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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Megahammer - DAS Melodic Power Metal Album des Jahres 2007!!
Die Kürbisköpfe von HELLOWEEN melden sich gerade mal 2 Jahre nach ihrem letzten Album "Keeper of the seven Keys - The Legacy" mit ihrem neuen Studiowerk '"Gambling with the Devil'" zurück. Zwar war der Vorgänger an sich nicht schlecht, ließ aber letztendlich mit einigen halbgaren Nummern doch einen faden Beigeschmack zurück. Mit der neuen...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2007 von Sascha Hennenberger

versus
4 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Material - Schlechter Sänger
Die Cd ist leider sehr durchwachsen . Der opener Kill it ist echt ein Killer-Song bei dem sogar Andi Deris glänzen kann . Leider ist der Rest der Cd sehr schlecht gesungen von ihm . Er erinnert mich irgendwie an ein Schnulzensänger der die Metalsongs , die eigentlich wirklich toll sind , verniedlichen will ! Das aggressive das er bei Kill it zeigt , lässt...
Veröffentlicht am 27. April 2008 von Joerg Gremminger


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...and he lost!, 2. November 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Gambling With the Devil (Audio CD)
Nach dem, meiner Meinung nach, guten Vorgänger, war ich nicht auf ein besseres Album gespannt. Dennoch bieten mir Helloween es an! Als die ersten Gesänge von Kill It ertönten, dachte ich erst, ob ich eine 80er Helloween oder Judas Priest Scheibe drinhabe, aber dem war nicht so, und ich bekam ein kleines Grinsen ins Gesicht. Helloween wollen es auf ihre alten Tage, scheinbar nochmal allen zeigen, die sie abgestempelt haben. Auf ihrem neuen Album bieten sie guten alten Power/Speed Metal, wie er sein sollte! Nebenbei bemerkt, Helloween sind die einzigste Power Metal Band die ich höre, somit müssen sie einfach grandios sein. Beim Hören dieser Scheibe fühle ich mich an die alten Keeper-Scheiben erinnert, nicht von der Musik, einfach von der Stimmung. Man hört seit langem wieder in den Songs, das es den Jungs echt Spaß gemacht hat, an diesem Album zu arbeiten. Einen Ohrwurm jagt den nächsten, kitschige Balladen a la Light The Universe gibt’s nun auch nicht mehr, lediglich ein zwei Balladen tauchen auf, aber kein Kitsch. Die schnellen Songs sind eindeutig dominant und besser, mir kann keiner sagen ihm seie nicht die Melodie von The Saints oder Final Fortune im Ohr. Die Songs dröhnen nur so aus den Boxen, wie bisher bei keinem Helloween Album. Hier stimmt einfach alles: Songs, Lyrics, Produktion, Gesang. Definitiv eines der besten Alben im ganzen Genre, und neben den Keeper-Scheiben nun meine persönliche Lieblingsscheibe der deutschen. Ja, da ist man dann wieder stolz, das es doch noch gute deutsche Bands gibt, hoffentlich nächstes Album wieder so gut! Eindeutige Kaufempfehlung an alle Rock/Metal Fans der alten und neuen Schule!
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5.0 von 5 Sternen ...and he lost!, 2. November 2007
Von 
Nach dem, meiner Meinung nach, guten Vorgänger, war ich nicht auf ein besseres Album gespannt. Dennoch bieten mir Helloween es an! Als die ersten Gesänge von Kill It ertönten, dachte ich erst, ob ich eine 80er Helloween oder Judas Priest Scheibe drinhabe, aber dem war nicht so, und ich bekam ein kleines Grinsen ins Gesicht. Helloween wollen es auf ihre alten Tage, scheinbar nochmal allen zeigen, die sie abgestempelt haben. Auf ihrem neuen Album bieten sie guten alten Power/Speed Metal, wie er sein sollte! Nebenbei bemerkt, Helloween sind die einzigste Power Metal Band die ich höre, somit müssen sie einfach grandios sein. Beim Hören dieser Scheibe fühle ich mich an die alten Keeper-Scheiben erinnert, nicht von der Musik, einfach von der Stimmung. Man hört seit langem wieder in den Songs, das es den Jungs echt Spaß gemacht hat, an diesem Album zu arbeiten. Einen Ohrwurm jagt den nächsten, kitschige Balladen a la Light The Universe gibt’s nun auch nicht mehr, lediglich ein zwei Balladen tauchen auf, aber kein Kitsch. Die schnellen Songs sind eindeutig dominant und besser, mir kann keiner sagen ihm seie nicht die Melodie von The Saints oder Final Fortune im Ohr. Die Songs dröhnen nur so aus den Boxen, wie bisher bei keinem Helloween Album. Hier stimmt einfach alles: Songs, Lyrics, Produktion, Gesang. Definitiv eines der besten Alben im ganzen Genre, und neben den Keeper-Scheiben nun meine persönliche Lieblingsscheibe der deutschen. Ja, da ist man dann wieder stolz, das es doch noch gute deutsche Bands gibt, hoffentlich nächstes Album wieder so gut! Eindeutige Kaufempfehlung an alle Rock/Metal Fans der alten und neuen Schule!
