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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Langeweile keine Rede! Weltklasse!
"Na endlich", dachte ich als ich das neueste Release von Mastermind Axel Rudi Pell endlich in den Händen hielt. In Erwartung eines weiteren supergeilen Albums konnte ich schon seit Tagen nicht mehr stillsitzen. Nun ist sie endlich da und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Wie ich bereits ahnte, legen der Meister und seine Mannen mit "Mystica" eine...
Veröffentlicht am 8. August 2006 von Y. Bernhard

versus
1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Axel lässt etwas nach.....
Nachdem die letzten Alben immer etwas schwächer wurden, ist mit diesem Album auch keine Änderung in Aussicht. Alben wie "Oceans Of Time" oder "The Masquerade Ball" beinhalteten noch durchweg geniale Songs, besonders die Balladen hatten absoluten Gänsehautstatus. Aber leider sucht man solche Songs auf "Mystica" vergebens. Für mich eines der...
Veröffentlicht am 24. August 2006 von AVANTASIA


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Langeweile keine Rede! Weltklasse!, 8. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Mystica (Audio CD)
"Na endlich", dachte ich als ich das neueste Release von Mastermind Axel Rudi Pell endlich in den Händen hielt. In Erwartung eines weiteren supergeilen Albums konnte ich schon seit Tagen nicht mehr stillsitzen. Nun ist sie endlich da und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Wie ich bereits ahnte, legen der Meister und seine Mannen mit "Mystica" eine weitere Oberhammer-Scheibe vor, die sich bereits beim ersten Abspielen im Player festsetzt, dort ständig rauf und runter spielt und die man (oder frau) einfach nicht mehr auschalten möchte. "Mystica" besticht, wie ja fast schon die Regel, durch hervorragende Arrangements und Melodiebögen als auch durch die wie immer glasklare und druckvolle Produktion. Dass man Mr. Pell in Sachen gefühlvollem Gitarrenspiel mit der passenden Härte nichts vormachen kann, hat er ja bereits mit den Vorgängeralben eindrucksvoll bewiesen. Begleitet wie üblich von Tastenhexer Ferdy Doernberg, Volker Krawczak am Bass, dem "Master of Drums" Mike Terrana am Schlagzeug und Powerröhre Johnny Gioeli am Gesang konnte ja eigentlich auch nichts schiefgehen! Eine bessere Besetzung kann sich Mr. Pell eigentlich nicht wünschen. Die Scheibe zeigt keinen einzigen Ausfall. Begonnen beim mystischen Intro "The Mysterious Return" sowie dem anschließenden "Fly To The Moon", welches gleich voll das Trommelfell zum rocken bringt, über die anschließende Hymne "Rock The Nation" und den mit mystischem Gitarrensound beginnenden und in geilen groovigen Rythmus übergehenden Titelsong "Mystica" oder das Instrumentalstück "Haunted Castle Serenade" bis zur gefühlvollen Ballade "No Chance To Live", von Langeweile kann bei diesem Silberling mit Sicherheit keine Rede sein. Zu guter letzt gibtŽs dann noch ein fast zehnminütiges Mini-Epos namens "The Curse Of The Damned". Weltklasse!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider melodischer Hardrock !, 17. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Mystica (Audio CD)
Wohl kaum eine andere Band polarisiert ihre Anhängerschaft so wie A.R.P. Bei jeder CD-Neuerscheinung ist man entweder enttäuscht, wieder einmal das Gleiche zu hören oder aber total begeistert, dass sich der Gitarren-Maestro musikalisch um keinen Zentimeter weiterentwickelt hat. Ich selbst bin A.R.P. Fan und habe die Gruppe schon diverse Male live gehört, ordne mich aber irgendwo zwischen diesen beiden Extremen ein. Kurzum: Ich würde mir schon wünschen, dass Axel mal etwas Neues ausprobiert, es muss ja kein Stilbruch sein, ansatzweise würde schon genügen, aber darauf wartet man auch bei „Mystica“ vergebens. Der seit Ende der 90er Jahre mit „Oceans Of Time“ eingeschlagene Weg wird konsequent weitergeführt und vervollkommnet. Dachte man, mit „Kings and Queens“ wäre das Ziel wohl erreicht, muss man nun feststellen, dass es doch noch weitergeht. Dafür gibt es von mir ein grosses Kompliment, denn das neue Album fällt gegenüber dem grossartigen Vorgängeralbum „Kings and Queens“ kaum ab. Betreffend Abmischung und Soundqualität ist diese CD sogar noch besser gelungen. Was mich jedoch leider in zunehmendem Masse stört, sind die zwar über die Jahre immer ausgeklügelteren und verfeinerten Soli des Gitarrenmeisters, die jedoch allesamt irgendwie gleich klingen und teilweise den Charakter des einen oder anderen gut komponierten Songs verwaschen. Gut, das ist halt Axel`s unverkennbarer Stil, dafür mag man ihn oder eben nicht. Dennoch ist weniger manchmal etwas mehr. Aber nun im Einzelnen zur neuen Scheibe:

