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Kundenrezensionen

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am 7. Oktober 2010
Ich bin Helloween-Fan der ersten Stunde und mit "Walls..." u."Keeper..." groß geworden. Danach gabs für mich lange Zeit nichts mehr von den Kürbissen, was daran hätte anknüpfen können. Habe irgendwann vernommen, daß Andi Deris die Fronten von Pink Cream gewechselt hat...schade für PC. Helloween ist erst wieder nach einem Plausch (und ein paar "Zäpfle" (gutes süddeutsches Pils...)) mit Meister Löble für mich interressant geworden. Habe mir "Gambling..." gekauft und fands klasse. Allerdings haben mich die schlechten Kritiken über Mr.Deris'Stimme bis lang davon abgehalten, aktuelles Livematerial zu kaufen (dafür noch "Dark Ride" - geil!). Nun habe ich gerade mal "gewagt" "The Legacy - Live" anzuhören...und war mehr als angenehm überrascht! Was haben all diese "Kiskefans" an Andis'Stimme auszusetzen?
Natürlich klingt er anders als sein Vorgänger, aber bestimmt nicht schlechter!
Warum sollte sich auch ein neuer Sänger identisch, wie der alte anhören?! Also - Andi und die restl. Kürbisse - macht weiter so!!! Ich werde mir Eure "Neue" Ende 10/10 auf jeden Fall holen!!!
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TOP 500 REZENSENTam 17. Januar 2011
Nach "Live in the U.K." und "High Live" veröffentlichen nun die Hamburger Kürbisköpfe mit "Live in Sao Paulo" ihr nun bereits drittes Live-Album, wobei auch eine DVD dazu aufgezeichnet wurde. Macht soweit Sinn, denn die beiden vorigen haben ja mittlerweile auch einige Jahre auf dem Buckel, wobei sich Album- und Besetzungsrad-technisch bei HELLOWEEN mittlerweile auch eine Menge getan hat. Aufgezeichnet wurde die Doppel-Langrille in Sofia, Tokyo und Sao Paulo, wobei der Großteil (wie der Untertitel schon verrät) in letztgenannter Stadt aufgezeichnet wurde.

Der Sound ist wirklich ordentlich ausgefallen, was weniger verwundert, wenn man liest, dass Charlie Bauerfeind hinterm Mischpult saß. So ist es selbstverständlich, dass die Aufnahmen auch wirklich nach einem Konzert und nicht nach einer Rehearsal Aufnahme klingen. Das bedeutet im Klartext, dass hier eine authentische Live-Atmosphäre herrscht, dennoch aber alle Instrumente sowie Andi DerisŽ Gesang sehr gut und differenziert aus den Boxen schallen. Es ist übrigens schön zu hören, dass sich sich der Mikrophon Schwinger mittlerweile auch Leistungs-technisch um einiges gebessert hat und auch kritische Stücke wie "I want out" oder "Helloween" (mit kurzem Aussetzer) meistert. In diesem Bereich ist somit erst mal alles in Ordnung!

Kommen wir nun zur Songauswahl. Die ist zwar relativ ausgewogen, aber bei 5 Songs, die länger als 10 Minuten dauern und 2 Songs mit guten 8 Minuten ist klar, dass man insgesamt auf gerade mal 16 Stücke kommt. 4 davon sind immerhin vom letzten Album "Keeper of the seven Keys - The Legacy", was man den Hanseaten hoch anrechnen muss, denn es hätten auch mehr sein können. Cool ist allerdings die Tatsache, dass man mit "Keeper of the seven Keys" und "Halloween" die beiden epischen Longtracks von "Keeper of the seven Keys Pt. 1 & 2" ebenfalls mit draufgepackt hat! Logisch ist auch, dass Klassiker und Hits wie "Eagle fly free", "If I could fly", "Future World", "I want out" und "Dr. Stein" nicht fehlen dürfen. Sind wir schon bei insgesamt 11. Ach ja, 1 Intro ist auch dabei, also 12! Die restlichen 4 sind somit einfach verteilt: "Hell was made for Heaven" vom letzten Album "Rabbit donŽt come easy", "A Tale that wasnŽt right" von "Keeper of the seven Keys Pt.1", "Mr. Torture" vom erfolgreichen "The Dark Ride" Album, sowie auch das allseits beliebte "Power" von der "The Time of the Oath" Langrille. Somit gehen Scheiben wie "Pink Bubbles go Ape", "Walls of Jericho" (leider kein "Ride the Sky" oder "How many Tears"!!!), "Master of the Rings", "Better than Raw" und (verständlicherweise) "Chameleon", womit wir auf ebenbürtige Klassiker wie "Someones crying", "The Chance", "We burn", das geniale "Push", "I can", "Sole Survivor", "Where the Rain grows" oder "PErfect Gentleman" verzichten müssen. Aber dies ist ja jedesmal bei einem Live- oder Best of album eine leidige Diskussion.
Fans können sich somit bedenkenlos diese Live-Scheiblette zulegen, denn hier wird 2 Stunden sehr coole Live Atmosphäre geboten mit einer spielfreudigen Band und einem herausragenden Andi Deris. Auf die Doppel-DVD darf man gespannt sein!
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Wenn eine der einflussreichsten deutschen Heavy Metal Bands auf Welttournee geht, dann tut die Band gut daran die erfolgreiche Tournee auch gleich mal mitzuschneiden und ein Live Album zu veröffentlichen.
Und wenn das Live Album dann auch noch so bärenstark ausfällt wie Live in Sao Paulo dann macht das den Helloween Fan besonders froh.