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4.0 von 5 Sternen es geht wieder laut aufwärts, 1. November 2007
Die Fanbasis hat nach dem eher durchschnittlichen Legacy" Album doch mit einiger Spannung auf die Veröffentlichung des Nachfolgers gewartet. Ehrlich gesagt hatte keiner eine Ahnung wie es um die Band bestellt war und ob der kreative Funken noch mal ausschlagen würde, bzw. in welche Richtung sich die Kürbisköpfe nun bewegen wollten.
Um so größer die Überraschung das es den Jungs um Oberguru Michael Weikath tatsächlich gelungen ist ein Album einzutüten das die Brücke zwischen den legendären Keeper" Alben und dem Deris-Ära Höhepunkt Master Of The Rings" zu schlagen ohne auf die Power Metallischen Elemente der späteren Scheiben zu verzichten.
Nach dem stimmigen Intro geht es gleich in feinster Judas Priest Manier mit Kill It" los um dann in das Helloween typische The Saints" überzugehen.
Darauf folgt der Ohrwurm As Long As I Fall" und das schweinegute Paint Of A New World". Man könnte jetzt alle Songs aufführen, denn bis auf lahme "I.M.E." und das nervtötende "Can Do It" wird das Hello-Herz nach allen Regeln der Kunst bedient.
Das finale Heaven Tells No Tells" ist zwar auch eher von der Sorte die man auf den Vorgängern weiter skipte aber dennoch bleibt Gambling With The Devil", nicht zuletzt auch wegen dem veränderten und verbesserten Gesangsstil von Andi Deris, der beste Helloween Rundling seit Master Of The Rings" und sollte auch den einen oder anderen, mittlerweile abgewanderten Anhänger wieder zurück ins Lager holen.
Kindermelodien, rasante Gitarrenparts mit erschreckend guten Solis, Mitsingrefrains, eine passende Produktion...alles hier drauf.
Von wegen alte Säcke, Helloween wollen es noch mal wissen.
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5.0 von 5 Sternen Such a damnd good...., 30. April 2008
Ich bin ein rießen Fan der Hamburger Jungs...nachdem Kiske die Band verlassen hatte...nun ich bin sicher nicht die Einzige, die ihre Zweifel hatte...."Master of the rings" das erste Album mit Deris, ich mochte es sofort...sie sind wieder ihren alten Weg eingeschlagen und haben das mit den folgenden Alben auch konsequent durchgezogen....ich mochte Deris immer mehr.....So, und nun das....dieses Album ist echt der Hammer....Anspieltips sind "Can do it"; "The saints"....ist schon der Wahnsinn das die Jungs nach so vielen Jahren im Geschäft noch immer solche Meisterwerke hinbekommen.....ich hoffe es werden noch viele viele mehr.....
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5.0 von 5 Sternen Yeah! Die Kürbise sind mit nem Hammerwerk zurück!, 13. Dezember 2007
Wow! Als Helloween-Fan der ersten Stunde, der sich nach dem Weggang Kiskes mit den Kürbisköpfen um Sänger Andi Deris etwas schwerer getan hat, beamt mich die Gambling-Scheibe förmlich weg! Und zwar vom ersten Hören an - gleich drin im Ohr und einzelne Titel über Tage immer wieder im Kopf. Das habe ich bei einer Metal-Scheibe schon ewig nicht mehr gehabt. Dann das Live-Konzert mit Gamma Ray & Axxis - Perfekter Abend!
Für mich - im Gegensatz zu dem Keeper Teil 3 - die eigentliche Weiterführung der ursprünglichen Keeper-Zeiten. Bin völlig begeistert von dem Album!
Tiefe Verbeugung!!
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5.0 von 5 Sternen Ich bin SPRACHLOS!!! - Wie geil ist das denn bitte?!?, 24. Februar 2008
Kurz vorweg:
Ich bin Helloween-Fan quasi der ersten Stunde, verehre die "Keeper"-Alben mit Kiske und Hansen sowie (natürlich) "Walls of Jericho" und war seinerzeit mehr als skeptisch, als A. Deris als nunmehr dritter Sänger das Mikro übernahm. "Master of the Rings" war dann aber ganz okay. Auch die nachfolgenden Alben waren mal mehr, mal weniger gelungen (bisherige Deris-Highlights waren meiner Meinung nach "Better than Raw" und "The Dark Ride", aber irgendwie hat man doch meist den "Drive" (*mir fällt kein besseres deutsches Wort ein - sorry*) der guten alten Zeiten vermisst, da man meistens im Midtempo-Bereich (oder noch schlimmer: schmalzig-schmachtende Balladen) vor sich hindümpelte - von einigen guten Songs, die es natürlich immer wieder mal gab, einmal abgesehen.

