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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 22. Mai 2009
Kaum ein Album hab ich mehr erwartet als dieses und die drei folgenden Werke bis 2010. Ob er sich damit nicht ein wenig übernommen hat, wird erst die Zeit zeigen, Teil 1, Ki, ist jedenfalls ab heute auf dem Markt und hat nicht nur überraschende Momente parat.

Das Album bietet was gänzlich anderes als je zuvor. Ein paar härtere Passagen knüpfen Erinnerungen an die härtereren Werke, ein paar elektronische Spielereien erinnern ein Devins Ambient-Alben. Ansonsten hört man eine recht neue Facette des Meisters.

Hier herrschen minimalistische Gitarren und Bassspuren, ergänzt durch recht ungewöhnliche Synths und Ambiente-Parts, die auch gerne mal zu einem tanzbaren Beat werden. Erwähnenswert: der Schlagzeuger Duris Maxwell ist 62 Jahre alt.

Das Album beginnt mit A Monday sehr atmosphärisch und leitet zu dem tanzbaren Coast mit einem verletzlich klingenden Devin. Gegen Ende kommt der Drumcomputer doch mal durch und steigert das Schlagzeug zu einem modern klingenden Part.

Disruptr ist absolut unterschwellig. Ein kontrollierter Devin, dem man in der Stimme aber jederzeit anhört, dass er irgendetwas anbrüllen will. Das ganze wird mit recht einfachen Gitarren-Parts und Psycho-Synthie-Spieleren angereichert. In der Mitte und Ende des Songs darf er dann gleich mal ausbrechen, gleichzeitig sind die Gitarren erstmals stärker verzerrt und der Song auch heftiger, dann ist auf einmal Schluss.

Gato ist ein kleiner Stampfer mit weiblicher Gaststimme (wer das ist, wird hoffentlich im Booklet drinstehen), der immer heftiger wird. Devin brüllt wie in alten Zeiten und darf, ähnlich wie beim Vorgänger ganze zwei mal ausrasten.

Terminal bietet ein größtenteils ambienteartikes Songschema, welches mit einem gefühlvollen Devin und kleineren Akustikparts angereichert ist.

Heaven Send, der "Jam Track", und auch der einzige Track, bei dem Devin nicht nur brüllt, sondern es auch ernst meint. Die ersten drei Minuten steigert sich der jazzig angehauchte Song sich in seiner Aggresion. Die selbe weibliche Stimme wie bei Gato ist auch schon zu hören. Dann explodiert Devin. "BURN!" sag ich nur. Nach diesem Ausbruch kommt ein Solo, das von Meshuggah stammen könnte. Zumindest am Anfang, dann kommen die Synthies mit kleinerere Spielereien und ein klassisches Gitarrensolo startet. Dann bricht Devin noch zwei ganze mal aus.

Es folgen ruihgere und atmosphärische Stücke, doch dann gelangt man zu Trainfire. Eine Mischung aus Country und... Elvis + Cash. Vorallem Devins Stimme überzeugt in diesem Stück.

Lady Helen ist äußerst Balladesk, aber auch unspektakulär.

Es folgt der Titeltrack, der mehr nach Devin Townsend klingt als alle anderen Stücke des Albums. Ki bietet in der ersten Hälfte gewohnter ruhige Passagen mit minimalistischen Gitarrenparts. Dann folgt ein urtypisches Sweeping von Devin, allerdings das erste mal mit cleanen Gitarren. Dieser Part steigert sich immer weiter, mit mehreren Gesängen, einem nur leicht vernehmbaren aggressiveren Gitarrenpart im Hiuntergrund. Dann gesellt sich dazu noch ein etwas "heftigerer" Beat hinzu, dann Dein Überemotional, dann ist der Song auch zu Ende und wird mit Quiet Riot und Demon League ruhig abgeschlossen, wobei Quiet Riot wieder in die Country-Schiene reicht.

Das Album ist schwer. Es bietet viel Kost, die man so noch nie von Devin vernommen hat. Eine review im Netz besagt, dass das Album Devin Townsend Fans vergrauelen muss. Warum muss es das? Wer Freund der Devin-Alben ist, erwartet doch eigentlich immer das unerwartete? Nur ist dies bei diesem Album zugegebenermaßen wirklich anders als alles zuvor, ähnlich wie bei den Ambient Alben The Hummer und DevLab.

