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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn!
Eigentlich muss über dieses Album nicht mehr viel geschrieben werden... Für alle die neu einsteigen in den Black Metal aber gerne noch einmal: Dieses Album ist ein abolutes Meisterwerk, jeder der auch nur ansatzweise etwas mit Black Metal zu tun hat, MUSS diese CD kennen. Hier haben Emperor noch etwas eingängigere Songs gespielt als auf den neueren Alben...
Veröffentlicht am 5. August 2003 von Lars G.

versus
5 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einer der größten Hype's im Black-Metal ...
ist für mich das Emperor Album "In The Nightside Eclipse". Ok. viele werden jetzt sagen, Der spinnt, aber für mich ist das kein Black-Metal. Der Gesang ist ein Witz und hat mit Bösartigkeit nichts zu tun. Zudem ist mir die Produktion viel zu sehr auf die Keyboards zugeschnitten und der Gitarrensound klingt reichlich dünn. Ich denke Emporer haben mit...
Veröffentlicht am 28. April 2002 von Mac


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn!, 5. August 2003
Rezension bezieht sich auf: In the Nightside Eclipse (Audio CD)
Eigentlich muss über dieses Album nicht mehr viel geschrieben werden... Für alle die neu einsteigen in den Black Metal aber gerne noch einmal: Dieses Album ist ein abolutes Meisterwerk, jeder der auch nur ansatzweise etwas mit Black Metal zu tun hat, MUSS diese CD kennen. Hier haben Emperor noch etwas eingängigere Songs gespielt als auf den neueren Alben. Und es hat nicht geschadet. Im Gegenteil - dieser ganze progressive Kram auf dem "Prometheus"-Album mag zwar auch seinen Reiz haben, aber am besten können Emperor nun mal reinen Black Metal spielen. Der war damals sicher noch nicht so vielseitig, aber unglaublich atmosphärisch. Einige meckerten, der Gesang sei hier zu leise. Dabei ist es wahrscheinlich das, was (in Verbindung mit den mehr als perfekt eingesetzten Keyboards) die bedrückende Stimmung dieses Albums ausmacht. Die Produktion ist überhaupt einmalig; eigentlich das beste was einem Black Metal Album passieren kann: Die Schreie kommen wie aus unendlicher Ferne, die Keyboards wirken manchmal wie ein ruhiger Luftzug, oft aber wie ein Sturm, der von den scheppernden Drums nach vorne gepeitscht wird. Und, stellt euch vor, dazu kommen sägende Gitarren, die teils geniale Riffs von sich geben, ansonsten fügt sich der Sechssaiter, wie der Bass, gut ins Gesamtbild ein. Und, vor allem: Das ist keine dumpfe Kellerproduktion, sondern trotz allem ein klarer Sound, bei dem man eine Menge Details raushören kann, wenn man will.
Das Album, was sag ich, die Reise in eine dunkle, kalte, ferne Welt beginnt. Ein düsteres und sehr stimmungsvolles Intro bereitet den Hörer schon einmal darauf vor, dass er hier keine Kuschelrock-CD im Player hat. Und nach 50 Sekunden bricht dann der mehr als 9-minütige Orkan "Into the Infinity Of Thoughts" los. In der Mitte wird der Song dann langsamer und irgendwie majestätisch, bevor er zum Ende wieder das Hauptthema - und damit volle Geschwindigkeit aufnimmt.
Der nächste Song "The Burning Shadows Of Silence" kommt dann mit etwas weniger Keyboardunterstützung daher. Der Song ist ähnlich aufgebaut aber noch etwas düsterer und hat für mich seinen klaren Höhepunkt im langsameren Teil bei 1:30.
Anschließend bekommen wir es mit einem richtig guten Riff in "Cosmic Keys To My Creations&Times" zu tun, der sich aber nicht lange hält, sondern zu einer leicht wirren aber keinesfalls schlechten Keyboard-Gitarren-Kombination wird. Und bei 2:20 beginnt eine Keyboardmelodie die mich an die aus dem Ersten Song erinnert. Irgendwie "kosmisch" und deshalb gut passend zum Songtitel.
"Beyond The Great Vast Forest" ist die meiste Zeit eher langsam und hört sich ziemlich mystisch an. Ganz plötzlich bricht diese Melodie aber ab und ein neuer, agressiver Rythmus bringt die Wende. Wie öfter auf diesem Album kehrt der Song dann wieder zum ruhigeren Thema zurück. Das ganze passiert zweimal, dann wird es ruhiger und das gewohnt geniale Keyboardspiel unterstützt das Ende.
Auch wenn jeder Song einmalig ist, vergleichbar hört sich "Towards The Pantheon" an. Unterstützt von Akustischen Gitarren und Streichern steigert sich der Song langsam in seiner Agressivität. Die erste Minute des Songs gehört für mich trotzdem zu den besten Stellen dieser CD. Später wird es dann schneller um dann wieder mit dem unvergleichbaren Anfangsthema zu enden.
