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am 24. Juni 2009
In England am 22ten November gefeiert, die Schutzheilige der (Kirchen)musik und von Komponisten mit prächtigen Werken bedacht. Allein Purcell hat mehrere Oden für diesen Tag geschrieben. Seine Ode zum 22ten November 1692 war wohl die prächtigste. Er zeigte im Konkurrenzkampf mit John Blow, was er konnte.

Haydn wollte mit seiner Cäcilienmesse auch einen Beweis antreten."Haydns Messe zählt nicht gerade zu seinen häufig zu hörenden Werken, was wohl unter anderem daran liegen mag, dass er hier versucht hat, seine Kritiker Lüge zu strafen, die ihm mangelndes kompositorisches Können bei Sakralmusik vorwarfen. So ist die Messe voller Fugen und elaborierter Kontrapunktik, was vielleicht die sonst bei Haydn zu findende Frische nimmt."

Diese Zusammenstellung dieser drei Kompositionen ist verdienstvoll. Der Preis ist angemessen.

Die Interpretationen sind allerdings nicht von gleicher Qualität.
Parrott stehen für die reiche Ode von Purcell wunderbare Solisten zur Verfügung. Aber seine Interpretation ist von wenig Schwung geprägt.
Man höre einmal Paul McCreesh, und merkt, was an Spannung in dieser Musik steckt. Christiane Bayer bezeichnet diese Aufnahme als " kongenial". Das kann ich nicht nachvollziehen.
Ebenso wenig dieses Urteil für die Komposition, Alexanderfest, von Händel. Die Aufnahme stammt aus den siebziger Jahren und schöpft die Emotionalität des Werkes überhaupt nicht aus. Harnoncurt hat uns mit seiner Wiedergabe als dem Kloster Meld, 2001, gezeigt, was an emotionaler Kraft in diesem Werk steckt. Auch hier ist Christine Bayer anderer Ansicht."Händels Alexander's Feast klingt in der Einspielung von Philip Ledger etwas langsamer, als es momentan bei aktuellen Einspielungen Mode ist. Die Musik schreitet dahin, wodurch sie noch prächtiger und staatstragender klingt, als es bei vielen anderen Händel-Einspielungen der Fall ist. Mit dem Chor des King's College Cambridge singt hier eine der herausragenden Gesangsformationen, die sich immer um eine aktive Händelpflege bemüht hat. Das Ensemble ist stimmlich perfekt ausgewogen, die Knaben haben glasklare Stimmen mit lupenreiner Intonation. Robert Tears Timbre passt genau für den anspruchsvolle Revenge Thimotheus cries aus den Soloarien heraussticht."

Allein bei der Interpretation des Haydn kann zustimmen.Corboz war immer ein grosser Dirigenten des geistliches Reperoires, hat bemerkenswerte Solisten und liefert- einer sicher konventionelle- aber spannende Wiedergabe der Messe von Haydn. Als Referenzeinspielung würde ich diese, anders als Frau Bayer, allerdings auch nicht bezeichnen.

Um die Werke kennen zu lernen, kann man zu dieser Box greifen. Wenn man sie schätzt, wird man sich vielleicht nach anderen Einspielungen umsehen.
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