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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Megahammer - DAS Melodic Power Metal Album des Jahres 2007!!
Die Kürbisköpfe von HELLOWEEN melden sich gerade mal 2 Jahre nach ihrem letzten Album "Keeper of the seven Keys - The Legacy" mit ihrem neuen Studiowerk '"Gambling with the Devil'" zurück. Zwar war der Vorgänger an sich nicht schlecht, ließ aber letztendlich mit einigen halbgaren Nummern doch einen faden Beigeschmack zurück. Mit der neuen...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2007 von Sascha Hennenberger

versus
4 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Material - Schlechter Sänger
Die Cd ist leider sehr durchwachsen . Der opener Kill it ist echt ein Killer-Song bei dem sogar Andi Deris glänzen kann . Leider ist der Rest der Cd sehr schlecht gesungen von ihm . Er erinnert mich irgendwie an ein Schnulzensänger der die Metalsongs , die eigentlich wirklich toll sind , verniedlichen will ! Das aggressive das er bei Kill it zeigt , lässt...
Veröffentlicht am 27. April 2008 von Joerg Gremminger


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Megahammer - DAS Melodic Power Metal Album des Jahres 2007!!, 23. Dezember 2007
Von 
Sascha Hennenberger "sascha332" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Kürbisköpfe von HELLOWEEN melden sich gerade mal 2 Jahre nach ihrem letzten Album "Keeper of the seven Keys - The Legacy" mit ihrem neuen Studiowerk '"Gambling with the Devil'" zurück. Zwar war der Vorgänger an sich nicht schlecht, ließ aber letztendlich mit einigen halbgaren Nummern doch einen faden Beigeschmack zurück. Mit der neuen Langrille schaut dies aber anders aus, denn die Jungs um Andi Deris und Michael Weikath haben ordentlich rangeklotzt und eines der stärksten Alben der letzten 10 Jahre eingetrümmert. Könnte mitunter vielleicht auch daran liegen, dass sich die Fischköppe mit den beiden nicht mehr so frischen Neuzugängen Dani Löble an den Drums und Sascha Gerstner an der zweiten Gitarre mittlerweile perfekt aufeinander eingespielt haben.
Das wirkt sich somit auch merklich auf die Songs aus. Nach dem Intro "Crack the Riddle", bei dem kein Geringerer als Biff Byford von SAXON als Gastsprecher verpflichtet werden konnte geht es auch gleich mit der Brachialnummer 'Kill it' weiter, bei der zunächst vor allem Sänger Andi Deris positiv in Erscheinung tritt, da er hier die enorme Variabilität seiner Stimme sowie das ganze Volumen präsentiert. Musikalisch erinnert die Nummer etwas an "Push" vom "Better than raw" Album. Weiter geht es mit dem sehr melodischen "The Saints", dass mich ein wenig an das "Master of the Rings" Album und zugleich auch an "March of Time" von "Keeper of the seven Keys Pt.2" erinnert. Sehr geil mit coolem Mitsing Refrain und noch genialerem Instrumental Mittelpart, der massig geile Melodien, furiose Soli und Twin-Leads enthält. Der absolute Megahammer! Als nächstes folgt mit '"As long as I fall" die erste Singleauskopplung, zu der übrigens auch ein Videoclip gedreht wurde! Wenn es um Parallelen geht, würde hier am ehesten "If I could fly" vom "The Dark Ride" Album passen, allerdings nicht ganz so düster, aber doch so eingängig, mit einem relativ sehr modernen Touch. Ein weiteres Highlight ist "Paint of a new World", eine von der Basis her relativ old schoolige Nummer mit brachialem Riffing und geradlinigem Arrangement, das mehr auf den Punkt geht, als die vorigen Songs und somit auch für mehr Abwechslung sorgt. Als weitere Single Auskopplung würde sich auch 'Final Fortune' eignen. Dieser Track fängt meiner Meinung nach hervorragend die Atmosphäre der alten HELLOWEEN (Kiske Ära) sowie auch der neuen HELLOWEEN (Deris Ära) ein und kombiniert sie zu etwas neuem, fast sogar noch besseren. Geil!