Nach dem üblichen kurzen Intro „The mysterious return“ folgen einige wirklich einprägsame Stücke mit mittlerem bis schnellem Tempo. „Rock the nation“ sowie „Living a lie“ und „Losing the game“ dürften wohl Stücke für die Live Performance werden, genauso wie mein persönlicher Anspieltip „Mystica“, der fast schon „Ohrwurmcharkter“ hat. Natürlich darf zwischendrin die eine oder andere Ballade nicht fehlen. Hier offenbart sich, wenn überhaupt, eine kleine Schwäche zu den diversen Vorgängeralben: „No chance to live“ und „Haunted castle serenade“ fallen für mich doch gegenüber einigen so tollen Balladen der vergangenen Jahre wie z.B. „Silent Angel“, „Ashes from the oath“ oder „Sea of evil“ ab, ohne jedoch wirklich schlecht zu sein.

„Curse of the damned“ ist der krönende Abschluss dieses gelungenen Werkes, eine Mischung aus Ballade und Midtempo-Stück, welche so etwas wie die gesamte 17-jährige Schaffenszeit des Wattenscheiders ausdrückt. Insgesamt ist diese Scheibe wie ihr Vorgänger deutlich rockiger abgemischt als „Shadow Zone“, welches für mich persönlich rückblickend wohl sein schwächstes Album der letzten 10 Jahre ist (aber immer noch gut genug, wohl ein Ausdruck von Axel`s damaliger Beziehungskrise).

„Mystica“ ist für alle A.R.P Fans ein MUSS, Einsteiger sind möglicherweise mit dem mittlerweile preislich vorteilhaften „Kings and Queens“, „Masquerade Ball“ oder „Oceans of Time“ vorerst besser bedient. Leider konnte jedoch nicht die Originalität und Variabilität (ja, dort kann man sie zumindest vereinzelt hören !) von „Black Moon Pyramid“ erreicht werden, die bzgl. Soundqualität dafür leider nicht an die Folgealben heranreicht. Dafür gibt`s von mir letztlich 4 Sterne.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewohnt gut!, 2. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Mystica (Audio CD)
Axel Rudi Pell ist eine Institution, daran gibt’s gar nix zu rütteln. Seit über zwanzig Jahren ist dieser Kerl ein fixer Bestandteil des Hard Rock Geschehens und nur sehr wenige seiner Art können zudem auf eine Karriere ohne wirklichen Durchhänger zurückblicken. Egal ob die STEELER Alben Mitte der 80er, oder die selbstbetitelten A.R.P. Werke, der Mann hat es wie nur wenige geschafft sich ständig am obersten Niveau eines Genres zu bewegen ohne ihm auch nur im Geringsten untreu zu werden und unglaubwürdig zu klingen. So auch im Jahre 2006.

