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Kundenrezensionen

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am 31. Mai 2011
Nach dem großartigen Comeback mit - Black & Blue - aus dem Jahr 2005 melden sich die Simple Minds vier Jahre später mit einem abermals großartigen Album zurück. Graffiti Soul - heißt das gute Werk, auf dem die Simple Minds genau dort weitermachen, wo sie vier Jahre zuvor aufhörten, und uns mit bärenstarken, spannenden und atmosphärischen Songs verwöhnen, das man durchaus mit "Back to the Roots" oder "Back to the 80ies" bezeichnen könnte. Die Simple Minds sind also wieder dort angekommen, wo sie hingehören, und erheben seit langer Zeit erstmals auch wieder ein bisschen gesellschaftliche Kritik, was mich persönlich sehr freut.

Die acht eigentlichen Songs des Albums sind allesamt sehr gut, wobei das bekannteste Lied mittlerweile sicherlich - Stars Will Lead The Way - sein dürfte, dessen Gitarrenintro ja zum Einblenden einer Werbung vor jedem Tatort oder Fußballspiel verwendet wird. Der einzige Kritikpunkt ist vielleicht dieser, dass das Album mit knapp 39 Minuten sehr kurz ist.

Die Deluxe-Edition enthält noch eine zweite CD auf der die Simple Minds neun Coverversionen in ihrem Stil zum Besten geben. Die Versionen, unter anderem - Rockin' in the Free World, Whiskey in the Jar oder Sloop John B - kommen zwar nicht an die Klasse der neuen Songs der Minds heran, sind aber allesamt gut gelungen, und um ein Vielfaches besser als das enttäuschende - Neon Lights - aus den Neunzigern. Jungs, so kann es weiter gehen.
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am 29. Mai 2009
DAS hätte ich nie erwartet: die gruppe um jim kerr und charlie burchill hat es nach resignativen, dienst-nach-vorschrift-mäßigen, eher unerträglichen alben noch einmal geschafft: das ist eine richtig gute platte, mit guten songs, gut gespielt, gut gesungen.

das wichtigste: sie haben endlich wieder gassenhauer, diese typischen, irgendwo zwischen gerade noch gewahrter gelassenheit und mühsam unterdrückter hysterie angesiedelten, melodieschweren songs, die man einmal hört und sofort seit jahren kennt.

natürlich klingen sie immer noch wie u2-epigonen, aber wie epigonen, die zumindest auf diesem album interessanter sind als die originale auf deren letzter platte. charmanter auch, lässiger.

dass sie dann sogar neil youngs großes, böses "rocking in the free world" - an sich eine einzige einladung an die simple minds zum peinlichsein - nicht nur nicht im pathos ertränken, sondern richtig gut und giftig und originell covern: ja, auch DAS war nicht zu erwarten.

tolles comeback.
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am 31. Mai 2009
Es ist leider gar nicht so vielen Menschen aufgefallen, aber das Vorgänger-Album Black & White 050505 aus dem Jahr 2005 stellte nach zehnjähriger Durststrecke die nicht mehr für möglich gehaltene Rückkehr der Simple Minds zu alter Form dar. Waren U2 und die Simple Minds die unangefochtenen Post-Punk-Protagonisten der frühen 80er Jahre, so füllten sie zum Ende dieses Jahrzehnts mit ihren Hymnen die Stadien und Arenen dieser Welt. Anfang/Mitte der Neunziger gingen die beiden Karrieren dann in gänzlich verschiedene Richtungen: Während sich U2 mitAchtung Baby und Zooropa neu erfanden und ihre sensationellen Verkaufszahlen weitgehend hielten, ging Jim Kerr und Charlie Burchill etwas die Luft aus. Das gänzlich unterschätzte Good News From The Next World(1995)war bis zum besagten Black & White" das letzte bemerkenswerte Lebenszeichen der Schotten.
Zum 30-jährigen Bandjubiläum kommen Kerr & Co. nun mit dem knackigen Graffiti Soul zurück. Und wie vor vier Jahren gewinnen sie in künstlerischer Hinsicht erneut den direkten Vergleich mit U2Žs No Line On The Horizon(kommerziell gesehen natürlich nicht). Die neun Songs sind stimmig, atmosphärisch und kraftvoll produziert und tendieren etwas mehr zum Frühwerk der Band als Black & White". Die Simple Minds entfalten wieder diese lang vermisste Wucht aus klirrenden Gitarren und stampfenden Keyboard-Rhythmen. Man könnte fast nostalgisch werden und sieht Jim Kerr gedanklich wieder inmitten eines ausverkauften Fußballstadions sein Mikro gen Nachthimmel recken...
Graffiti Soul wächst mit mehrmaligem Hören. Leidige Vergleiche zu den kreativen Höhepunkten wie New Gold Dream oder Once Upon A Time aus den 80ern sind absolut überflüssig, denn wir schreiben das Jahr 2009 und die Simple Minds altern in Würde - was will man mehr? Ein neuerliches und deutliches Ausrufezeichen!
Die Deluxe-2CD-Version enthält neben wunderschönem Packaging die Bonus-CD Searching For the Lost Boys, auf der die Simple Minds in spontanen Recording-Sessions ihre Lieblingssongs coverten. Darunter u.a. Neil Youngs RockinZ In the Free World, Sloop John B von den Beach Boys und Teardrop, im Original von Massive Attack. Nette Zugabe.