'"The Bells of the 7 Hells"' eröffnet ein dreiteiliges Epos, welches das Hauptthema des Albums - "Gambling with the Devil" - zusammenfasst. Diese Nummer enthält einige recht thrashige Elemente, die mich in wenig an ANNIHILATOR erinnern, schlägt aber einen guten Bogen zu sehr ruhigen Passagen, was vor allem im Mittelpart am besten zur Geltung kommt. "Fallen to Pieces'" präsentiert sich von einer sehr symphonischen Seite, die im Kontrast zur eher modernen, balladesken Strophe steht. Im Refrain kommt einem dann von der Instrumentierung her irgendwie NIGHTWISH oder auch WITHIN TEMPTATION in den Sinn. Beendet wird die Trilogie mit "I.M.E." (was auch immer das heißen mag), einer coolen Mid-Tempo Nummer, die ebenfalls einen leichten modernen Touch innehat.
'Gambling with the Devil' wäre eigentlich nahezu perfekt, wäre da nicht 'Can do it', einer absolut cheesy Schmalz-Fun-Nummer, die vor allem durch das Klavier und die Synthie-Streicher sich selbst zum absoluten No Go degradiert. Songs wie 'Rise and Fall', 'Perfect Gentleman' oder "Livin' Ain't No Crime"' mutieren dazu plötzlich zu Übernummern! Glücklicherweise wird mit "Dreambound" eine astreine HELLOWEEN Nummer geboten, die wieder das Ganze ins Lot bringt. Vor allem die Soli sind hier wieder absolut sagenhaft und man merkt, dass das Loch, das Roland Grapow hinterlassen hat mehr als würdig gestopft wurde! Abgeschlossen wird das Album von 'Heaven tells no Lies', was sich als ebenfalls sehr flotte Melodic Nummer herausstellt.
Die Produktion aus dem eigenen Mi Sueno-Tonstudio auf Teneriffa ist ebenso amtlich ausgefallen, kein Wunder, saß schließlich Charlie Bauerfeind erneut hinter den Reglern. Das Cover wurde, wie auch schon bei "Keeper Of The Seven Keys - The Legacy & Live On 3 Continents'" von Martin Häusler entworfen, weswegen das Artwork leicht futuristisch ausgefallen ist.
Klar ist, HELLOWEEN manifestieren immer mehr den Ruf, dass auch nach etlichen Jahren noch immer mit den Kürbisküpfen zu rechnen ist und nachdem sich die 'Konkurrenz' wie z.B. RUNNING WILD (Angelo Sasso ist kaputt gegangen), BLIND GUARDIAN (irgendwo far beyond verloren), RAGE (nur noch halbgare Veröffentlichungen) oder EDGUY (ab ins Kommerz Lager) massenhaft selbst ausknockt steht der Rückkehr zurück an die Spitze des deutschen Power Metals, wo sie dann bald zusammen mit GAMMA RAY und BRAINSTORM die heilige Dreifaltigkeit bilden, nichts mehr im Weg!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Album, 3. Januar 2008
Von 
Stefan Küsters (Irgendwo zwischen Rhein & Weser) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gambling With the Devil (Audio CD)
Keepers III war wieder einmal eine Granate der Kürbisse. Nun war die Frage, was nach so einem Megaalbum kommen würde. Die Antwort lautet "Gambling With The Devil". Nach dem kurzen und bedeutungslosen Intro geht es los mit "Kill It". Diese Nummer zeichnet sich durch modernes Riffing und hohes Gekreische (Rob Halford lässt grüßen) von Andi Deris aus. Ein wirklicher Nackenbrecher, der an Push erinnert aber viel besser, melodiöser und knackiger wirkt. Weiter geht es mit "The Saints". Typischer