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am 14. Februar 2005
The Slider ist das ultimative Glam Rock Album. Allein schon das Cover (übrigens ein Polaroid von Tony Visconti und nicht wie Bolan uns glauben lassen wollte von Ringo Starr...) verführt in die damals unglaubliche (Schein)welt des T.Rex Masterminds.
Die Welthits Metal Guru und Telegram Sam sind wohl bekannt und allvertraut. Was diese Glam-Ikone wirklich ausmacht sind die teils autobiographischen Balladen wie Spaceball Riccochet oder Main Man. Dazu die knallharten Rocker Buick Mckane( T.Rex goes Led Zeppelin)oder Chariot Choogle mit einem wunderbaren Cello zur E Guitar. Der Titeltrack ist Glamerotik pur während Rabbit Fighter mit den unglaublich schönen Schlussakkorden voll überzeugt. Empfehlenswert auch alle übrigen Songs ; das tolle Ballrooms of Mars, das romantische Mystic Lady und und und...
Für Bolan Fans eine Art Bibel ... für Neueinsteiger ein absoluter Tip. Das war Marc Bolan... das waren die 70 er und Tony Visconti war damals schon ein Zauberer... Einfach toll !
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am 4. Dezember 2015
Diese Songzeille aus -Main Man- trifft für das Jahr 1972 und Marc Bolan ganz sicher zu. Als ich das Album -Slider- von T.Rex Anfang der 70er Jahre in den Händen hielt, war ich absoluter T.Rex - Fan. Damals musste man sich irgendwie zwischen Sweet und T.Rex entscheiden. Ich gab da von Anfang an Marc Bolan den Vorzug vor Brian Conolly. -Slider- war der Höhepunkt der Zusammenarbeit zwischen Marc Bolan und Mickey Finn. Ein Meilenstein in der Musikgeschichte, ein Stück Vinyl, das auch 43 Jahre nach seiner Veröffentlichung zeitlos gut daherkommt. Könnte man die Songs des Albums aus den Gedächtnissen der Menschen löschen, würden viele Menschen glauben, das hier ist "neue Musik" einer starken britischen Band. Mit jeder Menge Rock und Glamour, aber auch dem Talent eine gelungene Ballade an den Start zu bringen. Fünf Jahre nach -Slider- starb Marc Bolan viel zu früh. Seine Stimme und die Musik von T.Rex bleiben uns erhalten. Vermutlich noch eine ganze Zeit lang...

Anspieltipps: Die Glamour-Rock Nummer -Metal Guru- präsentiert alles, was T.Rex ausmachten. Ein warmer Gitarrensong mit jeder Menge Herzschmerz ist -Mystic Lady-. Ein zeitloser Song mit starken Bässen ist -The Slider-. 60er Jahre Rock mit einem Hauch Blues wird in -Baby Boomerang- perfekt gemixt. -Telegram Sam-, wäre es neu, würde auch heute alle Charts stürmen. Der -Rabbit Fighter- war damals der Song zum "Engtanzen." Der Beat aus -Baby Strange- wurde später Tausendfach kopiert. Dass Marc Bolan auch verdammt zart konnte, zeigt -Ballrooms of Mars- in beeindruckender Weise. Sphärisch verklärt sucht sich -Main Man- als Rausschmeißer des Albums seinen Weg in die Ohren der Hörer.

Ich weiß nicht, wie lange ich -The Slider- nicht mehr gehört habe. Mein altes Album taugt dabei höchstens noch dazu Geräusche von Kaminfeuer zu erzeugen. Nachdem ich jetzt diese Musik-Konserve in den Player befördert habe, musste ich feststellen, dass die Musik von T.Rex aus dem Jahr 1972 noch immer die gleiche Magie ausstrahlt wie beim ersten Hören. Das kann man ganz sicher nicht für alle Alben sagen, die ich damals gut fand...
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am 16. Mai 2014
Having had their appetites whetted in May 1972 with the compilation album on Fly Records "Bolan Boogie" (which hit Number 1) – by July 1972 the wait was over. And on the 23rd of the month T.Rex and Marc Bolan fans got what they wanted - "The Slider" album hit the record shops and burnt its way into UK consciousness. Even now in 2014 (42 years later) it still gives me a thrill just to look at it (the same applies to "Electric Warrior" from 1971). And this stunning May 2002 2CD DELUXE EDITION from Edsel (reissued in 2014) gives me the same tingles. Here are the Golden Nose Slim and Jungle Face Jakes…

