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Das dritte Album, so sagt man gerne, sei das entscheidende. Entweder es gelingt der große Wurf, der Schritt in die richtige Richtung, oder der Weg in die Versenkung ist unvermeidlich. Nun, ob dieses Klischee zutrifft oder nicht, die Beatles mussten sich darüber angesichts dieses Albums ohnehin keine Gedanken machen.

Die ursprüngliche A Seite mit sieben Stücken bildete bekanntlich den Soundtrack zum ersten Kinofilm der Fab Four. Die mit sechs Liedern etwas kürzere B Seite war aber nicht schlechter. So oder so war das Album ein wichtiger künstlerscher Schritt nach vorne. Die Lieder sind vielseitiger und melodisch anspruchsvoller als auf den beiden Vorgängern. Dennoch hat die Musik nichts von ihrer Frische verloren.

Außerdem: Auch wenn die Beatles als Instrumentalisten nicht mit den Studiocracks jenseits des Atlantiks mithalten konnten, hier wird - erstmals - über die komplette Albumlänge kompetent musiziert. Also ohne grobe Unsauberheiten etc. und mit Schmiss natürlich sowieso. Selbst die melancholisch gefärbten Stücke werden mit so viel Rock`n`Roll Verve heruntergesielt das es eine Pracht ist.

Und: obwohl "Can`t Buy Me Love" in Paris aufgenommen wurde, klingt dieses Album weit mehr aus einem Guß als seine beiden Vorgänger (und seine beiden direkten Nachfolger), was auch sehr stark der Abwesenheit halbgarer Coverversionen zu verdanken ist. Bekanntlich handelt es sich hier um das einzige Beatles Album das ausschließlich aus "Lennon/McCartney" Kompositionen besteht. Hätte es ruhig häufiger geben können.

"A Hard Days Night" ist auch über 50 Jahre nach der erstmaligen Veröffentlichung ein begeisterndes Gitarrenpop (Mersey Beat) Album ohne schwachen Song, mit viel Schmackes eingespielt, einem Ikonenhaften Coverdesign und in der Remasterten Stereo Variante auch im astreinen Sound - ohne diese extrem harte Links/Rechts Trennung im Mix welche die Alben aus dieser Zeit in Stereo oft so ungenießbar macht.

Die Aufmachung ist ebenfalls gelungen so das dieses Album - das erste Meisterwerk der Beatles - in genau dieser Variante in jeden vernünftigen Haushalt gehört.
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. September 2009
In den USA gab es die ersten vier Platten der Beatles ja schon seit jeher im Zweikanalton ("Please Please Me" und "With The Beatles") und als richtiges Stereo ("A Hard Days Night" und "Beatles For Sale"). Ab 1987 hat uns dann (für die CD-Ausgabe) das sogenannte Beatles-Konsortium unter Vorsitz von George Martin und Yoko Ono die alleiseligmachenden Mono-CD`s verordnet. Als gezwungener DDR-Bürger gabe ich mir gleich nach der sogenannten Wende einen CD-Player und eine taugliche Stereo-Anlage gekauft und habe dann beinah Tag für Tag die Bestückung des CD-Sortiments in den Kaufhäusern verfolgt. Bald war es soweit, und "Sgt. Pepper" war die erste CD, die ich mir jemals erwarb, gefolgt von allen anderen der Fab Four. Bei der Ersthörung besagten vier erster CD`s der Beatles erschlug mich dann eine äußerst negative Überraschung: Die wunderbare Musik erklang in Mono! Ich war am Boden zerstört, dafür; dachte ich, bin ich nun in Leipzig endlos und protestierenderweise um den Ring gelaufen! Damit man mir so etwas antut! (Scherz beiseite).

