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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwierig und Sperrig beim ersten Mal - Traumhaft beim 20.Mal
Als Verehrer der ersten Stunde ist es jedes Mal wie ein Warten auf Weihnachten, um sie dann zu öffnen und voller Ehrfurcht etwas zitternd einzulegen. Dream Theater spielen ohne Zweifel in ihrer komplett eigenen Liga.
Aber: BCASL macht es uns nicht einfach. Keine Liebe auf den ersten Blick, kein Metropolis II, kein Octavarium.
Nach erstem Durchhören:...
Veröffentlicht am 28. Juli 2009 von Michael Scholl

versus
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zuviel
Eines muss man der Musik von Dream Theater lassen, sie kann richtig süchtig machen. Von daher erleichtert es vor allem der erste Song der neuen Scheibe, sich aus dieser Sucht wieder zu lösen.
So talentiert und vielseitig die Musiker auch sind, es zeigt sich, dass sie letztendlich in einem viel zu engen Korsett gelandet sind und nur noch versuchen, einen...
Veröffentlicht am 7. September 2009 von Peter S.


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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwierig und Sperrig beim ersten Mal - Traumhaft beim 20.Mal, 28. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Black Clouds & Silver Linings (Audio CD)
Als Verehrer der ersten Stunde ist es jedes Mal wie ein Warten auf Weihnachten, um sie dann zu öffnen und voller Ehrfurcht etwas zitternd einzulegen. Dream Theater spielen ohne Zweifel in ihrer komplett eigenen Liga.
Aber: BCASL macht es uns nicht einfach. Keine Liebe auf den ersten Blick, kein Metropolis II, kein Octavarium.
Nach erstem Durchhören: Sperrig, Schwer zugänglich. Einzig die Ballade "Wither" bleibt hängen. Heute, nach dem 20.Hören ist "Wither" der einzige Ausfall, eine etwas schmierige, kitschige Ballade (Walk beside you lässt grüssen).
Der Rest: Eine einzige Achterbahnfahrt. Vom freien Fall mit Blitzlicht geht es plötzlich ganz langsam und ruhig in entspannende Gefilde. Kaum beruhigt, dann wieder mit 300 Stundenkiometern die Serpentinen rauf.
Ein Traum: Jordan Rudess in "Tne Count of Tuscany" und James La Bries verbaler Drahtseilakt ab Minute 14.
Für "Wither" gibt es Abstriche in der B-Note, der Rest überragend.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich, 20. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Black Clouds & Silver Linings (Audio CD)
"Black Clouds and Silver Linings" ist meiner Meinung nach das beste Output seit "Metropolis II", "Awake" und "Images and Words".
"A Nightmare to Remember" und "Count of Tuscany" sind Genie-Streiche, die selbst die alten Werke in Sachen Homogenität und Atmosphäre in den Schatten stellen. Super!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit einem Wort : Genial!, 27. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Clouds & Silver Linings (Audio CD)
Für mich wäre allein der Titel "Count of Tuscany" schon Grund genug, sich die CD zu kaufen.
Man hat das Gefühl, die Jungs von DT hätten eine beliebig große Menge an Kreativität, so gut wie jeder Song bleibt tagelang im Ohr und wird auch nach dem 20. Hören nicht langweilig!

Die Meinung einiger Leute, beim ersten Hören wäre die CD sehr schwer bzw. anstrengend zu hören, kann ich nicht teilen. Natürlich gefällt einem mit ziemlich großer Sicherheit "A Nightmare to Remember" nach dem 10. Mal besser als nach dem ersten Mal, doch auch beim erstem Mal hört sich das Album seeeeehr gut ;)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt!, 11. März 2010
Nach etlichen Konzerten und mittlerweile Eigentümer
von allen veröffentlichten Platten/CDs kann ich nur sagen:
PERFEKT !!