Das mittlerweile seit einigen Jährchen bewährte Team blieb also für „Mystica“ erneut unverändert – sprich HARDLINE Goldkehlchen Johnny Gioeli ist gottlob immer noch an Bord, die extraordinären Gitarrensolos haben weiterhin ihren festen Platz ohne auf Kosten der Songs zu gehen, und die Melodienmarke ist neuerlich oberster Duftgüte. Alles beim alten also im Hause Pell. Egal ob riffbetonte Knaller a la „Fly To The Moon“, zerbrechlich episches Balladengut wie „No Chance To Live“, oder epische Hymnen wie das monumentale „The Curse Of The Damned“ (die Nummer vereint alles wofür der Name AXEL RUDI PELL steht) : Alles da was der Fan begehrt, zwar selten unberechenbar, schon gar nie überraschend, zumindest aber immer höchst qualitativ und trotz aller Routine schmackhaft. Gehüllt in eine zeitlos gute Produktion erfindet Axel auf seinem mittlerweile zwölften Studioalbum das Rad der Zeit zwar definitiv nicht neu und ohne Frage sind auch die Songs von „Mystica“ keine Revolution und zum Teil nicht mehr als einfach gestrickte Rocksongs, wer aber auch nur im Geringsten was für bodenständig unabnützbaren Melodic Hard Rock über hat, der kann auch beim neuen Album des grundsoliden Gitarrenkünstlers absolut nichts falsch machen.

Wer allerdings schon die ein oder andere AXEL RUDI PELL Scheibe besitzt, der wird unter Umständen auch ohne „Mystica“ überleben können....
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pell - da weiss man, was man hat!, 27. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Mystica (Audio CD)
Das neue ARP-Album "Mystica" bietet nicht nur bei einem Blick auf Titel und Cover Bewährtes.

Nach einem atmosphärischen Intro (wie immer ;-)) folgt die gewohnte Mischung aus schnelleren Abgehnummern ("Fly To The Moon", "Losing The Game"), melodischen Midtempo-Rockern ("Rock The Nation", "Living A Lie"), Power-Balladen ("No Chance To Live") und atmosphärischen, hymnischen Epen ("Mystica", "The Curse Of The Damned") - allesamt mit dem Weltklasse-Gesang Johnny Gioelis veredelt.

Im Gegensatz zu den letzten Alben gibt es erstmals seit "Oceans Of Time" (1998) wieder ein klassisch inspiriertes Instrumentalstück. Einziger etwas schwächerer Song ist meiner Meinung nach "Valley Of Sin", der beim Refrain etwas schwächelt.

Insgesamt empfinde ich das Album entgegen der oft vertretenen Meinung nicht als härter im Vergleich zum letzten Album "Kings And Queens" (2004), sondern würde eher sagen, dass das Album sogar in die Richtung des etwas ruhigeren "Shadowzone" (2002) geht, da hier beispielsweise kein Pell-typischer Up-Tempo-track der Marke "Earls Of Black" oder "Flyin' High" vertreten ist.

Unterm Strich ist aber wieder ein Album herausgekommen, das JEDEN Pell-Fan zufrieden stellen dürfte, da auf Überraschungen wie gewohnt verzichtet wurde - auch wenn das Album nicht an das meiner Meinung nach beste Album "Kings And Queens" heranreicht.

Anspieltipps: "Fly To The Moon", "Rock The Nation", "Mystica"
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein Album..., 25. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Mystica (Audio CD)
...hat Axel Rudi Pell da mal wieder gezaubert?! Für mich mal wieder ein Top-Werk des " Guitar Wizard" und eigentlich der gesamten Band, vor allem des Sängers, Johnny Gioeli, der mit seiner Wahnsinns-Stimme jedes Lied zu einem Meisterwerk macht..besonders bei "No Chance To Live" sind einige Gänsehautpassagen dabei.

Zum Reinhören eignen sich eigentlich alle Songs, vor allem der hymnenartige Song "Rock the Nation" und der Titelsong "Mystica".

Im Gesamten volle 5 Sterne, auch für diejenigen die Axel Rudi Pell noch nicht kennen..reinhören lohnt sich auf jeden Fall ! Am besten : Kaufen und auf die aktuelle Tour fahren !!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Axel Rudi Pell's Soundmachine, 26. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Mystica (Audio CD)
Was soll man sagen.

Nach längerer Pause das neue Pell Album.

Wie gewohnt musikalisch top und super Songs.

Wer Pell und eine gute Mischung aus Rock und Metal mag sollte sich dieses Album auf keinen Fall entgehen lassen.

Bei manchen Lieder kommt auch eine Super Gänsehaut Stimmung auf wenn Johnny Gioeli die Röhre in der Stimme mal so richtig aufdreht wieder.