Anspieltipps: Stars Will Lead the Way - Light Travels - This Is It
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TOP 500 REZENSENTam 14. Juli 2009
...wie es popt und rockt. Das könnte man so als Motto dieser Platte nehmen. Aber überraschend ist dieses Album trotzdem, denn dass sich die Schotten nach 18 Jahren wieder derrapeln, vor allem in songwriterischer Hinsicht, grenzt fast schon an ein Wunder.

Der Sound schliesst eigentlich genauso an ,Real Life' an, nur dass diesmal die herrlich akzentuierten und farbigen Gitarrenlicks viel mehr im Vordergrund stehen. Man unterstellt Charlie Burchill ja gerne, dass sein Stil ein Abklatsch von ,The Edge' sei, aber so klar und prächtig wie er hier die Riffs und zerlegten Akkorde spielt, hat man das von The Edge schon sehr lange nicht mehr gehört.

Die songs sind wie zu ihren Glanzzeiten wieder eingängig und es gibt keine Füller. Besonders gelungen: ,Moscow Underground', ,Rockets' ,Light Travels', der Titelsong und ,Blood Type 0'. Auch das Neil Young cover ist fantastisch, weil es fast so klingt, als wäre der track von ihnen - also simple mindsifiziert, aber ohne dass die Dringlichkeit dieser Nummer verloren ginge.

Wer Sie zwischen ,Don't You' und ,Stand By Love' mochte kommt auch hier wieder voll auf seine Kosten, und das Schöne ist, dass dieses Zeug hier - unter anderem durch das seit einigen Jahren grassierende 80's revival - überhaupt nicht angestaubt klingt. Liegt aber natürlich auch daran, dass die simple minds immer schon recht stilsicher produzierten, sodaß auch die alten hits eigentlich kaum Patina angesetzt haben.

Musikalisch auf jeden Fall das Überraschungs-Comeback des Jahres, und: auch wenn sie von den Kollegen von U2 mit deren letztem Album wahrscheinlich wieder um das 100fache outgeselled werden - musikalisch geht diese Runde auf jeden Fall an die Mannen um Jim Kerr.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Mai 2009
Nachdem schon bei den beiden vorigen Alben "Cry" und "Black and White" ein Aufwärtstrend zu erkennen war, wird dieses bei dem neuen Album konsequent weiter geführt. Entstanden ist eines der besten Simple Minds Alben seit den 80er Jahren.

Lange Zeit wurden Sie immer wieder mit U2 verglichen, aber mit diesem Album haben sie U2 weit in den "Horizont" verwiesen. Das Album wird geschlossener und mehr aus einem Guß wie "No line on the horizon"

Dennoch wirkt das Album abwechslungsreich und bedient viele der "Schaffensperioden" der Simple Minds, manchmal den kommerziellen Stadionrock "Rockets", manchmal poppiger "Love will lead the way", manchmal düster "Moscow Underground", aber alle Songs sind wirklich sehr stark und kein Titel fällt ab.

Für mich ein sehr reifes Werk, das mich total in den Bann gezogen hat und nicht mehr losgelassen hat bzw. losläßt. Jim Kerrs Stimme wirkt noch immer "hypnotisch" und zieht einem in denn Bann.

