Kundenrezensionen

30
4,6 von 5 Sternen
Phosphor (Re-Release)
Format: Audio CDÄndern
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juli 2009
Also die CD ist der Erstling und da wurde 2sprachig gesungen(Einglisch/Deutsch) Da die deutschen Lieder von Anfang an besser ankamen wurde ab dem 2. Album nur noch in deutsch aufgenommen. Wenn man nur die neueste kennt, ist das Album sicher gewöhnungsbedürftig. Der Stil ist aber nich gravierend abweichend von den neuen Sachen. Der Überhit auf dem Album : Sage JA (diese Single machte den Erfolg von Unheilig erst möglich)
könnte auch auf jedem aktuellen Album sein und wird vom Grafen auf jedem Konzert gespielt. Absoluter Kaufftipp für Fans, manche Songs sollte man vielleicht 3-4 mal hören.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2001
Auf UNHEILIG bin ich über das Zillofestival 2001 gestoßen.Schnell sang sich "Der Graf" ( gute Bühnenperformance ) mit seiner markanten und gnadenlosen Stimme in mein Gedächtnis. Die Songs sind wechselweise in Deutsch und Englisch. Geschickt versteht UNHEILIG es, eine Mischung aus Gothik und Rock vorzutragen. Daraufhin, legte ich mir sofort die CD zu....die mich auch genauso zu Hause, im Auto oder im Discman überzeugte. UNHEILIG hat in meinen Augen große Chancen,das Erbe von Sisters,Rammstein,Front 242 oder Pitchfork anzutreten.....warte schon auf die nächste Platte.......
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juli 2009
Ich kann den Kommentar von "Simon" so garnicht nachvollziehen.
Und damit zukünftige Käufer sich davon nicht abschrecken lassen sei auch gesagt warum.
1. Dieses Album ist ein Re-release des ersten Albums aus Anfang 2000 und kein neues Album aus 2009.
2. Ist dies das einzige mit englischen Titeln, die nachfolgenden waren komplett deutsch und es werden hier somit keine Experimente gemacht!
Als sogenannter "Fan" sollte man das eigentlich wissen.

Das was der Rezensent aber beschreibt klingt wie jemand der glaubt, dass es sich um ein neues Album von Unheilig handelt. Die Lieder sind alle gut, auch wenn die englischen vielleicht gewöhnungsbedürftig sind. Die Lieder zeigen aber schon damals sehr deutlich in welche Richtung es geht und es unterscheidet sich meiner Meinung nach garnicht so sehr von den neueren Alben. Und wie immer ist es für jeden Hörer eine reine Geschmackssache und muss deshalb nicht schlecht sein. Schliesslich entwickelt sich jeder Künstler von Album zu Album weiter.

Mein erstes Album von Unheilig war "Puppenspiel" und trotzdem finde ich dieses Re-release vom ersten Album "Posphor" sehr gut. Ist halt immer eine Frage des persönlichen Geschmacks. Dieses Album ist auf jedenfall zu empfehlen, denn Musik und Texte sind wie immer tiefgehend. Und die Mischung aus Rock und Düsteren Elementen ist einfach genial und macht seine Alben einfach einmalig. Hört einfach vorher mal rein und entscheidet dann selbst darüber.

PS: Schaut Euch auch die Kommentare der Original CD an. Diese ist ebenfalls hier auf Amazon zu finden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Dezember 2010
Ich habe seit Jahren kein Viva oder MTV mehr gesehen; es war daher reiner Zufall, dass ich im Sommer 2010 über "Unheilig" gestolpert bin. Spätestens nach "Für immer" war mir klar - das Album "Große Freiheit" muss ich haben. Und ganz ehrlich: es erscheint mir quasi "perfekt". Poetische Texte, die ganz tief gehen (sowohl wenn man sich rational mit den Inhalten beschäftigt; als auch wenn sie einfach nur den Gefühlen nachspürt, die aus dem Bauch nach oben drängen); dazu perfekte Umsetzung, klare Klänge; energetischste (ich weiß, diesen Superlativ gibt es eigentlich nicht) Rhythmen.