Der Sound der Cd selber ist bombastisch.

Thumps up für das Teil
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts Neues, aber wer will das schon?, 25. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Mystica (Audio CD)
Mystica, die mittlerweile 16. Scheibe von Pell (kann auch ne andere sein, man verliert den Überblick) kann auf ganzer Linie überzeugen. Melodisch und mystisch geht es zur Sache, der beste Track ist sicher "Living a lie", gefolgt vom Titeltrack "Mystica". Gutes Teil, aber so ganz langsam fragt man sich, ob Axel noch was anderes kann. Nächstes Mal wäre ein bisschen mehr Innovation echt wünschenswert. Nicht dass ich nicht auf geniale Hooklines und Goelis Gesang abfahren würde, aber als Gitarrist und Songwriter solchen Formats kann man auch aus dem klassischen Melodic-Rock noch mehr rausholen. (Siehe die neue Hammerfall-Scheibe). Auf einen Versuch, Axel!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ARP - Gut wie immer, 25. August 2012
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mystica (Audio CD)
"Mystica" ist das 11. Album von Axel Rudi Pell und erschien im August 2006. Produziert wurde es von Axel Rudi Pell und Charlie Bauerfeind. Eingespielt wurde die Langrille wieder von Johnny Gioeli (Vocals), Axel Rudi Pell (Guitar), Volker Krawczak (Bass), Mike Terrana (Drums) und Ferdy Doernberg (Keyboards). Alle Stücke wurden wieder von Axel geschrieben und komponiert.

Nach einem kurzen Intro (wie immer) folgt das schnelle `Fly to the moon`, nichts neues aber ein gutes Stück.
Dann folgt das sehr eingängige `Rock the nation`.
Nach ruhigem Anfang wird `Valley of sin` zu einem Höhepunkt des Albums. Sehr gefühlvolle Gitarre von Axel gespielt und im Midtempo-Bereich angesiedelt.
Überhaupt: Wie bereits auf den Vorgängern "Shadow Zone" (2002) und "Kings And Queens" (2004) spielen die meisten Stücke auf "Mystica" im Midtempo. Grundsätzlich ist dagegen auch nichts zu sagen, manchmal münsche ich mir aber mehr schnelle Stücke.
`Living a lie` ist wieder extrem eingängig, wirklich gut aber natürlich nichts neues.
`No chance to live` ist eine ordentliche Ballade mit einer sehr guten Leistung des U.S. Sängers Johnny Gioeli, welcher auch bei der Band Hardline singt.
Der Titelsong `Mystica` stellt natürlich mit 8.26 Minuten einen Höhepunkt des Albums dar. Er hört sich nach einer Mischung aus Rainbow und Black Sabbath jeweils zu Dio-Zeiten an.
Ein Instrumental gibt es auch wieder und hört auf den Titel `Haunted castle serenade (Opus #4 grazioso e agresso)`. Hier zaubert Axel an seiner Stratocaster.
Schneller wird es wieder mit `Losing the game`. Den Track finde ich eher mittelprächtig.
`The curse of the damned` ist mit fast 10 Minuten das längste Stück und ein würdiges Ende der Langspielplatte.

