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5.0 von 5 Sternen Endlich wieder schnörkelloser ROCK!, 9. Mai 2009
Von 
Matthias Heimann "mr.phung" (Duesseldorf, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sunrise in the Land of Milk and Honey (Audio CD)
11 Songs, knapp 40 Minuten reinster Rock'n'Roll. Nach experimetellen Ausflügen in teils psychedelische Gefilde auf GREENLAND, ihrem letzten Album von 2006, sind CRACKER wieder zu ihren Wurzeln zurück gekehrt (welch ein dummes aber extremst passendes Sprichwort!). Wer die rockige, schnörkellose Seite der Band mochte wird hier wirklich bedient. "Yalla Yalla" poltert nach Anzählen mit trockenen Drums los und bleibt schon VOR dem beendeten Hördurchgang hängen! So muss das sein. "Show me how this thing works" (von der Band bereits im Herbst 2008 bei ihrem fulminanten Auftritt für die Rockpalast! Spin-off Serie Crossroads gespielt) hetzt mit Hickman's schneidender Gitarre los, als wolle es alle abhängen. Als nächstes kommt die erste Single-Auskopplung "Turn on, tune in, drop out with me". Ein extrem radiotauglicher (nicht negativ gemeint) Popsong im Stile Tom Pettys. Noch dazu ein textlicher Hochgenuß ("I'm shopping in town for our homemade agrarian fortress. Your texting: corian, granite or tile kitchenette in the gun nest?"). Es folgen mit "We all shine a light" und "Hand me my inhaler" zwei lockere Punknummern, wie man sie von CRACKER in dieser Form so lang schon nicht mehr gehört hat. Extrem catchy noch dazu! Nun ist Halbzeit. Mit "Friends", einem lakonischen Song über wahre Männerfreundschaft aus der Feder Hickman's, soll dies wohl auch stilistisch festgehalten werden. Es wird extrem auf die Bremse getreten. Auftritt Patterson Hood (DRIVE-BY TRUCKERS), der hier mit Lowery duettiert. Lupenreiner Country Song mit schönem Honky-Tonk Piano und absoluter Mitgröhl Garantie. Auf in die zweite Hälfte des Albums mit "I could be wrong, I could be right", einem Song, in dessen Verlauf sich Lowery in eine Schreierei hinein steigert, die man von früheren Werken (hier speziell "I hate my Generation" von THE GOLDEN AGE) kennt (und liebt). "Time Machine" ist dann wieder Powerpop von der Sorte "mehr davon". Verwurzelt in den späten 70ern/frühen 80ern, worüber auch im Text Auskunft gegeben wird ("Sonny step right up into the time machine, we'll set the dial for 1983"). Abermals spielt Hickman diese allzu köstlichen Soli. Der Mann ist so dermassen "underrated". Zweifelsohne einer der besten seines Fachs und wegweisend für viele jüngere. "Hey Bret (you know what time it is)" baut sich immer weiter auf, bis es im ständig wiederkehrenden "You know what time it is, you know what time it is" seinen Höhepunkt erreichend. Unnötig zu erwähnen, dass es rockt wie Schmitz' Katze. Der vorletzte Song, "Darling One", stammt aus einer Session, an der quasi die kompletten COUNTING CROWS teilnahmen. Adam Duritz hört man allerdings kaum, singt er nur Backup Vocals. Dennoch ist es der zweite enorm eingängige Popsong des Albums. Der finale Titelsong "Sunrise in the land of milk and honey" ist der Paukenschlag, mit dem ein Album aufhören muss. Unglaublich gelungene Basslinie, Gitarren und Tempi-Breaks und die vielversprechenden Lyrics, die auf Neuanfang stehen (die Band ist glühender Verehrer Barack Obamas) runden das beste CRACKER Album seit mindestens 15 Jahren ab. Wie bereits Bluerose Records (das deutsche Label und neues zuhause der Band) verkündete, liegt die Meßlatte für Rock Platten in 2009 nun extrem hoch. Mich würde es nicht wundern, wenn diese auch nicht mehr erreicht werden würde. KAUFEN!
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5.0 von 5 Sternen Cracker-Sunrise in the Milk and Honey (Vinyl LP), 13. Juni 2009
Für mich zumindest,
ist "The Golden Age" das beste Cracker-Album, aber diesen Stil habe ich dann auch nicht mehr von Cracker so gehört, bin aber trotzdem Fan geblieben. Dieses neue Rock-Album ist für mich auf einem sehr hohem Niveau, absolut empfehlenswert, nach "The g......) das beste, was ich von Cracker gehört habe, mit Suchtfaktor nach dem zweiten Anhören.
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3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thats the way!!!!!, 12. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Sunrise in the Land of Milk and Honey (Audio CD)
Cracker finden den Weg zurück zu ihren besten Zeiten; das neue Album muß den Vergleich mit zB. "Kerosene Hat" bei weitem nicht scheuen.

Textlich ist Lowery, wie üblich, teilweise messerscharf, dann wieder lakonisch und ironisch.

Das neue Album bietet von allem etwas; 70erStyle Rock, etwas LA-Punk, und auch ALt-Country wird geboten..nahezu jeder Song hat .ne klasse Hookline - und Gitarrist Johnny Hickman in Bestform.

Für mich DAS Pop/Rock-Album bislang in 2009!!
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