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266 Rezensionen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Arnie verprügelt schöne Frau
Kann man sein Schicksal beeinflussen ?
Dieser Frage geht der dritte Teil der Terminator-Reihe nach. Als ich vor vielen Jahren "Terminator 1" sah, dachte ich: Eine Fortsetzung wäre nicht schlecht.
Als ich die Fortsetzung sah (die für meine Begriffe eins der 5 besten Sequels der Filmhistorie ist), dachte ich: Noch 'ne Fortsetzung ist dringend...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2008 von Hugo Humpelbein

versus
20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so schlecht wie ich zuerst dachte.
Ich hatte zugegebenermaßen schwere Bedenken mir diesen Film überhaupt anzusehen. Nachdem in T2 die Story eigentlich geschlossen wurde kamen mir schon Horrorvisionen von anderen Fortsetzungen, die eigentlich niemals hätten sein dürfen (Highlander ist da ein hervorragendes Beispiel).
Allerdings war ich positiv überrascht. Sicher,...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2003 von Philip Schwersensky


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Seelenlos.., 14. Mai 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Terminator 3 (Einzel-DVD) (DVD)
Seit meiner Kindheit ist T2 einer meiner Lieblingsfilme. Nicht nur wegen der damals spektakulären Special-Effects, sondern vor allem auch wegen der, im Gegenatz zu den meisten Action-Filmen, durchdachten Handlung. Man taucht richtig ein in den Film, ist fasziniert von der tödlichen Eleganz des T-1000, Musik und Atmosphäre brennen sich ein. Ein echter James Cameron-Film, mit viel Liebe zum Detail. Denke z.B. grade an die Szene, wo der T-1000 Arnold durch das Schaufenster wirft, kurz verharrt, und dann die stählerne Schaufensterpuppe links neben ihm anvisiert.
Das alles fehlt bei T3. Ausser aufwändige Effects hat der Film nichts zu bieten. Das Weltuntergangs-Szenario, wie das bei den ersten beiden Teilen rüberkommt, will sich hier einfach nicht einstellen. Auch ruhige Szenen, wie z.B. Sarah Connor bei Sonnenuntergang in der Wüste von Mexiko wie bei T2, fehlen hier völlig. Zumindest gehen sie nicht unter die Haut.
Kurz und gut, der Film ist eine unwürdige Fortsetzung, schade um das viele Geld. Es kann halt nur einen James Cameron geben, genauso wie nur einen John Connor..
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das ist nicht der Terminator, 9. Dezember 2003
wie wir ihn kennen oder er sein sollte.
Aber nun von Anfang an. Vor ein paar Tagen habe ich mir den neuen T3 angeschaut, da ich ein riesen Fan der ersten beiden Teile bin. Die beiden sind bei mir über viele Zweifel erhaben. Bei dem dritten Teil ist das aber bei weitem nicht so.
Es fängt eigentlich damit an, dass ich irgendwie nicht so recht dahinterkomme, wie es überhaupt nach dem Ende des zweiten Teils noch einen dritten geben kann. Cyberdyne Systems wurde zerlegt, ebenso alle Terminator-Teile. Also kann es doch gar keinen Skynet geben und wenn, dann doch nicht den gleichen wie den von Cyberdyne...Nun ja, jedenfalls gibt es ihn und der schickt die Terminatrix zurück um mal wieder John Connor zu töten. Der bekommt wie auch im letzten Teil das Auslaufmodell "Arnie" zur Seite gestellt. Die Terminatrix geht zwar ab ohne Ende, aber irgendwie erreicht sie nie die Klasse oder den Kultstatus eines Robert Patrick alias T-1000. Und auch mir kommt Arnie in diesem Film irgendwie wie ein Nebendarsteller vor. Ich kann nicht einmal genau sagen warum. Und manche der Sprüche oder Aktionen von Arnie sind einfach lächerlich. Das ist einfach nicht wie im zweiten Teil.
Das Ende des Films finde ich auch nicht gerade sonderlich befriedigend. Film hin oder her, Terminator hin oder her, John Connor jagen oder nicht: Alles läuft auf das Unvermeidbare raus. Der Judgement Day kommt, egal wie. Hätte Connnor das mal früher gewusst, dann hätte er den letzten etwas verbeulten Terminator ja aufheben können. Dessen Zerstörung (und somit das Ziel von Teil 2) wegen der möglichen Zukunft war also für die Katz. Nach dem Anschauen hatte ich nicht das Gefühl, dass nun ein weiteres Kapitel der Saga erzählt wurde. Da war nix neues: Skynet kommt, ein Terminator will Connor umbringen, der andere schützt ihn und der Judgement Day kann erst nicht verhindert werden. Dann brauch ich auch keinen Film, wenn die Story nicht vorankommt.
Der Film hat natürlich auch seine positiven Seiten: Man bekommt natürlich Action und Effekte vom Feinsten. Der Sound ist auch klasse.
Aber mein Fazit ist halt leider Gottes: Die Latte der ersten beiden Teile blieb für den dritten leider unerreichbar. Ich gebe deshalt drei Sterne, weil die Action und die Effekte sehr gut sind und es noch bei weitem schlechtere Filme gibt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Düsteres Popcornkino und leider nicht mehr, 28. Juli 2007
Von 
llloMedley (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Terminator 3 (Einzel-DVD) (DVD)
Wir schreiben das Jahr 2003: John Connor (Nick Stahl) lebt ohne festen Wohnsitz in Los Angeles und hat Alpträume vor dem Tag des jüngsten Gerichts.
Dieser Alptraum rückt nun immer näher, als via Zeittunnel die Terminatrix T-X (Kristanna Loken) in Los Angeles des Jahres 2003 eintrifft. Ihre Mission: Alle zukünftigen Widerständler eliminieren, darunter auch John Connor.
Doch die Rettung für John Connor und seine, ebenfalls in die Schussbahn geratene, Bekannte Kate Brewster (Claire Danes), naht bereits: Der Terminator T-800 (Arnold Schwarzenegger) ist wieder da und beschützt die beiden vor T-X.
Gemeinsam versuchen sie sich nun bis Crystal Peak, einer Verteidigungsanlage in den Bergen der Sierra Nevada, durchzuschlagen: Dort soll John Connor Skynet zerstören und den drohenden Nuklearkrieg, den Tag des jüngsten Gerichts, verhindern.
Doch der Weg dahin ist beschwerlich...