Entegegen sonstigen Alben von DT, die man wirklich 20x
hören musste, bis man sie überhaupt verstand und mochte:
Nach meinem Hörempfinden (..und hier liegt die Meßlatte bei
DT-Fans sehr sehr hoch..) ein durch und durch von Anfang an
mitreißendes,gängiges, bis auf die feinste Nuance gespieltes
und produziertes Album. Hut ab !
Das ganze dann als Vinyl - da lacht das Fanherz!

Es ist alles dabei - Melancholie, Power, Progressiver Rock,
Gewummer, Pink-Floyd-Anleihen, Melodie, einfach ALLES !!
Perfektes Timing bis zum geht nicht mehr.
Einzig und allein "Wither" - nun..nice to have und auch als
Ballade wirklich nicht schlecht, aber war jetzt nicht unbe-
dingt nötig.

Für die, die DT noch nicht kennen : KAUFEN! - aber als Vinyl
- und den Kopfhörer gleich dazu, denn sowas kann man nicht
"nebenbei" hören.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echtes Meisterwerk!, 18. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Clouds & Silver Linings (Audio CD)
Ich habe mich am Anfang schwer getan, dieses Album zu mögen, aber weiß ja aus Erfahrung, dass DT-Albem oft schwergängig sind. Nach mehrfachem Hören, vergöttere ich nun dieses Album.

Die Songs "A Nightmare To Remember" und "The Count Of Tuscany" sind zwei meiner absoluten Lieblingssongs von DT. Die Dramaturgie dieser Songs ist einmalig. Der zweite Refrain aus Nightmare ist genial und bietet Gänsehaut pur. Der epische Aufbau des "Count Of Tuscany" ist auch unfassbar. Beim Solo und dem vorbereitenden Part gab es Gänsehaut pur. Das Solo hat mich mehrere Wochen lang als Ohrwurm begleitet, sodass ich ständig im Traumzustand rumirrte. Speziell der Text schaltet bei mir das Kopfkino ein, da er genial geschrieben und sehr bildlich ist.

"Wither" und "A Rite Of Passage" sind auch verdammt gut. "Wither" singe ich beim Karaoke und der Song gefällt sogar der Masse relativ gut.

"The Best Of Times" fand ich auf Anhieb gut, aber mittlerweile irgendwie zu rund und unspektakulär, verglichen mit "Nightmare" und "The Count".

"The Shattered Fortress"... Ich hasse den Song! Eine Art Walkthrough durch die Dream Theater-Alben. Unnötig. Allerdings ist speziell der Übergang zum Refrain von "The Root Of All Evil" so schlecht, dass ich mich jedes Mal ärgere, wenn ich den Song höre, da dieser Part im Originalstück richtig geil ist, hier aber so amateurhaft schlecht eingebaut wurde, dass ich mich frage, wozu die Leute von DT Musik studiert haben. Warum nur?!?! Obendrein habe ich als Fan die Originaltexte in meinem Kopf gespeichert und komme nicht damit klar, dass die neue, unpassendere Texte über die alten Melodien singen.

Fazit: Abgesehen von "The Shattered Fortress" eine meisterhafte Scheibe!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialität und Ausdauer, 10. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Black Clouds & Silver Linings (Audio CD)
Wie beinahe alles von Dream Theater, ist auch dieses Werk eine geniale Meisterleistung. Dies erschließt sich allerdings erst nach ausdauerndem 15 bis 20 mal hören. Bestes Beispiel hierfür, ist meiner Ansicht nach das superbe Count of Tuscany. Für alle, die Freude an komplexer Musik haben, ist dieses Werk ein Pflichtkauf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Titel des Albums ist treffender denn je!, 23. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Black Clouds & Silver Linings (Audio CD)
Die Zeit des wartens ist mit diesem Album in vielerlei Hinsicht endgültig vorbei: Nicht weil man einfach nur auf das neue, sondern auf DAS neue DT- Album gewartet hat!!!
Vielleicht liegt es ja nur an der "was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht"- Menthalität von uns sogenannten Dream Theater- Fans... Ich kann jedenfalls dem treuen und eingefleischtem Fan den einen oder anderen Seitenhieb gegenüber der musikalischen Entwicklung dieser Combo wahrlich nicht verübeln: Die musikalische Durststrecke hat es nunmal gegeben!