Das Album wächst. Das erste durchhören mag noch ein wenig anstrengend sein, aber nach und nach offenbraen sich in den minimal gehaltenen Songgerüsten die Feinheiten, vor allem Dave Young an den Keyboards macht einen außerordentlich guten Job mit Spielereien, die man nicht unbedingt sofort vernimmt.

Das Album ist ganz großes Kino, sehr erfrischend und zeigt Devin in bester Spiellaune. Und vor allem, dass er, nach dem doch von einigen als unoriginell abgestempelten Ziltoid, noch viele Ideen in Petto hat. Das Album kann eine große Hörerschaft erschließen, insofern diese tolerant genug ist, dass emotionale Chaos dieser Platte als voll zu nehmen.

Zudem scheint er nüchterner denn je zu sein. Gratuliere zu dem gelungenen "Einstand" und bin gespannt, was da noch auf uns zukommt.
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Glücklicherweise hat Devin Townsend seine Drohung nicht wahr gemacht und sich komplett in die Wälder British Columbias zurückgezogen. Aber die (notwendige) Pause und der Rückzug in die selbst gewählte Isolation scheint dem Kanadier gut getan zu haben. Denn jetzt ist er wieder zurück, voller Energie und mit frischen Ideen. Auch mit einem ganz neuen Bandkonzept im Hinterkopf. Dass der komplette Alleingang Ziltoid the omnisciant doch nicht der Weisheit letzter Schluss war, scheint ihm klar geworden zu sein. Denn ganz alleine macht er es nun nicht mehr. Sein neuester Streich Ki ist der Auftakt zu einem vierteiligen Albumzyklus, welcher nach und nach erscheinen wird. Jeder Teil wird zusammen mit anderen Mitmusikern eingespielt, was für eine andere Klangfarbe sorgen soll. Deshalb kommt das Ganze wohl auch unter dem Namen Devin Townsend Project in die Läden.

Beim Auftakt der Reihe wird Devin vom bereits von früher bekannten Keyboarder Dave Young, sowie dem Bassisten Jean Savoie und dem Schlagzeuger Duris Maxwell unterstützt. Letztgenannte hatten bis jetzt nur rudimentäre Berührungspunkte mit härterer Musik. Der einige Jahre ältere Maxwell spielte bereits unter anderem mit Heart, Jefferson Airplane oder The Temptations zusammen. Allein das deutet schon an, dass wir es bei Ki nicht mit einem weiteren lauten und durchgeknallten Stück Musik zu tun haben. Dieses Album unterscheidet sich von der Musik und von vor allem von der Atmosphäre schon sehr von dem, was wir von Devin Townsend in den letzten Jahre zu hören bekamen und zeigt, dass er seine inneren Dämonen losgeworden, oder zumindest in den Griff bekommen hat. Denn dieses Werk strahlt über weite Strecken eine so natürliche Ruhe und Ausgeglichenheit aus, wie man sie von ihm gar nicht kennt. Selbst das episch, warme Terria ist ein wahrer Vulkan dagegen.

Vielfach umgibt die recht ruhigen Songs ein ambientartiger Schleier aus unverzerrten Gitarrenklängen zu dem Devin abwechslungsreich seine melodischen Gesangsharmonien singt und Schlagzeug und Bass ein unaufdringliches Rhythmusfundament bilden. Das frühere Markenzeichen, das Auflösen sämtlicher Aggression mit einem großen Soundwall findet man hier nicht mehr, oder nur in einer sehr kontrollierten Form. Songs wie die für diese CD verhältnismäßig ruppigen "Disruptr" und "Gato", bei dem sich das Quartett aber immer noch im Zaum hält, hätten zum Beispiel früher im absoluten destruktiven Chaos geendet. Heute klingt das Ganze ein ganzes Stück geerdeter. Das gilt aber nicht nur für die Lieder auf Ki selbst. Auch der Sound klingt so bodenständig und aufs Nötige reduziert, dass man sich beim Hören nie erschlagen fühlt.

