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5.0 von 5 Sternen Power Metal at it's best!
Ja mein lieber Mann! MESSIAH`S KISS die früher unter dem Namen REPRESSION vier CD's in Eigenproduktion veröffentlicht haben, legen mit dem Album 'Prayer For The Dying' - auf dem der neue Sänger Mike Tirelli (HOLY MOTHER) seinen Einstand gibt, die Power Metal-CD des Jahres vor (ja genau, noch besser als die neue MANOWAR - denen Ich wohl im Nachhinein gesehen...
Veröffentlicht am 2. November 2002 von P. Schneider

versus
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3.0 von 5 Sternen Gut, aber leider nichts Besonderes.
Aufgrund der zahllosen guten Rezensionen für Messiah's Kiss's Debutplatte entschied ich mich ohne lange nachzudenken für den Kauf.
Nun, der erste Eindruck kam eher schleichend. Die Band folgt einem Patentrezept, dem schon zahlreiche andere Bands folgten: Man mische etwas Accept mit etwas Iced Earth, koche das Ganze mit einer gehörigen Portion Judas...
Veröffentlicht am 19. März 2005 von Alexander Wallerer


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Power Metal at it's best!, 2. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Prayer for the Dying (Audio CD)
Ja mein lieber Mann! MESSIAH`S KISS die früher unter dem Namen REPRESSION vier CD's in Eigenproduktion veröffentlicht haben, legen mit dem Album 'Prayer For The Dying' - auf dem der neue Sänger Mike Tirelli (HOLY MOTHER) seinen Einstand gibt, die Power Metal-CD des Jahres vor (ja genau, noch besser als die neue MANOWAR - denen Ich wohl im Nachhinein gesehen damals einen halben Punkt zuviel gegeben habe)! Hier jagd ein Highlight das nächste, die Band schmettert sich ein Klasse-Riff nach dem anderen aus der Hüfte, das Songwriting ist Güteklasse 1a, die Double-Bass Attacken von Drummer Eckhard Ostra werden jeden Metal-Freak zu Ekstase treiben, und über allem thront die unvergleichliche und kraftvolle Stimme von Tirelli, dessen Gesang man eigentlich nur noch als absolute Weltklasse bezeichnen kann, und der nun endgültig in die Phalanx der besten Metal-Sänger aufgenommen wird! Dementsprechend sind Songs wie „Reign Of Fire", „Thunderball" oder die episch angehauchten „Night Comes Down" und das superbe 7  -minütige „Blood Of The Kings" - um jetzt mal wahllos in die Song-Schatztruhe zu greifen - neben der neuen AVANTASIA-CD das beste Kraftfutter das mir seit langem zu Ohren gekommen ist. So und nicht anders hat abwechslungsreicher Metal zu klingen! Wäre Song Nummer vier („Dream Evil") nicht reichlich unspektakulär ausgefallen, hätte es die Höchstnote gegeben. Doch auch so reicht es noch immer alle diesjährigen Veröffentlichung des Genres Power Metal locker in den Schatten zu stellen! Ich bin begeistert und drücke abermals die Repeat-Taste... und dies werden alle Fans der alten IRON MAIDEN, JUDAS PRIEST und ACCEPT genau so sehen wie Ich, nachdem sie sich dieses Juwel zugelegt haben!
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3.0 von 5 Sternen Gut, aber leider nichts Besonderes., 19. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Prayer for the Dying (Audio CD)
Aufgrund der zahllosen guten Rezensionen für Messiah's Kiss's Debutplatte entschied ich mich ohne lange nachzudenken für den Kauf.
Nun, der erste Eindruck kam eher schleichend. Die Band folgt einem Patentrezept, dem schon zahlreiche andere Bands folgten: Man mische etwas Accept mit etwas Iced Earth, koche das Ganze mit einer gehörigen Portion Judas Priest auf und höre dabei die alten Scheiben von Axel Rudi Pell. In der Tat richten sich Messiah's Kiss in erster Linie an die Old-School-Rocker, die schon damals die Haare wild zu Accept und Konsorten schüttelten.
Die CD startet mit einem ganz gewöhnlichen Synthie-Intro. Atmosphärisch, düster und irgendwie geheimnisvoll - macht Lust auf eine gute Stunde Musik.
Brachial geht es auch gleich los. Ein sehr interessantes Riff, gespieckt mit raffinierten Drums, die im übrigen auf ein Mordstempo hinlegen. Der Sänger gibt sein Bestes, presst aber teilweise sehr gequält die Tone aus der Brust. Auch hier merkt man eine gewisse Parallele zu Kollegen wie Rob Rock und den Ripper Tim Owens, wobei ich zuerst an Andi von Brainstorm denken musste