Fakt ist: Das was Dream Theater mal war, ist Dream Theater nicht mehr. Positiv oder negativ ist letztendlich Geschmacks- oder schlimmer noch: Gewohnheitssache!

Leider ist es oft nur die Angst vor Veränderung... Ich schließe mich da ehrlichgesagt auch nicht ganz aus!
Aber mit den Silberstreifen und schwarzen Wolken haben sich die Jungs (jedenfalls bei mir) wieder ganz nach vorne "gefrickelt"!!!

Rein musikalisch ist dieses Album wieder Prog- Metal aller erster Güte! Fast so wie in alten Zeiten:
Meisterhafte Uptempo- passagen, welche mit "angenehmer" Härte aufwarten können ohne in die Speedmetal- schiene abzudriften. Sphärische klänge und atemberaubend schöne Melodien geben sich mit bemerkenswert schönen finsteren Riffs die Klinke in die Hand! Die Longtracks dienen hier nicht mehr dem reinen Selbstzweck, sondern sind in absoluter Dream Theater- Manier meisterhaft arrangiert und wirken daher sehr harmonisch und durchdacht.

Allen voran "The Count of Tuscany", welches allein in den letzten fünf Minuten den einen oder anderen Mund weit geöffnet zurück lässt!

Insbesonde ist "A Nightmare to Rememer" hervorzuheben! Dort wird ein tragischer Autounfall beschrieben, den John Petrucci als Kind selbst erlebt heben soll. Hört man sich dieses Stück an und liest den Text, läuft es einem kalt den Rücken runter! Hier wird die Panik und Angst nicht nur fesselnd beschrieben, sondern musialisch auch noch der Stimmung entsprechend untermalt! Bei diesem Lied stimmt alles, man muss nur beides verstehen um es zu "fühlen". "A Nightmare to Rememer" ist ein perfetes Beispiel dafür, dass Text und Melodie (richtig kombiniert), aus einem einfachen Lied ein einzigartiges Erlebnis machen können!

Natürlich gibt es auch Kritikpunkte: Die Gesangseinlagen von Portnoy hören sich ehrlichgesagt katastrophal an und wirken fast wie Deathmetal- Gegrunze... Zum Glück gehen diese Passagen relativ schnell vorbei sind daher zu verkraften.
Auch sind die Texte (bis auf genannte Ausnahmen) leider nichtmehr so Tiefgründig und fesselnd geschrieben wie in früheren Werken, aber damit kann man leben, da in diesem Album musikalisch wieder alles stimmt!

Und da LaBrie hier auch deutlich gemäßigter singt und weniger "quietscht", sind auch die Gesangspassagen ein dickes Lob wert!