Und dann entdecke ich "Phosphor" und frage mich, wie es möglich ist, dass die gleiche Gruppe schon vor 10 Jahren so deutlich ihr ganzes Potential präsentiert hat ... und erst jetzt so richtig groß rausgekommen ist. Sicherlich ist diese Platte noch weit weg von der "perfekten" Platte ... aber sie zeigt schon alles, was ich heute mit Unheilig verbinde. Meine persönlichen Favoriten sind "My bride has gone" und "Close your eyes".

Eines sollte man sich klar machen: Unheilig ist ungeheuer vielseitig - daran muss man sich erstmal gewöhnen. Neue Fans sollten akzeptieren, dass die alten Platten so ganz anders sind als "Große Freiheit" ... aber die alten Fans sollten sich überlegen, dass diese Vielseitigkeit eben auch darin ihren Ausdruck findet, dass Unheilig jetzt mit einem Album wie "Große Freiheit" solche Erfolge feiert.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2001
"Sage Ja!", das erste Lebenszeichen aus dem Hause Unheilig, welches im Oktober des verblichenen Jahres 1999 im EP-Format das Licht der Welt erblickte, ließ schnell den Wunsch nach weiterem Material dieser Combo aufkommen. Mit dem Debütalbum <Phosphor> strebt der profane Graf nun also im neuen Jahrtausend danach, diese Nachfrage rühmlich zu stillen und die Vorzeichen, dass ihm dies gelingen sollte, stehen mehr als gut... In Zusammenarbeit mit José Alvarez-Brill, der sich durch seine erfolgreichen Produktionen mit u.a. Wolfsheim, Witt und De/Vision einen guten Namen schaffen konnte, entstanden 12 Songs, die kaum facettenreicher hätten ausfallen können. Gerade ob dieser Vielfalt der verschiedenen Arrangements und Stilvermischungen, fällt es schwer, Unheilig in eine musikalische Schublade zu stecken, was mit Sicherheit positiv zu bewerten ist, da die Songs auf <Phosphor> vor Kreativität und Abwechslung nur so strotzen und man sich selbst keine Grenzen zu setzen scheint. Sollte man dennoch auf der Suche nach Vergleichen sein, so wird man diese wohl am ehesten bei Witt und ansatzweise auch Rammstein finden, die beide auf ähnliche Art typische Elektrosounds mit Metalelementen verbinden, wobei die E-Gitarre bei Unheilig sicher nicht das dominierende Instrument darstellt, wie es vielleicht bei Rammstein der Fall ist. Dennoch bringt der 6-Saiter Dynamik in die Songs und passt erstaunlich gut zum größtenteils elektronischen Gesamtkonzept, wie auch die spärlich gesäten weiblichen Backingvocals, die die ideale Ergänzung zur charismatischen Stimme des Grafen bilden, die zwischen klarem, profiliertem Gesang und gelegentlichem Rezitativ pendelt. Dass man sich dabei gelegentlich nahe an der Grenze zum Pathetischen bewegt, kann aufgrund der überzeugenden musikalischen Qualität ohne Verdruss in Kauf genommen werden. Zu den Anspieltipps als auch potentiellen Club-Hits gleichermaßen zählen das bereits bekannte "Sage Ja!", sowie das ähnlich gestrickte "Komm zu mir". Fazit: Ein äußerst gelungenes Album, welches das Potential von Unheilig dennoch sicher nur ansatzweise reflektiert und deutlich klarstellt, dass mit dieser Formation zu rechnen ist!
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Dezember 2012
Aufmerksam bin ich auf Unheilig erst seit "Große Freiheit" geworden, danach kam "Lichter der Stadt" und dann mussten alle Alben von diesem Ausnahmekünstler her jedoch habe ich bei "Phosphor" lange gezögert da ich viel gelesen habe das die Hälfte des Albums auf englisch gesungen ist und auch die Anspielzeit auf Amazon hat mich von den einzelnen Liedern nicht überzeugen können.
Vor ein paar Tagen habe ich dann von einem Kumpel "Phosphor" als MP3 bekommen und nach dem ersten durchhören wurde schnell klar das auch dieses Album ganz dringend als Original in meine Sammlung muss, ich hätte mir nie gedacht das sich die englischen Lieder genau so gut anhören wie in deutsch, der Graf hat es einfach drauf und die markante Stimme gibt auch diesem Album eine ganz eigene und vor allem spitzen Note, spätestens bei "Close Your Eyes" bekommt man eine Gänsehaut die scheinbar nicht mehr weggehen möchte...nach dem durchhören dachte ich mir nur "Was für ein Debütalbum !", schade das ich auf diesen einzigartigen Künstler erst seit "Große Freiheit" aufmerksam geworden bin.
Nachträglich möchte ich dieses Album noch mit einem 5 Punkte System bewerten ;

