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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen21
4,6 von 5 Sternen
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am 19. Juli 2009
ich habe die eels bisher nicht in vollem alben-umfang kennen gelernt und habe mir auf grund einer kritik das album gekauft. es gefällt mir persönlich sehr gut, ich vermisse allerdings ein bisschen die humorvoll-ironische ader älterer songs, die hier kaum durchkommt, sondern einem eher wütend-zynischen auftreten gewichen ist. insgesamt allerdings eine sehr hörenswerte cd.
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am 29. Mai 2009
Die 2 Songs die hier für den Rezensionstitel verschmolzen wurden, würden das "Hombre Lobo" Paket wahrscheinlich schon recht genau umschreiben. Es ist eine Mischung aus "Souljacker" (ohne ihrer Highlights) und der "Rotten World" EP. Everett hat sich nach der Schaffenspause meiner Meinung nach nicht neu erfunden. Eels-Liebhaber wissen, dass das bei dieser Discography auch kaum mehr möglich war/ist:

Everett hat, bevor er zum Aal wurde, zauberhafte Popsongs wie "Shine it all on" u. "Only Thing I Care About" geschrieben, welchen es bloß an Popularität fehlt.

Indie-Hymnen wie "Flyswater", "fresh feeling", "Rags to Rags", "Mr. E's Beautiful Blues", "Novocaine For The Soul" der Nachwelt hinterlassen.

Mit bspw. "I like Birds", "Love of the Loveless", "Wooden Nickels" seine Songwriterqualitäten unter Beweis gestellt. Sowie mit Balladen wie
"P.S. You Rock My World" auch die Herzen der stolzesten Frauen gebrochen. Live ist er sowieso ein Variationskünstler.

Viel Platz musikalisches Neuland zu betreten war also nicht mehr und einen "MC Everett" braucht es wahrscheinlich nicht. Die Lücke die er mit Hombre Lobo am ehesten aufgetan hat, war die konsequente Besinnung auf das Wesentliche, wenn man dies denn überhaupt als wesentlich betrachten will.

Keine gediegenen Streicherparts, Keyboard und Glockenspieleinlagen mehr. Nur noch seine knarzig verfremdete Effektstimme, die einem sofort Mitleid einhaucht, wenn ihm nicht gerade mal wieder nach Brüllen zumute ist. Gitarren, mal sanft mal schroff und die für ihn typische, einfach gehaltene Begleitung an den drums. Die Lyrics würde ich unter bemüht einordnen, ich hab mir nämlich geschworen, auf Vokabel wie "mittlere Katastrophe" hier tunlichst zu verzichten.

Fazit:

Ich vermute, dass dieses langersehnte Album selbst die eingefleischten Eels Fans in 2 Lager spalten wird. Ich selbst zähle mich zu denen die den Esprit und den Genius hinter "E" hier doch ein wenig wehmütig vermissen.

Das Album ist with-all-the-love-in-the-world eher ein Eels Fortgeschrittenenkurs, denn ein Einsteigeralbum. Neueinsteigern würde ich wahrscheinlich eher "Daisies of the Galaxy", bzw. "Beautiful Freak" ans Herz legen.

