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91 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Serie - Der Fluch der Wissenschaft
Die Serie Fringe bestätigt was trauriger Fakt ist und uns die Geschichte lehrt:
Sämtliche Errungenschaften der Menschheit und seien sie zu noch so gutem Zweck werden missbraucht um Menschen zu schädigen.

Fringe (zu deutsch: Grenzwissenschaften) spielt mit der Idee, dass revolutionäre technologische und wissenschaftliche Experimente...
Veröffentlicht am 8. Juli 2009 von the dying poet

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Standard-Schema
Sind mittlerweile in der Mitte der ersten Staffel angekommen und ich muss sagen, dass mir die Serie leider nicht so gut gefällt wie erhofft.

Mich nervt vor allem Walter, ein Pseudowissenschafter und abgedrehtes Füllhorn des Wissens, der auf alles und jedes immer eine Antwort oder Lösung parat hat und der die meisten Dinge sowieso schon in...
Vor 6 Monaten von EMPEQ veröffentlicht


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91 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Serie - Der Fluch der Wissenschaft, 8. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Fringe - Die komplette erste Staffel [7 DVDs] (DVD)
Die Serie Fringe bestätigt was trauriger Fakt ist und uns die Geschichte lehrt:
Sämtliche Errungenschaften der Menschheit und seien sie zu noch so gutem Zweck werden missbraucht um Menschen zu schädigen.

Fringe (zu deutsch: Grenzwissenschaften) spielt mit der Idee, dass revolutionäre technologische und wissenschaftliche Experimente kriminell eingesetzt werden und in der ganzen Welt ohne Rücksicht auf zivile Opfer getestet werden. Das FBI nennt diese Vorgänge "Schema" und eine Sondereinheit beschäftigt sich mit der Aufklärung dieser Fälle.

Hauptfigur ist die Agentin Olivia Dunham, der durchgeknallte wenn auch geniale Wissenschaftler Walter Bishop (eine Art moderner Frankenstein) und sein hochintelligenter Sohn.

Fringe ist eine TV- Serie aus Hollywood, u.a. von J.J.Abrams mitentwickelt, dessen Name allein schon Qualitätgarantie ist.
In wie weit er tatsächlich für die Serie verantwortlich ist, oder das nur ein Marketingtrick ist, weiß ich nicht.

Jedenfalls verspricht die Staffel viel: Spannung, Humor, Mysterie, Verschwörung und eine ganze Menge offener Fragen.

Ob man die Serie mag oder nicht, liegt daran, wie sehr man sich auf die Idee der Grenzwissenschaft einlässt.
Wer das nicht kann, sollte die Finger davon lassen, sonst wirkt Fringe absurd und zu weit hergeholt.
Wenn man jedoch nicht zu skeptisch ist und die wissenschaftlichen Erklärungen gutgläubig akzeptiert, dann hat man seinen Spaß mit der Serie.

Die Schauspieler sind durch die Bank sehr gut besetzt. Eine Sonderstellung nimmt John Noble ein, ohne dessen Rolle ich Fringe wohl nicht so konsequent geschaut hätte.

Zu Gute kommt der Serie, dass trotz eigenständiger Folgen ein Spannungsbogen gegeben ist, der sich durch die gesamte Serie zieht. Somit hängen alle Folgen zusammen.
Es ist seltend, dass in einer Serie jede Folge auf konstant hohem Niveau abläuft. Diese Serie ist so ein Fall.

Gute und spannende Unterhaltung ist garantiert.

Warum ich trotzdem "nur" vier Sterne vergebe liegt an der Tatsache, dass ich mich nie hundertprozentig mit der Hauptfigur anfreunden konnte. Trotz gut ausgearbeitetem Charakter und guter Schauspielerin ist Agent Dunham für mich zu sehr Standartfigur und hat es schwer neben den viel interessanteren Nebenfiguren zu bestehen. Aber das ist mein subjektiver Eindruck.
Zudem wirkt manche Folge arg konstruiert und leidet an dem selben Übel wie die Fringe-Welt: am Schema. Zu schematisch wirkt oftmals der Handlungsablauf. Ebenfalls der Humor, der einzig und allein von Walter Bishop beigesteuert wird. Ich habe oft gelacht, aber irgendwann ist das kein running gag mehr, wenn er in den unmöglichsten Situationen an Belanglosigkeiten wie Essen oder Austreten denkt.

Dennoch ist das Meckerei auf hohem Niveau.

