagen. Einfach geiler Song, aber selbst überzeugen.

This Conversation Is Over (3/5): Ein gutes Lied, ohne Zweifel, aber für mich einer der etwas schwächeren Lieder im Gegensatz zu den anderen.

Congradulations, I Hate You (3/5): Das Gleiche wie beim Vorgänger.

Third Temptation Of Paris (5/5): Ich würde der CD schon allein wegen diesem Lied 6 Punkte geben, wenn ich könnte. Dieses Lied ist wunderschön, unglaublich schön gesungen, sanft, traurig, melancholisch und die Klavierbegleitung passt perfekt. Eine wundervolle Ballade, die so toll gesungen ist...ich könnte ewig von diesem Lied schwärmen.

Sirens Soliloquy (5/5): Geht nach "Third Temptation..." wieder richtig ab. Tolles Lied!

Nero's Decay (4/5): Gefällt mir nicht zu hundert Prozent, wie manch andere Lieder, aber trotzdem ein starkes Stück!

Early Mourning (5/5): Die zweite und letzte Ballade nur vom Klavier begleitet, bekommt wieder fünf Punkte. Warum? Weil sie einfach schön ist und der Sänger mit seiner Stimme überzeugt.

Apology (Remix) (5/5): Gefällt mir fast noch besser als das Original.

Fazit: Ein wirklich gelungenes Debutalbum, das dem Hörer viel bietet. Die 15 Songs sind das Geld auf alle Fälle wert und von der Anzahl her auch wirklich annehmbar, denn meiner Meinung nach sind 15 Songs auf einem Album heutzutage zur Seltenheit geworden.
Viel Spaß beim Hören!
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am 11. Mai 2012
Alesana war die erste Band, von der ich mir ein Shirt gekauft habe. Und ich trage es heute noch sehr stolz, denn Alesana spielen auf einem wirklich hohem Niveau. Die Band wurde 2004 in North Carolina gegründet und war die erste Band, die bei Fearless Records unter Vertrag genommen wurde. 2005 veröffentlichte die Band ihre erste EP "Try This With Your Eyes Closed". Und hier haben wir jetzt den ersten Longplayer der Band. Die Band spielt eine Mischung aus Post-Hardcore und Metalcore, es gibt viel Geschrei, Growls und auch die cleans kommen nicht zu kurz. Die Stücke sind recht melodiös und vor allem sehr emotional. Das Album basiert auf die Griechische Mythologie, die Texte sind poetisch auf einem hohem Niveau und man kann die Texte problemlos auch auf sein Leben beziehen. Die Tracks des Albums sind durchweg gut, es gibt härtere und weichere Songs. Schwache Songs sehe ich auf diesem Album persöhnlich nicht. Zum schluss bleibt nur noch zu sagen: wer mit dieser Musikrichtung vertraut ist sollte auf jedenfall einen Blick riskieren, doch auch Außenstehende oder Hörer härterer Richtugen sollten sich dieses starke Debut zu Gemüte führen.
Von mir gibt es auf jedenfall eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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am 8. November 2009
Wenn man Screamo mag, dann ist man hier richtig. Meine absolute lieblings-Screamo-Band. Wie in ihrem zweiten Album auch, bieten sie sehr unterschiedliche Songs. Die Screams sind relativ hoch, was ich aber gut finde. Super Album.
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am 25. Juli 2009
was für ein tolles album xD

das man haben muss wen man auf

die art von musik steht
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