"The Majesty Of The Nightsky" beginnt extrem brutal, aber als die ersten Keyboards dazukommen, kann man ohne Probleme erkennen, dass es sich um einen Song von "In the Nightside Eclipse" handelt. Dann aber plötzlich ein irres, fast schon fröhlich klingendes Gitarrenspiel, anschließend ein ganz ruhiger Teil mit gesprochenen Vocals. Zum Ende hin wird es kurz wieder mit brutalem Blastbeat wie am Anfang.
Der nächste Song, "I Am The Black Wizards", ist immer einer der beliebtesten der Emperor-Fans gewesen. Er beginnt mit einem unglaublich guten Riff und die Keyboards sind hier etwas mehr im Hintergrund. Zum Ende hin wird es dann langsamer und die gesprochenen Vocals setzen ein, begleitet von Gekreischten.
Eine Sonderrolle nimmt aber sicherlich "Inno A Satana" ein. Die ersten 35 Sekunden verraten noch nicht viel, aber dann... Cleaner Gesang! Die Größte Überraschung dieses Albums. Auch wenn Emperor sich inzwischen aufgelöst haben, dieser Song bleibt unsterblich. Der Cleane zusammen mit dem gekreischten Gesang, dazu diese geniale Keyboardunterstützung, der Rythmus auf einmal sind einfach nur.. perfekt. Und zum Ende hin steigert sich das alles immer weiter. Einmalig!
Ist man im Besitz der neuen Edition, kann man sich über verbessertes Artwork und zwei Bonustracks, nämlich zwei Covers freuen. Das eine ist "A Fine Day To Die" (im Original von Bathory), das andere "Gypsy" (von Mercyful Fate). Beide weichen ziemlich stark vom üblichen Sound auf dem Album ab, besonders "Gypsy" überrascht den Hörer gewaltig.
Sowohl True- als auch Melodic-Black-Metaller zählen es zu ihren Lieblings-CDs. Und für mich ist dies das beste Black Metal-Album aller Zeiten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Black Metal Album überhaupt, 11. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: In the Nightside Eclipse (Audio CD)
Diese CD enthält acht Black Metal Songs, alle mit Keyboard, jedoch sehr gitarrenlastigen und schnell. Dies ist die beste Black Metal Scheibe, die je erschienen ist, Songs wie "cosmic keys to my creation & times", "beyond the great vast forest", "towards the pantheon", " I am the black Wizards" und "inno a satana" sind unerreicht (und werden es wohl für immer bleiben). Auch das von Necrolord gezeichnete Cover paßt sehr gut zur Musik. Die Texte zu "cosmic keys to my creation & times" und " I am the black Wizards" stammen von Mortiis (hat mal bei Emperor gespielt). Diese CD ist ein Pflichtkauf für jeden Black Metal Fan. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Black-Metal mit Anspruch und Verstand, 5. März 2005
Rezension bezieht sich auf: In the Nightside Eclipse (Audio CD)
Bevor Emperor mit den nachfolgenden „Anthems..."-Album ihren einzigartigen Stil auf die höchste Ebene führen konnten, ließen sie mit den 1994 erschienenen „In the nightside..."-Opus bereits mächtig aufhorchen.
Los geht's mit den eiskalt klirrenden, rasend schnell intonierten „Into the infinity of thoughts", das mit bedrohlichen Intro glänzend eingeleitet wird und einen vorläufigen Höhepunkt des Albums darstellt. Diese Qualität wird von den folgenden vier Liedern dann leider nicht mehr ganz erreicht, obwohl „Cosmic keys..." von einem gekonnten Riff getragen wird.
Dafür setzen die letzten drei Tracks noch einmal verstärkt Ausrufezeichen. Vor allem „The majesty of the nightsky" ist an majestätisch (sic!) - düsterer Erhabenheit kaum zu übertreffen und wartet im Mittelteil mit dem wohl triumphalsten Riff der Metalgeschichte auf. Auf gleich hohem Level bewegt sich „I am the black wizards", hier wird ein ähnlich geniales Riff an den Anfang des Songs gestellt, um später in schleppend-mächtigem Tempo noch mal wiederholt zu werden. Mit dem experimentellen letzten Song finden Emperor dann einen würdigen Abschluß.
Auch wenn das Album im Mittelteil einige schwächere Parts hat, sind fünf Punkte aufgrund der überragenden Klasse der oben beschriebenen Songs allemal gerechtfertigt. Daß dieses Album einen Pflichtkauf für Black-Metall-Fans darstellt, steht sowieso außer Frage. Aber auch aufgeschlossene Hörer anderer Genres sollten wegen der Einmaligkeit dieses Klassikers bedenkenlos zugreifen können.
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5.0 von 5 Sternen Gefällt mir sehr, 4. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In The Nightside Eclipse (MP3-Download)
War mein erstes reinrassiges BlackMetal-Album. Danach kam noch so einiges. So extremes Zeug kam mir bisher noch nicht auf die Ohren. Entsprechend gewöhnungsbedürftig ist der Einstieg. Bei Laune halten für den (schweren) Anfang vor allem die richtig geilen Cover am Schluss der Platte.