Ich hatte früher, in den späten 70ern, zumindest einige der frühen Titel in Stereo auf Tonband (wohl von der doppel-LP Rock`n Roll Music) und habe mir 1984 endlich in Budapest das Stereo-Vinyl von "A Hard Day`s Night" kaufen können. Was war ich über den Mono-Klang der ersten 4 Beatles-CD`s unglücklich; das darf doch einfach nicht wahr sein, dachte ich, diese schreckliche, überlagerte, undifferenzierte Öde...Ab 1995 konnte ich dann die Stereo-Mixe auf dem sogenannten schwarzen Markt auf CD kaufen, seither atme ich wieder etwas auf. Allerdings handelt es sich hierbei um Umschnitte Vinyl auf CD unter Anwendung von Entknister- und Entknack-Filtern, die ja immer auch etwas an Qualität wegschneiden. Die schreckliche teilweise Abgespieltheit und die Verzerrungen des ursprünglichen Vinyls
blieben bestehen, wo ja, je näher die Nadel der Auslaufrille kommt, die Zentrifugalkraft erbarmungslos auf die Rillen einwirkt und meistens die letzten 10 Minuten
einer Plattenseite furchtbar enstellt werden. Aber wenigstens hörte man den herrlichen Stereoklang endlich wieder, denn die Mono-Mixe begraben ja jegliche Raffinesse, Soundtrennung, Instrumentendifferenzierung in einer, von uns damals als "Suppe" bezeichneten mittigen Öde. Das die Beatles die Mono-Mixe den Zweikanal-Mixen vorzogen halte ich für ein Märchen; sie verfügten über die feinsten und teuersten Stereo-Sets ihrer Zeit. Die Mono-Mixe waren damals hauptsächlich als Produktion für die in Mono sendenden Rundfunkanstalten gedacht (für das Auto eben, so Brian Wilson von den Beach Boys).
Bereits mit den beiden Capitol-Boxen durften wir diese Aufnahmen (wenn auch durch die zusätzliche Hinzumischung von Hall gelegentlich leicht enstellt) qualitativ eine Klasse besser Wiedererleben - aber nun liegt uns mit dem neuen Remaster ein wunderbares, kräftiges, frisches und restlos überzeugendes Produkt vor, über dass es nichts Einschränkendes zu sagen gibt - einfach nur Wahnsinn, dieser Sound. Und was für ein Wahnsinn, diese wunderbaren Titel 1987 als Mono-CD`s herauszugeben! Sind die Mono-Ausgaben für die ersten beiden Platten der Beatles noch einigermaßen erklärlich (handelt es sich doch dabei um Aufnahmen auf einem Zweispur-Gerät, die sich bestenfalls als Zweikanal-Stereo bzw. binauralem Klang wiedergeben lassen), so ist es doch völlig unverständlich, warum man dies bei den nächsten beiden Platten auch so bewerkstelligte (handelt es sich doch bei "A Hard Day`s Night" und "Beatles For Sale" doch um die ersten beiden 4spuraufnahmen, von denen ein richtiges Stereo problemlos herstellbar ist). Konsequenterweise hätten George Martin und Co. dann "Rubber Soul" auch in Mono
veröffentlichen müssen (statt im originalen Zweikanal-Sound, der ja ein Rückschritt zum richtigen Stereo von "Help!" darstellt), aber egal - Geschichte! Jetzt hören wir auf dem neuen Remaster einen wunderbaren, kräftigen Stereo-Sound mit mittig gemischten Gesang. Man hätte im Anschluss die Mono-Mixe anfügen können, ja, müssen (schon aus historischer Sicht) - aber man will ja, dass die Mono-Fans die teure Mono-Box erwerben (oder doch besser einfach nur die alten CD`s behalten?).