Fringe bietet das was es verspricht: Spannung, Humor, Mysterie, Verschwörung und eine ganze Menge offener Fragen.
Eine kurzweilige Serie.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Akte X oder doch mehr?, 20. Dezember 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fringe - Die komplette erste Staffel [7 DVDs] (DVD)
Ob Fringe jetzt nur eine neue Variation von den "X-Files" ist, oder doch mehr, das soll jeder selbst beurteilen. Parallelen gibt es einige, das Hauptproblem ist mit Sicherheit, dass Anna Torv und Joshua Jackson nicht an den Charme von Gillian Anderson und David Duchovny herankommen. Die präsentierten Fälle sind ganz einfallsreich, jedoch teils sehr unglaubwürdig, vermutlich bewusst, um sich so doch etwas von Akte X abzuheben. Fringe kommt eher langsam in fahrt, die Charaktere sind anfangs eher uninteressant und führen nicht zu dem Verlangen sich mit ihnen zu identfizieren geschweige denn mit ihnen mitzufiebern, doch das ändert sich im Laufe der Staffel und man entdeckt doch liebeswerte Macken und Züge an ihnen. Fringe allein nach dem Piloten zu beurteilen, ist in etwa so, als würde man einen Film nach den ersten 10 Minuten beurteilen und deutet mehr auf Inkompetenz, Ignoranz und Destruktivität hin, als auf den Willen ein solide Kritk zu erstellen. Gibt man der Serie eine Chance, so erhält man einige spannende, unterhaltsame und bisweilen skurrile Folgen, die vor allem auf eines Lust machen: mehr davon! Erfreulich für alle Star Trek Fans: In der letzten Folge gibt es ein kurzes Wiedersehen mit "Spock" Leonard Nimoy, dessen Part in Staffel 2 deutlich größer sein soll.
Dass der Ton nur in 2.0 vorliegt(genauso wie der französische und spanische Ton; 5.1 gibt es nur im englischen Original) mag für manchen ein Drama darstellen, ist prinzipiell aber nebensächlich und rechtfertigt vielleicht einen Punkteabzug, aber deswegen nur einen Stern zu vergeben führt das Bewertungssystem ad absurdum.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Bann der Grenzwissenschaften - einfach eine irre gute Serie!, 5. April 2012
Von 
Lionheart - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fringe - Die komplette erste Staffel [7 DVDs] (DVD)
Zunächst war ich skeptisch! Mehrere Rezensionen verglichen Fringe mit der altbekannten Serie Akte X, sollte mich hier tatsächlich lediglich eine Nachahmung der X-Akten erwarten? Schon bald stellte sich heraus, dass Fringe weit mehr ist:

Im Zentrum des Geschehens steht die FBI-Agentin Olivia Dunham, die in der Abteilung für Grenzfälle (Fringe Division) tätig ist. Zusammen mit ihrem Team geht sie den sonderbarsten Fällen nach, auf die es zunächst keine logische Erklärung zu geben scheint. Dabei greifen die ErmittlerInnen oftmals zu unkonventionellen Methoden...

Handlungstechnisch beginnt die Staffel schon recht rasant. Der Langeweile wird in den 20 Episoden keine Chance gegeben. Manche Fälle sind recht bizarr, vieles bewegt sich aber tatsächlich in einem Bereich, der Übernatürliches mit herkömmlich wissenschaftlichem Denken vereint. So ist man sich als ZuseherIn oft nicht ganz sicher, ob das eine oder andere Phänomen nicht vielleicht doch möglich ist (oder irgendwann sein wird). Die ErmittlerInnen sehen sich konfrontiert mit außergewöhnlichen Viren, mutierten sowie gentechnisch veränderten Geschöpfen, Teleportationsphänomenen und alternativen Realitäten. Das mittlerweile schon zu Tode bearbeitete Thema der Außerirdischen wurde hier zum Glück nicht umgesetzt.
Dass man freilich nicht immer alles hinterfragen darf, da man bei manchen Themen vergeblich nach Schlüssigkeit und Logik sucht, liegt wohl in der Natur der Sache. Bei einem Mix aus Sci-Fi-, Mysterie- und Kriminalgeschichte sollte man manches einfach hinnehmen können, ohne groß nach fehlenden Logikzusammenhängen suchen zu müssen.

