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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sinnfreier Spaßfilm für den Herrenabend
In naher Zukunft werden Gefängnisse nicht mehr vom Staat, sondern von privaten Firmen geführt. Um daraus Kapital zu schlagen, werden die Häftlinge in Gladiatorenkämpfen aufeinander gehetzt, die landesweit live im TV ausgestrahlt werden. Eines dieser Spiele ist das Deathrace, in dem schwer gepanzerte und bewaffnete Autos sich ein Wettrennen liefern, bei...
Veröffentlicht am 27. April 2010 von Rob Fleming

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Action - wenig Story und Tiefgang
Man nehme als Basis "Running Man", verrühre das ganze mit der "Fast & Furios"-Reihe, gebe einen Schuss "Fortress" hinzu und schmecke das ganze mit einer kleinen Priese "Crank" ab. Das Ergebnis: Death Race.

Aber mal im Ernst - Death Race bietet eine Menge Action, einige gute Effekte, dafür ist die Story (angelehnt an das Grundthema von besagtem Running...
Veröffentlicht am 16. November 2009 von Charles the Bookeater


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sinnfreier Spaßfilm für den Herrenabend, 27. April 2010
Von 
Rob Fleming - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In naher Zukunft werden Gefängnisse nicht mehr vom Staat, sondern von privaten Firmen geführt. Um daraus Kapital zu schlagen, werden die Häftlinge in Gladiatorenkämpfen aufeinander gehetzt, die landesweit live im TV ausgestrahlt werden. Eines dieser Spiele ist das Deathrace, in dem schwer gepanzerte und bewaffnete Autos sich ein Wettrennen liefern, bei dem Überleben wichtiger ist, als das reine Tempo. Power Ups und Extra Waffen gibt es mittels des Überfahrens bestimmter Felder. Wer als letzter übrig bleibt, gewinnt. Das ganze ist unterlegt mit krachiger Metalmucke. Klingt nach Computerspiel, sieht auch über weite Strecken auch so aus, ein Joypad liegt dem Film allerdings nicht bei.

Ein klitzekleines bisschen Drama gibt es natürlich auch: Die Hauptperson ist eigentlich treusorgender Familienvater und fleißiger Arbeiter, der sich für die Rechte der Schwachen einsetzt und völlig unschuldig im Gefängnis gelandet ist. Wie der Zufall es so will, ist er zudem ein begnadeter ehemaliger Rennfahrer und sollte er das Deathrace gewinnen, darf er er seine Tochter wieder sehen. Seine Ehefrau wurde hingegen kurz zuvor entsorgt, damit Platz für das heiße, halbnackte Babe ist, das während der Rennen seine Beifahrerin ist.

Nö, ich mache mich nicht über den Film lustig, das ist tatsächlich so.

Falls es noch nicht aufgefallen sein sollte: "Death Race" erfüllt nur sehr bedingt die klassischen Klischees eines Frauenfilms. Der Film ist kaum mehr als rasanter, kunterbunter, kurzweiliger und - zugegeben - durchaus spannender Unsinn. Wobei "kunterbunt" eher metaphorisch gemeint ist, da die Optik des Films ziemlich düster gehalten ist. Das Ende hat sogar einen Hauch von Originalität und neben dem gewohnt coolen Jason Statham sind auch die Nebenrollen überraschend gut und passend besetzt.

Mögen mich die Feministinnen dafür schlagen, aber mir hat es Spaß gemacht.

Bild und Ton der Blu-ray sehen richtig klasse aus und machen den Film gleich noch eine Klasse besser als auf DVD. Die Extras sind allerdings eher dürftig.
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53 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolut sinnfreier, nichtsdestotrotz extrem unterhaltsamer Actionkracher, 4. Februar 2009
Von 
J. Schlachter "Schlachti" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Der Inhalt des Streifens ist bekanntlich schnell erzählt: im Inselgefängnis der Zukunft Anno 2000wasweißich verschafft sich die kalte Direktorin erkleckliche Zusatzeinnahmen aus der TV-Übertragung brutaler Rennen der Insassen, die bei fünfmaligem Sieg die Freiheit gewinnen können.