"A Hard Day`s Night" war und blieb das einzige Album der Beatles, das ausschließlich aus Lennon/McCartney-Kompositionen bestand, welche für den gleichnamigen Film vorgesehen waren. Die sieben Songs der ursprünglichen A-Seite der LP wurden für den Film verwendet; die 6 nichtverwendeten auf der B-Seite sind aber mindestens genauso gut. Besonders mag ich an dieser Platte die filigrane Arbeit an den akkustischen Gitarren, die auf dieser Platten gegenüber den elektrischen dominieren - und natürlich den Harmoniegesang all dieser zeitlosen Klassiker wie Johns "If I Fell", Pauls "Things We Said Today" und "And I Love Her". George überzeugt als wunderbar lässiger Sänger der Lennon/McCartney-Komposition "I`m Happy Just To Dance With You" - wenn auch Lennon und McCartney den Titel mit ihrem backround vocals den entscheidenden Schliff geben. Ringo bekommt ausnahmsweise kein Spotlight. Zeitlos genial natürlich auch "A Hard Days Night" und "Can`t Buy Me Love" - deren Stereo-Mixe wir ja bereits von der Hitsingle-Compilation "1" kennen.
Es ist für mich eine der besten, frischesten Platten der Beatles, eine echte Medizin zur Motivation, gerade am Morgen, für einen anstehenden, eventuellen schweren Tag! Der neue Sound ist umwerfend gut - allerdings war er es bei den Titeln vom "A Hard Days Night" auf den Capitol-Boxen auch schon - gerade da habe ich den Hall am wenigsten als störend oder verfremdend empfunden,
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Januar 2016
Wer sich mit den Beatles nicht auskennt und das 1964 erschienene dritte Album der "Fab Four" hört,wird sich ziemlich sicher sein,ein "Best-Of"-Album zu hören.
Keines der 13 Stücke enttäuscht...im Gegenteil:
Ich meine,man hätte jeden Song als Single auskoppeln können;keiner wäre unangenehm aufgefallen.
Sämtliche Tracks wurden von Lennon/McCartney geschrieben und handeln von Herz-Schmerz- und anderen Liebesdingen.
Gemeinsam haben sie desweiteren,daß sie wie aus einem Guß klingen,zusammengehörend wirken und durch die Bank weg mit schönen,eingängigen Refrains begeistern,die Energie und gute Laune verströmen/entfachen.
Das gesamte Album wird durchzogen von einem einzigartigen Beat,Rock`n`Roll-Feeling,das "A Hard Days Night" völlig zu Recht zu einem Kult-Album werden ließ.
Geschrieben wurden viele Stücke als Soundtrack zu einem geplanten Film mit den Beatles;eine Win-Win-Situation,da United Artists so mit wenig Investition Geld machen konnte und die Band gleichzeitig noch bekannter wurde.
Tatsächlich wurde der Musikfilm "A Hard Days Night" (in Deutschland "Yeah Yeah Yeah") dann auch ein Erfolg.
Das Album kam in den USA in einer anderen Fassung heraus,als in Europa.
Einige Stücke fehlten dort,andere waren nur als Instrumentalversion vorhanden.Insgesamt waren es nur 12.
Die Musik war in Mono aufgenommen worden und für viele Beatles-Fans ist sie auch nur so authentisch und richtig.
Und tatsächlich klangen so manche Versuche,von Songs der Beatles jener Tage künstlich Stereo-Mixings herzustellen, sehr zwiespältig.
So wurden auch die ersten CDs in Mono veröffentlicht.
Die mittlerweile erhältliche Remaster-Version von 2009 kann man getrost als komplett restauriert bezeichnen.
Nicht nur wurde mit viel (Zeit-) Aufwand ein Stereo-Mix gebastelt,auch das Remastering gilt gemeinhin als gelungen.
Das Endergebnis sorgte für Begeisterung wegen des objektiv besseren Sounds mit mehr Räumlichkeit,Durchhörbarkeit,weit entfernt von "Ping-Pong-Stereo" älterer Tage.
Jedoch gab es auch Kritik,da von manchem Fan diese Überarbeitung den Charme der alten Aufnahme vermissen ließ.
So ließ eine Luxus-Mono-Edition,ähnlich,wie bei dem Pink Floyd-Frühwerk "The Piper At The Gates Of Dawn", nicht lange auf sich warten.
Welche Version nun origineller,besser,interessanter ist,ist wohl eine Glaubensfrage.
Klar ist nur:
Die Musik an sich ist essenziell,gehört in jede gute Musiksammlung.
Mir persönlich liegen spätere,reifer und auch progressiver wirkende Alben der Beatles zwar etwas mehr,dennoch kann man sich dem Charme dieses Albums kaum entziehen.
Es macht einfach... Spaß!
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am 9. Juni 2009
Das dritte Album der Beatles, veröffentlicht am 10. Juli 1964 fungiert als Soundtrack des gleichnamigen Spielfilms mit den vier Liverpoolern. Erstmals finden sich ausschließlich Eigenkompositionen von Lennon/McCartney auf einem Tonträger der Pilzköpfe, wenn auch der Anteil John Lennons mit zehn zu drei Stücken doch recht eindeutig ausfällt.