Doch dann kam "Gambling with the devil". Erst habe ich kaum Notiz davon genommen, da ich mir keine gravierenden Innovationen versprach - die neue Scheibe wird wohl so "wie immer" klingen, dachte ich - ich machte es mir einfach und ließ mir die CD einfach zum Geburtstag schenken. Ich fütterte nichts Böses ahnend meinen Player, drückte auf PLAY und wurde nach dem Intro erst einmal von "Kill it" überrollt. Meine Herren! JUDAS PRIEST lassen grüßen! :-) "Ist das wirklich HELLOWEEN?!" schoss es mir durch den Kopf. Auch die nachfolgenden Songs wolten einfach nicht schwächer werden - ein toller Song nach dem anderen! Dann noch "Can do it" - das groovt ja wie Hölle!!! Klasse Song, macht richtig Laune!! Zuguterletzt lauschte ich dann verzückt der schönen Melodei vom letzten Song "Heaven Tells No Lies" und da war die CD auch schon vorbei.

Und nun kommt es: ich war so "traurig", dass die CD schon zuende war, dass ich sie direkt wieder von vorne anhörte!!! Danach wieder... und wieder... mittlerweile habe ich sie wohl schon 6x in einem durchgehört - sie lässt einen einfach nicht mehr los! Wahnsinn. Also ehrlich: ich weiß nicht, was sich die Kürbisköpfe von HELLOWEEN eingeschmissen haben, um plötzlich so geile Lieder schreiben zu können, aber es wirkt!! ;-) Sie haben endlich wieder Geschwindigkeit(!) wiedergefunden, die Gitarrensoli sind einfach der Hammer, die Melodien klasse, Deris' Stimme toll wie nie, keine schmalzige Ballade stört die metallische Harmonie - es stimmt einfach ALLES!!! *freu*

Meiner Ansicht nach haben HELLOWEEN hier seit dem Einstieg von A. Deris ihr durchgehend(!) bestes Werk abgeliefert und sollten nun am besten in Rente gehen, denn ich fürchte, dass sie in der jetzigen Formation mit diesem Album ihr Meisterwerk präsentiert haben. Sollten sie jedoch DIESES Niveau halten können (was ich bezweifle), freue ich mich auf noch hoffentlich viele weitere Alben!!!

Noch ein Wort zu den beiden Bonustracks der Limited Edition: selbst die sind erste Sahne! Ich bin total baff angesichts der Qualität dieser Scheibe - mein Player wird so schnell keine andere CD sehen!