Helloween Doublebasskracher mit viel Speed in den Adern. Auf jeden Fall ein weiteres Highlight. "As Long As I Fall" dürfte jedem bereits bekannt sein. Habe schon gehört das diese Nummer als Pop Lied abgestempelt wurde. Ich würde es eher in der Hard Rock Ecke sehen. Ist aber ein cooler Song mit ner coolen orchestralen Bridge und nem Hammersolo. Der Chorus ist richtig geil und perfekt zum mitgröllen. "Paint A New World" ist wieder ein Speedkracher und erinnert an längst vergangene Walls of Jericho Tage. Die duellierenden Gitarrenläufe und Soli gehören definitv zu den Höhepunkten dieses Songs. Nun wirds ein bißchen verträumt mit "Final Fortune". Der Song ist im Mid-Tempo gehalten zeichet sich durch viele melodische Passagen aus. Den thematichen Kern des Albums bildet die Trilogie "The Bells Of The Seven Hells/Falling To Pieces/I.M.E". Lyrisch hängen diese Nummern miteinander zusammen aber musikalisch untescheiden sie sich enorm. Bei "TBOTSH" werden harte Riffings mit Meldic Metal Elementen verknüpft. Gerade deswegen ist dieser Song so geil. Zweiterer ist eine Halbballade die sehr ruhig und entspannt beginnt. Dieser Song kann mit vielen Überraschungen aufwarten da es vor allem in der zweiten Hälfte dieser tollen Kompositon sogar zum Doublebasseinsatz und schnellen zweiläufigen Gitarrensoli kommt. Der letzte Teil dieser Trilogie wird in Form von "I.M.E" präsentiert. Wieder einmal sind es die kraftvollen Riffs die im Vordergrund stehen und diesen Song dominieren. Ein sehr düsterer Song. Nach soviel düsterer Stimmung folgt wohl der spaßigste Song vom ganzen Album, "Can Do It". Wenn man diesen Song nicht allzu Ernst nimmt wird man damit viel Freude haben. Er schlägt in die selbe Richtung wie "Dr. Stein", "Rise And Fall" oder "Mrs. God". Die letzten beiden Songs "Dreambound" und "Heaven Tells No Lies" sind hingegen wieder sehr powervoll und etwas neutraler von der Stimmung her. Hier fährt die Band nochmal alles auf was sie berühmt gemacht hat. Ein würdiger Abschluss für ein KillerAlbum. Helloween haben bewiesen das Keeper of the seven Keys - Legacy kein Glücksgriff war und zeigen sich in einer etwas härteren Gangart als vielleicht gewohnt. Ich für meinen Teil bin Restlos zufrieden mit diesem Album das wohl die nächsten Monate in meinem Player rotieren wird. Ausfälle finde ich hier überhaupt keine
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur geil!, 25. September 2007
Von 
Ich bin Helloween-Fan der allerersten Stunde, habe die Keeper-Scheiben abgöttisch geliebt. Auch, als Deris neuer Sänger wurde, fand ich Helloween immernoch sehr geil. Nur, hat er immer etwas wie ein Fremdkörper gewirkt.
Aber nicht auf dieser Scheibe. Gambling with the Devil ist ein wahnsinnig tolles Album geworden. So eine Leistung hätte ich ihnen niemals mehr zugetraut. Alleine schon die Mischung von bretthart über sehr schnelle, bis hin zu etwas moderneren Klängen ist super gelungen.
Alles beginnt mit einem (etwas unsprektakurären) Intro. Dann geht`s mit "Kill It" auch schon in die vollen. Ähnlich wie "Push" von "Better Than Raw", aber viel homogener und einfach noch besser. Deris goes Halford.