Soweit also die Story zu "Terminator 3".

Ingesamt erlebt die Terminator-Reihe durchaus eine konsequente Fortsetzung, indem nun der lange angekündigte Krieg zwischen den Maschinen und Menschen beginnt. Er wurde und konnte niemals verhindert, sondern lediglich aufgeschoben werden.

Die Atmosphäre ist gewohnt düster und auch durchaus glaubwürdig von Mostow in Szene gesetzt worden. "Terminator 3" zitiert sich im Verlauf der Handlung mehrmals selbst, statt sich noch einmal neu zu erfinden. An Camerons genialen zweiten Teil kommt "Terminator 3" somit nicht ran.

Der Film ist leider mehr zu einer actionlastigen Materialschlacht verkommen, die keine großen neuen Impulse setzen kann. Das mystische, das innovative, das düstere Schreckensszenario, die Endzeitstimmung will leider nicht so recht aufkommen.

Die apokalyptische und durch Zeitreisen geprägte Imagination ist leider fast schon reinem Popcornkino gewichen.
Dennoch ist "Terminator 3" kein schlechter Film, sondern ein absolut passabler Actionfilm geworden, in dem es ordentlich kracht und ausreichend medialen Bombast liefert.

Die tricktechnische Komponente ist ordentlich ausgefallen, aber die Animation der Maschinen und der Atomexplosionen wirkt leider etwas dürftig und mindert das Sehvergnügen.

Das Ende ist durchaus gelungen und wartet mit einer Überraschung auf (nichts großartiges, man hätte es ahnen können, aber immerhin) und fügt sich schlüssig in den Gesamtkontext der Terminator-Reihe ein. Das düstere Ende passt, im Gegensatz zu einem reinen Happy End.

Die Schauspieler sind durch die Bank ok ohne groß zu brillieren. Arnie wie eh und je: Cool und mit trockenen One-Linern. Mehr war nicht gefordert und erwartet wohl auch keiner.

Schnitt und Kameraführung passen genau die musikalische Untermalung die gut zur Verdichtung der düsteren Stimmung beiträgt.