Fazit: Ein spitzen- Album!!!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zuviel, 7. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Black Clouds & Silver Linings (Audio CD)
Eines muss man der Musik von Dream Theater lassen, sie kann richtig süchtig machen. Von daher erleichtert es vor allem der erste Song der neuen Scheibe, sich aus dieser Sucht wieder zu lösen.
So talentiert und vielseitig die Musiker auch sind, es zeigt sich, dass sie letztendlich in einem viel zu engen Korsett gelandet sind und nur noch versuchen, einen Markt zu bedienen, der ihrer Kreativität viel zu enge Grenzen setzt, wo doch Musik weitaus vielseitigere Stimmungen auszudrücken vermag.
Ohne Zweifel beinhaltet auch die neue Scheibe einige wunderschöne musikalische Passagen wie z.B. das Intro des letzten Songs, aber vieles klingt einfach nur langweilig, ganz besonders für den, der auch die älteren Veröffentlichungen kennt und sich fragen muss, warum da immer wieder der gleiche Brei neu aufgemischt wird.
Und warum solch begnadete Musiker es nötig haben, sich immer noch in Mami/Papi-schaut-mal-wie-schnell-ich-Gitarre/Schlagzeug/Keyboard-spielen-kann ergehen müssen, kann bestenfalls als unlösbares Rätsel akzeptiert werden. Dass so etwas beim Spielen Spaß machen kann, ist nachzuvollziehen, aber so etwas zu veröffentlichen, deutet eher darauf hin, dass hier Quantität mit Qualität verwechselt wird.
Weniger ist hier eindeutig mehr. Lieber 40 Minuten fesselnde Musik als 70 Minuten mit jeder Menge Anreiz zum Gähnen. Warum die herrlichsten Ideen immer wieder mit dem Dampfhammer zerstören?
Und dennoch, vielen gefällt es, was da krachend und manchmal mit etwas heftig wummerndem Bass (Song 1) in die Ohrmuscheln gehämmert wird. Alles Geschmacksache, kein Grund, sich zu beschweren, denn jeder wie er/sie will, niemand muss es sich ja antun, was da auf dem Markt landet.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Twelve-Step Suite ist beendet!, 21. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Black Clouds & Silver Linings (Audio CD)
Erstmal vorab: Mit DT kann man im Grunde genommen nichts falsch machen. Die Alben sind durchweg gut produziert, sehr komplex und vielschichtig und mit viel liebe zum Detail gespielt. Ich bin DT-Fan der ersten Stunde und mir gefallen wirklich alle Alben, obwohl ich schon die härtere Gangart á la "Train of Thought" bevorzuge.

Zu "Black Clouds & Silver Linings": Wiedermal ein Geniestreich erster Güte. Nach 2-3 Durchläufen zündet es erst so richtig, also Vorsicht walten lassen bei zu früh geschriebenen Rezensionen! Das Album ist wieder sehr gut produziert und klingt im großen und ganzen schon wie eine Mischung aus alten und neuen Werken von DT, wie ja schon vorher in der Presse etc. angekündigt. Dem kann ich eigentlich beipflichten. Besonders sticht für mich "The Shattered Fortress" hervor, mit dem Mike Portnoy nun endlich die 2002 auf dem "Six Degrees of Inner Turbulence" beginnende so genannte "Twelve-Step Suite" abgeschlossen hat.

Info: Die "Twelve-step Suite" geht inhaltlich um die ehemalige Alkoholsucht von Mike Portnoy und besteht aus 5 Songs die auf 5 Alben der Band vertreten sind. Also quasi ein (wenn man alle 5 Songs zusammen nimmt) knapp 58 Min. Epos erster Güte! Die "Twelve Step Suite" besteht aus folgenden Songs:
- The Glass Prison (13:52) von "Six Degrees of Inner Turbulence (2002)
- This Dying Soul (11:27( von "Train of Thought" (2003)
- The Root of all Evil (8:25) von "Octavarium" (2005)
- Repentance (10:43) von "Systematic Chaos" (2007)
- The Shattered Fortress (12:49) von "Black Clouds & Silver Linings" (2009)
Dabei werden in jedem Song Elemente (Lyrisch und instrumental) der vorhergehenden Songs wieder aufgegriffen und "The Shattered Fortress" endet mit dem Intro von "The Glass Prison".

So, nun die Songs von "Black Clouds & Silver Linings" im einzelnen (sind ja nicht so viele):

1. A Nightmare to rememeber: Nach kurzem Intro bricht mit einer Wucht die musikalische Hölle über einen herein das einem Hören und sehen vergeht. Ganz im Stil von "Train of Thought" ballert Mike Portnoy das komplette Magazin der Double-Bass leer! ;-) Nach den instrumentalen Ergüssen von John Petrucci und Jordan Rudess geht es in den sehr metallastigen Verse (gefällt mir gut) und anschliessend in den sehr düster klingenden Refrain. Besonders "schön" finde ich hier den langsamen Mittelteil des Songs. Zum Ende hin wird es wieder richtig heftig und Mike Portnoy knallt sogar mal eine !!! Blast Beat Section !!! runter. Gab es bei DT wirklich noch nie! FAZIT: Sehr guter Song, Nackenbrecher und Epos zugleich! Gelungen!

