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4.0 von 5 Sternen Viel Blut und Unsinn, perfekt!
Aus Erzählungen hab ich von diesem Film gehört und prompt nen Trailer gegoogelt... klang nach Bullsh*t, da war klar, dass ich den Streifen sofort haben musste. Ordentlicher Splatter mit einer gefühlten Dialogfülle von vielleicht nicht viel mehr als 1,5 DIN A4 Seiten. Schade nur dass der Film so arg geschnitten ist, darum auch nur 4 Sterne,...
Vor 19 Monaten von Fred veröffentlicht

versus
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen In der hier verkauften Version leider kaputt geschnitten.
Das der Film kei... *cut* ...war uns klar.
Erhofft haben wir uns ein... *cut* ...und daher insgesammt witziges Splatterfest.
Soetwas wie eine absurde Mischung aus... *cut* ...und... *cut*

Bekommen haben wir stattdessen 100 Minuten... *cut* ...ohne Höhepunkt jeglicher Art.
Jedes mal wenn es irgendwie losgehen sollte und es zu ei... *cut*...
Veröffentlicht am 3. Januar 2012 von Jan


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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen In der hier verkauften Version leider kaputt geschnitten., 3. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tokyo Gore Police (DVD)
Das der Film kei... *cut* ...war uns klar.
Erhofft haben wir uns ein... *cut* ...und daher insgesammt witziges Splatterfest.
Soetwas wie eine absurde Mischung aus... *cut* ...und... *cut*

Bekommen haben wir stattdessen 100 Minuten... *cut* ...ohne Höhepunkt jeglicher Art.
Jedes mal wenn es irgendwie losgehen sollte und es zu ei... *cut* ...was soll man dazu dann noch sagen?

Wir haben es zwar geschafft den... *cut* ...aber... *cut* ...von daher... *cut*.

4 bzw 5 Sterne Rezensionen dieses Filmes beziehen sich denke ich ausschliesslich auf die komplett ungeschnittene Version.
Die "ab 18" Version wie sie hier angeboten wird ist auf ungeniessbare Weise kaputt geschnitten.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geschnitten ohne ende., 18. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tokyo Gore Police (DVD)
Trash-Freunde: Finger weg.

Die hier verkaufte Fassung ist Geschnitten. Und zwar in einem maße, das das Ansehen des Filmes keinen Spaß mehr macht. Ich hab nach 5 minuten Laufzeit die DVD aus dem Player genommen. Ein echtes meisterstück Deutscher überempfindlichkeit. Die Box ist mit diesem unansehnlichem, rotem "Vorsicht: Pöser, Pöser Film Inside!"-Aufdruck verschandelt. Die DVD-Box selbst Trägt den selben optischen Fehlgriff.

Das Wendecover würde ja über diese geschmackliche Entartung hinweghelfen... Allerdings ist das, was dann doch noch auf der DVD vorhanden ist, um all die Szenen bereinigt, die den Film überhaupt erst Sehenswert machen: Freak trifft auf Tokyo Gore Police. Schnitt. Freak Tot. Wenn überhaupt was gezeigt wird, dann fehlt aufgrund der Schnitte jedliche Kausalität der Szenen untereinander.

