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Kundenrezensionen

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3,7 von 5 Sternen
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am 14. Juli 2012
Vorab möchte ich sagen, dass ich die Schauspielerin sehr gerne spielen sehe und das Buch nicht gelesen habe. Ich mag einfache, lustige und schöne Frauenfilme mit Happy End und genau das bekommt man bei dem Film. Es ist ein richtiger Wohlfühlfilm für Frauen und auch die Darsteller finde ich sehr charmant und stimmig. Wer einen tiefgründigen Film erwartet, der sollte lieber das Genre wechseln. Für einen Mädelsabend daheim ist der Film genau das Richtige!!!
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Völlig unverständlich, dass "Shopaholic" mit 1 oder 2 Sternen bewertet wird - das hat diese wunderbare und wirklich witzige Komödie nicht verdient!!! "Shopaholic" wird viel zu ernst genommen, Leute dies ist eine witzig spritzig seichte Komödie ohne viel Tiefgang die aber einfach herrlich und wirklich lustig unterhält und gerade die teilweise völlig überdrehten Szenen machen diesen Film so wunderbar schräg.
"Shopaholic" ist eine wunderbare Komödie über die kaufsüchtige Rebecca Bloomwood (gespielt von einer hinreissenden Isla Fisher!!!). Rebecca besitzt 12 Kreditkarten und geniesst den Shopping-Wahnsinn New Yorks. Ein neues Kleid ist ihr wichtiger als ein Mann, denn das Kleid kann man problemlos nach zwei Wochen wieder umtauschen... Ja und so nimmt das Schicksal seinen Lauf und ruck zuck sind die 100 Minuten vorbei und man fragt sich, wo die Zeit geblieben ist.
Tolle Dialoge, klasse Kameraführung, super Regie und eine hammermässige Filmmusik machen "Shopaholic" zu einem echten Vergnügen.
Shoppt euch schnell diese tolle DVD - kann man ja mit Karte bezahlen...
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am 30. Juli 2009
Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich mir diesen Film überhaupt ansehen soll.
Die Bücher fand ich alle super und deshalb war ich eher skeptisch was den Film anging! Selten ist ein Film so gut wie das Buch, geschweige denn besser.

Dass die Handlung nicht mehr viel mit der Vorlage zu tun haben würde, war ja zum Teil schon aus der Vorschau ersichtlich, insofern war das keine große Überraschung.
Die Handlung spielt nicht mehr in London, sondern wurde nach New York verlegt. Becky und ihre Shoppingexzesse waren übertriebener dargestellt als nötig und die Beziehung zu Luke hat auch nichts mehr mit dem "Original" zu tun.
So weit so gut, gewisse Dinge werden in Filmen einfach anders dargestellt, damit muss man sich vermutlich abfinden. Ein bisschen schade ist, dass einfach neue Handlungen hinzu erfunden werden (z.B. der Streit mit Suze). Das wäre eigentlich nicht nötig gewesen, denn das Buch liefert eigentlich genug lustige und tragische Vorlagen!

Leider finde ich die Umsetzung der Beziehung von Becky und Luke auch nicht so ganz gelungen. Wird das Ganze doch sehr oberflächlich behandelt und so ganz wird nicht klar, warum er nun ihr Traummann sein soll, oder umgekehrt.
Auch die Person der Alicia hätte man in diesem Film durchaus weglassen können, ist sie doch sehr farblos und wirkt eher zwanghaft eingebaut!

Was mich an der einen oder anderen Stelle allerdings sehr genervt hat, war dass einige Szenen übertrieben albern sind. Es gibt z.B. eine Szene, in der Becky äußerst peinlich mit einem Fächer herumtanzt. Das allein ist schon albern genug, aber warum muss sie Luke dabei mehrmals zufällig mit dem Fächer an den Kopf schlagen? Oder auch immer wieder gerne gezeigt und selten lustig: Warum muss man auf andere Leute fallen und nicht mehr von ihnen herunterkommen und dabei dämlich herumstrampeln?
Man kann auch lustige Szenen zeigen, ohne dabei allzu albern zu werden! Meiner Meinung nach passt ein solch platter Humor auch nicht so richtig in diesen Film!