Nur die Persiflage Arnies mit der Discobrille... Die wirkt albern und passt so gar nicht in das vom Regisseur entworfene Gesamtszenario.

Kurz noch was zur DVD: Das Bild ist sauber ohne rauschen oder übermäßigen Artefakten. Der Ton ist ebenfalls klar und somit kracht es in Heimkino mitunter ordentlich.
Wem der reine Film reicht, ist mit der One-Disc Version bestens beraten. Wer mehr über die Entstehung des Films wissen und sonstige Extras haben möchte, greift zur 2 Disc Version.

Alles in allem ist "Terminator 3" ein guter, düsterer Actionkracher geworden der eine ordentliche Materialschlacht bietet. Für Actionfans also durchaus empfehlenswert.
So schlecht wie er häufig gemacht wurde ist er nun wahrlich nicht. Gemessen an James Camerons Meisterwerke fällt aber natürlich recht deutlich ab und das dürfte viele enttäuscht. Von einem Terminator-Film erwartet man eigentlich mehr, als reine Action und viel Getöse.
Der packende Zauber einer düsteren Zukunftsvision der ersten beiden Teile will sich leider nicht wieder einstellen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teil 2 bleibt der Massstab trotzdem ein erfreulicher Film, 25. Januar 2007
Zunächst mal muss ich sagen, dass T3 damals genau zur rechten Zeit kam: Aufgrund von Matrix Fortsetzungen mit endlosem pathetetischen Gelaber und Kloppereien, die bald noch peinlicher waren als die von 80er jahre Karatefilmen und einem James Bond, der wie Superman durch die Gegend fliegt und mit seinem unsichtbaren Auto durch meterdicke Eiswände fährt hatte ich eigentlich beschlossen, erst mal nicht mehr ins Kino zu gehen.

Doch gut das ich den Vorsatz nicht in die Tat umgesetzt habe, denn sonst wäre mir der wirklich gute T3 vorenthalten geblieben. Endlich mal wieder lag der Fokus auf handgemachter Action und die CGI Effekte dienten lediglich der Unterstützung und man wurde damit nicht erschlagen. Un diese Action kann sich wirklich sehen lassen. Alleine die Verfolgungsjagd mit dem Kran ist es schon wert, diesen Film zu besitzen.

Auch die Terminator Story wurde gut weitergeführt, zwar finde ich auch, dass man den Humor etwas sparsamer hätte einsetzen können, doch ist es noch angemessen. Ein bißchen blass bleiben die beiden Hauptdarsteller Claire Danes und Nick Stahl, dafür ist aber Terminatrix Kristanna Loken wirklich spitze in ihrer Rolle, wirklich gut, wie sie das bedrohliche, emotionslose Roboterface abgibt. Und nicht zuletzt Arnie in seiner Paraderolle: Die Lederkluft sitzt, als hätte er sie nie abgelegt. Und sein Körper alles andere aus, als der eines Mittfünfzigers, Respekt!

Sehr gut und mutig auch die Story: Mal ehrlich, es wäre doch sehr flach gewesen, wenn John und Arnie einfach am Ende den Stecker rausgezogen hätten und dann die Erde mal wieder gerettet wäre. Ein selbst denkendes Computersystem wie Skynet auf diese Weise zu besiegen, gerade im Internetzeitalter wäre doch sehr unglaubwürdig gewesen. Da ist diese Lösung schon besser.

Die technische Seite der DVD ist natürlich makellos: Ein sehr sauberes Bild und ein Hammer Sound der im Heimkino mal wieder die Wände wackeln lässt.