Fazit:
Pussy-, Weichflöten- und Glücksbärchie-Edition. Einen Stern. Und das auch nur, weil eine negative Bewertung nicht möglich ist. Greift zur US-Version oder beschafft euch den Film Uncut aus Österreich. DAS HIER geht ÜBERHAUPT NICHT.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel Blut und Unsinn, perfekt!, 22. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tokyo Gore Police (DVD)
Aus Erzählungen hab ich von diesem Film gehört und prompt nen Trailer gegoogelt... klang nach Bullsh*t, da war klar, dass ich den Streifen sofort haben musste. Ordentlicher Splatter mit einer gefühlten Dialogfülle von vielleicht nicht viel mehr als 1,5 DIN A4 Seiten. Schade nur dass der Film so arg geschnitten ist, darum auch nur 4 Sterne, ungeschnitten hat er mit Sicherheit 5 Sterne verdient!! :)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1,2 Polizei...., 12. September 2009
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Tokyo Gore Police (DVD)
Die japanische Metropole in einer nicht allzu fernen Zukunft: Der Vater der kleinen Ruka ist Chef der Polizei und fällt in der Zeit, als die Bestrebungen laufen, die exekutive Gewalt zu privatisieren, einem Attentat zum Opfer.
Jahre später gehört die erwachsene Ruka (Eihi Shiina) selbst zu dieser mächtigen, inzwischen privatisierten Eliteeinheit der Tokyo Police Corporation, die inzwischen vom ehemaligen besten Freund des Verstorbenen (Yukihide Benny) geleitet wird.
Tokio ist DIE unübersichtliche Megacity und kaum zu kontrollieren. Das Verbrechen ist alltäglich. Die vielen Millionen Einwohner wollen geschützt werden und deshalb hat die Privat-Police einen guten Ruf, den sie mit viel Werbung beim Privatfernsehen demonstriert. Es gibt Werbeclips mit Live-Exekutionen oder die Möglichkeit einer virtuell aktiven Teilnahme bei "gerechten" Folterungen an Gesetzesbrechern.
Die Gesetze und die Normen sind verändert, wie weitere Werbetrailer zeigen: "Ritzen" und selbstverstümmelung ist in, auf unsittliches Berühren in der U-Bahn steht die Todesstrafe, das Für und Wider von Harakiri wird werbetechnisch ausgeschlachtet.
In den Freak-Bordellen gibts Sex mit ganz normalen Mädchen und mutierten Geschöpfen.
Man(n) macht Bekanntschaft mit der Schneckenfrau oder mit einem bissigen Krokogirl.
Doch es kommt noch bizarrer.
Ruka ist eine der besten Cops in der Jagd auf "Maschinen" oder "Ingenieure" - einer Bande von mutierten Superschurken, die sich mit Hilfe von Genmanipulation zu fast unschlagbaren Kampfmaschinen innerlich aufrüsten können. Die verletzte Körperstelle mutiert zur unschlagbaren bizarren XXL vergrösserten Waffe.
Die Bullen sind aber keinen Deut besser als die Killer, denn sie agieren ausschliesslich reaktionär und faschistoid...
Auf der Suche nach dem Kopf der Mutanten, dem fast unbesiegbaren Serienkiller Keyman (Itsuji Itao) wird Eli mit dem Tod ihres Vaters konfrontiert...
Der Debütstreifen von Yoshihiro Nishimura ist vordergründig ein Metzelfilm der Marke Grindhouse mit einer Überdosis Kunstblut, dass wirklich eher künstlich wirkt - aber fontänenartig die exzellenten einprägsamen Bilder éiner genialen Kameraarbeit überflutet.
Bemerkenswert auch die Nähe zum Italo-Western mit den dort unvergesslichen Großaufnahmen der Protagonisten und die Inszenierung der Actionsequenzen choreographiert als grosse Kinobilder. Ein schrille Blutorgie, die durchgehend völig abgedreht, extravagant eine eher düstere Zukunftsvision in knalliger "Gozilla" Manier zelebriert. Viele Zuschauer werden den Film als völlig überdrehten billigen Unsinn und Trash abtun, womit sie sogar Recht haben. Der Film hat aber ein ungeheures Potential zum absoluten Kultfilm, denn in jeder Sequenz ist Polarisierung angelegt.
Mein Daumen geht bei dieser hintergründigen und fiesen Geschmacklosigkeit nach oben....
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Asiatische Schlachtplatte..., 1. Juni 2009
Von 
Maik Birke (Peine, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Tokyo Gore Police (DVD)
Wie mein Titel schon sagt wird einem hier eine echte Schlachtplatte serviert...Es wird nach allen Regeln der Kunst geschnetzelt, zerhackt, zerstückelt und und und...
Alles aber so dermaßen übertrieben das man die gezeigten Szenen nicht ernst nehmen kann...
Aber Ernsthaftigkeit hatte Yoshihiro Nishimura (der Mann auf dem Regiestuhl, ;o) auch nicht in dem Remake seines Independentfilms "Anatomia Extinction" mit eingeplant...Schliesslich sollen Filme Spass machen... Er war es auch der für die Effekte in "Meatball Machine" und "Machine Girl" zuständig war...
Und ganz im Stile dieser beiden Filme geht es hier zur Sache...

Zusammenfassend aufgelistet kann man sagen :

Vorhandene Story : Fehlanzeige
Subtiler Horror : Fehlanzeige
Spannungsaufbau : Fehlanzeige
Realistische Effekte : Ebenfalls Fehlanzeige

Was es aber gibt :

circa 10000000000 Liter Kunstblut
jede Menge abgetrennte Körperteile
sehr kreative Masken und "Kreaturen"
abgedrehter Humor
Trash vom Feinsten

Leider fehlen in der Deutschen Version 7:36 Minuten...