Der Titelsong ist wohl einer DER Beatles-Hits ihrer frühen Phase, eingeleitet von George Harrisons berühmten Gitarren-Akkord. Neben dem wunderschön melancholischen "And I Love Her" mein Favorit dieses Albums. Insgesamt wechseln sich eher ruhige Nummern mit doch recht aggressiv-rockig vorgetragenen Nummern ("Any Time At All") ab, die Majorität noch geprägt vom Sound des Mersey Beat.

"A Hard Day's Night" ist sicherlich nicht das stärkste Album der Fab Four, dennoch darf man sich an ein paar einzigartigen Details erfreuen, wie beispielsweise mit dem in Paris produzierten "Can't Buy My Love", dem einzigen außerhalb des Vereinigten Königreichs aufgenommenen Beatles-Song. Und das Cover der Platte darf man getrost zu einem klassischen Stück Pop-Art der 60er Jahre zählen. Für Sound-Fetischisten mag der Mono-Ton störend wirken, ich persönlich würde ihn als authentisch bezeichnen.
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am 29. März 2016
die beatles hätten 5 sterne verdient,aber wie man hier als kunde verarscht wird ist schlimm das man keinem empfehlen kann zu kaufen.vor kurzem kostete der mp3 download knappe 7 euro dann in kurzer zeit über 10 euro.also brauchen sie mich als käufer nicht mehr,merkwürdige geschäftsgebaren.(gelinde gesagt)
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This was the first Beatles album to contain exclusively original material. There are no George Harrison songs either - John and Paul wrote all the songs here. The first seven songs were featured in the film (including Can't buy me love, which had already been a hit) while the remaining six were also written for the film but were not used in it. Thus, only twelve of the thirteen were new recordings, although the other track was making its album debut here.
Apart from Can't buy me love, the album yielded just one other Beatles hit - the title track. However, several other songs here have retained their popularity, helped by some quality cover versions. I've heard excellent covers of I should have known better, If I fell, I'm happy just to dance with you, And I love her and Things we said today as well as the two hits, some of them in several different styles.
This is, perhaps, the strongest of the early Beatles albums prior to Rubber soul. If you are interested in the early part of their career and you want more than is available on the red album 1962 - 1966, this is essential.
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am 3. Mai 2007
"A hard day's night" ist nicht nur der Soundtrack zum gleichnamigen Film mit den 4 Pilzköpfen aus Liverpool, sondern auch das dritte reguläre Studioalbum der besten Band aller Zeiten. Unter Beatles-Fans lässt es sich trefflich darüber streiten, welche Phase des schier unerschöpflichen kreativen Schaffens der Gruppe in den 60ern als "Die Beste" bezeichnet werden darf, aber für mich sind die frühen Aufnahmen (wie die hier vorliegenden) unübertroffen. Diese nie zuvor dagewesene Verbindung von stimmungsvollem, tanzbarem Rock'n'Roll mit ebenso gefälligen wie anspruchsvollen Akkordfolgen, darüber ein Kaleidoskop eingängiger und unvergesslicher Gesangsmelodien; eine perfekte Mischung aus ausgelassener Fröhlichkeit und melancholischem Herzschmerz kennzeichnet die Atmosphäre dieser frühen Beatles-Meisterwerke, die sich - natürlich - fast ausschließlich um das Thema Liebe drehen.

Aus heutiger Sicht überrascht dabei immer wieder die Tatsache, dass weniger bekannte Album-Tracks der frühen Beatles den Single-Hits wie dem rasanten "A hard day's night", der wunderschönen Ballade "And I love her" oder dem bluesigen "Can't buy me love" an melodiöser und atmosphärischer Qualität in Nichts nachstehen.