Fazit: Natürlich bleiben die ersten beiden Terminator Teile unerreicht, doch hat auch dieser dritte teil auf jeden Fall seine Daseinsberechtigung und ladet bei regelmässig im Player.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen diesen Film zu ..., 15. Oktober 2005
... bewerten ist nicht ganz einfach. Eigentlich konnte T3 mehr oder weniger schiefgehen, da er gegen einen perfekten T2 (mehr Düsterheit, mehr Persönlichkeit des Terminators, etc ...) kaum Chancen hat. Wo bei T2 der Lernprozess bzw. Entwicklung des Terminators (von der harten Killermaschine quasi zum Menschenfreund mit Gewissen) in einer Länge von 150 min (Ultimate Edition) dokumentiert wird, legt T3 auf geballte Action und ein grandioses Feuergefecht wert. Dadurch dass in T2 die Special Effects ein Meilenstein der Filmgeschichte waren, konnte T3 auch da nicht wirklich gegenüber anderen Filmen punkten. Meiner Meinung nach ist die Terminatrix (seit dem Film Matrix wird dieses Wort schon zum erbrechen verwendet -> man liest und hört fast ausschließlich nur von Matrix Technik, Matrix hier und Matrix da) auch ein wenig unglücklich gewählt. Robert Patrick hat als T1000 einfach irgendwie düsterer und bedrohlicher gewirkt. Die Kämpfe zwischen T800 und T1000 waren meiner Meinung nach auch besser einstudiert (teilweise ist T3 schon sehr sehr überzogen und übertrieben). Der große Pluspunkt ist der Schluss des Filmes (dadurch bekommt der Film 4 anstatt 3 Sterne). Endlich bekommt man zu sehen, wie John Connor eigentlich der Anführer der Rebellen wurde. Auch die Schlussworte, dass der Krieg nicht zu verhindern war hab ich gut gefunden.
Also Fazit: guter (wenn auch nicht perfekter) Abschluss der Triologie mit ein paar Schwächen in der düsteren und bedrückenden Atmosphäre des Vorgängers. Aber dass T2 nicht zu erreichen war, war mir im vornhinein schon klar. Action Fans können jedoch bedenkenlos zugreifen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein würdiger Nachfolger !, 24. Juli 2004
Von Ein Kunde
Okay, laßt uns mal eins klar stellen, jeder der hier wirklich erwartet hat, daß dieser Film die ersten beiden Klassiker des Genres übertreffen würde, lebt wohl nicht auf diesem Planeten. Denn solch ein Unterfangen muß letztendlich immer scheitern. Und wenn man diesen Gedanken beim anschauen dieser DVD nicht gleich vergisst, dann ist Terminator 3 ein wirklich würdiger und guter Nachfoger von den ersten beiden Teilen geworden.
Actionszenen gibt es jedenfalls bis zu Abwinken und Spannung ist bis zu letzt immer dabei. Das der Terminator nun ein weiblicher Roboter ist finde ich gut und gelungen, ansonsten wäre es doch nur eine Aufguß der alten Streifen geworden.
Klar, kann man hier bemängeln, daß der Philosophische Aspekt der Geschichte fehlt, aber machen wir uns doch bitte nichts vor, die Terminator Filme stellten nie den Anspruch zugleich auch philosophisch sein zu müssen.
Das Ende ist gut geworden, auch wenn man nach den ersten beiden Teilen, vielleicht doch ein anderes erwartet hätte.
Die DVDs sind vom feinsten, was Klangqualität, Bildqualität und Extras betrifft, sodaß man hier sicherlich nichts auszusetzen hat. Daher eine gelungener 3. Teil, und damit ein würdiger Abschluß der Triologie.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kommt in keiner Beziehung an die ersten beiden Teile ran..., 24. November 2003
Von 
Ich bin ja nu ein absoluter Arnold Schwarzenegger-Fan und das liegt natürlich unter anderem auch an den Filmen Terminator Teil 1 und Teil 2.
Auf Terminator 3 habe ich mich natürlich riesig gefreut, habe aber nicht den Fehler gemacht und bin mit der Erwartung an den Film rangegangen das er die ersten beiden Teile gefährden oder übertrumpfen könnte.
Von daher war ich auch nicht zu sehr enttäuscht, denn der Film besticht diesmal nicht durch seine Einzigartige Story, sondern eher durch den Witz den der Regisseur mit eingebaut hat und durch die endlosen Actionszenen.
Aber was will man erwarten, wenn ein Zweiter Regisseur versucht die Erfolgsfilme von einem anderen Regisseur fortzuführen.
Ich hoffe mal das sie den Terminator jetzt in der Filmgeschichte ruhen lassen und nicht noch einen vierten Teil drehen, dass würde meiner Meinung nach der endgültige "Totschlag" der Glaubwürdigkeit dieser Filmreihe bedeuten!
Zusammengefasst möchte ich sagen das man sich den Film bedenkenlos auf DVD holen kann und das er bis auf die Story sonst ganz gut gelungen ist.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellente blu-ray in schickem Steelbook, 4. November 2012
Von 
Schnöppl - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
He is back! Zum dritten Mal schlüpft Arnold Schwarzenegger in die Rolle, die ihn
weltberühmt gemacht hat - der Terminator.

