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5.0 von 5 Sternen Ein weiteres Meisterwerk, ohne Widerrede!
Wer vermag solches noch zu verbringen? Ein beeindruckend gutes Debüt, ein verdammt starker Nachfolger und ein nahezu genialer Drittschlag. Front-Teufel Dez Fafara und seine Männer von DEVILDRIVER steigerten sich von Werk zu Werk und durchlebten eine gesunde, aber stetige Weiterentwicklung, worauf sie mehr als stolz sein können. Doch was mag nach...
Veröffentlicht am 31. August 2009 von Earshot At -. Magazin

versus
1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide und gut, aber eintönig
Mit Devildriver hatte ich anfangs etwas Probleme, da mich als alter Coal Chamber Fan der ersten Stunde und insbesondere Dez-Fan, das erste DD-Album eigentlich komplett enttäuschte, weil ich finde, dass durchgehend 100% Gaspedal einfach nach 2 Songs langweilt.
Nach wie vor bin ich auch der Meinung, dass DD heute nicht dort wären, wo sie sind, wenn nicht Dez...
Veröffentlicht am 29. Juli 2009 von Space Ace


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiteres Meisterwerk, ohne Widerrede!, 31. August 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pray for Villains (Audio CD)
Wer vermag solches noch zu verbringen? Ein beeindruckend gutes Debüt, ein verdammt starker Nachfolger und ein nahezu genialer Drittschlag. Front-Teufel Dez Fafara und seine Männer von DEVILDRIVER steigerten sich von Werk zu Werk und durchlebten eine gesunde, aber stetige Weiterentwicklung, worauf sie mehr als stolz sein können. Doch was mag nach "Devildriver", "The Fury Of Our Makers Hand" und dem letzten Geniestreich "The Last Kind Words" noch kommen? Die Erwartungen sind natürlich groß, wobei zu befürchten ist, dass die Jungs schon ihr Maximum erreicht haben, dennoch, oder gerade deswegen, ist "Pray For Villains" mein meisterwartetes Album des Jahres. Wer aber eine Wiederholung ihrer Arbeit oder ein schwächeres Scheibchen erwartet, der hat definitiv seine Rechnung ohne Dez gemacht, der wie schon vor dem Vorgänger eine Steigerung prophezeite und auch einhielt.

Und so startet dieses Werk mit dem Titeltrack, der mit knackig, schnellem Riffing sofort die Richtung angibt, aber bei mir nicht sofort zünden wollte, aber sich dann umso mehr entfalten konnte. Ein Up-Tempo Metaltrack vor der ersten Güte und man merkt gleich eine kleine Neuerung, denn es gibt nun ein paar kurze und vereinzelte clean gesungene Backings, mehr als Stilmittel, denn als richtige Vocals. Vorerst sind diese neuen Nuancen im Gesang etwas gewöhnungsbedürftig, vor allem da sich Dez manchmal in halb cleanen Parts versucht, diese aber bravourös meistert. Im Endeffekt fügen diese sich aber mehr als gekonnt in das Soundgefüge ein. Der zweite Track, "Pure Sincerity" entpuppt sich als fettes, markerschütterndes Groove-Monster, das gegen Ende noch rockenderweise das Tempo anzieht.

Dass in der Instrumental-Abteilung nur absolute Meister, die von Album zu Album dazulernen, arbeiten, beweisen die Protagonisten auf diesem Album ohne Widerrede. Mike Spreitzer und Jeff Kendrick bombardieren sich gegenseitig mit abgefahrenen Riffs und Soli, Jon Miller sorgt für fetten Groove und was John Broeckling da auf seinem Drumkit macht, sollte wohl aus Gefahrengründen nicht nachgemacht werden. Der Chef selbst hat wieder an seiner Stimme gearbeitet und setzt diese in all seinen Facetten ein.