Leider schaffen es die Jungs es nicht, rechtzeitig die Kurve zu kratzen und ein wenig Abwechslung in die ganze Sache zu packen. Die Riffs sind spätestens nach "Dream Evil" ausgelutscht und wirken kopiert. Die Lieder gleichen sich mit nur einer Ausnahme fast wie ein Ei dem Anderen. Auch im Powermetal müsste es möglich sein, sich zumindest vier VERSCHIEDENE Riffs einfallen zu lassen.
Um ein Fazit zu ziehen: die Scheibe ist net anzuhören, auch wenn der Bass durchgehend viel zu leise ist und einem die Ohren dadurch ziemlich schnell brennen, ist aber leider Gottes nichts Besonderes. Guter Durchschnitt könnte man sagen. Fans von Accept, Iced Earth, Axel Rudi Pell, Judas Priest und Brainstorm werden an diesem Album dennoch ihre helle Freude haben. Man hofft auf einen stärkeren Nachfolger.
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5.0 von 5 Sternen einer der besten 2002, 24. Juli 2011
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Prayer for the Dying (Audio CD)
Messiahs Kiss haben mit "Prayer For The Dying" ihr Debut veröffentlicht. Wenn man die Hintergründe betrachtet, dann sind die Musiker aus Dinslaken keine Newcomer sondern alte Hasen! Von 1986 bis 1998 veröffentlichten sie vier Alben in Eigenregie in derselben Besetzung (!) unter dem Bandnamen Repression, das ist richtiger Underground! Als ihr Frontmann sie verlassen hatte, wurden neue Lieder geschrieben und man begab sich auf die Suche nach einem neuen Sänger. Durch einen befreundeten Produzenten kam der Kontakt zu Mike Tirelli (Holy Mother) zu Stande. Zusammen nahmen die Jungs ein traditionelles Metalalbum auf, welches von Labelboss Rainer Hänsel und Gitarrist Georg Kraft eine kraftvollen Sound verpasst bekam. Ein stilvolles Cover von Luis Royo (u.a At Vance, und bekannter "Fantasymaler") lässt "Prayer For The Dying" in einem schönen Outfit erscheinen, schon gut, dass der Inhalt dem Outfit und Sound in nichts nachsteht. Messiahs Kiss spielen traditionellen Metal, der fast keine Keyboards enthält, die Lieder leben von fetten Riffs. Die Band sagt von sich, sie wurden von Accept, Priest und Maiden beeinflusst, so kann man das als Schnittmenge mit eigenen Ideen und Können angereichert stehen lassen. Im Gegensatz zu vielen anderen Bands heutzutage sind Messiahs Kiss keine Abkupferer, da sie selber sehr lange im Geschäft sind. "Prayer For The Dying" ist jedoch keine Platte, die beim ersten Hören hängen bleibt. Man muss sie schon öfter hören, damit sich die ganze Pracht entfalten kann, die Lieder klingen, als ob sie für die Bühne geschaffen worden sind. Das äußerst abwechslungsreiche Gitarrenspiel des Duos Kraft und Hitz lassen mir fast Freudentränen in die Augen schießen und erinnern an die Qualitäten früherer Glanztaten des Duos Tipton / Downing! Die Liedtitel halte ich aber für etwas einfallslos: "Dream Evil", "Night Comes Down", Reign Of Fire" u.a. gibt es schon von etablierten Bands, aber besser als die 1000. Band, die von "Steel, Kill And Metal" singt. Herausheben möchte ich keinen Song, da die Platte auf ganzer Linie überzeugt und die Abwechslung groß geschrieben wird. Von der Uptemponummer, dem aggressiven bis zum epischen oder melancholischen Lied ist alles vorhanden. Alle Songs werden von dem Weltklassesänger Tirelli noch mehr veredelt, der meiner Meinung nach, immer noch zu wenig Anerkennung / Erfolg in der Szene hat. Vielleicht ändert das diese Hammerplatte! Neben Steel Prophet, die für mich bis jetzt beste traditionelle Metalplatte des Jahres ohne Fehler! Das kann nur die Höchstnote geben!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...kommt von irgendwo ein Lichtlein her, 6. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Prayer for the Dying (Audio CD)
Repression brauchten einen neuen Sänger. Nachdem man zwischen 1988 und 1998 immerhin schon drei Studio- und ein Live-Album in Eigenregie aufgenommen hatte, war die Stimme weg. Eine frische Kehle muss her und die Band benannte man dann auch gleich in MESSIAH'S KISS um.

Der neue Mann kommt aus den USA und sollte den meisten als Sänger von HOLY MOTHER bekannt sein. Mike Tirelli paßt mit seiner kraftvollen Metalstimme alter Schule hervorragend zu den straighten, druckvollen Songs auf PRAYER FOR THE DYING.

