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32 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Film wie auch die Blu-ray sind nahezu perfekt!!!
Jeder Mensch kennt die Filmreihe, da es kult ist. Über den Film muss man nichts mehr sagen, weil jeder der ihn kennt, weiß er ist absolute Spitzenklasse. Deswegen bewerte ich ausschließlich nur die Blu ray. Zuerst bewerte ich die das Bild dann den Ton und dann die Extras.

Bild: Das Bild bei "Terminator3" ist gut, aber nicht perfekt. Es gibt...
Veröffentlicht am 10. Januar 2010 von André Gerstenberger

versus
20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so schlecht wie ich zuerst dachte.
Ich hatte zugegebenermaßen schwere Bedenken mir diesen Film überhaupt anzusehen. Nachdem in T2 die Story eigentlich geschlossen wurde kamen mir schon Horrorvisionen von anderen Fortsetzungen, die eigentlich niemals hätten sein dürfen (Highlander ist da ein hervorragendes Beispiel).
Allerdings war ich positiv überrascht. Sicher,...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2003 von Philip Schwersensky


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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so schlecht wie ich zuerst dachte., 23. Oktober 2003
Ich hatte zugegebenermaßen schwere Bedenken mir diesen Film überhaupt anzusehen. Nachdem in T2 die Story eigentlich geschlossen wurde kamen mir schon Horrorvisionen von anderen Fortsetzungen, die eigentlich niemals hätten sein dürfen (Highlander ist da ein hervorragendes Beispiel).
Allerdings war ich positiv überrascht. Sicher, großartig neues gibt es in diesem Film nicht. Zwei Roboter schlagen sich und am Ende siegt der menschlichere von beiden. Haben wir alles schon mal gesehen. Es kommt aber trotzdem gut rüber und Arnie spielt den Terminator mit Routine.
Die Story, obwohl teils unlogisch, macht doch noch einigermaßen Sinn und schafft es, den eigentlich abgeschlossenen Handlungsbogen von T2 nochmal aufzumeißeln und fortzusetzen. Natürlich schleichen sich bei Zeitreise-Stories immer Logik-Fehler ein, insofern kann man das dem Film auch nicht zu übel nehmen.
Das Ende (ohne viel verraten zu wollen) kommt überraschend daher und gibt dem ganzen nochmal einen originellen Touch (originell im Rahmen der Terminator-Filme). Unterm Strich also ein unterhaltsamer Film, der sicherlich nicht an die brillianten Vorgänger herankommt, aber diese ganz ordentlich vertritt. Kann man sich angucken.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unwürdige Fortsetzung, 6. Januar 2010
Von 
N. I. Body - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Terminator 3 (Einzel-DVD) (DVD)
Vorweg das Positive:

+ teilweise interessante Actionszenen und Effekte
+ Schilderung der Machtübernahme durch die Maschinen und der atomaren Apokalypse
+ gute Bildqualität
+ guter Sound

Das alles wird aber leider von diesen negativen Aspekten völlig überschattet:

- Extrem schwacher, unangebrachter und störender "Humor". Der Terminator ist doch keine Witzfigur. Die Szene mit der rosa Plastikbrille ist absolut unerträglich. Arnie wollte offenbar für seine bevorstehende Politkarriere "nett" wirken.
- Der "böse" Terminator, gespielt von Kristianna Loken, wirkt weit ungefährlicher und schwächer als der Vorgänger aus Teil 2.
- Nick Stahl als John Connor. Unglaublich schwach. Ed Furlong, der John C. in Teil 2 verkörperte, wäre für die Rolle sehr viel besser geeignet gewesen.

Trotz großem Aufwand:
Story, Stimmung, Schauspieler sehr schwach im direkten Vergleich zu Teil 1 und 2. Schade drum, das ganze hätte viel besser gemacht werden können!
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32 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Film wie auch die Blu-ray sind nahezu perfekt!!!, 10. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Terminator 3 - Rebellion der Maschinen [Blu-ray] (Blu-ray)
Jeder Mensch kennt die Filmreihe, da es kult ist. Über den Film muss man nichts mehr sagen, weil jeder der ihn kennt, weiß er ist absolute Spitzenklasse. Deswegen bewerte ich ausschließlich nur die Blu ray. Zuerst bewerte ich die das Bild dann den Ton und dann die Extras.