Anna Torv verkörpert die Protagonistin der Serie, sie wirkt anfangs einfach nur farblos und unscheinbar. Den gezeigten Gefühlen von Agent Dunham schenkt man kaum Glauben, diesen Umstand scheinen auch die Macher erkannt zu haben. So wird im Laufe der Staffel allmählich auch die Privatperson Olivia mehr und mehr greifbar gemacht, was sich positiv auf die Entwicklung des Charakters auswirkt. John Noble, Lance Reddick sowie Joshua Jackson können in ihren Rollen überzeugen.

Die DVD-Box ist stabil, das Entnehmen der Disks geht problemlos (was ja leider bei so manchen Serien keine Selbstverständlichkeit ist). Allmählich dürften sich auch Booklets wieder durchsetzen, das hier beigefügte Booklet enthält neben einer Serienübersicht auch eine ansprechende Gestaltung mit unterschiedlichen Bildern zu den Episoden.

Auf den Disks gibt es immer wieder Specials, die das Making-Of einer Szene zeigen, sich um die Besetzung drehen oder sogar einen Einblick in verpatzte Szenen zeigen.

Fazit: Fringe bietet gut durchdachte Unterhaltung, Spannung, Action und oft auch Gänsehaut, präsentiert sich somit - aus meiner Sicht - auch rasanter, als es die X-Akten taten. 5 Sterne und meine volle Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewaltige Serie, 20. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Von der ersten Episode an war ich fasziniert und begeistert von Fringe. Die Geschichte ist beeindruckend, durchdacht, spannend und verschachtelt, genau das, was eine erfolgreiche TV-Serie bieten muss. Die Schauspieler sind sehr gut gewählt (obwohl ich zugeben muss, dass Joshua Jackson für mich immer irgendwie Pacey aus Dawsons Creek bleiben wird - tut mir leid an alle Joshua-Fans), eigentlich durch die Bank.

Für die Blu-Ray-Variante habe ich mich ob des erstaunlich niedrigen Preises entschieden, denn weniger als € 30,- für eine Staffel ist wirklich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, zumal in HD.

Das neue und bessere Akte X, transformiert in das 21. Jahrhundert, voller überraschender und spannender Handlungsstränge! Wenn ich nur aufhören könnt ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Akte-X-Abklatsch, 10. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Fringe - Die komplette erste Staffel [7 DVDs] (DVD)
Ich war ja sehr skeptisch, als diese vor vielen Jahren auf Pro7 startete. Ich habe die ersten 2 oder 3 Folgen gesehen und dann nicht weiter verfolgt. Ich fand das alles zu albern, zu sehr nach dem Vorbild Akte X modelliert, und dann auch noch mit diesem komischen Humor.
Ich hätte dranbleiben sollen.

Später hatte ich mal irgendwo gelesen, daß diese Serie sich deutlich von dem Klischee "FBI-Sondereinheit ermittelt übernatürliche Fälle" entfernt hat und einen größeren Plot verfolgte, und dies auch viel konsequenter tat als Akte X mit seinen "Mythos-Folgen". Meine Neugier war geweckt, und als ich sah, daß die komplette erste Staffel zum Preis eines Kinobesuchs zu haben ist, habe ich zugeschlagen.

Was habe ich mich in der Einschätzung dieser Serie geirrt! Das ist meilenweit entfernt von Akte X, und dabei nicht einmal "besser" oder "schlechter", sondern -- trotz sehr ähnlicher Grundvoraussetzungen -- anders und eigenständig. Die Schauspieler und ihre Rollen sind alle etwas schräger und weniger ernst als Akte X. Die Fälle haben es echt in sich und sind in Sachen Gewalt etwas expliziter. Die Macher gehen mit den Figuren hart um und es wird "ausgedünnt". Es dauert etwas, bis der Clou der Serie zutage tritt, aber wenn er kommt, hängt man am Haken und kann nicht mehr anders. Dummerweise muß ich bei diesen kryptischen Worten belassen, denn ich möchte die Überraschung nicht spoilen.

Kaufempfehlung für alle, die Serien wie Akte X, 4400, Taken oder Star Trek (richtig gelesen) mögen, bzw. Filme wie Super 8, Deja Vu oder Next.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Mystery-Serie, 7. März 2010
Fringe ist meiner Meinung nach eine sehr spannende Kriminalserie, die stark in das Mystery- und Sci-Fi-Genre mit eintaucht. Ein dreiköpfiges Team, bestehend aus einer passionierten FBI-Agentin, einem brillianten, aber verwirrten Wissenschaftler und seinem Vormund - seinem hochbegabten Sohn - löst in jeder Folge einen mysteriösen Vorfall, der meist auf den früheren Vorschungen des Wissenschaftlers beruhen. Sehr gut gefallen mir an der Serie die wunderbar dargestellten Hauptpersonen, deren Charakterzüge deutlich im Vordergrund der Serie stehen. Weiterhin ist der "große Feind" ein positives Element der Serie, da so ein roter Faden durch alle Folgen hindurch gesponnen wird.