---DER FILM---

DER ALTE T-850 GEGEN DEN T-X
Trotz seiner 56 Jahre ist Arnie körperlich noch immer fit genug um nackig durchs Bild zu
laufen - Alle Achtung - von körperlicher Alterserscheinung keine Spur, ich nehme ihm seine
"maschinelle Unverwundbarkeit" ab, ansonsten würde der Film auch gar nicht mehr funktionieren
Neuzugang Kristanna Loken als "Terminatrix" T-X macht nicht nur optisch eine gute Figur.
Als Weiterentwicklung des T-1000 aus Teil 2 wirkt sie in ihrer Rolle absolut erbarmungslos und
zielorientiert, eine reine Killermaschine, eben ein Anti Terminator - Terminator.

COOLE ACTION UND EIN SCHUSS HUMOR
Terminator 3 punktet mit tollen Actionszenen, besonders gewaltig ist die "Amokfahrt" mit einem
Kranwagen, der eine Spur der Verwüstung hinterläßt - einfach cool.
Dazwischen lockern mehr oder weniger trockene, aber wirkende Gags die Stimmung auf,
obwohl das erkennbar auf Kosten der Atmosphäre geht. Der dritte Teil erreicht nicht die
beklemmende Stimmung der beiden Vorgänger, dennoch bleibt die Spannung gerade noch
auf ansprechendem Niveau und die Gags sorgen für kurze aber herzliche Lacher zwischendurch.
Passt für mich gerade noch, denn der Terminator sollte keines Falls zur Actionkomödie verkommen!

---BLU-RAY---

DIE TROCKENEN TECHNISCHEN DATEN
Bildformat:
1920x1080P (16:9, 2.40:1)
Sprachen:
Dolby True HD 5.1 Deutsch / Englisch
Dolby Digital 5.1 Polnisch (Voice Over) / Russisch / Tschechisch
UT:
Deutsch / Englisch / Bulgarisch / Estnisch / Griechisch / Hebräisch / Hindi / Isländisch/ Polnisch /
Serbisch / Slowakisch / Tschechisch / Türkisch

Lauflänge: ca. 109 Min.

BLU-RAY AUF HOHEM NIVEAU
Die Bildqualität ist praktisch makellos. Fast Ausnahmlos knackig scharfes Bild mit vielen Details,
in wenigen Szenen ist ein leicht sichtbares aber nicht störendes Korn wahrnehmbar.
Das Schwarz ist schön satt und auch der Ton gibt keinen Anlass zur Kritik, gut abgemischt
mit schönem Rumms in den Actionszenen - Top Blu-ray!

JEDE MENGE EXTRAS
* Terminator Vision (PiP)
* Audiokommentar mit Jonathan Mostow, Arnold Schwarzenegger, Nick Stahl, Claire Daines, Kristanna Loken
* Audiokommentar mit Regisseur Jonathan Mostow
* Dokumentation (13:02 Min.)
* Storyboards (3:55 Min.)
* Dressed to kill - Kostüme im Film (2:11 Min.)
* T3 - Action Spielzeug (7:04 Min.)
* Entfallene Szene: "Sgt. Candy" (1:51 Min. - Zum Niederknien!)
* Gags und Outtakes (3:02 Min.)
* Making Of Videogame (8:57 Min.)
* Trailer
* BD-Live

---FAZIT---

Ein unterhaltsamer Film mit cooler Action, starken Effekten und einem Schuss Humor.
Das ganze auf einer Blu-ray in ausgezeichneter Qualität und jeder Menge Extras.
Kurz und knapp - 5 Sterne!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein solider, aber doch recht ordentlicher Nachfolger, 6. Oktober 2011
Von 
Jayanti "Verlag-DieBlaueEule" (Château St. Germain, 1663 Gruyères, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Terminator 3 - Rebellion der Maschinen [Blu-ray] (Blu-ray)
Format: Blu-ray