Insgesamt kein überragender Film, der allenfalls sehr seichte Unterhaltung bietet und vermutlich die Leute enttäuschen wird, die die Bücher bereits gelesen haben!
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am 21. Januar 2015
Ich LIEBE LIEBE diesen film es hat soo viel drauf ein wunderschönes shoppingmärchen die so zeigt wie Frauen in New York so drauf sind oder allgemein wie wir frauen mit vielen wunderschöne und coolen lieder und beruflichen anspielungen dadrauf wie eine shoppingsüchtige frau eine ganz tolle kolumnisten ist und man vieles erreichen kann und lernen kann wenn man nicht jeden tag shoppt ich habe diesen film ohne witz 20 mal gesehen und könnte ihn mir noch 1000 mal anschauen die magie dieses film der spaß und der humor wird nie langweilig ich hab sogar das Buch ich kann ihn nur Weiterempfehlen....Wenn ich tatsächlich an diesen Job drankomme wäre ich für immer glücklich 😊💝
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am 16. August 2013
So verrückt wie jede Frau beim Einkauf ist. Einfach ein klasse Film, welcher für gute Stimmung sorgt und sich immer wieder ansehen lässt.
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am 12. Mai 2013
Story (3)
Der Streifen ist alles andere als tiefsinnig oder anspruchsvoll, hat aber etwas, was den meisten anderen Filmen aus diesem Genre abgeht: Eine Botschaft - Welche sich mit dem Satz umschreiben lässt: Zuerst steckte sie ihre ganze Liebe in den Konsum von mehr oder weniger sinnlosem Zeug, dann entdeckte sie, dass es im Leben darum geht die Liebe in etwas (oder jemanden) zu investieren, der die Liebe auch erwidert...
Zusammen mit der sehr erfrischenden Spielweise von Isla Fisher und der rasant erzählten Geschichte, wirkt der Streifen durchaus unterhaltsam und langweilt zu keiner Zeit. Kann man sich ansehen.

Bild (4)
Das Bildformat liegt in 2,40:1 vor.
Die Bildqualität ist im Grossen und Ganzen sehr gut. Der Schärfewert ist grösstenteils ausgezeichnet, nur vereinzelt fallen Shots auf, schlecht fokussiert sind. Die Farben sind sehr kräftig, wirken aber natürlich und passen sehr gut zur Handlung. Der Schwarzwert ist ebenfalls im guten Bereich.

Ton (3)
Das Tonformat liegt in DTS 5.1 vor.
Das Positive vorweg: Die Dialoge sind jederzeit sehr gut zu verstehen. Da es sich primär um einen Dialogfilm handelt, ist das auch nicht ganz unwichtig.
Leider werden aber die Surround-Kanäle so gut wie gar nicht benutzt. Ein Surround-Feeling kommt hier leider zu keiner Zeit auf. Selbst der recht gute Soundtrack wird vorwiegend auf den Frontkanälen abgespielt. Da wäre definitiv mehr drin gewesen...

Extras (2)
Interessieren mich nicht. Es gibt leider kein Wende-Cover!

Fazit: Ein netter Unterhaltungsstreifen, den man an einem verregneten Sonntag bedenkenlos einlegen kann; Mit Happyend-Garantie!
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. März 2010
Becky Bloomwood hat Schulden. Und sie hat keinen Job mehr. Eigentlich möchte sie für ein Modemagazin arbeiten, aber da bekommt sie keine Stelle. Also verschlägt es sie zu einer Finanzzeitung, mit dem smarten Luke Brandon als Redakteur. Schade nur, das Bex so gar keine Ahnung davon hat. Glück für sie, dass sie es dennoch plötzlich schafft,durch den Vergleich mit Mode, den Menschen die Finanzenwicklungen zu erklären.

Die Frau mit dem grünen Schal, weiß nicht nur die Menschen zu begeistern, sondern auch Luke Brandon. Aber wie kann sie weiterhin vertuschen, dass sie vollkommen überschuldet ist? Gerade, da der Kredithai ihr dicht auf den Fersen ist...