Freunde des chaotischen und alles erdrückenden Devins werden sich wahrscheinlich schwer tun mit der Scheibe. Wer allerdings die immer schon zahlreich enthaltenen Melodiebögen des Kanadiers schätzte, wird an diesem Album auf jeden Fall seine Freude haben. Trotz des ruhigen Gesamtbilds schlummert unter der Oberfläche doch noch immer eine Portion Wahnsinn. Allerdings dieses Mal von eher positiverer Natur. Und wer genau hinhört, wird den einen oder anderen jazzigen Unterton, inspirierte Singer-Songwriter-Momente, verrückt-geniale Rockabilly-Country-Fetzen oder verspielt proggige Parts finden. Ki ist atmosphärisch sehr dicht, hat in dieser Hinsicht sehr viel zu bieten und wird mit laufender Spielzeit sogar immer besser und erreicht mit dem Trio "Trainfire", "Lady Helen" und dem großen, hymnischen Titeltrack seinen Höhepunkt.

Schön dass Devin Townsend wieder zurück ist. Noch viel schöner, dass er seine Fans mit einem solchen Album überraschen konnte, das einmal wieder beweist, dass ein Flüstern oft lauter sein kann als sinnloses Gebrüll. Man darf gespannt sein, wie sich die nächsten Teile der Reihe gestalten werden. So ruhig soll es jedenfalls nicht bleiben. Und wer den Chaos-Devin liebte, dürfte auch in der Zukunft auch wieder jubeln dürfen.
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am 8. Juli 2009
...scheinen Devin Townsend nicht im geringsten geschadet zu haben, im Gegenteil, mit einer wirklich eindrucksvollen Platte meldet sich der Kanadier zurück. Ki ist dabei in vielerlei Hinsicht überraschend. Obwohl gelegentlich altbekannte Screams und Wildheit aufblitzen, ist das Album insgesamt ein eher ruhiges Hörerlebnis, das dennoch nichts an gewohnter Komplexität, Innovation und vor allem an Emotionalität vermissen lässt. Wie auch schon bei vielen der Vorgängeralben (besonders beim phantastischen "Terria") erschliesst sich auch Ki erst nach mehrmaligem Hören so richtig und offenbart viele tolle Nuancen, die diese Scheibe wiedermal zum Dauergast im CD-player machen. Besonders zu erwähnen sind auch die absolut erstklassischen Vocals von Che Duval ("Heaven Sent") und Devin, wobei letzterer sehr überzeugend mit einer fast erschreckenden Bandbreite von Flüstern (ein KI prägendes Stilmittel) über Klaren Gesang und Kraftvollen Screams bis hin zu fast operalen Passagen, aufwartet.
Fazit: Devin hat sich musikalisch wiedermal neu erfunden und liefert ein hochinterssantes, abwechslungsreiches und qualitativ hochwertig Werk ab, das besonders für alle Fans von Terria, Accellerated Evolution und den Ambient-Platten ein wahrer Genuss sein dürfte. Wer sich die Zeit nimmt sich auf Ki einzulassen, wird sicherlich nicht enttäuscht werden.
Highlights (obwohl das Album insgesamt keinerlei Ausfälle hat):
2. Coast: ein kraftvolles und dynamisches chill-out-Ding mit super vocals
3. Disruptr: verstörender Prog-Song a la Pixillate (Synchestra)
6. Heaven Sent: Musikalischer Muskelprotz mit beschwörender Dynamik und furiosem Finish
10. Lady Helen: sehr zarte und bestens gesungene Ballade
11. Ki: von allem etwas verwoben zu einem Wahnsinns-Song
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am 23. Mai 2009
Ob Wirrkopf Townsend weiß das Ki" in Thai soviel wie Scheiße bedeutet? Da ich nicht wirklich mit dem kompletten Backkatalog des Musikgenies vertraut bin, habe ich den Vorteil an Ki" (welches als erster Teil einer vier CDs umfassenden Serie unter dem Project Namen erscheint) vollkommen ohne Erwartungshaltung herangehen zu können. Stahlharte Strapping Young Lad Fans, welche oftmals schon mit Devins Soloalben unter seinem Namen Schwierigkeiten hatten werden Ki" aber tatsächlich als langweiligen Dreck bezeichnen und ihm verständnislos die Schultern zucken.