Bild: Das Bild bei "Terminator3" ist gut, aber nicht perfekt. Es gibt Szenen, wo es ein leichtes Bildrauschen gibt, meist in dunklen Szenen. Ausgeleuchtete Szenen sind sehr gut, sehr detailreich und knackig scharf. Leider gibt es kein Moment wo man sagen kann "WOW". Innenaufnahmen sind weich und nicht sehr detailreich auch die Schärfe ist nicht so gut, wie bei Außenaufnahmen. Nahe Gesichtsaufnahmen sind super, diese bieten den besten Schärfe und Detailgrad. Insgesamt ist das Bild gut, dafür das der Film 7 Jahre alt ist.

8/10

Ton: Der Ton bei "Terminator3", ist ganz klar Referenz. Die Actionszenen bieten einen satten Tiefenbass, dabei gehen aber die subtilen Effekte und die Dialoge nicht unter. Der Ton ist immer klar und Sorrundlastig. Auch bei den ruhigen Szenen, werden alle fünf Lautsprecher voll genutzt. Der Ton wurde insgesamt perfekt abgemischt und sehr gut ausbalanciert mit den Dialogen, dem Bass und den Effekten.

10/10

Extras: Die Extras bei "Terminator3" sind sehr üppig ausgefallen. Es sind zwei Audiokomentare drauf. Ein mit Regisseur Jonathan Mostow. Der andere Audiokommentar wird von Arnold Schwarzenegger, Nick Stahl, Kristina Loken und Jonathan Mostow kommentiert. Eine Dokumentation, so wie auch Storyboards, entfallene Szenen, Gags & Outtakes, Making of, ein Trailer und BD-Live sind auch mit drauf. Insgesamt ist das Bonusmaterial sehr vielfältig und interessant.

8/10

Fazit: "Terminator3" ist eine perfekte Kombination, aus Action und Science Fiction. Ich bin normalerweise kein Science Fiction Fan, aber bei "Terminator3" bekommt man eine Kombination geboten, die auch eingefleischte Actionfans gefallen wird. Arnold Schwarzenegger spielt seine Rolle absolut souverän, außerdem hat er einen Humor der einzigartig ist. Der Film wurde sowohl vom Ton wie auch von Bild her, sehr gut aufgearbeitet. Beim Ton hat man sich ein ticken mehr Mühe gegeben, aber auch das Bild ist mehr als zufriedenstellend. Also ich kann es jedem empfehlen, sich die Blu-ray zu kaufen. Die paar Euros die man gegenüber der DVD mehr bezahlt, machen sich mehr als bezahlt.
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Blu-ray!, 12. Mai 2009
Ich bewerte hier nur die Blu-ray Qualität, den Film kennt ja sowieso schon jeder ;)

Das Bild ist klasse, auch wenn es an die absoluten Referenztitel nicht ganz ran kommt.

Der Ton ist absolute Weltklasse und zeigt, was in den neuen HD-Tonformaten für ein Potenzial steckt. Nur schade, dass nicht alle Hersteller deutschen HD-Ton zur Verfügung stellen.