Der dritte Film der Terminator Franchise welchen ich damals im Kino (2003), geschaut hatte, war gespickt mit unzähligen Rückblendugen zum Krieg in der Zukunft. Beim ersten Ansehen war ich ein bisschen enttäuscht gewesen, nur ist er doch nach dem zweiten mal ansehen doch nicht ganz so schlecht. Natürlich auch Dank, der hier vorliegenden Blu-ray, die wirklich extrem gut geworden ist. Es wird ein tolles Bild, mit einer ausgezeichneten Plastizität, und tollen Kontrasten präsentiert. Dazu gibt es einen Mega-Sound, welcher Unglaublich stimmig ist, und gewaltige Bässe raushaut. Der Sound rockt das Heimkino enorm.

Story:

Die Terminatrix wird in die Zeit zurück geschickt, um die Lieutenants von John Connor zu eliminieren (u.a. Claire Danes). Nun könnte man ja einwenden: Moment - Das jüngste Gericht wurde doch abgewendet, was ist denn jetzt los?. Nein, nicht ganz, es wurde verschoben, aber wohin? Das wird man dann alles im dritten Streich erleben dürfen, wenngleich die Geschichte ein wenig abstrus wurde. Arnie muss die tolle Terminatrix aufhalten. Es riecht alles nach einem einfach gestricktem Film, aber trifft das nicht ganz zu. Die Effektecrew hat tolle Arbeit geleistet. Eine gewisse Mischung von Humor darf hierbei nicht fehlen, nur war dies in der art und weise schon teilweise ungewöhnlich. Zudem gesellen sich Ungereimtheiten mit hinein, die man aber schnell wider vergisst bei der flotten Film- Partie. Die schauspielerischen Leistungen werden teilweise vernachlässigt, einzig Kristanna Loken, spielt ihren Part mega stark. Alle anderen waren irgendwie doch nur Stückwerk, haben mir nicht so gut gefallen, auch das Arnie so lustig agieren sollte, passte mir so gar nicht zur Killer- Roboter Maschine. Aber wie John Conner dargestellt wurde, war schlecht durchdacht - sage ich jetzt mal. Das hätte man doch durchaus besser in Szene setzten können, oder?. Gut, Claire Daines ist Okay gewesen, alleine ihre Optische-Präsenz war super, aber überzeugte nicht so komplett; wobei sie als die Power Frau darzustellen versucht wurde. Gefiel mir schon wieder wesentlich besser. Eine kleine Hommage an Linda Hamilton, welche Sarah Connor in den zwei Teilen zuvor verkörpert hatte. Die große Anzahl von Explosionen, und die durch die Luft wirbelnde Gegenstände waren gut umgesetzt. Es knallt, rummst, und hämmert schon mal hier und da, das wummt eben sehr gut im Heimkino Bereich; wenngleich der Film natürlich auch einigermaßen gut sein muss.

Fazit:

Der Film hat zwar niemals die Erwartungen erfüllen können, dennoch überrzeugte er Dank einer ungemein brillianten Darbietung von Kristanna Loken, sowie des Action Feuerwerk welches abgezogen wurde. Es knallt und boomt überall, ist sicher vieles zu Bruch gegangen, das rockt einfach, und vermittelt einem ein kleines Terminator Feeling. Zwar gibt es bei den Schauspielern ein paar Defizite, aber darüber kann man hinwegsehen. Auch überraschte die Geschichte, da man ja dachte es müsste Folglich alles vorüber sein. Was mir überhaupt nicht gefallen hat, war der Humor des Terminators, deswegen gefiel mir auch die Terminatrix so ungemein besser - denn sie ist schneller, Intelligenter, wesentlich effektiver ausgerüstet, sowie vor allem ernster, und ebenso besser dargestellt. Und natürlich kommt man als Frau nicht darum hin, alleine schon dafür den Daumen hochzuhalten, ein weiblicher Termminator - gibt es etwas Originelleres?. Auf der zweiten Disc gibt es zudem ein Haufen von Extras welche allesamt sehenswert sind. Gesamt betrachtet also trotz alledem die volle Punktzahl. Der Soundtrack gefällt auch, der schönste Track ist der welcher am Ende des Filmes gspielt wird.