Trotz schierer Brutalität und zügiger Geschwindigkeit gibt es immer reichlich schöne Leads und Melodien, die für DEVILDRIVER mittlerweile schon typisch sind ("Fate Stepped In"). "I`ve Been Sober" kommt mit einem unheimlichen Spannungsbogen daher, ein melodisches Solo zu Beginn, abgedrehtes Riffing und einer mit vielen Tempi-Wechsel versehenen Songstruktur. Danach folgt mein Favorit "Resurrection Blvd.", bei dem die Riffs richtig dramatisch in Szene gesetzt wurden und Dez brüllt dazu mit verzweifeltem Unterton seine Vocals aus der Kehle. Als weiterer Hit ist "Waiting For November" zu bezeichnen und "It's In The Cards" läuft dafür zähflüssig herunter, hält aber das Niveau und sorgt für zusätzliche Abwechslung, wobei dessen absolut kein Bedarf wäre. Jeder Track ist ein Highlight für sich. Der Deaht'N'Roller "Teach Me To Whisper" sei noch erwähnt, wobei ich auf die restlichen Kracher, 13 an der Zahl, nichtmehr weiter eingehe, da dies den Rahmen sprengen würde.

Und als wäre dies alles nicht genug, schenken DEVILDRIVER einfach mal 4 Songs im Digi-Pack dazu, und auch diese sind qualitativ nicht schlechter, wobei die Eigeninterpretation von "Wasted Years" von den eisernen Jungfrauen natürlich Geschmackssache ist. Was bleibt noch zu sagen? - Ein weiteres, und das bisher beste Meisterwerk der Jungs aus Santa Barbara. - Nichts anderes.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verdammt, ist das gut!, 13. Juli 2009
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Pray for Villains (Audio CD)
Ich muss zugeben, dass mir Devildriver bis dato zwar bekannt waren, aber immer ein wenig an mir vorbei gingen. Ich kannte nur einzelne Songs, die ich auch ganz gut fand, aber dennoch beschäftigte ich mich nie ausgiebig mit der Band. Doch nun habe ich mir deren neues Album "Pray For Villains" zugelegt und bin hellauf begeistert. Junge, was für geile Songs!
Schön auf die Zwölf, aber auch mit wiedererkennbaren Melodien und grandiosen Gitarrenläufen sowie MG-artigen Drumsalven ausgestattet.
Dez Fafaras Stimme fand ich bislang etwas zu eintönig; ich muss sagen, er hat sich weiterentwickelt und sich zu einem großartigen Shouter gemausert.
Devildriver bewegen sich nach wie vor auf dem Terrain des modernen Thrash- als auch des (melodischen) Death Metals, mal groovend, dann wieder ab durch die Schallmauer. Volle Punktzahl!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gern gesehene Schurken, 13. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Pray for Villains (Audio CD)
Bereits zum vierten Mal holen Devildriver zum Rundumschlag aus.
Diesmal in Form des Albums 'Pray For Villains', das ich hier in der CD+DVD Version rezensiere.

Mit 13 regulären und 4 Bonus-Tracks erschlägt einen das Album erstmal mit einer Spielzeit von über 70 Minuten.
Produziert von Logan Mader knallen die Aufnahmen wuchtig aus den Boxen und machen schon beim ersten Durchlauf Freude aufs detaillierte Reinhören.

Was hat sich getan? Anstatt noch schneller, noch härter, noch lauter zu werden, hat man sich entschlossen, das Songwriting zu verfeinern, den Liedern mehr Komplexität zu verleihen, was auch hörbar gelungen ist.
Da werden auch mal ein rockiger Groove angeschlagen oder, wie in Fate Stepped In, gar akkustische Klänge ins dichte Soundgemisch geflochten.
Abwechslung ist groß geschrieben, viele melodische Gitarrenläufe fallen auf und Dez brüllt variabler denn je, versucht sich auch in gesungenen Ansätzen ohne je weniger irre und bedrohlich rüberzukommen.
Hier zeigt sich eine gereifte Band, die wohl stärker denn je ist.