01.Die Macht 5/5
02.Willenlos 4/5
03.Ikarus 3/5
04.Sage Ja ! 5/5
05.Armageddon 3/5
06.My Bride Has Gone 4/5
07.Komm Zu Mir 4/5
08.Close Your Eyes 5/5
09.The Bad And The Beautiful 5/5
10.Discover The World 5/5
11.Skin 5/5
12.Stark 5/5

Sicherlich bin ich irgendwie froh das Unheilig jetzt nur noch in deutsch singt jedoch sollte man sich dieses Album auf keinen Fall entgehen lassen da sich die englischen Lieder wirklich großartig anhören, ich kann "Close Your Eyes" nicht oft genug erwähnen !.
Ein großes Dankeschön an Unheilig für diese einzigartige und vor allem schöne Musik !.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2002
Als ich "Sage Ja" das erste Mal gehört hatte, dachte ich nie im Leben, dass dieses musikalische Niveau auf dem Album gehalten wird...Fehlanzeige! Wie meine Vorredner schon schreiben, strotzt das Album vor Spielfreude, Innovation, Abwechslung usw.
Eines ist sicher: mit diesem überaus gelungenen Debut haben sich Unheilig einen Platz in mein Musikherz gesichert!
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am 5. März 2014
2001 veröffentlicht der Graf dieses Album und gesellt sich deutlich in die schwarze Szene, für die er aufgrund seines damaligen Aussehens und seiner Musik wie geschaffen schien. Für den Anfang kommt er meiner Meinung nach dabei auch gar nicht mal so unprofessionel daher, sondern besticht durch das damalige typisch düstere Feeling, dass man auch später noch ganz gut in den kommenden Alben bis Puppenspiel vernehmen kann. Bemerkenswert auch in Phosphor ist die Tatsache, das der Graf in einigen Songs auf Englisch singt. Das er es auch mal ruhiger angehen kann, beweist er in dem Titel "Stark", diese Richtung hat man in Phosphor auch nicht das letzte Mal zu Gehör bekommen, wie sich in den späteren Alben rausstellt. Die Veröffentlichungen vor dem Re-Release 2009 des gleichnamigen Albums besitzen zudem noch den Video-Clip zu dem Song "Sage Ja!". Dieser Song und der Titel "Komm zu mir" zählen ebenfalls zu heutiger Zeit zu den Klassikern vergangener Tage. Zur Wiederveröffentlichung (Re-Release) 2009 kann ich leider nicht viel sagen, ausser das sich das Design von Verpackung und CD geändert hat und der 2009er Veröffentlichung ein Remastering verpasst wurde. Am Ende zählt: Empfehlenswert für alte und neue Fans.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2010
Phosphor ist ein Muß für alle UNHEILIG FANS. 12 Titel und jeder macht Lust auf mehr. Besonders schön sind die englischen Titel. Ein Album, das sein Geld wert ist. Phosphor (Re-Release)
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2006
Bin eigentlich eher "zufällig" über Viva zum Fan des Grafen geworden.
Hatte das Musikvideo zu "Freiheit" gehört und war total begeistert.
Vor kurzem habe ich mir dann diese erste CD von Unheilig zugelegt und bin hin und weg!
Geile Stimme, tolle Texte! Suuuper!
Kann sie demnach nur weiterempfehlen, besonders auch für andere "Neueinsteiger". :-)
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