Der langersehnte Film der Shopaholic Reihe von Kinsella, ist ein Mix aus Band 1 und Band 2. Dennoch wurde die ganze Geschichte von London gleich nach New York verlegt. Luke Brandons Charakter scheint gänzlich geändert. Im Buch selber im Finanzwesen, ist er im Film ein ehrgeiziger Redakteur, der das heuchlerische Finanzwesen hasst. Das sind aber nur einige Änderungen unter vielen. Das ist eigentlich ein wenig schade. Dennoch eine schöne Romantikkomödie.
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am 25. Juli 2015
Ich besitze nicht viele DVD's aber als ich diesen zum ersten mal im Free TV sah, WUSSTE ich ihn unbedingt kaufen muss.

"Becks" und ihre hoffnungslose Shoppingsucht (und die daraus resultierenden enorm hohen Kreditkartenabrechnungen) muss man einfach lieb gewinnen. Ich habe es jedenfalls getan. Isla Fisher spielt Becks so überzeugend, erfrischend und herzlich. Hugh Dancy (oh man der sieht einfach unverschämt gut aus) spielt den Luke Brandon: Ein grundehrlicher Workaholic, bescheiden (er kleidet sich unauffällig "schlecht" um nicht aufgrund seiner Kleidung beurteilt zu werden oder aufgrund seiner High Society Mutter) und was ihn noch unwiederstehlicher macht ist die Tatsache das er keine Ahnung zu haben scheint wie unwiederstehlich er ist.
Zum Tränen lachen fand ich auch Derek Smeath (der Schuldeneintreiber).
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am 11. März 2012
Als Liebhaberin der Bücher von Sophie Kinsella kann ich gleich vorwegnehmen, daß ich wohl mit etwas anderen, "strengeren" Erwartungen an diesen Film herangegangen bin, als jemand, der einfach nur einen entspannten Abend mit Unterhaltungskino verbringen will. Trotzdem ist mir durchaus bewußt, daß ein Film ein anderes Medium ist als ein Buch und daß 1:1-Verfilmungen meist eher langweilig und mit zu wenig Tempo daherkommen (nur schon mal zu Abwehr potentieller Kritiker in diesem Punkt ;-). Und ich finde auch, daß Buchvorlagen bei der Umwandlung in ein Drehbuch gerne verändert werden können und sogar sollen, damit am Ende ein guter Film dabei herauskommt. Nur sollten doch die Grundaussage, die Atmosphäre des Buchs, die Figuren, ' dabei erhalten bleiben. Das alles ist bei dieser Verfilmung leider ganz und gar nicht gelungen.

Klar ist die Buchvorlage Trivialliteratur und kein Shakespeare, aber diese Verfilmung hat aus einem lustigen, charmanten, mitreißenden girl comedy-Roman eine furchtbar alberne, überdrehte Slapstick-Komödie gemacht, die sich wunderbar in die endlos lange Schlange von ebenso albernen amerikanischen teenie/girl comedies einreiht, die man sehr schnell wieder vergißt (Gott sei Dank). Und das soll jetzt kein allgemeines Bashing amerikanischer Komödien sein, denn auch unter diesen gibt es viele gute. Doch dieser Film läßt sich definitiv nicht zu diesen zählen.

Es fängt schon damit an, daß die Handlung von London nach New York verlegt wurde. Warum? Damit geht für mich schon einiges vom britischen Charme des Buches verloren. Doch nicht nur der Schauplatz wurde amerikanisiert. Das ist wohl nur ein Sympton für allgemeine Amerikanisierung der Vorlage. Der Humor des Buches wurde im Film dermaßen übertrieben und viele Szenen dadurch einfach nur seltsam albern, so daß man letztendlich mit billigstem Slapstick dasteht. Bei vielen Szenen schämt sich einfach nur fremd (Stichwort: Fächertanz), wohingegen man im Buch doch immer noch Sympathie und Mitgefühl für Becky aufbringt, auch wenn man sie oft einfach nur schütteln will.