Also, wer den Film schon immer wollte, der sollte nun, bei diesem schicken und noch nicht verunstalteten Steelbook, zuschlagen!!!
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Toller Actionfilm ... Aber kein echter "Terminator", 7. Oktober 2003
Von 
Mit Fortsetzungen zu Erfolgsfilmen ist das so eine Sache: Mehr oder weniger heiß erwartet, enttäuschen sie meist. Die Crux an diesen Filmen ist klar: Einerseits sollen Fans des ersten Teils "ihren" Film wiedererkennen, andererseits sollen neu gewonnen Zuschauer nicht völlig vor den Kopf gestoßen werden und die Handlung nachvollziehen können. Mit anderen Worten: Der Film soll für sich alleine stehen.
Sieht man sich die mittlerweile mehr als lange LIste an Fortsetzungen alleine in den letzten dreißig Jahren an merkt man rasch, dass Fortsetzungen kaum jemals die hohen Erwartungen erfüllen konnten. Nur wenige Filmreihen konnten das hohe Anfangsniveau mit ihren Fortsetzungen halten oder gar übertreffen.
Dem kanadischen Meisterregisseur, Ex-Physikstudenten und Visionär James Cameron gelang gleich zweimal das Kunststück, mit seinen Interpretationen des Originals dieses sogar zu übertrumpfen. Der eine Film war Aliens, der Nachfolger des SF-Klassikers Alien. Zwei Jahre zuvor, nämlich 1984, hatte Cameron die Eintrittskarte nicht nur ins Portemonnaie der Studios, sondern auch die Herzen anspruchsvoller Phantastik-Fans gelöst: The Terminator war nach unerträglichen Rührstückchen wie E.T. oder infantiler SF à la Kampfstern Galactica einer der wenigen Phantastik-Filme der 80er, der einen simplen, wenngleich effizienten Plot, rasante Action und berstende Spannung auf kunstvolle Weise miteinander verwob und noch heute, nach zwei Jahrzehnten als Meilenstein der Kinogeschichte zu gelten hat.
Was Wunder, dass Fans des Streifens - der übrigens im Kino eher bescheidene Summen einspielte und erst auf Video zum Megaseller wurde - einer Fortsetzung entgegenfieberten, die sieben Jahre später endlich folgte? Eine Fortsetzung, die den vielleicht perfektesten Actionfilm überhaupt darstellt?
Zwölf Jahre später lädt John Mostow, der außer einem beachtlichen, wenngleich schnell in der Versenkung verschwundenen kleinen Thriller namens Breakdown sowie einem eher unrühmlichen U-Boot-Filmchen (U-571) nichts nennenswertes in seiner Karriere aufzuweisen hat, den geneigten Fan ein, Teil 3 zu konsumieren.
War T2 - Tag der Abrechnung mit 100 Mio. $ Budget der 1991 teurste Film aller Zeiten, legt Mostow ein Schäuflein nach: Ungefähr das Doppelte soll T3 - Rebellion der Maschinen gekostet haben. Und hält damit den Rekord für den teuersten, von einem einzelnen Studio finanzierten Streifen.
Ein geringes Risiko angesichts von Millionen Terminator-Fans. Das Einspielergebnis von T3 könnte an jenes seines Vorgängers heranreichen. Qualitativ klaffen Camerons Genie und Mostows brave Pflichterfüllung weiter auseinander als die humanistischen Ansichten von Stalin und Gandhi.
Zum Plot: John Connor, der künftige Anführer der Menschen im Kampf gegen die Maschinen, ist erwachsen geworden. Sein Leben ist triste und leer: Um etwaigen Killerkommandos aus der Zukunft keinen Anhaltspunkt seiner Existenz zu geben, muss er ein Leben im Schatten führen, ohne menschliche Bindungen, ohne festen Wohnsitz, ohne technische Geräte, die ihn verraten könnten. Um sich benötigte Medikamente zu beschaffen bricht John in eine Tierklinik ein, wo er von der Tierärztin Kate (Claire Danes) überrascht und überwältigt wird. Derweil ist Unheil im Verzug: Skynet, der die Menschheit zu vernichten gedenkt, entsendet zum dritten Mal einen Terminator in die Vergangenheit, um seinen menschlichen Erzfeind John Connor zu töten. Doch Rettung naht: Die menschliche Resistance entsendet das veraltete Modell T-800 (Äktschen-Arnie), um die T-X genannte Killermaschine an ihrer Mission zu hindern.