Insgesamt ist "Mystica" ein wirklich gutes Album, gehört aber nicht zu den besten von Axel. Ich stelle es mit dem Vorgänger "Kings And Queens" auf eine Stufe und dafür gibt es 4 Sterne und eine Kaufempfehlung. Wie ich immer zu sagen pflege: Wer Axel Rudi bestellt, bekommt auch Pell geliefert. :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammerwerk!, 17. September 2011
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Mystica (Audio CD)
Das 11. Studioalbum neben einer Best Of, zwei Livealben und drei Balladen Samplern bringt der umtriebige Gitarrist Axel Rudi Pell nun mit dem Namen "Mystica" heraus. Wieder bekommen seine Fans das was sie wollen! So hat man nach dem ersten Durchlauf der Scheibe wirklich das Gefühl einige Songs schon zu kennen, was aber daran liegt, dass Axel keinen Millimeter von seinem Kurs abdriftet und so einige Parts logischerweise Deja Vues hervorrufen! Aber nach einigen Durchläufen habe ich den Mann verstanden! Im Gegensatz zu Altersgenossen wie W.A.S.P. oder Running Wild wird Axel mit den Jahren immer besser im Songwriting und die Produktionen werden fetter. "Mystica" hat den besten Sound aller Scheiben, was das erneute Hinzuziehen von Charlie Bauerfeind (Blind Guardian) für das Mastern rechtfertigt. Der Mann hat meiner Meinung nach der Scheibe den letzten Kick gegeben. Früher klangen die oft bewusst simpel gehaltenen Schlagzeugspuren von Wunderdrummer Mike Terrana (Rage) gerne etwas dünn, was besonders meine Ohren auf der "Oceans Of Time" störte, wo Axel mit seinem jahrelangen Sidekick Ulrich Pösselt noch alles allein gefummelt hat. Das ist nun vorbei. Auch im Härtegrad hat der Herr Pell nach den etwas schwächeren, aber keineswegs schlechten Studioalben "Shadow Zone" und "Kings And Queens" wieder mehr die Streitaxt kreisen lassen, so dass nach dem obligatorischen Intro Uptemporocker wie "Fly To The Moon", "Living A Lie" und Livegranaten wie der Midtempohit "Rock The Nations" mehr Metal als sonst sind. Längere, epischere Songs wie das geniale "Valley Of Sins" oder das unbeschreibliche Titelstück, was wirklich mystisch rüberkommt ergänzen den Reigen perfekt. Zur Überraschung vieler muss ich melden, dass mit der Ballade "No Chance To Live", wo es sich nicht um das Weibsvolk, sondern um gequälte Tiere dreht, nur eine Schnulze auf der Scheibe ist! Dafür hat Axel mit "Haunted Castle Serenade" mal wieder ein nettes Instrumental im Programm. Überraschung Nr.2 ist dann das live gerne praktizierte Keyboard-Gitarre Duell im abschließenden 10 Minuten Kracher "The Curse Of The Damned", wo Ferdy Doernberg und Axel so richtig die Kuh fliegen lassen. Über allem schwebt natürlich die hervorragende Gesangsleistung von Hardline Sänger Johnny Gioeli, der mal wieder beweißt wer einer der größten Stimmen in der Szene hat und neben dem weite Teile der Konkurrenz superblass aussehen.
Für mich ist das beste Album seit "The Masquerade Ball" eine uneingeschränkte Kaufempfehlung mit Langzweitwirkung!
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4.0 von 5 Sternen In gewohnter Manier, 17. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Mystica (Audio CD)
Mit dem, 2006 erschienen, Tonträger "Mystica" liefert Gitarrengott Axel Rudi Pell erneut ein typisch fetziges Metalalbum ab. Wie sonst auch beherrscht er sein Instrument grandios, und entlockt ihm so manch starken Riff. Jedoch muss man sagen, dass "Mystica" eigentlich nicht mehr als ein "gutes" Album ist. Ich finde, es unterscheidet sich weder grundlegen von seinen Vorgängeralben, noch stellt es diese in den Schatten. Hiermit bekommt man ein sehr rockiges und durchwachsenes Album präsentiert, dass jedoch kein Meisterwerk darstellt. Trotzalledem sind hier wieder einige überzeugende Songs zu hören: Hard Rock Hymnen wie z.B. "Fly to the Moon" oder "Rock the Nation" dann wieder gewohnte Powerballaden ("Valley of Sin", "No chance to live") oder schlichte Metal Songs ("Losing the Game")... in "Mystica" ist all das enthalten und Langeweile kommt nicht auf. Dennoch fehlt mir einfach noch das gewisse Etwas. Ein paar Experimente, also eher untypische Nummern hätten dem Album möglicherweise auch gut getan?!? Ansonsten gibt es hier von meiner Seite aus absolut nichts zu meckern. Ein Pell Album soll rocken, und das tut es auch hier wieder. Somit erhält "Mystica" 4 Sterne, da ich es eigentlich ganz gern anhöre, jedoch einfach das Spektakuläre vermisse. Eine gute CD liegt trotzdem vor, deshalb sind die 4 Sterne durchaus angebracht.
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Mystica
Mystica von Axel Rudi Pell
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