Irgendwann, wenn man die richtigen Soundeinstellungen am Ausgabegerät gefunden hat, wird's heiß - dann zündet der Stoff und entfaltet seine ganze eigene Atmosphäre. Emperor sind ja doch einige der wenigen Bands, die den künstlerischen Aspekt am Black Metal für ihre Musik relevant finden. Allerdings erscheint mir das Material auf dem Album als sehr viel härter und kompromissloser als andere, beispielsweise, bei Dimmu Borgir. Aufkommende, rhythmische oder melodische Phrasen werden doch ganz flott wieder eingerissen, zu hören beim Opener "Into the infinity of thoughts".
Jetzt, nach vielen, vielen Wochen höre ich das Zeug aber nicht so oft, wie ich es gern täte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genesis des melodischen Black Metal, 19. November 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: In the Nightside Eclipse (Audio CD)
Ich besitze diese Platte seit 5 Jahren, und noch heute fehlen mir teilweise die Worte, wenn ich "Inno a Sathanas", "I am the Black Wizards" oder "The Majesty of the Night Sky" höre. Diese Platte stellt die wichtigste und beste Platte des Black Metal dar, sie ist klassisch, oft kopiert, nie erreicht, von einer berauschenden Kreativität und unglaublicher kompositioneller Genialität. Neben Einflüssen des Metal wird hier durch den Keyboarder Mortiis hinter den oft beinharten Riffs ein zauberhafter Klangteppich erzeugt, welcher über den Niederungen des Metal schwebt wie der Geist über den Wassern. Die Synthese aus beiden Elementen ist ein Erlebnis. Seit dem faktischen Ende meiner Black-Metal-Zeit habe ich viele Platten verkauft, die einfach nur Staubfänger waren. Diese Platte ist jedoch von einer so düsteren, transzendentalen Schönheit, dass ich sie nie hergebe und heute noch gern und oft höre. Ein Meisterwerk.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit eines der besten BM Werke, 22. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: In the Nightside Eclipse (Audio CD)
Dieses Album muss man haben, denn es bietet einfach alles, was guten BM ausmacht, auch wenn die Scheibe nicht viele Parallelen zu Szenegrößen wie darkthrone oder Mayhem aufkommen lässt.
Die Riffs sind eiskalt, der Gesang erste Sahne und das Keyboard gibt einen das Gefühl, sich inmitten einer apokalyptischen Bilderwelt zu befinden.
Die Gitarren spielen schon etwas progressiver als bei anderen Black Metal Bands der 2.Generation, was die Unabhängigkeit und Selbstständigkeit von Emperor unterstreicht.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Zeitenwende !, 9. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: In the Nightside Eclipse (Audio CD)
Venom und & waren ja seinerzeit die Urväter des Black Metal. Ruhm sei ihnen gewährt, nur heute klingen sie altbacken. Lange Zeit war es ruhig im BM, auch wenn es einige Veröffentlichungen gab. Nur: wo war die Entwicklung? Emperor schnitten mit ihrer musikalischen Motorsäge die verkrustete BM-Szene auf und schufen mit "In the Nightside Eclipse" einen Meilenstein. Und auch heute noch ist diese CD ohne "Verluste" hörbar. "In t. n. e." sollte die Grundlage für eine stetige Steigerung dieser Band sein. Bis hin zur "IX Equilirium". 5 Sterne sind einfach Pflicht. Lediglich, wenn man sie mit sich selbst und den ihnen folgenden Veröffentlichungen vergleicht, würde ich auf 4,3 Sterne runtergehen.
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5 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einer der größten Hype's im Black-Metal ..., 28. April 2002
Rezension bezieht sich auf: In the Nightside Eclipse (Audio CD)
ist für mich das Emperor Album "In The Nightside Eclipse". Ok. viele werden jetzt sagen, Der spinnt, aber für mich ist das kein Black-Metal. Der Gesang ist ein Witz und hat mit Bösartigkeit nichts zu tun. Zudem ist mir die Produktion viel zu sehr auf die Keyboards zugeschnitten und der Gitarrensound klingt reichlich dünn. Ich denke Emporer haben mit diesem Album die ganze Black-Metal Szene in eine Richtung gedrängt wo sie nicht hingehört - in den Kommerz. Bands wie Dimmu Borgir haben diesen Stil perfektioniert und sind schon halbe Pop-Stars. Ich bin kein Emperor Hasser, nein ihr "Anthems To The Welkin At Dusk" Album hat mir da schon um einiges besser gefallen. Vergleicht doch mal "In The Nightside Eclipse" mit "Under a funeral moon" von Darkthrone - es ist ein Unterschied wie Himmel und Hölle.
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In The Nightside Eclipse
In The Nightside Eclipse von The Emperor
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