Anspieltipps: Rockets, Stars will lead the way und Kiss and fly
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am 21. Juni 2009
Die Simple Minds sind Zurück und das mit Brilliants. Ich war seehr erfreud das es zum 30g Jährigen Jubiläum ein neues Album gibt. Der Erste Song ŽŽMoscow Undercround brilliert durch hervoragente Citarre aller Charlie Burchil und tollem Schlagzeug von Mel Gaynor auch die Syntesizer harmonieren und geben dem Song seinen Charakter. Dieser Song ging mir direkt ins Ohr und Ich sagte zu Mir: das sind die Simple Minds der 80ger. Die Single Auskoplung ``Rockets ist ein toller melodischer Sommer Song, der ins Ohr geht und ein Gutes Gefühl verleit. Auch der Song ``Stars will lead the Way ist melodisch und harmoniert mit der Tollen Stmme des Sänger Jim Keer. Angenehm überacht war Ich von dem Song ``Light Travels``. Ein ruhiger Song der mir die Tränen in die Augen trieb und Ich hatte ein freudiges Gefühl. Die Instrumente Brillieren mit der tollen Stimme Keers, ein Song mit Seele. Der Nächste Song ``Kiss and Fly`` knüpft wieder an den Song ŽŽRockets`` an, er ist auch ein Ohrwurm, leicht und beschwingt. ``Graffity Soul``besticht durch Inteligente Citarren Riffs von Charlie, harmonische Synthesizer und excellentes Schlagzeug von Mel und Jims Chrismatischer Stimme. Dieser Song würde auch Gut als Single auskoplung in den Charts ganz weit oben plaziert sein. Ebenfals sehr gelungen ist der Song Blood Type O, der ins Blut geht. Als Abschluss der eigenen Songs der Gruppe auf diesem Album, besticht auch der Song ``This Is It``. In diesem Song zeigen die Simple Minds nochmals Ihr ganzes können, auch ein Catchi Song. In dem Song ``Shadows and Light`` von Neil Young, beweist Jim Keer eimal mehr das er einer der Besten Rocksänger unserer Erde ist. Ich sage: das dieseŽs Album mit den Besten Alpen der Simple Minds, wie ``New Gold Dream`` und ``Once Upon a Time`` vergleichbar ist, wobei Graffiti Soul durch einen eigenen Charakter geprägt ist. Die Simple Minds wirken in diesem Album Jung, beschwingt, melodich und fesselnt. Die Simple Minds können es mit Jüngeren Bands wie Coldplay, The Killers und Snow Patrol aufnehmen. Damit möchte Ich sagen, das dieses Album nicht nur den Fans der Simple Minds freude bringt sondern auch durchaus für die Jugend eine Emphelung ist. Dieses Album kann man Jetem ans Herz legen der Rock Musik liebt. Ènjoy the Feelings
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am 1. Juni 2009
Als langjähriger und eingefleischter Fan der SM war ich natürlich auch gespannt, ob denn Graffiti Soul an Black & White heranreicht, oder es wieder eher einen Abstieg gibt, wie mit Neapolis oder Cry, welche nicht ganz so viel Hörgenuss bereiteten, allerdings gab es immer noch beeindruckende Liveauftritte.
Diese haben die Leidenschaft auch am Gären gehalten.
Die Spannung und Vorfreude auf Graffiti Soul ergab sich aus der Fanseite heraus, wo schon das eine oder andere Stück angespielt wurde und Musik hervorkam, die ins Ohr ging und Lust auf mehr machte.
Und ich muss sagen, das erste Anhören war ok, das zweite verbesserte die Laune noch mehr und da ich mich nun tagtäglich mindest einmal durch das komplette Werk gehört habe, bleibt die Feststellung: Klasse, abwechslungsreich, kreativ und Hörgenuss pur.
Auf den besten Song des Albums vermag ich mich noch nicht festzulegen, Moscow Underground läßt wirklich unterirdische Athmosphäre aufkommen, Rockets ist wohl die Single, die in UK erschienen ist und kraftvoll rüberkommt und danach Stars will lead the way als in Deutschland deklarierte Single finden allesamt den direkten Weg in den Gehörgang und bringen Spaß am Hören. Dieser erhält sich auch in den weiteren Songs.
Jeder Song hat seine besonderen Qualitäten und wirkt dadurch.
"but there is no need to worry...hello hello...is anybody home? there is no need to worry -hello hello- see them come see them go - Light travels klingt futuristisch, könnte glatt in einem Science Fiction laufen..klasse.
Kiss and fly könnte schon in ONCE UPON A TIME veröffentlicht worden sein. You bring me lightning...Graffiti Soul wirkt ebenfalls wie aus den 80ern, ein wenig vom Bombast befreit, tiefgründig und einfach zum Immerwiederhören.