Eigentlich nur logisch das die fünf Kürbisköpfe nach ihrem sehr guten letzten Album ,der erfolgreichen Tournee mit ziemlich geilen Konzerten, ich war selber auf dem Kölner Konzert am Nikolaustag 2005, die Tournee noch mal auf Konserve vermarkten werden.

Soundtechnisch kann man dem Produzenten Charly Bauernfeind nur Respekt zollen, so einen guten Sound, mit authentischer Atmosphäre, habe ich selten bei einem Live Album gehört.
An der Songsauswahl kann man eigentlich nicht rummeckern, vielleicht hätte man noch ein wenig aus der Walls Of Jericho Phase live spielen und mit auf das Album packen können.
Ansonsten gibt es die Helloween Vollbedienung mit den alten Klassikern wie "Future World", "Dr. Stein" und den beiden Keeper Songs "Helloween" & "Keeper Of The Seven Keys", beide übrigens in voller Länge.
Auch die Helloween Neuzeit wird natürlich ausgiebig ausgelebt unter anderem mit den Songs "Mr. Torture", "Ms. God" und den ebenfalls in voller Länge dargebotenen "The King For A Thousand Years" und "Occasion Avenue".
Helloween Fan was willst Du mehr ?
Vielleicht doch den einen oder anderen Song von Walls of Jericho?!

Wem das Doppel Album nicht reicht, der kann sich das ganze auch noch als Doppel DVD oder als limitierte Auflage mit Doppel DVD und Doppel CD zulegen.

Pflichtkauf !
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am 28. Februar 2007
Diese Limited Edition 2DVD / 2CD der Legacy World Tour ist ein Hammerteil.Super Songs und super aufmachung der Box - Echt Edel das Teil - inkl.der langen Monument songs :The King For A 1000 Years ,Keeper Of The Seven Keys und Halloween.Ausserdem hat man die möglichkeit bei 5 Songs die alternativen Versionen aus Sofia oder Tokyo anzusehen ( Das ist wohl eine Weltneuheit - kenne keine DVD was dieses Feature auch hat).Das Konzert in Sao Paulo ist genial.6000 verrückte Brasilianer singen jedes Verdammte Wort mit - Wahnsinn.Bild und Ton sind klasse.Die Doppel CD überzeugt durch die geniale Aufnahme (Die Fangesänge hört man wunderbar ).Ein must have für jeden Helloween Fan oder der es noch werden will und für alle die Michael Kiske und Kai Hansen immernoch nachtrauern - Helloween zeigen 100 % Spielfreude - Also KAUFEN KAUFEN KAUFEN
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am 21. April 2013
Habe mir die Scheibe zugelegt, um mal zu hören, was aus der Band geworden ist, die meine Jugend mit "Future World" und "Dr. Stein" sowie den "Keeper" Alben geprägt hat. Die meisten Stücke kannte ich jetzt nicht, aber das macht nichts, Die Spielfreude der Band und das Publikum, welches gut mitgeht, machen diese Doppel-CD zu einer CD die man sich in seine Hardrock/Heavy Sammlung stellen kann bzw. sollte.
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am 23. Oktober 2014
...blickt man zurück auf eine längst vergangene Zeit - die Zeit, als Dr. Stein zum ersten Mal zum Leben erwachte und als die "Keepers..." herauskam - wer hat das Album nicht im Schrank :-)
Gelungene Mischung und tolles Konzertfeeling. Macht Laune!
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am 8. Oktober 2009
Besserer Sound von Helloween als der Live-Vorgänger High Live. Dennoch fehlen einige Songs aus "The Dark Ride"-Zeiten und aus einigen anderen. Es sind aber viel Klassiker von Helloween darauf - Songs for allem von früher und sie hören sich auch mit Andi Deris gut an. Besonders gelungen ist aber die Soundqualität. Nur 4 Punkte, weil einige Songs aus Deris-Zeiten fehlen. Mann muss noch vielleicht dazu sagen, dass die Doppel-scheibe recht heavy geworden ist, wer das mag ist hier gut bedient.
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am 5. März 2007
Ich muss sagen dass ich nicht zu den alten Helloween fans gehöre und ihr Werk erst seit kurzem kenne.

In meinem persönlichen Besitz befinden sich nur Treasure Chest, Dark Ride, Rabbit don't come easy, keeper of the seven keys- the legacy und das live Album um dass es hier geht. Allerdings bin ich auch mit klassiker, wie Halloween usw. vertraut. Auf der zugehörigen Keeper tour, durfte ich sie am 18.1.06 in Nürnberg sehen.