Also, wer Japan-Splatter mag kann Bedenkenlos zugreifen, empfehle aber die Uncut-Version...
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur ungeschnitten gut !!!!, 27. November 2011
Von 
Michelos1973 (Recklinghausen,Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Tokyo Gore Police (DVD)
Der Film selber ist gut, aber diese DVD die hier angeboten wird ist um ca.7 Minuten geschnitten!
Nur die Version von Dragon Film Entertainment ist zu empfehlen!
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3.0 von 5 Sternen Typischer Japan - Hardcore Mutantenstadl,Man(n) trägt sein Hirn offen, 27. Mai 2009
Von 
SkyShootZ - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Tokyo Gore Police (DVD)
Nur für eingefleischte Fans!30 Prozent des Films bestehen lediglich aus Körperteilen.Die "Maschinen - Verbrecher" haben Tumore in sich,die im Falle eines abgetrennten Körperteils an dessen Stelle irgendwelche hanebüchenden Ultrawaffen nachwachsen lassen!Ein riesiges Repertoire,angefangen von beißenden Riesenvaginas über schießende Schwänze,säurespritzende Brüste bishin zu fliegenden Stinkefingern sind zu bewundern.Alles dilettantisch umgesetzt,wie bei den meisten Filmen dieser Art!Das Blut schießt in meterhohen Fontänen aus den Körpern.Frei nach dem Motto - eine Einschußstelle aber es spritzt aus mindestens zehn Löchern,obwohl ohne Schrot "gearbeitet" wurde.Bei den Mutanten hat man eine enorme Kreativität an den Tag gelegt.Alles in allem wohl nur was für Fans dieses Genres.Der Film ist teilweise so schlecht.daß er schon wieder gut ist.Aber das war wohl auch so beabsichtigt.Zur Story nur soviel:Junge Polizistin will Rache für den Mord an ihrem Vater.Das wars denn auch schon so ziemlich!

Fazit:Fans werden ihre Freude haben.Der Rest schaltet wohl eher nach 15 Minuten ab wovon ich aber wegen der oben genannten Gründe abrate.Ruhig mal reinziehen diese Splatterorgie!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen TRASH!?, 11. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tokyo Gore Police (DVD)
Die sechs Minuten auf Youtube beinhalten alle sehenswerten szenen. Die restlichen 104min gestallten sich durch schlechte Synchronisation, schlechte Witze , sehr schlechte Deko auf Autos aus Schweden und einer Menge Müll. Danke Nein
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Obacht: Leichte Verspoilerung!, 20. März 2013
Liebes Publikum, ich möchte Ihnen heute gleich zwei höchst interessante und intelligent gemachte Filme ans Herz legen. Es handelt sich hier also in der Tat um eine "Doppelrezension". Dies liegt deshalb nahe, weil beide Werke das gleiche Thema behandeln. Sowohl in "Tokyo Gore Police" (TGP) als auch "Lost In Translation" (LIT) geht es um eine junge Frau, die erotische Gefühle zu einer ihr nahestehenden Vaterfigur hegt. Außerdem spielt beides in der exotischen Metropole Tokyo, auf die jeweils kritische Blicke geworfen werden.
Die Figurenkonstellation ist in beiden Filmen beinahe identisch, doch der Plot wird auf verschiedene Weise aufgelöst. Man kann TGP also durchaus als alternatives Ende zu LIT deuten. In LIT gelingt es Bill Murray, die anschmiegsame Scarlett Johansson letztlich zu Selbständigkeit und Freiheit zu erziehen (er läßt sie am Ende gar allein in der großen Stadt zurück). Johansson kann also ihren ödipalen Komplex dank der weltmännischen Weitsicht ihres Ersatzvaters überwinden. Haben wir es hier mit einer Komödie im klassischen Sinne zu tun, endet TGP in einer Tragödie.
Shun Sugata fehlt die innere Stärke eines Bill Murray; statt loszulassen, bindet er die sensible Eihi Shiina immer fester an sich. Seine unreflektierte Liebe verstärkt ihre seelische Zwangslage, so daß das, was in LIT als finaler Prüfstein gemeistert wird (gemeint ist die Nacht, die Murray mit der Prostituierten verbringt), in TGP zur Katastrophe führt. Sugatas Verhältnis zu seiner Gespielin läßt Shiina zur hassenden Furie werden. Doch auch hier gelingt Regisseur Nishimura eine nachdenklich stimmende Ambivalenz: Die äußerlich fatale Entwicklung der Ereignisse führt parallel zu einer inneren Katharsis, die Shiina ihr Borderline-Syndrom überwinden läßt.
Ebenso gesellschaftspolitisch schreibt Nishimura die Reflexionen S. Coppolas fort. Entwirft LIT ein kritisches Panorama vom HEUTIGEN Leben in Tokyo, warnt TGP eindringlich vor dem ZUKÜNFTIGEN Tokyo, in das jene Entwicklung münden mag. Nishimura extrapoliert mit bitterer Ironie die Ansätze der Gegenwart.
Da ich LIT immer wieder gerne sehe: 5 Sterne.
In TGP sind die Darsteller etwas schwächer, und die Handlung hat in der zweiten Filmhälfte ein paar Hänger: deshalb gute 3 Sterne.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grausig, 19. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tokyo Gore Police (DVD)
Der Film ist so hohl und schlecht, dass er nicht mal mit einem Kumpel und einer Flasche Whisky zu ertragen war. Auch wollte ich meinem Hausmüll dieses Machwerk nicht antun also entschloss ich mich diese Sehorganmisshandlung per Schrottwichteln in meiner Abteilung unter die Leute zu bringen. Glücklicherweise hat jetzt jemand anders das Problem sich mit der Entsorgungsart zu beschäftigen.

So long
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Tokyo Gore Police
Tokyo Gore Police von Eihi Shiina (DVD - 2009)
EUR 16,04
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