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Kundenrezensionen

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am 2. Dezember 1999
Cat Stevens, in den 70er-Jahren einer der kreativsten Popstars überhaupt, hat mit diesem Album, so meine ich, sein Meisterwerk vorgelegt. Das zeigt auch alleine schon die Tatsache, daß auf den einschlägigen Best of-CDs durchgehend die Lieder dieses Albums überdurchschnittlich häufig vertreten sind. Der Hits sind denn auch genug, von "Father and Son" bis "Wild World". Aber nicht nur die Hits machen den Charme dieses Albums aus, obwohl sie wirklich von einer Qualität sind, die sie auch nach dem tausendsten Hören noch nicht langweilig werden läßt, sondern vor allem auch die Mischung aus traurigen und fröhlichen, nachdenklichen und einfach gute Laune verbreitenden Liedern. Insgesamt gibt es nicht ein wirklich schwaches Lied- und das auf einem ganz normalen Album! Die Art der Musik kennt wohl jeder: Sänger plus Gitarre, mehr ist es letztendlich nicht. Das dafür aber so intensiv, daß eine Steigerung kaum möglich erscheint... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 13. Juni 2015
was Analogue Productions hier mit diesen beiden 180g 45rpm Scheiben abliefert, ist
schlichtweg atemberaubend!
War schon das Original-Vinyl soundmäßig nicht von schlechten Eltern, erfährt man erst
jetzt mit dieser Luxusausgabe was anno 1970 im Sterling Sound Studio musikalisch
tatsächlich abging.
Glücklicherweise waren die Master Tapes in exzellentem Zustand, sodass Mastering-
Genie George Marino ungehindert seines Amtes walten und seinem glücklichen Händchen
freien Lauf lassen konnte.
HervorragendeTransparenz, Dynamik & Präsenz, vermitteln dem Hörer die Illusion, er wäre
mitten im Musikgeschehen.
Dabei zählt mein Equipment (Project+ Grado Reference) keineswegs zur Spitzenklasse,
sondern repräsentiert bestenfalls Durchschnitt!
Greifen Sie zu, solange dieser limitierte Juwel im Handel erhältlich ist - jeder Cent ist damit gut angelegt!
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am 30. Oktober 2011
Die Cat Stevens-Remasters von 2000/2001 gehören für mich zu den besten seit es CDs gibt. Umso neugieriger und gespannter war ich auf diese SACD (Stereo, kein Multi Channel) von "Tea For The Tillerman", Cat Stevens` Meisterwerk von 1970. Die monatelange Vorfreude auf diese SACD war nicht umsonst, das Hörerlebnis ist, um es mit einem Wort zu beschreiben, überwältigend, ja nahezu überirdisch! SACD in den Player, Licht aus, und man wähnt sich in einer Privatsession mit Cat Stevens und seinen musikalischen Sidemen! Absolut überragende Transparenz und Dynamik, mit dem neuen DSD-Remaster von George Marino (Sterling Sound) klingt es nicht mehr wie früher nach einer hervorragenden Bandaufnahme, sondern wie live, als würden die auf der SACD verewigten 36:52 Minuten gerade in diesem Moment stattfinden, und das im heimischen Wohnzimmer! Nur ein einziger kleiner Wermutstropfen: den kurzen Makel nach ca. 26 1/2 Sekunden bei "On The Road To Find Out" hat man scheinbar auch für diese SACD nicht eliminieren können.
Bitte bitte noch die anderen Alben von Cat Stevens in dieser grandiosen Aufbereitung, wenigstens noch "Mona Bone Jakon" und "Teaser And The Firecat"!
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am 10. April 2016
Die Musik verdient zweifelsfrei fünf Sterne. Die Schallplatte ist allerdings nicht super. Zwar handelt es sich um 180 gr Pressung aus der EU aber es rauscht und knackst trotz Wäsche an vielen Stellen. Alte LP's haben, obwohl dünner da eine bessere Qualität. Ich verstehe das Presswerk nicht. Die Hülle und die Innenhülle ( gefüttert ) sind in Ordnung - fehlt nur eine gute Pressung !! Die jetzige Pressung empfehle ich nicht. Besser kauft man die CD !!!
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TOP 1000 REZENSENTam 29. April 2016
Es traf mich 1970 wie ein Hammer: wie kann ein irdischer Mensch solch intergalaktische Songs singen? Ich ging "miles from Nowhere" um endlich ein "hard headed woman" zu finden und bin immer noch "on the road to find out", warum es zwischen "father and son" nicht klappt. "Sad, Lisa" dass wir Cat Stevens an den Islam verloren haben aber seine Stimme hört nicht auf, durch mein akustisches Universum zu schwingen
Danke, Jussuf, und Dank an Allah, der dich schuf.