Wie gesagt, schon im Original war der Plot denkbar einfach: Es ging darum, die Mutter des damals noch ungeborenen Zukunfts-Helden zu beschützen. Dass es ausgerechnet der Beschützer von Sarah Connor sein würde, der sie schwängert, und auf Geheiß des erwachsenen John Connor in die Vergangenheit geschickt wird, um seine Mutter zu beschützen, verlieh der Geschichte eine zusätzliche, verblüffende, clevere Pointe. In Teil 2 ist ein umprogrammierter Terminator (das selbe Modell wie der Killer aus Teil 1) plötzlich Sarah und John Connors Schutzengel. Im Laufe des Films gewinnt dieser sogar die Zuneigung von John und Sarah und wird zu einer Art "Ersatzvater".
Teil 3 konnte gegenüber den brillianten Vorgängern eigentlich nur abfallen. Dennoch ist mir unbegreiflich, nach welchen Kriterien Drehbuch und Schauspieler ausgewählt wurden. In der (berechtigten) Annahme, dass sich Fans diesen Teil ohnedies nicht entgehen lassen würden, wurde die Atmosphäre der Terminator-Reihe fast gänzlich demontiert. Zwar nicht ganz so schlimm wie etwa bei den neuen Star Wars-Produktionen, aber immerhin gründlich genug, um zumindest mich zu verärgern.
Linda Hamilton in ihrer Rolle als anfangs eher hilflose, später in Teil 2 furchtlose Kämpferin Sarah Connor wurde mit der Begründung sie sei zu alt ausgebootet. Ihre Stelle nimmt nun Johns neue Freundin Kate Brewster ein, die fast die ganze Filmlänge hindurch belämmert in die Gegend starrt oder mit ihrem Gezeter nervt, bis man sich als Zuschauer nur noch wünscht, die T-X würde sie endlich wegpusten oder sie würde durch eines der riesigen Plot-Holes verschwinden.
Edward Furlong stand als John Connor angeblich nicht zur Verfügung. Macht nichts: Nimmt man eben einen Typen namens Nick Stahl, dessen mimische Fähigkeiten sich in beeindruckender Weise darauf beschränken ... nun ja, belämmert in die Gegend zu starren. Wenigstens nervt er nicht. Trotzdem würde man der Menschheit ihren Untergang wünschen angesichts solcher Trantüten als Anführer. Anführer von was: Der Resistance? Einem solch unbeholfenen Typen würde ich nicht mal das Mähen meines Rasens anvertrauen, geschweige denn das Schicksal der Menschheit! Keine Spur vom energischen, findigen Jugendlichen aus T2! Übrigens sieht John Connor 2003 John Connor 1991 nicht gerade ähnlich.
Kristianna Loken als tödliche T-X macht zwar auf Grund ihres Äußeren gute Figur. Doch ist ihre Rolle lediglich eine Reprise des ungleich faszinierenderen T-1000 (Robert Patrick) aus T2. Selbst die Texte bleiben die gleichen: "Das ist ein schönes Motorrad" sagt T-1000 in T2 zu einem Polizisten. "Das ist ein schöner Revolver" merkt T-X 12 Jahre später an. Übrigens nachdem sie einer Dame den Kopf verdrehte, um an ihre Kleidung und ihr Auto zu gelangen. Übrigens mit dem sinnreichen Spruch "Das ist ein schönes Auto". An den sozialen Fähigkeiten von Terminatoren könnte ruhig noch etwas Forschungsarbeit geleistet werden.
Erschreckend Arnie selbst: Physisch beeindruckend wie in seinen besten Zeiten und dank Make Up (und Computer?) seiner Paraderolle vor 20 Jahren verblüffend ähnlich, gefällt sich der neue alte Terminator in der Rolle eines Komödianten. In einem normalen Actionfilm wäre das sicher witzig. Aber von Terminator-Filmen erwarte ich Ernsthaftigkeit. John Mostow offensichtlich nicht. Anders sind die vielen Plotlöcher nicht zu erklären: Munter marschieren zwei junge Menschen und ein lädierter Roboter in eine eigentlich schwer bewaffnete Militärzentrale. Das heißt: Wie sie da rein gelangen wird gar nicht gezeigt oder erklärt. Die T-X, die eigentlich eine verfeinerte Version des T-1000 sein sollte, erweist sich als völlig ineffizient. Immerhin ist sie hübscher anzusehen, was man Skynet zu Gute halten sollte. Trotzdem: Wo Robert Patrick Furcht einflößend wirkt, kalt, erbarmungslos und schier unzerstörbar, erweist sich die T-X an einigen Stellen des Films als ziemlich dämlich agierende, nicht im Geringsten erschreckende Killermaschine.
Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass sich die serienmäßig eingebauten Extras der T-X unterscheiden von jenen des T-1000: Anscheinend sind Stichwerkzeuge außer Mode geraten und müssen idiotisch wirkenden Raketen- bzw. Flammenwerfern weichen, die die T-X quasi aus dem Ärmel schüttelt.
Jegliche düstere, gespannte Atmosphäre wurde aus dem Film genommen und geopfert zugunsten beeindruckender Materialschlachten, die zwar nicht langweilen, den Zuschauer jedoch völlig kalt lassen. Bangte man in den ersten Teilen um Sarah und Kyle, bzw. später Sarah, John und den T-800, so fehlt dieses unabdingbare Element zur Erzeugung von Suspense in T3 zur Gänze. Niemandes Tod berührt. Man bleibt außen vor, kann keine Beziehung zu diesen Menschen aufbauen. Das liegt zum einen an den schwachen Darstellerleistungen, zum anderen natürlich an der Charakterisierung. Man nehme nur Kate her: Da erfährt sie, dass ihr Verlobter wenige Tage vor ihrer Hochzeit ermordet wurde. Das berührt sie nicht weiter. Nach wenigen Sekunden ist dieser gänzlich aus dem Film verschwunden.
Insgesamt mangelt es T3 auch an Originalität: Neben Textzeilen werden ganze Szenen aus T2 recyclet! Ein Déjà vu jagt das Nächste. Und wo T3 Eigenständigkeit propagieren möchte, gerät er zur Farce: Warum ist Sarah Connor tot, wenn sie im alternativen Ende von T2 noch bei bester Gesundheit ist und lebt (in diesem Punkt unterläuft T3 die Kernaussage von T2, dass es kein Schicksal gibt)? Wieso ist John zu einem Weichei mutiert? Seit wann sind Särge kugelsicher? Dazu gesellen sich ein unnötiger Gastauftritt von Dr. Silverman (neben Arnie der Einzige, der in allen drei Filmen dabei ist) und die wenig effektiven, Eigenschaften der T-X. Wenn sie Maschinen aus der Entfernung steuern kann, müsste es doch ein leichtes sein, John zu erledigen. Und warum kann sie sich nicht zB verflüssigen oder "tarnen", wie es ihr Vorgängermodell konnte? Auf die vielen Plotholes möchte ich gar nicht eingehen.
Ist T3 ein schlechter Film? Nein. Er ist ein passabler Actionfilm mit überragenden Effekten, die im Gegensatz zu den rein am Computer entstandenen anderer Filme überzeugend wirken, sowie - und hier muss ich auch mal ein Lob loswerden - einem überraschenden Ende, das eines James Cameron durchaus würdig wäre.
Ist T3 ein Film der Terminator-Reihe? Als Fan kann ich da nur Nein sagen: Weder der Plot, noch die Schauspieler, die Atmosphäre, die Spannung oder die Musik (völlig schleierhaft, warum man auf den treibenden Score aus Teil 1 und 2 verzichtete) passen ins Terminator-Ambiente.
Fazit: Gemessen an Actionmassenware der letzten Jahre ein toller, kurzweiliger Film. Der wahre Fan hält sich jedoch lieber an Camerons Meisterwerken und hofft törichter Weise, dass Teil 4 (der wohl unausweichlich ist) zurück zu den Wurzeln geht und ein versöhnliches Ende bietet.
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1.0 von 5 Sternen Des Terminators unwürdig, 3. November 2007
Von 
DES - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Terminator 3 (Einzel-DVD) (DVD)
Eins vorweg: wer hier eine konsequente Fortsetzung von der "Terminator"-Reihe erwartet, wird maßlos enttäuscht werden, denn "Terminator 3" hat nur den Titel und den UR-Terminator (gespielt von Arnold Schwarzenegger) mit den beiden Vorgängern gemeinsam. Ach ja, natürlich wird wieder die Story aufgegriffen, in der Maschinen mit Hilfe eines Super-Computers die Weltherrschaft an sich reißen und viele Menschen töten. Diesmal muss jedoch nicht nur John Connor, der spätere Anführer der verbliebenen Menschheit, beschützt werden, sondern auch seine späteren Mitkämpfer; und da kommt der allseitsbekannte, gute Terminator ins Spiel, der dieses Mal jedoch gegen eine weibliche Terminatrix (Kristanna Loken) kämpfen muss...