Man nehme Zutaten aus MAD MAX, DIE KLAPPERSCHLANGE und den Hauch des Handlungsgerüsts von Roger Corman Trash-Originals FRANKENSTEINS TODESRENNEN (mit dem jungen Sly Stallone), besetze die Chose mit dem legitimen Bruce Willis Nachfolger Jason Statham und lasse das Ganze vom MORTAL KOMBAT erprobten Paul Anderson in Szene setzen - fertig ist die Rückkehr zum kompromisslosen Actionfilm der 80er. Feingeister und Filmkunstliebhaber, die sich vorzugsweise tiefgründige zwischenmenschliche Beziehungen anschauen und bei spektakulär explodierenden Boliden die Nase rümpfen, seien vorgewarnt. Wer ab und zu jedoch mal gerne Bier und Chips öffnet und den Verstand einschließt, dem sei diese Benzin- und Blechorgie wärmstens empfohlen. Ohne großes Vorspiel wird hier zur Sache gekommen und der Filmtitel zum Programm gemacht.

Getestet wurde die UK-Blu-ray (incl. deutscher Ton und Untertitel) der Extended Version, was bedeutet: mehr Blut und Splatter, obwohl sich derartige Szenen überraschenderweise in Grenzen halten. Der brachiale Sound bringt das Heimkino zum Beben und beschert dem erschöpften Zuschauer nach knapp 2 Stunden Renngetöse beinahe den Hörsturz. Das Signum "Referenz" kann man nicht allzu oft vergeben , aber die Blu-ray von DEATH RACE liefert ein knackscharfes, detailreiches Bild nahe an selbiger ab. Wer also bereits Scheiben wie THE MARINE sein eigen nennt, darf hier bedenkenlos zuschlagen und den filmgewordenen Feuchttraum jeden Mannes - Autos, Hardrock und scharfe Kurven (die Navigatorinnen!) - in den Player schieben.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Frankensteins Straßenrennen im Hochsicherheitsknast..., 2. Februar 2010
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Die Handlung von "Death Race" spielt im Jahr 2012, die amerikanische Wirtschaft ist nun doch aufgrund der Wirtschaftskrise zusammengebrochen. Das einzige was steigt sind Arbeitslosigkeit und Kriminalität. Die Verwahrung dieser Straftäter wird in diesen Zeiten folgerichtig in die Hände von privaten Unternehmen übertragen, weil der Staat sich diese Kosten nicht mehr leisten kann.
Terminal Island ist eines dieser Prisons und ein weltweit bekanntes, denn die geschäftstüchtige Chefin Hennessey (Joan Allen darf mal die Sau rauslassen) ist ein Global-Player mit ihren Knackis. Sie lässt regelmässig Todesrennen fahren, die weltweit per Internet und Pay-TV übertragen werden. Dieses Death Race ist modernes Gladiatorentum und Fans zahlen inzwischen für das jeweils dreiteilige Livespektakel mit vielen echten Toten und Verletzten pro Part 99 Dollar, das Gesamtpaket gibts etwas günstiger für 250 Dollar. Die Rennfahrer müssen auf der Strecke nicht nur sich gegenseitig umbringen, sondern auch wie beim Videospiel Waffen und Schilde einfahren; und als besonderen Nervenkitzel hat die böse blonde Frau auf der Strecke noch einige Fallen und weitere Spezialitäten eingebaut.
Zumindest die Quote stimmt und die Knackis sind Feuer und Flamme für diese Rennen, denn derjenige der 5x ein solches Todesrennen gewinnt, der ist ein freier Mann.
Ein gewisser Frankenstein hat bereits viermal gewonnen, unerbittlich gejagt wird er von seinem grössten Widersacher Machine Gun Joe (Tyrese Gibson).
Jensen Ames (Jason Stratham), ein ehemaliger Rennfahrer, der jetzt als verheirateter Mann als Stahlarbeiter seine Brötchen verdient hat, ist frustriert, denn der Betrieb machte Pleite und muss schliessen. An diesen letzten Arbeitstag geht alles daneben, zuerst Schlägereien mit Bullen am Werkstor, dann wird in seinem Haus eingebrochen und seine Frau ermordet. Er selbst wird betäubt und wacht mit einem blutigen Messer in der Hand auf, genau zu der Zeit, als die Polizei den Tatort stürmt. Keine Frage: Er wandert direkt in Terminal Island. Hennessey unterbreitet ihm bald das Angebot Frankenstein zu spielen, da dieser beim letzten Race auf dem Op-Tisch verstorben ist. Darf nur keiner wissen, weil Frankenstein, der immer eine Maske trug, der Quotengarant war. Gemeinsam mit dem Chefmechaniker Coach (Ian McShane) soll das nächste Rennen gewonnen werden....
Hört sich krude an und das ist es auch. Allerdings ist "Death Race" ein äusserst unterhaltsamer Popcornfilm mit sehr viel Trash- und Grindhouse-Appeal. Wichtige Nebendarsteler sind der Mustang V8 Coupe (Ames Wagen), Dodge Ram (Machine Gun Joes Wagen), Chrysler 300C, 7er BMW ,Trans Am,Buick "Boatail" Riviera, der Jaguar XJS, Porsche 911, 66 Chop und ein Chevrolet Chevelle ausserdem auf dem Beifahrersitz die hübsche Case (Natalie Martinez) aus dem Frauenknast nebenan.
Gute kurzweilige Actionszenen sind vorhanden, die Rennstrecke ist schmutzig, dreckig und konsequent im Müllhalden- und Fabrikgeländelook gehalten. Dirigiert wird alles von "oben" vom Oberschurken, stellvertretend für alle bösen Geschäftemacher der Welt.
Der Regisseur ist der etwas durchgeknalle Paul W.S. Anderson, der vor allem ein Faible für Computerspiele und bereits "Mortal Kombat", "Resident Evil" oder "Alien vs. Predator" verfilmt hat.
Ausserdem drehte er den etwas unterschätzten Sciencefiction "Event Horizon". Die Kritik ist seinen Werken meistens nicht wohlgesonnen, so wurde auch "Death Race" in der Mehrheit eher verrissen.
Wobei ich finde, dass das Remake eines Roger Corman-Films von 1975 "Death Race 2000" gar nicht schlecht gelungen ist. Ein schnörkelloser Genrefilm, der gar nicht mehr zeigen will als harte Männer, schnelle coole Autos, heiße Girls, Waffen, Explosionen, Schlägereien, Muskeln und Klischee-Knastalltag.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen überraschend gut und ganz speziell, 7. Dezember 2008
Zur Story:

2012, die Wirtschaftskriese ist endgültig über die USA hereingebrochen. Staatliche Einrichtungen wie Vollzuganstallten werden privatisiert. Diese rivaten Gefängnisse sind darauf aus Gewinn zu erwirtschaften. Somit werden moderne Gladiatoren Kämpfe im TV übertragen und ganz neu... "Death Race".
Jensen Ames (Jason Statham) verliert an einem Tage seinen Job, seine Frau, seine Tochter und seine Freiheit ohne dass er etwas dafür getan hätte. Er landet in der privaten Vollzugsanstallt von Mrs Hennessey, welche die Gelegenheit beim Schopfe packt und Ames zu ihrem neuen "Frankenstein" macht. Die Spielregeln sind einfach... Ein Rennen geht über drei Tage, wer am Ende überlebt und als erster über die Zielliene ist hat gewonnen. Gewinnt man fünf mal, wird man entlassen. Frankenstein, so verunstalltet durch seine Crashs dass er eine Maske tragen muss, ist der absolute Zuschauerliebling....leider ist er nach seinem letzten Rennen verstorben und kein Fahrer wäre gut genug um die Maske zu tragen...bis Ames auftaucht.
Frankenstein hatte bereits vier Rennen gewonnen, Ames muss also nur noch einmal gewinnen um in die Freiheit zu entkommen und seine Tochter zurück zu bekommen. Das einzige Ziel für ihn ist also... überleben!