Die Heavy Metal Parts sind eigentlich bedeutungslos und der legendäre Devin-Wahnsinn ist in den kontrolliertesten Bahnen die man sich nur vorstellen kann. Die Scheibe setzt eindeutig auf Atmosphäre und eine teilweise an Tool erinnernde Stimmung. In neudeutsch würde man das Album wohl als chillig" bezeichnen, aber wer sich die Zeit nimmt und hinhört, der bemerkt die Bösartigkeit die unterschwellig immer wieder angedeutet wird aber nie die Chance bekommt das Ruder zu übernehmen.

Ob es eine Rolle spielt das Devin mittlerweile absolut clean ist und diese neu gefundene Kontrolle mit diesem unaufdringlichen Werk demonstrieren will oder ob er es ein kleines bisschen als blankziehen vor eben seinen fordernden Fans andenkt?

Trainfire" zum Beispiel macht nach wie vor deutlich das der Kanadier nach wie vor visionär und kompromisslos seinen Stiefel durchzieht und genau das verleiht Ki" das gewisse Etwas, das verhindert das die Scheibe als Fahrstuhlmusik oder Hintergrundgeplätscher zum Nachmittagsnickerchen endet.

Ich denke nicht das es vermessen ist zu behaupten das es bisher nie so schwer war sich ein Devin Townsend Album zu erarbeiten und den Reiz zu verdienen.

Man darf sich jedenfalls, egal ob man Ki" mag oder nicht, schon mal auf die kontroversesten Diskussionen und Beurteilungen freuen.

Für mich selbst deklariere ich die CD mit dem seltsamen Cover als progressiven Ruhepoll, den der Hörer als auch der schaffende Geist als Neustart und Startpunkt verstehen darf.
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am 22. Juni 2009
Egal von welchen Leiden sich Devin Townsend während seiner Schaffenspause auch hat kurieren lassen, der Größenwahn ist geblieben. Vier Alben innerhalb kürzester Zeit will der Kanadier unter dem Namen "The Devin Townsend Project" auf die Menschheit loslassen. KI macht den Anfang und ist laut seinem Erschaffer ein Werk das alle Erwartungen der Hörer ignoriert.

Und tatsächlich Ki ist das bisher ruhigste was mir von Herr'n Townsend untergekommen ist. Verglichen mit den mir bekannten Alben von Stapping young lad oder der Devin Townsend Band könnte man Ki sogar fast schon als minimalistisch bezeichnen.

Auch die Besetzung für dieses Album (neben dem Keyboarder David Young sind Bass und Schlagzeug mit Musikern deutlich älterer Generationen besetzt) macht da durchaus Sinn.

Auf Ki erwarten den Zuhörer eine ganze Reihe mal poppiger mal mehr Richtung Ambient tendierender Balladen. Es gibt Ausritte in die Gefilde von Blues, Country oder Folk. Alle diese sehr ruhigen und vor allem zu Anfang etwas langatmig wirkenden Songs wie z.B. Coast,Terminal, Lady Hellen oder das dunkle Schlußstück Demons League entpuppen sich als wohl überlegte, reflektierte Ruhepole im Schaffen von Devin Townsend.

Etwas typischer sind da die "härteren" Nummern wie Disruptr, Gato oder das geniale Heaven Send. Die beiden letzteren sind zusätzlich zu Devins Wahnsinnsorgan noch mit weiblichen Gastvocals versehen. Aber auch hier kommen vermehrt Cleane Gitarren und zurückhaltendes grooviges Drumming zum Einsatz das die erwartete Katarsis
in ein unruhiges Grollen verwandelt.

Das Devin Townsend im Studio gerne mal die Pferde durchgehen ist ebenfalls bekannt.Der Klimax von Heaven Send und das völlig aus dem Rahmen fallende Trainfire (Elvis lässt grüßen) sind positive Beispiele. Beim schwer zu beschreibenden Finale des Titelsongs (KI) mit seinem symphonischen, elektronischen Charakter (inklusive Operngesang) weiß ich immer noch nicht recht ob ich die Arrangements cool oder einfach nur übertrieben finden soll.

Ansonsten ist KI eine Platte die Zeit braucht und trotz oder gerade wegen ihres entspannten und nachdenklichen Materials die ungeteilte Aufmerksamkeit des Zuhörers benötigt.