Vielleicht nicht vom Messias, aber immerhin von der Muse geküßt könnte man das Gesamtergebnis bezeichnen. Gitarrist Georg Kraft und Plattenfirmachef Rainer Hänsel setzten sich bei der Produktion hinters Pult und Ex-Victory Klampfer Herman Frank machte den Mischer. So klingen MESSIAH'S KISS wie eine ehrliche 80er Metalband, ohne zu kopieren und das mit dem modernen Sound des neuen Jahrtausends.

Die uptempo Nummern wie "Light In The Black" oder "Thunderball" kommen genauso gut im Ohr an wie das beim ersten Hören hängen bleibende "Night Comes Down", das nach seinem langsamen Intro stampfig abgeht. Auch wenn die Combo etwas epischer wird und über die 7 Minuten hinausgeht, wie beim abschließenden "Blood Of The Kings", wird es nicht langweilig.

Besonders allen, die sich das Debut von DREAM EVIL gekauft haben ist PRAYER FOR THE DYING zu empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Hammerscheibe, 26. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Prayer for the Dying (Audio CD)
Endlich mal wieder eine CD,die sich angenehm aus der Flut der Veröffentlichungen abhebt! Super Cover,Geile Songs und eine fette Produktion,Metal-Herz,was willst du mehr! Messiah's Kiss gelingt es hervorragend den 80er-Spirit in das neue Jahrhundert zu transportieren ohne altbacken zu wirken! Bei den Songs ist nicht ein einziger Ausfall zu vermelden,so daß es schwierig ist Anspieltips zu geben!(Falls Jemand doch welche braucht:Dream Evil;Blood Sweat&Tears und Thunderball eignen sich ganz gut!)Ich vergleiche diese CD mit Skid Row's "Slave to the Grind".Beide Alben sind zeitlos!!
Power-Metal-Fans hier gibt es nur eine Möglichkeit:KAUFEN!!!
Wolfgang Schittkowitz,Freiburg
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5.0 von 5 Sternen Metal Debut des Jahres, 23. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Prayer for the Dying (Audio CD)
Messiah's Kiss haben mit Prayer for the dying das Metal Debut des Jahres hingelegt. Die Band macht vom ersten Ton an klar, daß sie den klassischen Heavy Metal aus den 80ern und Anfang 90er bevorzugen. Zu ihren Faves zählen sie auch Bands wie Dio, Saxon, Accept oder auch Iron Maiden. Das alles vereint und etwas gemixt und herausgekommen ist ein wahnsinnig geiles Heavy Metal Album.
Das Messiah's Kiss aus deutschen Landen, um genauer zu sein aus Dinslaken, kommen, merkt man dem Album in keinsterweise an.
Mike Tirelli, Sänger der Band, ist vielen wohl noch von Holy Mother bekannt, verleiht mit seiner Stimme den Songs das was man wohl als ins Ohr brennen bezeichnen könnte.
Vielen Bands, die diese Musik spielen, kann man oft nicht viel Eigenständigkeit bescheinigen. Aber Messiah's Kiss haben das hinbekommen und das sehr gut.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammerscheibe, 26. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Prayer for the Dying (Audio CD)
Endlich mal wieder eine CD,die sich angenehm aus der Flut der Veröffentlichungen abhebt! Super Cover,Geile Songs und eine fette Produktion,Metal-Herz,was willst du mehr! Messiah's Kiss gelingt es hervorragend den 80er-Spirit in das neue Jahrhundert zu transportieren ohne altbacken zu wirken! Bei den Songs ist nicht ein einziger Ausfall zu vermelden,so daß es schwierig ist Anspieltips zu geben!(Falls Jemand doch welche braucht:Dream Evil;Blood Sweat&Tears und Thunderball eignen sich ganz gut!)Ich vergleiche diese CD mit Skid Row's "Slave to the Grind".Beide Alben sind zeitlos!!
Power-Metal-Fans hier gibt es nur eine Möglichkeit:KAUFEN!!!
Wolfgang Schittkowitz,Freiburg
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Metal Debut of the Year!, 1. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Prayer for the Dying (Audio CD)
So stand es auf einem Metalmagazin und es ist keinesfalls untertrieben. Messiahs Kiss liefern uns ehrlichen, harten und direkten Metalsound. Für ein Debutalbum schon fast zu gut (wie will man das mit einem zweiten Album noch toppen?)
Meine absoluten Lieblinge auf dieser CD sind "Dream Evil", "Thunderball" und "Light in the black".
Jeder der mit Metal auch nur ein klein wenig anfangen kann sollte... MUSS hier zuschlagen!
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Prayer for the dying
Prayer for the dying von Messiah's Kiss
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