Die Bonustracks :
4 der 17 Songs finden sich nur auf dieser Version von PFV, übrigens auch mit anderem Artwork als die reguläre Veröffentlichung versehen.
Insgesamt 15 Songs stammen aus der Aufnahme mit Logan, 2 davon bilden die ersten Bonustracks. Diese sind Self-Affliction und Dust Be The Destiny, beides wuchtige Knaller, die dem regulären Material wirklich um gar nichts nachstehen.
Dann wäre da noch Damning The Heavens. Produziert von Jason Suecof, wirkt der Mix nicht ganz so wuchtig und balanciert wie das restliche Album, ist aber trotzdem ein starker Song.
Den Abschluss bildet die Iron Maiden Coverversion Wasted Years, die der eine oder andere schon vom Kerrang-Sampler Maiden Heaven kennen könnte.
Eine gelungene, aber nicht herausragende Hommage.

Das Booklet, sehr schön aufgemacht, bietet übrigens auch die Texte für die Bonustracks (bis auf Wasted Years), jeder mit eigenem Artwork versehen.

Die DVD :
Circa 35 Minuten Spielzeit zeigen hier die Entstehung des Albums.
Man kriegt einen schönen Eindruck, mit wie viel Spaß und Ehrgeiz die Band im Studio am Werk war, und wie gemütlich und gut gelaunt die Jungs sonst so sind.
Allen voran Dez, der wohl am liebsten Zigarre rauchend Portwein kippt.

Anspieltips:
Fate Stepped In
I've Been Sober
Another Night In London
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5.0 von 5 Sternen Gelungenes Album, 29. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pray for Villains (Audio CD)
Nicht nur ein, oder zwei gute Tracks wie bei vielen anderen Alben, man kann die Scheibe super durchhören. Großes Lob an die Band
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5.0 von 5 Sternen Don't teach them to whisper!, 27. Juni 2013
Schön zu sehen, dass dieses Album hier so abgefeiert wird, bei vielen DevilDriver-Fans und der Band selbst scheint die Scheibe nicht so besonders hoch im Kurz zu stehen.
Das kann ich nur schwer nachvollziehen. Okay, vermutlich ist Pray for Villains das gemäßigtste Album von Devildriver, was die Härtegrade angeht. Dennoch schrauben die zumeist im Uptempo angesiedelten Songs dem Hörer immer noch gepflegt die Rübe ab. Spieltechnisch ist die Gruppe sowieso über jeden Zweifel erhaben, besonders die Gitarren und das Drumming sind State-of-the-Art im modernen Metal.
Was das Album aber wirklich vom Rest des Band-Katalogs absetzt ist, dass Dez hier ein derb gesungener Ohrwurm nach dem anderen gelingt: der Titeltrack, Resurrection Blvd.(vielleicht der ruhigste DD-Song?) , Waiting for November, Teach me to Whisper, Self-Affliction, das super-treibende Bitter-Pill (Hit!!) oder das wahnsinnig raffinierte I've been sober: allesamt fantastische Tracks.

Bleibt mir nur zu hoffen, dass die Band mit dem nächsten Album »Winter kills« endlich wieder an diese Qualität anknüpfen kann. (9/10)
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5.0 von 5 Sternen Dieses Album hat mich reanimiert - die sind ja völlig irre!!! ((-:, 24. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pray for Villains (Audio CD)
Man haut das rein!!

Früher habe ich oft Metal gehört, Machine Head, Slipknot, etc. rauf und runter. Irgendwann hab ich irgendwie damit mehr oder weniger aufgehört... Weiß gar nicht genau warum, gab vielleicht einfach nix gutes Neues mehr. Dieses Album ist endlich mal wieder richtig richtig guter Metal Shit! Es werden nicht nur einfach die Instrumente malträtiert, sondern hier sind Jungs mit Köpfchen, Musik- und Taktgefühl am Werk. Mal rockig, mal melodisch, immer knüppelhart und extrem cool - Devildriver macht einfach Laune und ist gut zum abdancen, zum headbangen, zum grooven, zum chillen (jedenfalls für Metalliebhaber (-; ) zum pushen (vorm Sport) zum heimgehen (nachm abdancen) oder einfach so zu jeder Zeit...