Danach geht`s traditioneller weiter. "The Saints" ist ein typischer Weikath-Speedy.Sehr schnell und sehr melodisch. "As long As I Fall" ist dann etwas moderner gehalten. Klingt ein bisschen wie "If I could Fly", hat aber einen spannenderen Aufbau und einen geilen Refrain. "Paint A New World" ist dann voll der Hammer. Extrem schnelle und geile Gitarrenarbeit und super Melodien. "Final Fortune" ist ein Midtempo-Stampfer mit einer geilen Melodie-Linie. Danach geht`s dreiteilig weiter. Erster Teil der Trilogie ist "The Bells Of The 7 Hells". Was soll ich dazu sagen? Einfach nur genial. Deris singt wie ein junger Gott. Ich habe ihn selten so gut gehört. Der Song selber ist momentan mein Lieblingssong auf "Gambling". zweiter Teil ist "Falling To Pieces". Jetzt wirds episch. Geile Melodien treffen auf tolle Keyboard-Orchestereinlagen und richtig viele Tempo-Wechsel. Toll! Den Abschluss bildet "I.m.e". Für mich der schwächste, weil unspäktakulärste Track des Albums. Soll aber nicht heißen, dass er schlecht ist. Anschließend ist mit "Can Do It" der obligatorische Fun-Song an der Reihe. Die Melodie geht mir zur Zeit nicht mehr aus dem Kopf. Ich finds geil. Ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Danach kommen mit "Dreambound" und "Heaven Tells No Lies" nochmal 2 tolle Speed-Nummern, die ein wirklich tolles Album abschließen. Respekt!!!!Man kann festhalten, dass diesesmal mit Kinderliedmelodien glücklicherweise gespart wurde. Subjektiv halte ich das Album für eines der besten Helloween-Alben. Objektiv muss das jeder selber entscheiden. Aber gebt dem Album eine Chance. Es hat es verdient!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der Brüller...welch ein Album !!!, 13. Februar 2010
Von 
R. Feis "Metal Forever..." (...von der Felsenkirche!) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Hallo Leute, dieses Album bewegte mich dazu meine allererste Rezension bei Amazon abzugeben ( obwohl schon jahrelang Kunde ), denn was hier abgeliefert wurde ist echt der Hammer !!! Ich habe Helloween nach "Kiske" etwas aus den Augen verloren und nicht mehr weiter verfolgt. Mit Helloween bin ich groß geworden ( erstes Konzert mit süßen 15 in St. Wendel )und ich war immer ein großer Fan. Ich lud mir ( weil billig und man ja in diesem Fall nichts falsch machen kann ) dieses Album letztens bei Amazon runter und wurde nach dem ersten Hören erst mal in den Sessel gedrückt. Auf Anhieb gelungen, der Hammer, absolut GEIL !!! Man muß sich nicht wie bei so vielen neuen Alben ( AC/DC-KISS-Priest usw. ) groß reinhören, denn das hier geht gleich richtig ab und je mehr man es hört um so GEILER wird es, ECHT. Es gibt in letzter Zeit nicht viele Alben die ich wirklich rauf und runter gehört habe, aber dieses gehört auf JEDEN Fall dazu. Runterladen, Kaufen egal was, aber dieses Werk sollte in jede Metal-Sammlung gehören !!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich das beste Helloween Album, 24. November 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gambling With the Devil (Audio CD)
Hallo,

Vermute mal die Meinung teilen die wenigsten, aber trotzdem stehe ich zu Ihr. Nichtmal die Keeper-Reihe kommt für mich da ran.
Es is mit Sicherheit für mich das beste Album, dass ich mir 2008 gekauft habe.

Ein sehr kraftvolles Album, dass sowohl durch sehr starke instrumentale Pasagen glänzen kann, aber auch sehr stark gesungen ist.
Der Opener verursachte bei mir zunächst ein Grinsen, aber dann gehts sofort rund. Kit is is das stärkste Lied auf dem Album, aber eigebtlich fällt kein Lied ab.
Auch As long is a fall finde ich stark, (erinnert mich persönlich ein wenig an Avantasia).