Das Bild lässt für meinen Geschmack nur wenig Wünsche offen, da es sich hierbei jedoch um eine Serie und keinen Film handelt, vergeb ich dennoch 5/5 Punkte. Der Ton ist in der dt. Spur leider nur in 2.0 Stereo vorhanden und auch im engl. Original nicht in HD auf der BD zu finden - für eine Serie gerade noch zu verkraften, aber 5.1 hätte ruhig auch in dt. dabei sein können - deshalb nur 4/5 Punkte.

Alles in allem kann ich die Serie mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grenzgenial im Grenzgebiet, 25. Dezember 2010
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fringe - Die komplette erste Staffel [7 DVDs] (DVD)
"Fringe", das heißt Grenzgebiet, und in dem bewegt sich das gar außergewöhnliche Trio dieser US-Serie. Wo die herkömmliche Wissenschaft endet, fängt ihr Arbeitsgebiet erst an.

- Olivia Dunham (Anna Torv) ist Spezialagentin für Grenzwissenschaften beim FBI. Sie untersucht mysteriöse Vorkommnisse, allesamt subsumiert unter dem Begriff "das Schema", die Raum und Zeit durcheinander zu bringen scheinen.

- Peter Bishop (Joshua Jackson), ein strahlender (im wahrsten Sinne des Wortes) junger, vielseitig hochbegabter Mann mit dubioser Vergangenheit, unterstützt sie dabei als Sonderermittler.

- Dr. Walter Bishop (John Noble) ist genialer als Einstein und Tesla zusammen. Quantenphysik, Medizin, Chemie, er brilliert in allem. Allerdings gewinnt sein Forscherdrang oft Oberhand über die Ethik. Auch mental ist Walter ein Borderliner, was ihm 17 Jahre in einer Nervenanstalt einbrachte.

Anna Torv könnte Cate Blanchetts Zwillingsschwester sein: tough, klug und trotzdem gefühlvoll. Joshua Jackson ist einfach smart und wächst von Folge zu Folge mehr in seine Rolle rein.

Obwohl alle drei HauptdarstellerInnen gut sind, lebt "Fringe" aber im Besonderen von Walters zerrissenem Wesen. Er ist der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte, bei ihm nehmen alle Geheimnisse ihren Anfang. Sein Labor in Harvard, indem er schon mal gleichzeitig über Puddingrezepturen grübelt und Leichen seziert, strahlt einen ganz besonderen Frankensteincharme aus.

John Noble spielt diesen "mad scientist mit gutem Herz" tadellos. Er bewies ja schon in "Der Herr der Ringe" als wahnsinniger Truchsess von Gondor, dass er auf grenzwertige Charaktere spezialisiert ist.