Ki ist ein mutiges Album und ich bin jetzt schon auf die drei Nachfolger gespannt. Eigentlich 4,5 Sterne.
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am 4. Juni 2009
Ich kenne wenige Interpreten deren Scheiben man wirklich blind vom Fleck weg kaufen kann. Devin Townsend ist einer davon und jedesmal ein Genuss, sei es die härtere Variante in Form von "Strapping young lad" oder eben die "Devin Townsend band" - die Grenzen zwischen beiden sind ohnehin manchmal ein wenig verwaschen.
Das neue Album Ki ist abwechslungsreich, lockt mit genialen Melodien und lässt die Parts für die man Devin so vergöttert nicht vermissen. Bei einem obigen Rezensenten der ebenfalls Strapping gerne hört war die Quintessenz, das es der CD an Härte mangelt. Die Meinung kann ich nicht teilen. Das Album ist insgesamt garantiert eines seiner ruhigeren, aber die Abwechlsung und die Schätze die darin enthalten sind - sind einfach Devin, entweder man mag es, dann liebt man es - oder man lässt das Hören einfach bleiben und bestraft sich damit selbst.
Ein tolles Album und ich kann ohnehin nicht genug von seiner Musik bekommen. In Anlehnung an Ziltoid (Die Scheibe fand ich übrigens nicht nur des Textes wegen sehr gut) "Closeup zoom on Ziltoid - I am under his command !".
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am 26. Mai 2009
Ich kann mich meinen Vorgängern eigentlich nur anschließen, die das größtenteils auf den Punkt gebracht hat.
Es ist anders es ist Devin.
Das Album ist dermaßen komplex und minimalistisch zu gleich.
Das einzige was dieses Album mit den Vorgängern gemein hat ist das es von Devin Townsend ist. Devin schafft es ein weiteres Mal sich zu toppen und schafft eine Klangatmosphäre die bis dato noch nicht von ihm zu hören war. Auf die einzelnen Songs einzugehen wäre vermessen, dieses Album ist ein Gesamtkunstwerk und es macht Freude es zu hören.
Ich bin gespannt wie die Reise die hier ihren Beginn hat weiter verläuft.
Wenn man bedenkt das noch 3 weitere Albem kommen sollte man meinen dass das beste für das Ende aufgespart wird. Dieses Album ist so geschlossen und eins in sich, das man geneigt ist zu sagen das ist das Highlight des 4er Packs und doch ahnt man das da noch soviel mehr kommt. Vielen Dank für ein tolles Stück Musik.
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am 17. Juli 2009
Also, bin echt ein grosser Devin Townsend Fan. Alle CD`s von ihm und SYL auch. Deshalb war dieser Kauf ein Muss. Doch was ich dann zu hören bekam, enttäuschte mich ein wenig. Softe Gitarren, ganz untypischer Sound. Was ist das??? Naja, der Devin halt; immer wieder für eine Überraschung gut. Nach längerem hören entdeckt man aber viele Feinheiten und Liebe zum Detail. Mir gefällt sie mittlerweile richtig gut. Er macht halt sein eigenes Ding und keinen Kommerzkram. Entweder man mag es oder nicht. Mein Fazit: Richtig gute Platte, gute Songs. Und unbedingt alles anhören (mehrmals), um sich dann ein Urteil zu bilden.
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am 21. Juni 2009
Warum nur gebe ich für diese Veröffentlichung 4 Sterne?
Mit dieser CD kann ich noch nicht wirklich etwas anfangen.
Vielleicht auch deshalb, weil mir der Musikstil, der hier ausgeprägt wird, so gar nicht in mein bisheriges Bild von Devin's musiklischer Richtung entspricht.

Um ehrlich zu sein, es reisst mich nicht vom Hocker.

Mir fehlt dass was man Drive nennt. Hier geht nicht wirklich die Post ab.
Eigentlich langweilt diese Art von Musik mich.

Aber vielleicht liegt es auch nur daran, dass ich hier keinen Zugang finde.

Trotzdem noch 4 Sterne?? Bildet Euch selber eine Meinung.
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am 19. Juni 2010
Eins vorweg: Ich bin der grösste Devin Townsend Fan überhaupt. Als ich diese Scheibe das erste mal hörte wusste ich noch nicht so recht, was in aller Welt das denn sein sollte. Und ich weiss es immernoch nicht so recht. Trotzdem: Kaufen und entdecken! Als Anspieltipp empfehle ich den Song Gato, unglaublich radikaler und agressiver Song!
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