Ach ja: KAUFEN KAUFEN KAUFEN!!!! - "You can do it!"
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5.0 von 5 Sternen Zeitgemäße Kürbismetal Kost!!!, 19. November 2007
Nach dem meiner Meinung nach absoluten Überalbum Keeper of the Seven Keys The Legacy war es schwer für die Kürbisköpfe meine große Erwartungshaltung zu befriedigen. Beim ersten Hördurchlauf von Gambling with the Devil war ich zugegebenermaßen auch etwas enttäuscht, hatte doch wohl etwas mehr erwartet. Aber nach mehrmaligem Hören der neuen CD muss ich doch gestehen dass die Truppe um Bandcheffe Michael Weikath hier einen amtlichen Nachfolger ihres 2005er Meisterwerks abgeliefert hat. Die CD ist genial produziert, Deris singt so gut wie seit Jahren nicht mehr, die Songs sind abwechslungsreich gestaltet und rocken an allen Ecken und Enden. Meine absoluten Faves sind das epische The Saints, die rockige Singleauskopplung As long as I fall, das dramatische Final Fortune, das düstere The Bells of the 7 Hells, der Rock Stampfer Can do it und der typische Helloween Speedie Dreambound. Aber auch die Bonussongs auf der 2. CD Find my Freedom und See the Night wissen zu gefallen und klingen absolut nicht nach Lückenfüllern. Interessant finde ich, dass Helloween ihren typischen gute Laune Metal mit modernen Versatzstücken versehen haben, die mich ein wenig an Chartsmucke wie Within Temptation oder auch Xandria erinnern. Allerdings ist das kein Problem, es macht die Lieder nur orgineller.
Für Fans der Band kann ich nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen und allen anderen Metal Hörern zutiefst ans Herz legen, mal nen Ohr zu riskieren. Ihr werdet es nicht bereuen.
In diesem Sinne Happy Happy Helloween Helloween Helloween, Happy Happy Helloween... yeah!!!
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5.0 von 5 Sternen Ein prima Heavy Metal-Album, 15. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Gambling With the Devil (Audio CD)
Irgendwie klingen Helloween auf Gambling with the Devil sehr angriffslustig und frisch, es macht fast den Eindruck als hätten Sie sich die gelegentliche Kritik von The Legacy zu Herzen genommen, den dies ist das bis dahin härteste Helloween-Album der Deris-Phase. Das Songwriting hört sich zum Teil etwas modern an, aber die schnellen Melodien gehen nahezu alle nach mehrmaligem Hören der Scheibe gut ins Ohr. Songs hervorzuheben ist schwierig, da alles auf einem relativ hohem Niveau angesiedelt ist. Es ist einfach ein Pracht-Album geworden dass es sich lohnt sich etwas länger mit Ihm zu beschäftigen. Es hat viele unterschiedliche Stimmungen zu bieten und tolle Melodien mit Langzeitwirkung, und es ist noch nicht ganz so nervig auf modern getrimmt wie sein Nachfolger 7 Sinners. Für mich mit Master of the Rings gemeinsam das beste Helloween-Album aus der Deris-Phase. Jeder Song ein Treffer - mal speedig(Paint a new World), mal schnell(Dreambound), mal ultrahart(Kill it), mal Hymnisch(Can Do it, The Saints), mal episch(Fallen to pieces) und mal obermelodisch(As long as I Fall, Final Fortune, I.M.E.). Ein insgesamt hervorragendes Album, das man Helloween in dieser Härte, Geschwindigkeit und hoher Qualität nicht mehr zugetraut hätte. Da haben die Jungs ein prima Heavy Metal-Album abgliefert -- auch Andy Deris passt sich überaus überzeugend in die Songs ein.
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5.0 von 5 Sternen HeilgesŽ Blechle:-), 14. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gambling With the Devil (Audio CD)
Gambling with the devil hat mich echt positiv überrascht.
War mein erstes Helloween Album für mich doch eher lahm und irgendwie merkwürdig (es war Metal Jukebox) so hat mich im Vergleich mit anderen Alben der Eindruck sehr getäuscht.
Mein 2tes Album war der Klassiker Keeper of the seven keys.
War ganz nett,für seine Zeit wohl ein Knaller....
War jedenfalls ein Grund mich nochmals mit der Band auseinander zu setzen da ich sie irgendwie nie wirklich als ernst zunehmende Metalband auf dem Schirm hatte.
Somit bestellte ich mir auf gut Glück noch Gambling with the devil.
Und was mir da geboten wurde lies mir die Kinnlade runterfallen.
Erst ein Intro und dann hauen Helloween mit Kill it einen Megakracher aus den Boxen.
Was ein Hammersong,schnell,melodiös und einfach nur richtig fett!
Es befinden sich noch viele andere klasse Songs auf dem Album wie zb. Paint a new world,Dreamworld oder 7Bells of 7 Hells.
Für mich ist Helloween daher eine Band mit der man auch heute noch rechnen muss was Heavy Metal angeht und die man nicht unbedingt belächeln sollte.
Fans von Gamma Ray, Iron Maiden, Edguy oder auch Sonata Arctica.....soltlen ruhig mal ein oder besser 2 Ohren riskieren falls man sich mit der band noch nicht befasst hat.
Klasse Album!
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5.0 von 5 Sternen Das Feinste vom Feinsten, 4. November 2008
Von 
M. Hofmann (Osnabrück) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gambling With the Devil (Audio CD)
Nach Keepers III folgt ein weiteres geniales Album welches sich hinter den anderen nicht verstecken muss - ganz und gar nicht. Dieses Album ist ein Muss für jeden Helloweenfan.
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Gambling with the devil
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