So wie es Risse im Raum-Zeit-Gefüge gibt, gibt es auch welche in der Handlung. Nicht immer ist sie stringent und logisch, dafür aber spannend und mit dem nötigen Schuss Humor versehen. Dass es zwischen Olivia und Peter unter der beruflichen Oberfläche ordentlich knistert, verleiht "Fringe" einen kräftigen Schuss von Scully-Mulder-Romantik. Empfehlenswert ...!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gesehen - Gekauft, 22. April 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Fringe - Die komplette erste Staffel [7 DVDs] (DVD)
Ich bin seit Start der Serie ein großer Fan. Aus diesem Grund musste ich mir sofort nach Erscheinen der 1ten Staffel diese auch kaufen. Ein Vorredner hat kritisiert das Amazon die Audioausstattung in der Produktbeschreibung falsch angibt. Und zwar Deutsch in DolbyDigital 5.1. Dort steht aber genau - "Französisch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)."
Vielleicht wurde es seitdem aber schon geändert. Ich habs gesehen, und hab die Staffel gekauft. Wenn man nur nen normalen Fernseher (wie ich) ohne Soundanlage hat, dann fällt es eh nicht auf. Zum Inhalt muss ich denke ich mal nichts sagen. Wem Akte-X gefallen hat (Staffel 1-5 wohlgemerkt) der wird Fringe auf jeden Fall auch mögen. Mir persönlich hat sie sogar noch besser gefallen, aufgrund der vielen Witzigen Sprüche und Anekdoten :-). Ich freue mich schon riesig auf die zweite Staffel und wünsche/hoffe mir das noch ein paar Staffeln gedreht werden. Und dass das Ende nicht so ruhmlos wie das von Akte-X sein wird.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Akte X oder doch mehr?, 12. Dezember 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ob Fringe jetzt nur eine neue Variation von den "X-Files" ist, oder doch mehr, das soll jeder selbst beurteilen. Parallelen gibt es einige, das Hauptproblem ist mit Sicherheit, dass Anna Torv und Joshua Jackson nicht an den Charme von Gillian Anderson und David Duchovny herankommen. Die präsentierten Fälle sind ganz einfallsreich, jedoch teils sehr unglaubwürdig, vermutlich bewusst, um sich so doch etwas von Akte X abzuheben. Fringe kommt eher langsam in fahrt, die Charaktere sind anfangs eher uninteressant und führen nicht zu dem Verlangen sich mit ihnen zu identfizieren geschweige denn mit ihnen mitzufiebern, doch das ändert sich im Laufe der Staffel und man entdeckt doch liebeswerte Macken und Züge an ihnen. Fringe allein nach dem Piloten zu beurteilen, ist in etwa so, als würde man einen Film nach den ersten 10 Minuten beurteilen und deutet mehr auf Inkompetenz, Ignoranz und Destruktivität hin, als auf den Willen eine solide Kritik zu erstellen. Gibt man der Serie eine Chance, so erhält man einige spannende, unterhaltsame und bisweilen skurrile Folgen, die vor allem auf eines Lust machen: mehr davon!Erfreulich für alle Star Trek Fans: In der letzten Folge gibt es ein kurzes Wiedersehen mit "Spock" Leonard Nimoy, dessen Part in Staffel 2 deutlich größer sein soll.
Ohne Zweifel steht aber fest, dass die Serie auf Blu-ray phantastisch aussieht. Okay die BR hat kein Start-Menu sondern nur ein Pop-Up, was aber bei Warner oft der Fall ist und wodurch nach dem Warner-Logo sofort die erste Folge jeder Scheibe startet. Gut ist die Funktion vor jeder Folge eine Kurzzusammenfassung der bisherigen Ereignisse zu sehen(das Serienübliche:Was bisher geschah)oder wahlweise darauf zu verzichten, dafür muss man aber zuerst das Popup-Menu aufrufen, somit kann man die Menugestaltung bei Warner als misslungen betrachten.
Dass der Ton nur in 2.0 vorliegt(genauso wie der französische und spanische Ton; 5.1 gibt es nur im englischen Original) mag für manchen ein Drama darstellen, ist prinzipiell aber nebensächlich und rechtfertigt vielleicht einen Punkteabzug, aber deswegen nur einen Stern zu vergeben führt das Bewertungssystem ad absurdum. Irgendwie passt die Blu-ray zur Serie; "Fringe" ist eindeutig ein Grenzfall und scheidet die Geister!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingert Tipp für SciFi- und Mystery-Fans, 16. November 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fringe - Die komplette erste Staffel [7 DVDs] (DVD)
1) zu Fringe: Wer die Serie im Fernsehen versäumt hat kommt hier auf seine Kosten. Wen die Story mit ihren schönen Anspielungen über mehrere Folgen Hinweg gepackt hat ist gerne bereit mal eine Auge zuzudrücken, wenn es vom wissenschaftlichen Standpunkt her etwas wacklig wird. Das ist - im Rahmen der außergewöhnlichen Visionen der Macher - seltener nötig als man erwartet. Ich bin (als Physiker) jedenfalls begeistert von der Mühe um akzeptable Begründungen für eigentlich unmögliches. Die Schauspieler, allen voran der psychisch kranke Wissenschaftler W. Bishop werten die Serie weiter auf.

2) die DVD selbst: Wenig, was wirklich begeistern könnte. Aber es gibt zu fast jeder Folge ein kleines making of und manchmal auch ein ziemlich bescheidenes Gelaber der Autoren oder Produzenten (nicht vollständig von mir abgehört). Schade: die im Original enthaltenen Schwarzweißbilder (Frosch, Hand mit 6 Fingern...), die, über die Folge verteilt, jeder Folge ein Codewort zuordnet, fehlt unverständlicherweise!
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Fringe - Die komplette erste Staffel [7 DVDs]
Fringe - Die komplette erste Staffel [7 DVDs] von Roberto Orci (DVD - 2009)
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