Die Blu-ray aber ist Tipp-Topp, vor allem der Sound ist Wahnsinn; die Heimkino freut sich
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Arnies Abgang..., 4. Januar 2005
Terminator 3 ist der letze Arnie Film und mit diesem Film hat es geschafft doch noch einen anständigen Action Film abzulegen bevor er sich in die Politik verzog. Der Film ist gefloppt, aber in einem inter view meinte Arnie dasser zumindest in Japan Rekorde aufstellen würde, aber das ist jetzt auch egal.
Terminator 2 ist einer der besten Filme aller Zeiten und so wie er endet, kann man sich eigentlich nicht vorstellen, wie man mit der Terminator Story einen dritten Teil machen will...
Wahrscheinlich war das auch der Grund weshalb james cameron den dritten Film nicht drehen wollte (ich hab in einer zeitschrift von einem anderen grund gelesen an den ich mich nicht mehr erinnern kann). Da ist halt Jonothon mostow ans werk gegangen, der auch gute filme drehte, unter anderem Breakdown (yeha).
James Cameron hatte etwas kreiert was die Filmindustrie revolutionierte und dies hatte er auch mit einem 2. Teil beendet. Da kann doch ein dritter Teil von jemand an ders gar nicht mehr gut werden. Und das ist hier auch der Fall. Es sollte einfach ein dritter TEil sein, weil der 2te so geil war, deswegen hat man die story so umgeformt dass es halbwegs sinn macht, wieder einen killer roboter zu sehen der auf connor zu geht. Der Tag des jüngsten Gerichts ist einfach DOCH nicht aufzuhalten. eigentlich logisch, für immer wirds die welt ja auch WIRKLICH nicht geben.
Ehrlich gesagt kann ich mich über Fortführung der eigentlich geschlossenen Story gar nicht beklagen, das Ende des Films ist auch unerwartet und zudem abwechslungsreich und ziemlich gut geworden, da kann man nicht meckern. Die Action auch nicht, denn die ist absolut Top. Das beste ist die Verfolgungsjagd. Arnie hängt am Kran und wird durch mehrere häuser gerammt. Autos fliegen nur so durch die gegend, es wird viel geballert, es gibt massig explosionen, nein also die Action ist 1A und der Kampf im Klo ist auch genial choreographiert.
Was an dem Film stört und das ist es was ihn zum Terminator Flop macht ist, dass er einfach nicht die Atmosphäre hat die der 1. und vor allem der 2. Teil bot...
Als Im 2. Teil Sarah zum ersten mal dem T-800 begegnet, war die atmosphäre enorm hoch, das ganze wirkte wirklich dramatisch. Hier sollte so eine begegnung nun mit John connor stattfinden, und hier wirkte das zu schnell geschehen und weniger düster...
Die Stelle wo Claire Danes auf das fliegende kampfgeschoss schießt und dabei so grimmig guckte, hat mich total genervt...dieser blick von ihr...ich kenne sie sonst nur aus romeo und julia, und irgendwie wirkte dieser grimmige blick übertrieben und lächerlich...
DAs schlimmste jedoch, es fehlt der geniale soundtrack aus dem ersten und zweiten teil im intro. Wenn im 1 oder 2. teil einer der terminatoren erschien lief immer diese düstere bedrohende musik. das hat wunderbar gepasst...im dritten teil ist NICHTS davon. Der film ist auserdem nur normale spielfilmlänge, während der 2te teil ewige 147min dauerte, sogar der erste teil war länger. irgendwie dachte ich mir: das wars schon? obwohl das ende wie ich schon sagte ziemlich gut ist.
Der Film ist an einigen STellen sogar ziemlich komisch, das gab es verglichen mit den vorgängern gar nicht. T3 wäre somit die Komödie unter den Terminator teilen, obwohl sich auch die anzahl der gags im Rahmen hält, aber im kino wurde doch schon ziemlich gelacht.
Wenn man Teil 1 und 2 noch nicht gesehen haben haben sollte, wird man von diesem Film richtig angetan sein und ihn wahrscheinlich für einen der besten Action Filme allerzeiten halten. Wer teil 1 und 2 kennt merkt dass hier einiges fehlt, Es ist halt nicht das was es einmal war. vielleicht hätte Cameron mehr aus dem Film machen können.
Trotzdem 4 Sterne für grandiose Action
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