Als Beispiele hierfür eignen sich sowohl die überschwänglichen Stimmungsmacher "I should have known better", "I'm happy just to dance with you" (gesungen von George Harrison, aber dennoch wie alle Tracks von Lennon/McCartney komponiert) und "Tell me why" als auch einer der schönsten Beatles-Love-Songs mit eher nachdenklicher Note, "If I fell". Die Blues-Nummer "You can't do that" kann es, mal abgesehen vom etwas harmlos daherkommenden Text, an Coolness und Gefälligkeit mit jedem Stones-Song aufnehmen, und der letzte Track der Platte, "I'll be back", deutet mit seinen eigentümlichen Akkordfolgen und der dadurch entstehenden uneindeutigen Atmosphäre an, in welche Richtung es für die Beatles in der Zukunft gehen sollte, nämlich hin zur Erforschung immer neuer musikalischer Horizonte. Trotzdem bleibt die Rock'n'Roll-Idylle auf dem gesamten Album aufrechterhalten. Ein Riesenspaß für Rock-Fans und Musik-Experten, von der ersten bis zur letzten Sekunde!
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am 8. März 2012
Das dritte Studio- Album der Beatles war der Soundtrack zum gleichnamigen Beatles- Film.

Die Musik entspricht noch der der typischen "Früh- Phase" der Beatles, mit vielen Einflüssen von wildem Rock and Roll ("A hard day's night", "Can't buy me love"), Mersey- Beat ("I should have known better", ), Balladen ("And I love her"), Harmoniegesängen der Band ("If I fell"), überwiegender Dominanz der Gitarren, und schon starkem Folkrock- EInfluss ("I'll cry instead").
Insgesamt ist eine Abnahme der "wilden Rock and Roll"- Songs zu gunsten von langsameren, harmonischen Midtempo- Nummern zu erkennen.

Der bekannteste der Songs des Albums ist vermutlich "A hard day's night". Des weiteren sind "Can't buy me love" und "Any time at all" sehr berühmte, und durchaus auch heute noch im Radio oft gespielte "Evergreens".
Aber auch jeder andere Song dieses Albums wirkt auf seine Art jeweils "sensationell", was die "Beatle- Mania" jener Tage auf einen vorübergehenden Höhepunkt trieb.

So ist es auch weiter kein Wunder, dass das Album angeblich 21 (!) Wochen auf Platz 1 in den britischen Charts war, und immerhin 13 WOchen auf Platz 1 in den amerikanischen Billboard- Charts, und untermauerte damit den absoluten, nahezu konkurrenzlosen Sonderstatus der Fab Four in der Rock- und Pop- Musik jener Zeit.

Fast alle Songs sind maßgeblich von John Lennon geschrieben worden, was sein besonderes Talent, aber auch seinen besonderen Ehrgeiz, zu dieser Zeit Bandleader der bis dahin mit Abstand erfolgreichsten Rock- Gruppe der Welt zu sein, auf beeindruckende Weise unterstreicht.

FAZIT: Eines der besten und erfolgreichsten Alben der "frühen Beatles"; die mit diesem ALbum so erfolgreich waren, dass sie damit alles vorher in der Rockmusikgeschichte dagewesene in den Schatten stellten.
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am 8. Februar 2013
Ich habe durch meine Eltern eine ganze menge an Musik in meiner Kindheit zu hören bekommen, darunter auch die Musik der Beatles, von denen ich ein großer Fan bin. Und ich finde es ist nichts besser als eine Schallplatte auf zu legen sich zurück zu lehnen und zu entspannen.
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am 23. Dezember 2013
Es mag bessere und vor allem künstlerisch "anspruchsvollere" Beatles-Alben geben - aber manchmal braucht mensch einfach frische, kurze Gassenhauer. Genau das bietet "A hard day's night" - nicht mehr, aber auch keinen Deut weniger.
Angefangen vom Titelsong mit dem undefinierbaren Gitarrenakkord über das stimmige "If I fell" und die schönen McCartney-Songs "And I love her", "Can't buy me love" und "Things we said today" bis zum schwitzigen Ende mit "When I get home" und "You can't do that" und dem melodiösen Finale (I'll be back") - ein Ohrwurm nach dem anderen. Dafür brauchen manch andere Bands so lange, wie die Beatles überhaupt existierten!
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