Knallharte Riffs, gute Melodien, rockige Solos, gutes Shouting (Ist ja eher selten) - hier stimmt einfach Alles. Ich vergebe nicht leichtfertig und euphorisch 5/5. Ich musste mich auch erst 2-3mal reinhören und mittlerweile habe ich das Album seit ca. 4-5 Wochen und es ist mein erster echter Dauerbrenner seit Ewigkeiten. Ich wollte mal ien bisschen neue Musik haben, habe 6 Alben nach etwas Probehören gleichzeitig gekauft und habe davon neben diesem Album noch keins der anderen so richtig gehört, weil das hier einfach so hammergenial ist, dass ich gar nicht genug bekmmen kann!!!

Genial, ein absolutes Meisterwerk! TOP Kaufempfehlung!

Ich schließe mich einem der anderen Rezensenten an: diese Jungs werden Legende!

Anmerkung zum einordnen meiner Rezension in den eigenen Geschmack: Im Vergleich zu Machine Head's (ebenfalls großartigem) The Blackening ist Pray for Villains weniger schwermütig (nicht negativ gemeint) und rockiger. Im Vergleich zu Slipknots All Hope is Gone, finde ich, geht's einfach mehr ab; das Tempo ist höher, die melodischen Parts sind besser in die Songs integriert ohne das Tempo zu vernachlässigen; wobei Slipknot auch auf ihrem bisher letzten Album teilweise härter waren, nur in den Refrains überwiegend melodischer. Vielleicht kann man Devildriver hier ganz gut als Fusion der Stärken von Machine Head und Motörhead bezeichnen. OK, hier einen Vergleich zu Motörhead zu bringen ist schon hart, da die dovh viel softer sind (-: Trotzdem erinnert mich Devildriver manchmal ein bisschen an Motörhead, weil sie einfach tierischen Groove und "Drive" (hehe, der Name passt gut) haben. Dass sie es schaffen, dabei sowas von hart zu bleiben ist meines Erachtens einfach nur genial und meisterhaft! Was ich vor Allem mag: Devildriver ist nicht pathetisch! Das sind imho viel zu viele Metal Bands - ist aber natürlich Geschmacksache. Devildriver ist hart und rockt und groovt dabei.

Was ich sonst zur Zeit gerne höre: Tourniquet - Microscopic View of a Telescopic Realm, Pendulum - Immersion, Machine Head - The Blackening (wieder... (-: )
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5.0 von 5 Sternen Wie ein 5 tonnen Amboss auf den Kopf !!! Die Teufelstreiber sind Zurück, 17. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Pray for Villains (Audio CD)
Also mal ehrlich das was DevilDriver hier leisten ist mehr als genial. Einst als viel zu schnelle MelodicDeath Metalband die nur holzen und gröhlen können verschrien, zaubern sie hier einen so wunderbar abwechslungsreichen, düsteren und gefährlich/brutalen Sound daher als hätten sie nie etwas anderes gemacht und hauen einen voll die Groove-Thrash-MelodicDeath-Verschmelzung über den Schädel. Der Titel Track "Pray for Villains" haut einen gleich am Anfang mit einem Riff Gewitter um, der Refrain ist cool und ist sehr Festival tauglich !Hammer! Brutal geht es weiter mit "Pure Sincerity" das von doppel Bass Granaten nur so wimmelt ist aber auch etwas langsamer, hält aber das hohe Niveu. "Fate Stepped In" hat es extrem in sich und macht keine Gefangene, Riffs und Drummsalven wo man nur hinschaut !Wahnsinn! "Back With a Vengeance" ist Traumhaft und fängt mit einem bomben Gitarrensolo an und geht sofort ins Ohr. "I've Been Sober" fängt langsam an und baut sich nach und nach zu einem soliden Ohrwurm auf, besonders gut ist der Refrain. Mit "Resurrection Blvd." haben sich DD ein absolut hammermäßiges Brett aufgebaut das aus allen ecken und enden groovt und immer wieder für Gänsehaut sorgt !Garaniert! "Forgiveness Is a Six Gun" ist ein sehr düsterer Track der stark an DevilDrivers Vergangenheit erinnert und einen wie ein Alptraum verfolgt. "Waiting for November" geht sehr langsam los und dann erschlägt es einen mit dem Breakdown der bösesten art: Doppel-Dreifach Bass/Drumms & Dreifache Riff attacke und markerschütterndes Geschrei, nix für schwache Nerven. "It's in the Cards" ist einer meiner Lieblingstracks denn hier ist die Geschwindichkeit etwas langsamer aber alles konzentriert sich auf den Text und Refrain !Umbedingt anhören! "Another Night in London" ist der beste Song des Albums und voll zum abgehen/party machen (vermöbeln) gedacht, coole Gitarren/Drumming und eine Bombe von einem Refrain, total genial. "Bitter Pill" ist sehr gut und haut einen mit seinem Riffing voll aus den Socken. "Teach Me to Whisper" finde ich nur die Gitarren cool der Rest scheint 0/8/15 dahergeleiert, leider. "I see Belief" ist übertrieben hart und sehr schnell und wie immer glänzen hier der Drummer und die Gitarristen besonders.