Originally released May 2002 - Edsel MEDCD 715 is a 2CD set (use Barcode 740155171520 to get the right issue) and breaks down as follows:

Disc 1 (53:54 minutes):
Tracks 1 to 13 are the album "The Slider" – originally released on vinyl in the UK on 23 July 1972 on EMI BLN 5001
Tracks 14, 15 and 16 are Extended Play – "Cadillac" (14) is a non-album track - it was one of the B-sides to "Telegram Sam" (January 1972 on EMI/T.Rex Wax Co. Label T-REX 101). The other B-side was album track "Baby Strange". "Thunderwing" and "Lady" (15 and 16) were both non-album track B-sides to the UK 7” single of "Metal Guru" (May 1972 on EMI/T.Rex Wax Co. Label MARC 1).

Disc 2 (53:00 minutes):
Tracks 1 to 13 are "The Alternate Slider ("Rabbit Fighter")" – alternate versions of almost every track with similar sounding tracks where alternates could not be found (the initial album title was going to be "Rabbit Fighter").
Tracks 14 and 15 are Extended Play – "Lady" and "Sunken Rags" - both of which are Outtake Versions of 1972 B-sides ("Sunken Rags" was one of the two B-sides to "Children Of The Revolution').

It opens up with two winners "Metal Guru" and the acoustic strum of "Mystic Lady" then barely lets up. "Buick Mackane" is his Led Zeppelin T.Rex and rocks like a monster. "Telegram Sam" was the second number 1 single ("Metal Guru" was the other) and is followed by the song that might have titled the album – the cool "Rabbit Fighter". It’s so quintessentially T.Rex with its acoustic guitars backing lead electric guitars and his "Moondog's a prophet to the end…" lyrics. I’ve always loved "Baby Boomerang" – it was used as a B-side for the infectious "I Love To Boogie" in June 1976 – and its words oozed that Bolan confidence (lyrics from it title this review). More Rex rockers appear in the guise of "Baby Strange" and "Chariot Choogle" and it ends on the languid "Main Man" – job done.

The end of 1972 would see two more huge singles – the non-album "Children Of The Revolution" in September and "Solid Gold Easy Action" in December (themselves heavy with unique non-LP B-sides). In fact in the Summer of 1972 and by year’s end - Marc Bolan seemed to own the world – he really was flying.

The three-way fold-out digipak is pretty – alternate artwork on the inner flaps – press adverts and promo stuff beneath the two see-through CD trays - detailed liner notes by T.Rex/Marc Bolan expert MARK PAYTRESS – lyrics – track-by-track annotation (with Bolan’s own recollections) and both CDs carrying the T.Rex Wax Co 7” single Logo (I remember for all those 45s we ought in Woolworths with the excitement of buying the next Beatles seven). The remasters are fabulous too – full of power and muscle – giving the alternate acoustic versions of "Metal Guru" and the spoken '1, 2, 3 and a 4' leads in to "Rock On" and "The Slider" an eerie feel of being close to genius.

Great sound – quality presentation - and a reasonable price tag for a 2CD DELUXE EDITION – yum yum. You have to say that Edsel have done the business by his memory and musical legacy