Zur cd: Mit dem ende 2005 erschienenen Keeper of...- the Legacy meldete sich Helloween eindrucksvoll von ihrer schwächephase (Rabbit...) zurück und zeigte dass auch mit neuem Line-up noch ordentlich "was geht". Hier waren neben dem opener King for a 1000 years, der die Keeper-Saga weiterführt noch andere richtige live Kracher enthalten.

Die sind natürlich- gemischt mit einigen wohlbekannten klassikern und auch hits aus der jüngeren Bandgeschichte- auf dem live-album enthalten. Von der Songauswahl her ist das Album wirklich klasse. von meiner Seite keine Beschwerde.

Allerdings habe ich ein(evtl. 2) großes Probleme mit dem Album:

Das Album ist meiner Meinung nach sehr schlecht abgemischt. Der sound der Gitarren klingt in manchen Liedern(z.B.:I want out) als wäre eine davon verstimmt. Das Gefühl bekommt man aber auch dann nur, wenn man die zweite Gitarre hört, denn eine von beiden (Ich vermute Sascha Gerstner, weil er live auch besser zu hören war) immer lauter ist. Dieses Problem bleibt in anderen Liedern aber aus. Leider ist über das ganze Album hinweg das Publikum zu Laut abgemischt, weswegen man oft, nur sehr wenig vom Lied hört. Und wenn doch, dann meist nur irgendwelches druckloses gedudel statt des Strophenriffs von Mr. Torture. Letzendlich muss man so weit aufdrehen um die Band zu hören, dass einem nach einiger zeit die Ohren dröhnen.

Ein weiteres Problem, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob es eins ist, ist die Tatsache, dass sich Deris am Ende von Ocassion Av. mit "Domo Arigato" beim Publikum bedankt. meiner Meinung nach würde er das in Brasilien nicht tun. Also: Wenn das Album eine compilation von Aufnahmen aus verschiedenen Städten ist, wieso heißt es dann Live in Sao Paulo. Außerdem mag ich den Gedanken nicht, dass Helloween nicht fähig sind ihr gesammtes Live set vernünftig über die Bühne zu bringen.

Alles in allem, gibt es eigentlich nicht viel schlechtes über das Album zu berichten. Leider stört mich der Schelchte Sound dermaßen dass ich das Album gar nicht mehr gern anhöre. Ich würde dennoch nicht uneingeschränkt vom Kauf abraten. Hört euch die Scheibe im Laden an, vielleicht gefällt sie euch ja.
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am 6. März 2007
Nun ist es also so weit. Es war zu erwarten, es ist völlig legitim und es wird auch viele Leute geben, die sich darüber freuen, wenn HELLOWEEN ihr mittlerweile drittes Live-Album veröffentlichen. „Keeper Of The Seven Keys – The Legacy – World Tour 2005/2006” heißt es mit vollem Namen, das Dokument das die fünf Kürbisköpfe während ihrer hundert – trotz aller Kritiken nahezu restlos ausverkauften - Gigs umfassenden Reise durch 40 Länder aufzeichneten. Die Mitschnitte stammen von Shows in Sao Paolo, Tokio und Sofia, und wenn man hört, dass allein in Brasilien über 6000 Maniacs vor Ort waren um ihre Helden zu feiern, kann man sich auch vorstellen, wie bombig die, toll eingefangene Atmosphäre auch auf Konserve rüberkommt. HELLOWEEN veröffentlichen ein absolut hochwertiges, musikalisch wie stimmungstechnisch nahezu begeisterndes Doppelalbum voller Hits, eine in perfektem Sound und tollen Bildern eingefangene DVD mit superb animiertem Menü, essentiell und unterhaltsamen Bonus features wie dem unterhaltsamen Roadmovie, Interviews, Videoclips und auch interessanten multimedia tools, bei denen man bei einigen Nummern der Show einfach und effektiv zwischen verschiedenen locations hin und herschalten kann um Einblick in die verschiedenen Performances zu erhaschen. Mit einer Hauptspielzeit von knapp zwei Stunden einer Setlist, deren Merkmal neben starken Songs der Deris Phase vor allem auf den drei Keeper-Alben liegt, einer guten Show und toller Songauswahl bleibt so, am Ende der Reise, eigentlich (fast) kein Kritikpunkt über.

Fast? Naja, der eine schmerzhafte Wehrmutstropfen, dass mir die Deris- Interpretationen von Göttersongs wie „Keeper Of The Seven Keys“, „A Tale That Wasn’t right“, „Halloween“ oder „Eagle Fly Free“ immer wieder – auf dieser Cd ebenso wie livehaftig - die Tränen in die Augen drücken, bleibt allerdings immer noch. Und das mit den Tränen passiert sicher nicht deshalb, weil Andi Deris so toll singen kann…

Für HELLOWEEN Fans, die genau damit keinerlei Probleme haben, ist “The Legacy – World Tour” aber ohne Frage ein abendfüllend, hochwertig und essentielles Stück Musik geworden. Viel mehr kann man sich als Fan kaum erhoffen und meine Wenigkeit und der Rest der Gemeinde befassen sich eh weiterhin mit „Live In The U.K.“…..
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