Kritik:
Ich war wirklich positiv überrascht. Das Rennen ist wie ein Videogame aufgebaut und ich persönlich würde mich riesig über ein solches freuen!Fährt ein Wagen über ein Schwertsymbol erhält er Frontwaffen wie Maschinengewehr oder Raketen, fährt er über ein Schildsymbol erhält er Verteidigungswaffen fürs Heck, zb. Öl oder Napalm.
Es kommt keine Langeweile auf obwohl es sich nur um Rennen dreht und die Fahrer scheiden erstaunlicherweise auf recht unterschiedliche Arten aus den Rennen aus.
Der Film malt eine düstere Zukunft, die durch stetige Privatisierung, Schulden und Wirtschaftsflauten nicht mal ansatzweise so unwarscheinlich ist, wie man es gerne annehmen möchte.

Film ist empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Death Race Blue Ray Disc, 25. April 2009
Von 
Tolle Blue Ray Disc ( engl. Orig. mit deutschem 5.1 Ton ) viel Action und ein suuuper Bild.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beste Action vom Anfang bis zum Ende!, 24. April 2009
Von 
Amigo Del Sol "ADS" (Fürstentum Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Wir schreiben das Jahr 2020, der ehemalige Rennfahrer Jensen Ames (Jason Statham) sitzt zu Unrecht im Gefängnis, weil er seine Frau ermordet haben soll. Als die letzte Hoffnung auf Freiheit zu verschwinden scheint, bekommt er von der Gefängnisleiterin ein Angebot: Er soll bei einem Rennen mitfahren, bei dem es nur eine Regel gibt: Das es keine Regeln gibt. Wer am Ende gewinnt und folglich auch der einzige Überlebende ist, dem winkt die Freiheit.

Zuerst das Gute an dem Film: Es gibt erstens Action, zweitens Action und drittens (wer hätte es nicht gedacht) wieder Action. Dann kommt lange Zeit nichts, dann noch einmal Action (bevor die intellektuelle Talfahrt beginnt). Wer das braucht, der ist bei "Death Race" genau richtig. Ich fühlte mich auf jedenfall Bestens unterhalten. Ummalt wird die ganze Action noch von aufgestylten PS-Boliden und attraktiven BeifahrerInnen.

Jason Statham zeigt mal wieder, warum er aktuell der Action-Star der Stunde ist. Ich habe bis jetzt noch keinen Film gesehen, wo es mit ihm langweilig wird. Der Mann ist auf den besten Wege seinen Platz neben Hollywood-Action-Größen wie Vin Diesel, Arnold Schwarzenegger, Bruce Willis oder Sylvester Stallone zu zementieren. Allersamt (mit Ausnahme von Bruce Willis vielleicht) mehr Schauspieler der Taten, als der Worte.
So macht er auch in diesen Endzeit-Knast-Mix eine gute Figur.