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am 24. September 2002
Man merkt der Musik von Cat Stevens die Herkunft der Eltern des britischen Songwriters, der heute als Moslem unter dem Namen Yusuf Islam bekannt ist und sich aus dem Musikgeschehen zurückgezogen hat, eindeutig an (sein Vater war Grieche, seine Mutter Schwedin):
Nordländische Gelassenheit und Melancholie paart sich mit südländischem Temeperament; beide Eigenschaften lassen sich bestimmten Songs und/oder Passagen klar zuordnen.
Zu "Tea for the tillerman" als solches:
Jeder halbwegs an Musik interessierte Mensch wird bereits an der Titelliste erkennen, dass es sich hierbei um ein Singer/Songwriter-Album von höchster Qualität handelt:
Das einfühlsame, tiefgehende, wunderschöne "Father & son" sowie der sowohl Traurigkeit als auch Aufbruchsstimmung vermittelnde Evergreen "Wild world" sind die bekanntesten Hits dieses Albums.
Auch das verträumte, beruhigende "Into white", der Stevens-typische Opener "Where do the children play?" und das leidenschaftlich vorgetragene "Hard headed woman" sind anerkannte und sehr sehr schöne Nummern. Mein Favorit auf "Tillerman" ist jedoch eindeutig das von butterweichen und surrealistischen Klängen gekennzeichnete "Sad Lisa", das auf melancholische Art und Weise von einem stets tieftraurigen Mädchen erzählt.
Die nun noch übrig bleibenden, weniger bekannten Lieder sind zwar nett anzuhören, überzeugen jedoch nicht in gleicher Weise wie die zu Recht erfolgreicheren Nummern, die "Tea for the tillerman" angehören. Auch wenn "Miles from nowhere" mit Hall versehen völlig überraschend überzeugend rockig klingt und auf "Longer boats" ohne zusätzlich eingeführte Instrumente eine karibische Athmosphäre erzeugt wird (solche Effekte zeichnen große Kompositionen und Arrangements aus), hätte ich mir, wie es z.B. bei Paul Simon stets der Fall war/ist, gewünscht, dass jeder Song des Albums auf gleichwertig hohem Niveau anzusiedeln ist. Dies ist zwar nur zu ca. 2/3 des Albums gelungen, dennoch gehört es zum erweiterten Kreis der schönsten Alben in der populären Musik überhaupt.
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am 25. November 2002
Einfach genial! Cat Stevens Meisterwerk darf in keiner Sammlung
fehlen. Vom kritischen "Where do the children play" über das rauere "Miles from nowhere " bis hin zum Klassiker "Father &son"
11 Songs voll eingängiger Melodien und zum Nachdenken anregende
Texte.Absolut zeitlos!!
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am 13. Februar 2016
diese CD zählt für mich zu den besten überhaupt. Habe mir die CD als Ersatz bestellt weil die alte schon ziemlich mitgenommen war. Bin immer noch ein großer Fan der alten Cat Stevens Sachen. Lieferung war blitzschnell, Alles ist heil angekommen, daher 5 Sterne!
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am 4. April 2001
"Tea for the tillerman" ist meines Erachtens Cat Stevens Meisterwerk. Man hat den Eindruck, als sei er so fest mit seiner Gitarre (auch gedanklich) verwurzelt, so dass sie sein Ein und Alles darstellt. Wunderschöne akustische Folksongs finden sich auf "Tea for the tillerman" zu Hauf (Where do the children play, Sad Lisa oder auch Father and son). Mein persönlicher Höhepunkt ist aber "Wild world". Nicht nur, dass sich auf diesem Album mehrere Songs finden, die bereits von anderen Interpreten (z.B. Mr. Big, Boyzone) gecovert wurden, dieses Album ist einfach ein kleines Gesamtkunstwerk. Wahrlich meisterhaft.
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am 28. November 2004
Das Herzstück der Karriere von Cat Stevens sind für mich "Teaser And The Firecat", "Tea For The Tillerman", "Mona Bone Jakon" und "Catch Bull At Four". In dieser Zusammenstellung ragt "Tea..." für mich heraus. Highlights zu nennen fällt schwer; einziger kleiner Tiefpunkt ist für mich die totgenudelte und etwas lasche Popnummer "Wild World". Wunderschön, wie es Stevens schafft, mit bescheidensten Mitteln große Songs zu zaubern. Er nimmt seine Ideen aus verschiedensten musikalischen Regionen der Erde, spielt viel mit Dynamik, kommt aber immer auf den Punkt und schreibt eine großartige Melodie nach der anderen. Also, kaufen, egal, was man sonst für Musik mag.
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