Blood Type O - klingt als wären die Minds aus der Moscow Underground nun in irgendwelche Arterien oder Venen gestiegen, nach dem Motto: wir vertonen die "Reise ins Ich".
This is it könnte glatt ein Opener für die kommenden Konzerte sein, wenn diese nicht unter dem Motto der 30J. SM stünden.
Wir waren ua. in London und die Sommertour dürfte wohl insbesondere die 30 J. Simple Minds umfassen, im Mittelpunkt New Gold Dream.
Das eine oder Stück von Graffiti Soul würde die Konzerte sicher abrunden.
Shadows and Light hat Ähnlichkeiten mit See the lights bzw. könnte aus dieser Epoche stammen. Ebenfalls ein Hörgenuss.
Zur 2. CD - Searching for the lost boys - eine Zusammenfassung von liebgewonnenen Klassikern, die den Simple Minds am Herzen liegen.
Genauso sollte man diese auch sehen. Rockin in a free world......
Hervorgeholt und wiederbelebt, ohne den Anspruch die Klassiker zu verbessern, einfach den Spaß an der Musik, die auch von anderen geschrieben und veröffentlicht wurde, darzustellen.
Ich kann die Graffiti Soul Del. Edition durchweg empfehlen und daher bekommen die SM hier verdientermaßen 5 Sterne.
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am 18. Juni 2009
Die Simple Minds sind wieder da! Anders kann man es nach dem Durchhören dieses Albums nicht bezeichnen. Die erste, momentan aktuelle, Singleauskopplung "Stars will lead the way" ist eine gute Wahl für Deutschland gewesen. Auf dem restlichen Kontinent wurde sich für "Rockets" entschieden. Das erstaunliche dieses Albums ist mal, daß es keine wirklich "weniger guten Songs" gibt. Beim Vorgänger Black and White gab es z.B. für alle Rock-begeisterten Simple Minds-Fans den Song "Dolphins", der im Kontrast zum Rest der CD sehr silent&slow war. Im aktuellen Album GRAFFITI SOUL ist solch ein Song nicht zu finden. In sämtlichen Songs spielt der Bass von Eddi Duffy eine entscheidende Rolle, natürlich auch mit dem abwechselungsreichen Schlagzeugsound von Mel Gaynor. Die früher Simple Minds-Typischen Keyboardsounds sind im Laufe der Jahre stark verblasst (was entscheidend mit Mick MacNeil zu tun hat, der 1990 die Band verlassen hat), was aber mit dem immer stärker in Erscheinung tretenden Gitarrensound von Charlie Burchill völlig kompensiert wird. Nicht zu vergessen ist natürlich die einmalige Stimme vom Frontmann Jim Kerr. Er liefert seit nunmehr 30 Jahren ein konstant hohes Niveau ab und gibt jedem der Songs den unverwechselbaren Wiedererkennungswert der Simple Minds...................EINE KLARE KAUFEMPFEHLUNG!!!
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am 25. Mai 2009
Das neue Werk der Simple Minds ist frisch, energiegeladen und abwechslungsreich. Zwar sind auf dem eigentlichen Album nur acht Titel vertreten (die übrigen beiden Titel sind Bonustitel). Aber diese sind mit Bedacht ausgewählt worden. Für mich ein geniales Album, welches die musikalische Entwicklung seit Black And White 050505 weiterführt, qualitativ an die besten Alben aus den 80iger Jahren erinnert und dennoch zeitgenössisch ist.
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am 31. Mai 2009
"Graffity Soul" ist typisch Simple Minds: Einige eingängige, sogar tanzbare Nummern wie "Rockets". Dann auch typischer SM-Sound wie "Stars Will Lead the Way" und Stücke, die sich erst mit der Zeit erschließen. "Light Travel" gefällt mir persönlich nach mehrmaligem hören am besten, weil die Gitarre so gefühlvoll daherkommt wie auch Jims Gesang. Das Lied "Graffity Soul"? Arbeite noch daran. Rockig geht es jedenfalls zu. Die Keyboards treten zurück. Das kann man bedauern oder gut finden. Ist im Grunde auch egal: Haupsache die Kreativität ist rauszuhören, die Scheibe aus einem Guß. Da es noch eine Cover-CD als Zugabe gibt, sollen die 4 Sterne für "Graffity Soul" zu 5 aufgerundet werden. Denn es ist schon schön, wenn "Graffity Soul" - zu früh - zu Ende ist und noch mit CD 2 zwei oder 3 Lieblings-Cover-Stücke nachgelegt werden können. Was diese Zugaben anbelangt, ist "Let The Day Begin" (The Call) nicht zu toppen. Ganz witzig "Whisky In The Jar", hätte ich mir von SM vorher nicht vostellen können. Simple Minds bleiben mit "Graffity Soul" interessant, immer für eine Überraschung gut. Alles andere wäre auch langweilig, eine 2. "New Gold Dream" etwa, war 1982, jetzt ist 2009.
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