Auf jeden Fall nen Kauf wert wenn man Helloween-Fan ist, aber auch jeder andere "Powermetler" sollte zugreifen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...and he lost!, 2. November 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Gambling With the Devil (Audio CD)
Nach dem, meiner Meinung nach, guten Vorgänger, war ich nicht auf ein besseres Album gespannt. Dennoch bieten mir Helloween es an! Als die ersten Gesänge von Kill It ertönten, dachte ich erst, ob ich eine 80er Helloween oder Judas Priest Scheibe drinhabe, aber dem war nicht so, und ich bekam ein kleines Grinsen ins Gesicht. Helloween wollen es auf ihre alten Tage, scheinbar nochmal allen zeigen, die sie abgestempelt haben. Auf ihrem neuen Album bieten sie guten alten Power/Speed Metal, wie er sein sollte! Nebenbei bemerkt, Helloween sind die einzigste Power Metal Band die ich höre, somit müssen sie einfach grandios sein. Beim Hören dieser Scheibe fühle ich mich an die alten Keeper-Scheiben erinnert, nicht von der Musik, einfach von der Stimmung. Man hört seit langem wieder in den Songs, das es den Jungs echt Spaß gemacht hat, an diesem Album zu arbeiten. Einen Ohrwurm jagt den nächsten, kitschige Balladen a la Light The Universe gibt’s nun auch nicht mehr, lediglich ein zwei Balladen tauchen auf, aber kein Kitsch. Die schnellen Songs sind eindeutig dominant und besser, mir kann keiner sagen ihm seie nicht die Melodie von The Saints oder Final Fortune im Ohr. Die Songs dröhnen nur so aus den Boxen, wie bisher bei keinem Helloween Album. Hier stimmt einfach alles: Songs, Lyrics, Produktion, Gesang. Definitiv eines der besten Alben im ganzen Genre, und neben den Keeper-Scheiben nun meine persönliche Lieblingsscheibe der deutschen. Ja, da ist man dann wieder stolz, das es doch noch gute deutsche Bands gibt, hoffentlich nächstes Album wieder so gut! Eindeutige Kaufempfehlung an alle Rock/Metal Fans der alten und neuen Schule!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...and he lost!, 2. November 2007
Von 
Nach dem, meiner Meinung nach, guten Vorgänger, war ich nicht auf ein besseres Album gespannt. Dennoch bieten mir Helloween es an! Als die ersten Gesänge von Kill It ertönten, dachte ich erst, ob ich eine 80er Helloween oder Judas Priest Scheibe drinhabe, aber dem war nicht so, und ich bekam ein kleines Grinsen ins Gesicht. Helloween wollen es auf ihre alten Tage, scheinbar nochmal allen zeigen, die sie abgestempelt haben. Auf ihrem neuen Album bieten sie guten alten Power/Speed Metal, wie er sein sollte! Nebenbei bemerkt, Helloween sind die einzigste Power Metal Band die ich höre, somit müssen sie einfach grandios sein. Beim Hören dieser Scheibe fühle ich mich an die alten Keeper-Scheiben erinnert, nicht von der Musik, einfach von der Stimmung. Man hört seit langem wieder in den Songs, das es den Jungs echt Spaß gemacht hat, an diesem Album zu arbeiten. Einen Ohrwurm jagt den nächsten, kitschige Balladen a la Light The Universe gibt’s nun auch nicht mehr, lediglich ein zwei Balladen tauchen auf, aber kein Kitsch. Die schnellen Songs sind eindeutig dominant und besser, mir kann keiner sagen ihm seie nicht die Melodie von The Saints oder Final Fortune im Ohr. Die Songs dröhnen nur so aus den Boxen, wie bisher bei keinem Helloween Album. Hier stimmt einfach alles: Songs, Lyrics, Produktion, Gesang. Definitiv eines der besten Alben im ganzen Genre, und neben den Keeper-Scheiben nun meine persönliche Lieblingsscheibe der deutschen. Ja, da ist man dann wieder stolz, das es doch noch gute deutsche Bands gibt, hoffentlich nächstes Album wieder so gut! Eindeutige Kaufempfehlung an alle Rock/Metal Fans der alten und neuen Schule!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen es geht wieder laut aufwärts, 1. November 2007
Die Fanbasis hat nach dem eher durchschnittlichen Legacy" Album doch mit einiger Spannung auf die Veröffentlichung des Nachfolgers gewartet. Ehrlich gesagt hatte keiner eine Ahnung wie es um die Band bestellt war und ob der kreative Funken noch mal ausschlagen würde, bzw. in welche Richtung sich die Kürbisköpfe nun bewegen wollten.