2. A Rite of Passage: Der Song dürfte ja schon weitestgehend bekannt sein. Ist die erste Single und mit 8:35 Min. der !!! zweitkürzeste !!! Song des Albums. Er ist schön zum Mitgrooven und hat einen sehr eingängigen Refrain. Also quasi die perfekte Single. Ist vielleicht die am leichtest zu verdauende Nummer auf der Scheibe. Hätte auch auf "Systematic Chaos" seinen können. Gefällt mir gut, ist aber jetzt nicht unbedingt ein Highlight.

3. Wither: Der einzige Song der irgendwie total aus dem Schema fällt, aber irgendwie auch doch passt. Eine Schöne Rock-Ballade mit schönem Refrain und schönen Soli. So gut wie kein Gefrickel. Gut platziert in der Mitte des Albums zum "Ausruhen". Ist auch mit 5:25 Min. der kürzeste Song des Albums. Hätte von meinem Gefühl her auch auf "Falling into Infinity" seien können.

4. The Shattered Fortress: Nun da, bin ich ja schon weiter oben drauf eingegangen. Hier handelt es sich um den finalen Teil der "Twelve-Step Suite" und es werden so gut wie alle vorhergehenden Songs musikalisch wie auch textlich zitiert. Ist für mich einer der Höhepunkte des Albums. Der Song ist sehr heavy und erinnert an "This Dying Soul" von "Train of Thought". Besonders schön ist das Ende, das den Anfang der Suite von "The Glass Prison" zitiert. Hammersong!

5. The Best of Times: Ein Song von Mike Portnoy, geschrieben für seinen verstorbenen Vater. Nach einem sehr schönen 3 Min. Keyboard-orchester Intro geht der Song richtig gut ab, aber nicht heavy. Man fühlt sich auf einmal so als höre man einen Hidden-Track von "Images & Words" den man gerade erst entdeckt hat. In der Tat hätte dieser Song auf "Images & Words" oder "Awake" seinen können. Sehr schöne Melodien und Soli und ein sehr schöner Refrain. Gefällt mir persönlich sehr gut!

6. The Count of Tuscany: Für mich das Hightlight der Platte! Wer hätte gedacht es es DT schafft ein Epos wie "A Change of Season" zu toppen! Mit 19:16 Min. der längste Song der Scheibe. Das Intro ist der Hammer und John Petrucci's Solo ein Ohrenschmaus! Der Verse geht sehr gut ab und der Refrain ist der Oberhammer! Der Mittelteil kommt sehr "Pink Floyd"-mäßig daher und das Ende erinnert stark an das Ende von "A Change of Season" (aber keine Note ist gleich, also nichts von sich selbst kopiert!), sehr eingängig. Dieser Song allein verpflichtet schon zum Kauf dieser CD!

FAZIT: Hammeralbum wie immer und es lohnt sich! ;-) ALSO KAUFEN!

P.S.: Die Special Edition beinhaltet das komplette Album als Instrumental Version (lohnt sich auf jedenfall mal reinzuhören) und wer James LaBries Gesang nicht mag, haut einfach die CD statt dem original Album in den Player! ;-) Dazu gibts dann auch noch eine CD mit 6 Cover-Versionen u.a. von Queen, Rainbow, King Crimson, Iron Maiden, etc. Sehr schön finde ich hier das Rainbow-Cover "Stargazer", wobei ich zugeben muss das James LaBrie NIEMALS an einen Ronnie James Dio rankommen wird.
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5.0 von 5 Sternen Genial, 21. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Clouds & Silver Linings (Audio CD)
Das letzte Album mit Portnoy und es ist einfach nur genial! Unglaublich gut was die Jungs abliefern da. Wem die Musik gefällt kann ich das Album nur empfehlen!
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