Bisher wurde die "Terminator"-Reihe von dem Fluch der Fortsetzung verschont, da Teil 2 sogar deutlich besser ist als 1, jedoch ändert sich diese Tatsache mit diesem Film: die dichte Atmosphäre und der Ernst, der die ersten beiden Teile ausmachte, sind hier praktisch nicht mehr vorhanden. Außerdem enthält dieser Film viel zu viele komische Einlagen, die nicht so recht ins Bild des Terminators passen. Aus dem einstigen Killer-Cyborg ist nun eine Roboter-Witzfigur geworden, die den Flair der Vorgänger komplett zerstört.

"Terminator 3" mag ein passabler Actionfilm für zwischendurch sein, jedoch werden Fans und Kenner bodenlos enttäuscht werden, weil dieser Abschluss eher an ein B-Movie erinnert und bei weitem nicht an die Qualität der zwei Vorgänger reicht.

Popcorn-Kino ist nun beim Terminator angekommen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Arnie verprügelt schöne Frau, 7. Oktober 2008
Von 
Hugo Humpelbein "das Viech" (in Sicherheit) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Kann man sein Schicksal beeinflussen ?
Dieser Frage geht der dritte Teil der Terminator-Reihe nach. Als ich vor vielen Jahren "Terminator 1" sah, dachte ich: Eine Fortsetzung wäre nicht schlecht.
Als ich die Fortsetzung sah (die für meine Begriffe eins der 5 besten Sequels der Filmhistorie ist), dachte ich: Noch 'ne Fortsetzung ist dringend nötig.
Nun, so unentbehrlich wirkt "Terminator 3" im Endeffekt nicht, aber ich bin trotzdem froh über eine Fortführung der Zeitreisegeschichte. Die Mathematik stimmt zwar nicht ganz (einige Zahlenangaben widersprechen den Vorgängern), aber allein die Idee, eine weibliche Killermaschine auf die Helden anzusetzen, macht Teil 3 zu einer originellen Variante.
Der gewachsene John Connor hat keine optische Ähnlichkeit mehr mit dem aus Teil 2. Daran ist Edward Furlong Schuld: Hätte er die Finger von den Drogen gelassen, hätte er wieder vor die Kamera gedurft, aber Nick Stahl war den Machern da deutlich lieber. Ist er mir auch.
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das ist nicht der Terminator, 9. Dezember 2003
wie wir ihn kennen oder er sein sollte.
Aber nun von Anfang an. Vor ein paar Tagen habe ich mir den neuen T3 angeschaut, da ich ein riesen Fan der ersten beiden Teile bin. Die beiden sind bei mir über viele Zweifel erhaben. Bei dem dritten Teil ist das aber bei weitem nicht so.
Es fängt eigentlich damit an, dass ich irgendwie nicht so recht dahinterkomme, wie es überhaupt nach dem Ende des zweiten Teils noch einen dritten geben kann. Cyberdyne Systems wurde zerlegt, ebenso alle Terminator-Teile. Also kann es doch gar keinen Skynet geben und wenn, dann doch nicht den gleichen wie den von Cyberdyne...Nun ja, jedenfalls gibt es ihn und der schickt die Terminatrix zurück um mal wieder John Connor zu töten. Der bekommt wie auch im letzten Teil das Auslaufmodell "Arnie" zur Seite gestellt. Die Terminatrix geht zwar ab ohne Ende, aber irgendwie erreicht sie nie die Klasse oder den Kultstatus eines Robert Patrick alias T-1000. Und auch mir kommt Arnie in diesem Film irgendwie wie ein Nebendarsteller vor. Ich kann nicht einmal genau sagen warum. Und manche der Sprüche oder Aktionen von Arnie sind einfach lächerlich. Das ist einfach nicht wie im zweiten Teil.
Das Ende des Films finde ich auch nicht gerade sonderlich befriedigend. Film hin oder her, Terminator hin oder her, John Connor jagen oder nicht: Alles läuft auf das Unvermeidbare raus. Der Judgement Day kommt, egal wie. Hätte Connnor das mal früher gewusst, dann hätte er den letzten etwas verbeulten Terminator ja aufheben können. Dessen Zerstörung (und somit das Ziel von Teil 2) wegen der möglichen Zukunft war also für die Katz. Nach dem Anschauen hatte ich nicht das Gefühl, dass nun ein weiteres Kapitel der Saga erzählt wurde. Da war nix neues: Skynet kommt, ein Terminator will Connor umbringen, der andere schützt ihn und der Judgement Day kann erst nicht verhindert werden. Dann brauch ich auch keinen Film, wenn die Story nicht vorankommt.
Der Film hat natürlich auch seine positiven Seiten: Man bekommt natürlich Action und Effekte vom Feinsten. Der Sound ist auch klasse.
Aber mein Fazit ist halt leider Gottes: Die Latte der ersten beiden Teile blieb für den dritten leider unerreichbar. Ich gebe deshalt drei Sterne, weil die Action und die Effekte sehr gut sind und es noch bei weitem schlechtere Filme gibt.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung, 4. Dezember 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eines gleich vorweg; "Terminator 3 - Rebellion der Maschinen" kann es nicht mit den 2. Teil von James Cameron aufnehmen. Und so wie ich den Film verstanden habe, möchte er es auch gar nicht.