Auch bei vielen anderen Änderungen fragt man sich nur, warum? Warum ist Luke plötzlich Beckys Chef? Im Buch ist er dieser schwer zu durchschauende, leicht verbissene PR-Fachmann, der es unbedingt mit seiner eigenen Firma ganz nach oben schaffen will. Warum ist er jetzt plötzlich Herausgeber einer Finanzzeitschrift? Überhaupt ist die ganze Figur Luke eine ganz andere als im Buch. Vielleicht liegt das auch mit daran, daß ich Hugh Dancy die ganze Zeit als zu jungenhaft für die Rolle empfand. Vom Alter her mag er ja passen, aber er wirkt die ganze Zeit wie ein 20-Jähriger. Wie auch schon viele meiner Vorredner bemerkt haben, ist die ganze Entwicklung der Beziehung zwischen Luke und Becky im Film schlecht dargestellt und es ist nicht wirklich nachvollziehbar, warum die beiden ein Traumpaar sein sollten.

Überhaupt habe ich mir fast alle Figuren aus dem Buch ganz anders vorgestellt, seien es nun Beckys Eltern, ihre beste Freundin Suze, deren Freund, ' und damit meine ich nicht (nur) Äußerlichkeiten, sondern die ganze Persönlichkeit der Figuren. Mit den Charakteren im Buch gibt es da nicht mehr so wahnsinnig viele Gemeinsamkeiten.
Außerdem wurden auch einige Elemente aus späteren Büchern der Shopaholic-Reihe mit in den Film gepreßt, die die Filmemacher wohl für am witzigsten hielten. Dadurch wirkt der Film auch oft etwas zu überladen.

Wenn man die Buchvorlage außer acht läßt, hat man hier eine nicht besonders hochwertige, aber für einen Abend ganz unterhaltsame romantische Komödie. Ein zweites Mal ansehen muß man sich den Film aber wirklich nicht.

Fazit: Ganz nett und unterhaltsam, aber einmal sehen reicht. Wer die Bücher liebt, wird wahrscheinlich enttäuscht sein. DVD-Kauf lohnt sich meines Erachtens so oder so nicht.
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am 17. August 2012
Im Vornerein schon mal: Ich habe sowohl das Buch gelesen als auch den Film gesehen.

Natürlich muss man sagen, dass der Film bei weitem nicht an den Humor, die frechen Dialoge und die inneren Monologe von Rebecca Bloomwood im Buch heranreicht.

Trotzdem macht es Spaß, den Schauspielern und Schauspielerinnen zuzusehen. Auch die Figur "Alicia" wurde gut umgesetzt. Sie hat genau diesen kühlen, blonden, durchgestylten, intriganten Charakter, der im Buch leider etwas zu karg für meine Ansicht umschrieben wurde.
Auch Bex, die Hauptperson, dargestellt von Isla Fisher, finde ich sehr sympatisch, ebenso wie Freundin Suze.
Ein Kritikpunkt, wie schon bei meinen Vorrednern angesprochen: Luke Brandon, dargestellt von ??Vorname Vergessen?? Darcy, fehlt der Pfeffer im Hintern. Er wirkt nicht wie ein Workaholic, ein Aufsteiger-Typ, jemand standhaftes, seriöses, sondern ist -ich zitiere- "ein Griff ins Klo".

Natürlich mangelt es den Film an den ganzen Hintergrund-Dialogen des Buches, aber ich finde ihn durchaus empfehlenswert.

Da ich den Film gesehen habe, bevor ich das Buch las, hatte ich natürlich keine voreingenommenen Erwartungen und bin nicht von den Dialogen und der Storyline samt den deutlichen Unterschieden zum Buch enttäuscht wurden.

Für alle, die den Film genießen wollen, sich nach den zahlreichen "Das Buch ist besser"-Rezensionen jetzt aber nochmal überdenken, ob sie nicht doch eher das Buch lesen, dem empfehle ich:
ERST DEN FILM SCHAUEN (der ist nähmlich eine locker-leichte Frauenkomödie) UND DANN DAS BUCH LESEN: SO GIBT ES GANZ BESTIMMT KEINE ENTTÄUSCHUNG!!
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