Die Handlung in "Death Race" ist sichtbar einfach gestrickt, unterhaltsam ist sie trotzdem die ganze Zeit, garniert wird sie noch mit einer Menge Explosionen und reichlich Filmblut. Für einen vergnüglichen (Männer)-Abend mit viel Bier genau das Richtige - 4 Sterne für anspruchloses, actionreiches Kino.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitze!, 31. Mai 2010
Ich hatte nicht so viel erwartet und wurde positiv überrrascht.
Eine runde Story unterstreicht dieses teilweise sehr blutige Autorennen-Actionspektakel mit klassen Stunts. Die Rollen wurden entsprechend gut besetzt. Absolut gelungen! Das Bild ist sehr gut, sogar in den Nachtaufnahmen! Den Ton fand ich ebenfalls sehr gut! Wer diese Art von Filmen mag, der kann hier nichts, wirklich nichts falsch machen! Ich bereue den Blindkauf auf keinen Fall!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brutal, 4. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Film ist brutal und nicht für Jedermann bzw. Frau geeignet. Meine Frau hat ihn nur stellenweise gesehen und mochte dann nicht mehr weiter schauen. Also nichts für schwache Nerven. Meine halten noch. Ich finde den Film super, ist halt Geschmackssache.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sonntagsfahrer Deluxe, 21. November 2010
Von 
Alexander Gebhardt "majorcrampas" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Death Race - Extended Version (DVD)
Im Jahre 2012 steht es nicht sonderlich gut um die Teilnehmer von Reality-Soaps: Anstatt sich von einer gespielten Intrige zur nächsten zu hangeln, Vaterschaftstests genauestens auszuwerten oder einfach nur den Alltag der Durchschnittsfamilie aus Wanne-Eickel mitzuerleben, kämpfen mittlerweile verurteilte Verbrecher in tödlichen Autorennen um einen Weg in die Freiheit. Wer fünf Rennen gewinnt, wird in die Freiheit entlassen...zumindest auf dem Papier, denn wie man sich denken kann, läuft einiges nicht mit rechten Dingen zu. Als schließlich der ehemalige Rennfahrer und Stahlarbeiter Jensen Ames unschuldig in den Knast gesteckt wird, muss er den Kampf gegen die blutrünstige Horde von Rennkonkurrenten aufnehmen, wenn er seine kleine Tocher jemals wieder in die Arme schließen möchte. Mit Hilfe einiger neuer Freunde stellt er sich der immensen Herausforderung.

Jason Statham als unschuldiger Knasti, der in derben Prügeleien und harten Autorennen seine Muskeln spielen und sein Können zeigen muss - das passt wie die Faust aufs Auge. Dazu gibt es Autoaction ohne Ende und ohne Hirn, aber es knallt an allen Ecken und Enden und nur das zählt in diesem rasanten Actionstreifen. Die Story ist zwar so lahm wie Johannes Heesters beim Iron Man, aber das verzeiht man schnell, wenn man insbesondere ein Faible für die alten PC-Klassiker "Megarace", "Dethkarz" oder "Carmageddon" hatte. Die knapp 100 Minuten sind verdammt schnell rum, alleine das sagt eine Menge aus. Und: Keinen Shakespeare erwarten, aber manchmal muss das Hirn einfach ein wenig Entspannung erhalten...in diesem Sinne: Anschnallen, Gas geben und die Knarren durchladen!
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5.0 von 5 Sternen Statham in Höchstform, 15. Mai 2009
Absoluter Hammer, jede Menge Action und ein toller Jason Statham.
Unbedingtes Muss

Inhalt:
USA 2012. Private Firmen regieren das von Arbeitslosigkeit und Verbrechen zerrüttete Land. Sämtliche Gefängnisse sind hoffnungslos überfüllt. Die berüchtigtste Strafanstalt ist 'Terminal Island". Hier veranstaltet die skrupellose Knastchefin Hennessy (Joan Allen) unter ihren Insassen Autorennen der besonderen Art. In regelmäßigen Abständen liefern sich eine Handvoll fahrender Gladiatoren ein dreitägiges Rennen um Leben und Tod. Die Piste ist gespickt mit tödlichen Fallen. Darüber hinaus ist alles erlaubt, was Auto und Waffenarsenal hergeben. Hennessy lässt das blutige Spektakel stets live im Internet übertragen, selbstverständlich gegen eine saftige Gebühr.

Als der maskierte Publikumsliebling 'Frankenstein" nach einem spektakulären Crash stirbt - was Hennessy allerdings geheim hält -, sieht die eiskalte Direktorin ihre astronomischen Quoten gefährdet. Da kommt ihr der ehemalige Nascar-Champion Jensen Ames (Jason Statham) gerade recht. Nach anfänglichem Zögern übernimmt der zu Unrecht wegen Mordes inhaftierte Ames schließlich die Rolle Frankensteins. Der Deal: Er muss lediglich 1 Rennen gewinnen, um wieder frei zu sein. Natürlich hat Hennessy keinesfalls die Absicht, ihre Cash Cow so einfach davonfahren zu lassen. The Show must go on. Allerdings hat auch ihr neuer 'Geschäftspartner' einen Plan B ...
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Death Race - Extended Version
Death Race - Extended Version von Paul W.S. Anderson (DVD)
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