Trotz wahrscheinlich vorhandenem Growingpotential der songs die nicht sofort berühren, mit mehr als 4 Sternen für Hombre Lobo würde ich indirekt die Glanzlichter seine bisherige Discographie abwerten. Von daher zumindest für mich eine klare Angelegenheit.
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am 22. März 2014
Top Ware wie beschrieben, sehr stabil, sieht ordentlich aus und das Preis-Leistungsverhältnis
stimmt absolut. Sehr ordentlich verpackt und blitzschnell geliefert!
Würde den Artikel sofort wieder kaufen!
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am 7. Juni 2009
Ich nenne "Hombre Lobo" getrost ein Meisterwerk. Nicht sein erstes, und hoffentlich auch nicht sein letztes. E ist auf eine sehr positive Art gereift. Nicht wie eine Banane, die zu braunen Flecken neigt, sondern eher wie ein guter Whisky. Er hat seine Ecken und Kanten behalten, wirkt insgesamt sehr ausgeglichen, voller Selbstironie und Biss, mit durchaus positiver Ausstrahlung. Woher ich das habe? Nun, ich habe mir die Luxus-Ausgabe des Albums mit der "Making-Of-DVD" geleistet. Den besten Zugang zu dem Album vermittelt sicher dieser Film, wo E zu einem Samstags-Take in seinen Keller einlädt. Wer's wirklich "erfühlen" will, der sollte dieser Einladung einfach mal folgen und genießen.
Also: MP3-Download ist gut. Meine Kaufempfehlung lautet aber ganz klar: Das Album mit CD + DVD!
Die Bandbreite des Albums reicht von einer verschmitzten Verbeugung vor dem frühen Bob Dylan ("Prizefighter"), über mitreißenden Rock der 60er und 70er ("Tremendous Dynamite") bis hin zu Balladen, die vor Intensität und Intimität kaum auszuhalten sind ("The Longing"). Es gehört viel Mut dazu, so etwas vor Leuten zu singen.
Viele Lieder von früher finden hier augenzwinkernde Entsprechungen: "All The Beautiful Things" z.B. zitiert "I Like Birds"; "That Look You Gave..." zitiert "Jeannie's Diary" usw. usf. Eine wunderschöne Schachtel voll starkem Tobak!
Let's all hear it for E and his band!
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am 16. August 2009
Was sollte nach dem Epos 'Blinking lights...' eigentlich noch kommen, konnte man sich fragen. Nachdem sämtliche dunklen Täler der E-Seele durchschritten und ausgeleuchtet (Achtung Wortspiel!) wurden, blieb nicht mehr viel. Also setzte sich M.O. Everett dieses Mal offensichtlich ein Motto, dem er die Songs unterordnete: 'Songs of Desire'. Das ganze zu gleichen Dritteln ein paar starke, ein paar gute und ein paar Standardsongs (wobei Eelsstandard schon allein für viele Bands unerreichbar bleibt) ergeben, die sich auf diesem Album tummeln. Zu den ersteren zähle ich vor allem 'The look you give that guy', 'Fresh blood' und 'Ordninary Man'.
Insgesamt finde ich, dass hier ein bisschen die persönliche Note fehlt, vielleicht liegt es daran, dass mit Blinking lights sämtliche Depressionen ad acta gelegt sind. Aber die persönliche Zerissenheit und der Schmerz von beispielsweise ElectroShock Blues kommen nur ganz selten zum Vorschein.
Fazit: Für Eels-Fans kein Fehlkauf, schließlich finden sich ein paar Perlen und für Neueinsteiger würde ich eher zu dem erwähnten ESB, Beautiful Freak oder Shootenanny! raten.
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am 27. September 2013
Das Album ist ruhiger als die vorherigen aber steht in siener Qualität den anderen in keinster Weise nach.
Ich höre sie unheimlich gerne und oft.
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am 7. Januar 2014
Die CD lässt einfach keine Wünsche übrig. Die Zusendung erfolgte zeitlich im Rahmen und die Qualität der Ware war auch prima.
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am 23. September 2014
herr everett in bestform. es heult, groovt und packt dich da wo du aufgehört hast zu wühlen.
um dich mitzunehmen.
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am 17. August 2009
Schöne Sachen wie immer, beim Up-
Tempo übernötig verzerrt aber. Als rocke Herr E. durch den märchenhaften Bart auf dem Cover. Unter "K" wie "Klassiker" abzuheften: The Look You Gave That Guy.
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am 24. Mai 2009
...wie es sich für einen Werwolf(hombre lobo) gehört. Mr. Everett hat wieder
mal zugeschlagen und das ist immer spannend. Nach 4 Jahren endlich wieder
ein neues Studioalbum in gewohnt hervorragender Machart. Die Stimme ist
mehrfach übersteuert, mit brachialen Gitarrenriffs, dann wieder ganz ruhige
Stücke - ein abwechslungsreicher Genuss.
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