In vielen Rezensionen wird zum Teil bemängelt, dass im 3. Teil zu viel Komik im Spiel ist und Arnie zur Witzfigur verkommt. Dass Schwarzenegger auch in amüsanten Filmen eine sehr gute Figur macht, hat er in Filmen wie "True Lies", "Kindergarten Cop" oder "Twins" unter Beweis gestellt. Warum sollte es in "Terminator" nicht auch funktionieren, gab es im 2. Teil auch zum Teil Szenen, die zum Schmunzeln anregten. Ich erinnere nur an die Szenen, in denen der junge John Connor dem Terminator erklärt, wie die moderne Welt funktioniert. Oder die Geschichte mit "Gib mir fünf".

Ich fand es vom Regisseur mutig, das Grundthema "Terminator" etwas aufzulockern und bin der Meinung, dass er genau das richtige Mass gefunden und nicht zu übertrieben hat.

Das der finale Kampf zwischen dem T-X und Arnie etwas mager ausgefallen ist, empfand ich nicht unbedingt als Nachteil. Actionszenen für Liebhaber dieses Genres gibt es nun wirklich genug. Und alle können sich wirklich sehen lassen. Einzig die Szene, wo Arnie den Sarg trägt, empfand ich eine Spur zu künstlich, zu unecht. Aber das war meiner Meinung nach der einzige Ausreisser.

Der Regisseur Mostow grenzt sich mit seiner Arbeit klar vom 2. Teil der Terminator-Reihe an, bleibt aber trotzdem dem Gesamtkonzept treu. In den Vorgängerteilen wurde die Botschaft vermittelt "Die Welt geht dem Bach runter, aber Du kannst es noch ändern". Zum damaligen Zeitpunkt durchaus ein gültiger Aspekt, in all der Trostlosigkeit gibt es immer noch einen Lichtblick. Mostow ist da etwas mutiger, wenn er versucht die Botschaft "Die Welt geht dem Bach runter und Du kannst daran eh nichts ändern" zu vermitteln. Und für den Film finde ich diese Botschaft durchaus glaubwürdig. Denn ohne diese Annahme hätte die ganze Terminator-Reihe gar keine Daseinsberechtigung. Denn jedes mal, wenn der Terminator, mit einem neuen Gegner im Schlepptau, aus der Zukunft zu uns kommt, ist die Welt doch dem Bach runter gegangen. Bleibt nur noch abzuwarten, welche Botschaft im 4. Teil vermittelt wird.

Meiner Meinung nach ist der 3. Teil der Terminator-Reihe ein durchaus würdiger Nachfolger des 2. Teils. Klar, dass Mostow eine andere Handschrift als Cameron hat. Aber das ist hier doch überhaupt kein Nachteil, denn gewisse Ähnlichkeiten sind ja nicht zu übersehen. Betrachtet man sich z.B. die Alien-Reihe, wird deutlich, dass mit jedem Wechsel der Regisseure auch ein Wechsel der Atmosphäre stattfand. Der krasseste Unterschied war ja zwischen Scott und Cameron, aber ich kann mich nicht erinnern, dass da jemand heftig an Cameron gemäkelt hat, obwohl der das Grundkonzept von Alien über den Haufen geworfen hat.