Um so größer die Überraschung das es den Jungs um Oberguru Michael Weikath tatsächlich gelungen ist ein Album einzutüten das die Brücke zwischen den legendären Keeper" Alben und dem Deris-Ära Höhepunkt Master Of The Rings" zu schlagen ohne auf die Power Metallischen Elemente der späteren Scheiben zu verzichten.
Nach dem stimmigen Intro geht es gleich in feinster Judas Priest Manier mit Kill It" los um dann in das Helloween typische The Saints" überzugehen.
Darauf folgt der Ohrwurm As Long As I Fall" und das schweinegute Paint Of A New World". Man könnte jetzt alle Songs aufführen, denn bis auf lahme "I.M.E." und das nervtötende "Can Do It" wird das Hello-Herz nach allen Regeln der Kunst bedient.
Das finale Heaven Tells No Tells" ist zwar auch eher von der Sorte die man auf den Vorgängern weiter skipte aber dennoch bleibt Gambling With The Devil", nicht zuletzt auch wegen dem veränderten und verbesserten Gesangsstil von Andi Deris, der beste Helloween Rundling seit Master Of The Rings" und sollte auch den einen oder anderen, mittlerweile abgewanderten Anhänger wieder zurück ins Lager holen.
Kindermelodien, rasante Gitarrenparts mit erschreckend guten Solis, Mitsingrefrains, eine passende Produktion...alles hier drauf.
Von wegen alte Säcke, Helloween wollen es noch mal wissen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht Weltklasse - dennoch das Album des Monats, 31. Oktober 2007
Was soll ich sagen; bin 35 Jahre alt, Fan der ersten Stunde, habe alle Alben und hielt Kiske einen langen Moment für den besten und talentiertesten Sänger der Welt (der Moment dauert trotz seiner seltsamen Persönlichkeitswandlung noch immer an). Habe die Band nach dem Einstieg von Andi irgendwie zwar noch sehr gemocht, diese absolute Begeisterung war jedoch verschwunden - bis jetzt. Ich fand das Keeper III Album in Ordnung und die Live-DVD der Tour 2005/2006 ganz o.K.. Doch "Gambling..." hat mich wider Erwarten richtig erwischt. Irgendwie spürt man bei diesem Werk, dass dort Menschen zusammen rocken, die sich wirklich gefunden haben und vor allem richtig Bock auf das haben, was sie tun und können (sie hätten sich auch gut und gerne mehr Zeit für das Album nehmen können).
"Kill it" schlägt ein wie ein Donnerschlag, "The saints" streichelt die Helloween-Fan-Seele und beim ersten Hören von "As long as I fall" war mir binnen Sekunden klar, dass ich die Mannen unbedingt live sehen muss.
Das Album ist eine kreative und abwechslungsreiche Mischung aus brettharten Krachern, melodiösen Refrains und Helloween-typischen Überraschungen (positiv: "As long.." / sehr negativ: "Can do it").
"Gambling..." ist ein tolles Album einer tollen Band und auch wenn ein Stück wie "I.M.E." für mich überflüssig erscheint und "Can do it" eine derartig alberne Gesangslinie während des Refrains aufweist, dass ich fast spucken muss, macht dieses Album einfach nur Freude. Das Geilste ist es, das Ding während einer nächtlichen Autobahnfahrt mit voller Lautstärke bei 150 km/h im Wagen zu hören - echt. Also, kauft die CD, die Wahrscheinlichkeit diese Tat zu bereuen ist sehr, sehr gering. Empfehlenswert ist übrigens die "Luxus-Edition" für zwei Euro mehr, denn sie beinhaltet eine Bonus CD incl. zusätzlicher Songs und zweier Videos.
Und dann sehen wir uns alle auf der Tour.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Feinste vom Feinsten, 4. November 2008
Von 
M. Hofmann (Osnabrück) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gambling With the Devil (Audio CD)
Nach Keepers III folgt ein weiteres geniales Album welches sich hinter den anderen nicht verstecken muss - ganz und gar nicht. Dieses Album ist ein Muss für jeden Helloweenfan.
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