Fazit:

Das Album ist die Überraschung des Jahres und ein echt schnelles, intensieves und hartes Meisterwerk. Man muss sich manchen Song evtl. 2 mal anhören um ihn wirklich zu fühlen/verstehen! DevilDriver aka die Kings des größten Circle Pits 2007 haben sich ihren Weg in die "Metal Hall of Fame" schon jetzt verdient und wer jetzt immenoch zweifelt macht erstmal ein paar Hörproben, es lohnt sich 100% !!!
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5.0 von 5 Sternen Diese Jungs werden zur Legende..., 11. Juli 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pray for Villains (Audio CD)
DevilDriver zeichnen sich durch einen ganz besonderen Tick aus: Mit jedem neuen Album werden sie nicht nur schneller, sondern auch anspruchsvoller. So auch bei "Pray for Villains", dem gleichsam schnellsten, brutalsten und vielfältigsten Album der Band. Die Songs strotzen vor Energie und Kreativität, die Melodien sind einzigartig und die oft geradezu "groovigen" Rhythmen machen ebenfalls Einiges her. Ausfälle gibt es keine, das Album begeistert bis zur letzten Minute. Absolute Anspieltipps sind "Pray for Villains", "I've Been Sober", "Resurrection Blvd." und "Forgiveness is a Six-Gun". Technisch spielen die Jungs ganz oben mit, die neuen Töne geben den Amateurbands zu Hause ganz schön was zu knabbern, wenn es ums Covern geht. Dez Fafara beweist einmal mehr, dass Cleangesang im modernen Metal völlig überflüssig ist, wenn man qualitativ hochvertiges und extrem vielfältiges Growling bietet. Wer Doublebass-Gewitter, bösartig summende und kreischende Gitarren und kernige Vocals mit viel Tiefgang mag, wird hier definitiv seine Freude haben. Auch die Special Edition lohnt sich, da sie noch ein paar Bonus-Tracks mehr und eine DVD enthält, was den geforderten Preis durchaus rechtfertigt, zumal man hier ein Ausnahmealbum bekommt!
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5.0 von 5 Sternen Geiles Metal Album!!!, 26. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Pray for Villains (Audio CD)
Also ich muss sagen das ich DevilDriver vor diesem Album nicht kannte.
Ich kam nur zufällig auf dieses Album und ich muss sagen ich war sehr begeistert.
Für mich jedenfall eines der Besten Metal Alben was ich kenne.
Kann die CD nur empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Gold, 16. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Pray for Villains (Audio CD)
Wirklich ein Spitzenalbum! Ich kenne zwar die alten Scheiben der Gruppe noch nicht, habe sie aber sofort nach Hören dieses aktuellen Werks bestellt. Wer auf halbwegs melodiösen Metal steht, kann mit diesem Album nichts falsch machen.
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Pray for Villains
Pray for Villains von DevilDriver (Audio CD - 2009)
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