What a blast...and what a loss. I miss him…
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HALL OF FAMEam 6. Mai 2002
1972 sah ich das erste Mal als Kind im Kaufhof bewußt ausgestellte LP-Covers. Die Gestaltung der mehrfache aufgehängten "Slider"LP finde ich so gelungen, daß ich den ersten Eindruck heute noch erinnere. Die verschwommene bearbeitete Grafik ist ein androgynes Kunstwerk, das ein Foto aus der Kamera Ringo Starrs als Vorlage hatte.
"Telegram Sam" ist einer der besten T.Rex -Tracks überhaupt (finde ich). Klingt far out und surreal. Jedenfalls eine Nr. 1 (wie die Single Metal Guru) in den deutschen oder britischen Charts gewesen. In diesem euphorischen Single-Sog des Frühjahrs 72 kam im Sommer 72 "Slider" heraus, Marc Bolan konnte in seinem letzten Hey-Day Jahr offenbar nichts falsch machen.
Es sind auch ruhigere Kompositionen mit zugänglicheren Texten zu finden und akustischer Gitarre. Damals zielte es auf den Teenie-Markt ab, doch in späteren Dekaden wurde Slider auch bei der seriösen Musikpresse gewürdigt. Auf der Platte wirkten berühmte Gastmusiker wie Ringo Starr (der von T.Rex kurzzeitig große Stücke hielt), David Bowie (damals noch nicht so erfolgreich wie sein Schulfreund Marc), Sänger und Saxophonisten von Frank Zappa und andere mit.
Gut kommen auch die Bonus Tracks: "Lady" war die wehmütig-heulende B-Seite der "Metal Guru" Single. "Thunderwings" ist ziemlich heavy für die Hitparade.
Man merkt einen Wandel in der Musik. "Slider" ist perfekt produziert und hat recht gute surreale Kompositionen, doch irgendwie anders wie "Electric Warrior". Die Assoziationen an "Tyrannosaurus Rex" verschwinden. So seltsame Texte, die dramatisch klangen (und zu Millionen über die Ladentische gingen) gab es seitdem nie mehr wieder. "Slider" ist mit "Electric Warrior" sein bestes T.Rex Werk und ein Zeitdokument für die Jugendszene 1972.
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am 1. Mai 2013
Super CD, für echte T.Rex Fans ein Muß. Neben Eletric Warrior das zweite tolle Album von T.Rex. Klasse Musik der 70er Jahre.
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am 19. Februar 2014
über 40 Jahre nach der Veröffentlichung, diese tolle Langspielplatte in neuwertigem Zustand zu bekommen, das ist der absolute Hammer, ich bin total begeistert !!!
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am 22. Juli 2013
Dies war eine meiner ersten LPs, nun endlich auch auf CD! Eine der besten T-Rex Werke, wie ich finde. Da fühlt man sich zurückversetzt in die Jugendzeit!
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am 2. Juni 2001
1972 sah ich das erste Mal als Kind im Kaufhof bewußt ausgestellte LP-Covers. Die Gestaltung der mehrfache aufgehängten "Slider"LP finde ich so gelungen, daß ich den ersten Eindruck heute noch erinnere. Die verschwommene androgyne Büste weckt Erinnerungen an eine längst vergessene Kunstepoche (vor 1914) und läßt dem Betrachter seine Phantasie freien Lauf, was er da denn sehe. Ein origineller Schachzug , der die Platte ein expressives Gesamtkunstwerk werden lies. "Telegram Sam" ist einer der besten T.Rex -Tracks überhaupt (finde ich), mit Worten hier schier unmöglich zu beschreiben. Jedenfalls eine Nr. 1 (wie die Single Metal Guru) in den Charts gewesen. In diesem euphorischen Sog kam im Sommer 72 "Slider" heraus. Es sind auch ruhigere Kompositionen mit introvertierten Texten zu finden und akustischer Gitarre. Damals zielte es auf den Teenie-Markt ab, doch in den nachfolgenden Dekaden wurde das Werk mit nachträglicher liebevoller Aufmerksamkeit gewidmet (T.Rex haben sehr viele Internetseiten). Auf der Platte wirkten berühmte Gastmusiker wie Ringe Starr (der von T.Rex kurzzeitig große Stücke hielt), Bowie, Sänger und Saxophonisten von Frank Zappa und andere mit. So seltsame Texte, die dramatisch klangen gab es seitdem nie mehr wieder. "Slider" ist mit "Electric Warrior" von 1971 das beste und erfolgreichste aus der schier unglaublich populären kurzen Kinder-Star Karriere von Marc. Aus der Underground-Zeit empfehle ich "Unicorn" und "A Beard of Stars" mit ähnlich sinnlich schönen Covergestaltungen und akustischer Musik. Rationell mit Geschreibsel wie diesem kommt man dem Phänomen schwer auf die Spur. Besser läßt man sich in eine Zeitmaschine nach 1971/72 mit dem Bewußtsein eines 10-jährigen Kindes katapultieren. Ich würde mich freuen, wenn eines Tages die schöneren Bilder von Marc Bolan als Ölgemälde/Poster herauskommen.
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am 6. Mai 2011
Was A Hard Day's Night für die Beatlemania war, ist diese Platte für die Mania, die T-Rex auslöste. Ich finde sie noch besser als Electric Warrior.
Ach, waren das Zeiten. Danach ging es mit Bolan leider bergab, obwohl er nach wie vor sehr gute Sachen ablieferte.
Er bleibt unvergessen.
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