Also, beim 3. Teil der Terminator-Reihe sollte man das Dorf bei der Kirche lassen. Jeder Regisseur hat seine eigene Vorstellung und das Gesamtkonzept der Reihe wurde nicht gestört. Für mich ist dieser 3. Teil eine willkommene Bereicherung und bekommt völlig verdient die fünf Sterne von mir.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Düsteres Popcornkino und leider nicht mehr, 28. Juli 2007
Von 
llloMedley (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Terminator 3 (Einzel-DVD) (DVD)
Wir schreiben das Jahr 2003: John Connor (Nick Stahl) lebt ohne festen Wohnsitz in Los Angeles und hat Alpträume vor dem Tag des jüngsten Gerichts.
Dieser Alptraum rückt nun immer näher, als via Zeittunnel die Terminatrix T-X (Kristanna Loken) in Los Angeles des Jahres 2003 eintrifft. Ihre Mission: Alle zukünftigen Widerständler eliminieren, darunter auch John Connor.
Doch die Rettung für John Connor und seine, ebenfalls in die Schussbahn geratene, Bekannte Kate Brewster (Claire Danes), naht bereits: Der Terminator T-800 (Arnold Schwarzenegger) ist wieder da und beschützt die beiden vor T-X.
Gemeinsam versuchen sie sich nun bis Crystal Peak, einer Verteidigungsanlage in den Bergen der Sierra Nevada, durchzuschlagen: Dort soll John Connor Skynet zerstören und den drohenden Nuklearkrieg, den Tag des jüngsten Gerichts, verhindern.
Doch der Weg dahin ist beschwerlich...

Soweit also die Story zu "Terminator 3".

Ingesamt erlebt die Terminator-Reihe durchaus eine konsequente Fortsetzung, indem nun der lange angekündigte Krieg zwischen den Maschinen und Menschen beginnt. Er wurde und konnte niemals verhindert, sondern lediglich aufgeschoben werden.

Die Atmosphäre ist gewohnt düster und auch durchaus glaubwürdig von Mostow in Szene gesetzt worden. "Terminator 3" zitiert sich im Verlauf der Handlung mehrmals selbst, statt sich noch einmal neu zu erfinden. An Camerons genialen zweiten Teil kommt "Terminator 3" somit nicht ran.

Der Film ist leider mehr zu einer actionlastigen Materialschlacht verkommen, die keine großen neuen Impulse setzen kann. Das mystische, das innovative, das düstere Schreckensszenario, die Endzeitstimmung will leider nicht so recht aufkommen.

Die apokalyptische und durch Zeitreisen geprägte Imagination ist leider fast schon reinem Popcornkino gewichen.
Dennoch ist "Terminator 3" kein schlechter Film, sondern ein absolut passabler Actionfilm geworden, in dem es ordentlich kracht und ausreichend medialen Bombast liefert.

Die tricktechnische Komponente ist ordentlich ausgefallen, aber die Animation der Maschinen und der Atomexplosionen wirkt leider etwas dürftig und mindert das Sehvergnügen.

Das Ende ist durchaus gelungen und wartet mit einer Überraschung auf (nichts großartiges, man hätte es ahnen können, aber immerhin) und fügt sich schlüssig in den Gesamtkontext der Terminator-Reihe ein. Das düstere Ende passt, im Gegensatz zu einem reinen Happy End.

Die Schauspieler sind durch die Bank ok ohne groß zu brillieren. Arnie wie eh und je: Cool und mit trockenen One-Linern. Mehr war nicht gefordert und erwartet wohl auch keiner.

Schnitt und Kameraführung passen genau die musikalische Untermalung die gut zur Verdichtung der düsteren Stimmung beiträgt.

Nur die Persiflage Arnies mit der Discobrille... Die wirkt albern und passt so gar nicht in das vom Regisseur entworfene Gesamtszenario.

Kurz noch was zur DVD: Das Bild ist sauber ohne rauschen oder übermäßigen Artefakten. Der Ton ist ebenfalls klar und somit kracht es in Heimkino mitunter ordentlich.
Wem der reine Film reicht, ist mit der One-Disc Version bestens beraten. Wer mehr über die Entstehung des Films wissen und sonstige Extras haben möchte, greift zur 2 Disc Version.

Alles in allem ist "Terminator 3" ein guter, düsterer Actionkracher geworden der eine ordentliche Materialschlacht bietet. Für Actionfans also durchaus empfehlenswert.
So schlecht wie er häufig gemacht wurde ist er nun wahrlich nicht. Gemessen an James Camerons Meisterwerke fällt aber natürlich recht deutlich ab und das dürfte viele enttäuscht. Von einem Terminator-Film erwartet man eigentlich mehr, als reine Action und viel Getöse.
Der packende Zauber einer düsteren Zukunftsvision der ersten beiden Teile will sich leider nicht wieder einstellen.
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Terminator 3 - Rebellion der Maschinen [Blu-ray]
Terminator 3 - Rebellion der Maschinen [Blu-ray] von Jonathan Mostow (Blu-ray - 2009)
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