Kundenrezensionen

13
4,4 von 5 Sternen
Broken Grid
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Preis:7,99 €
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2008
Es klingt schon etwas arg pathetisch, wenn es in der Presseinfo heißt: “Seit Jahren träumt Sven Friedrich davon, ein Album aufzunehmen, das komplett aus elektronischer Musik besteht.” Nun ja, davon träumen viele. Und immerhin kann sich Sven auch nicht beklagen, da er als Sänger von Zeraphine schon viele Erfolge gefeiert hat. Als Solar Fake beschreitet das musikalische Talent gänzlich neue Wege. Und man muss ihm aber wirklich eingestehen, dass die Stücke wirklich Herzblut haben. So pathetisch eben die Presseinfo ist, so wahr scheint sie dann auch zu sein. Denn man hat nicht eine Sekunde lang den Zweifel, dass hier etwas aus reiner Routine entstanden ist. Hier probiert sich ein Musiker neu aus, ohne dabei aber stümperhaft zu klingen. „Broken Grid“ macht ohnehin den Eindruck, als hätte Sven eigentlich nichts anderes gemacht. So pendeln die Songs souverän zwischen eher fluffigen Synthiepopstücken („Hiding Memories From The Sun“, „The Shield“ und härteren EBM Sounds („Stigmata Rain, „(You Think You’re) Radical“) Gerade bei den härteren Stücken kommt ein Gesangsverzerrer zum Einsatz, der eigentlich unnötig ist, weil er wieder eine Klischeekiste aufmacht. Abgesehen ist Sven gesanglich so versiert und routiniert, dass es eigentlich nicht unbedingt nötig ist, so ein Effekt einzusetzen. Aber angesichts der interessanten Sounds kann man darüber hinwegsehen. Was unter dem Strich bleibt, ist eigentlich die Verwunderung. Denn ehrlich gesagt geht man immer mit gemischten Gefühlen an ein Album ran, von dem man weiß, dass die eigentliche Domäne des Musikers eigentlich woanders liegt. Solar Fake könnte ein vielleicht sehr interessantes zweites Standbein für den Zeraphine Sänger werden. Der Anfang bietet auf jeden Fall viel gutes Material.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2008
Wahnsinn. Das Album ist absolut Top! Ein Ohrwurm jagt den nächsten. Hatte bis lang mit Zeraphine nichts am Hut (obwohl ich viele Bands dieser Scene höre) und bin auch über Solar Fake nur so zufällig "gestolpert". Spätestens seit dem 3 Hördurchgang geht mit die Platte nicht mehr aus dem Kopf. Anspieltips kann und will ich nicht geben. Am besten von vorne komplett durchhören. Sagt mehr als 1000 Worte !!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juli 2009
Durch einen Freund war ich damals auf einem Solar Fake-Konzert. Rund ein Jahr später habe ich mir "Broken Grid" gekauft und bin begeistert. Das Album ist sehr abwechslungsreich und geht von ruhig und melodisch bis hin zu aggressiverem Elektro. Das Album höre mit jedem mal lieber. Für mich ist es ein absoluter Geheimtipp.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2008
Ich habe mich sehr auf das Albun gefreut und wurde nicht enttäuscht! Ich finde es ist die konsequente Umsetztung von elektronischen Ansätzen die man ja schon bei seinem ersten Projekt Dreadful Shadows hören konnte! Ich kann daran nichts pathetisches oder belangloses finden, mich berühren die Texte und der Sound.
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am 29. August 2010
Als großer Zeraphine-Fan war ich gespannt auf das Solo-Projekt von Sven Friedrich, von dem ich wusste, dass es sehr viel elektronischer würde als der Sound von Zeraphine... Vermutlich hätte mich diese Erkenntnis skeptisch stimmen sollen, weil ich bei Zeraphine gerade das Rockige mag...
Das hielt mich aber nicht davon ab, mir "Broken Grid" trotzdem zu kaufen, denn ich mag durchaus auch elektronische Musik... und allein die unverkennbare Stimme von Sven Friedrich würde mich entlohnen, da war ich mir sicher...

Zwei, drei Lieder mag ich auch wirklich gerne... aber alles in allem hat mich dieses Album nicht umgehauen... Woran das liegt, kann ich gar nicht so genau sagen... subjektives Empfinden ;)
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am 24. Juli 2013
...und das nicht zu knapp. Als ich von Sven Friedrichs Nebenprojekt-Ausflügen hörte dachte ich "das kann doch nicht gut gehen, lass das sein und bleib bei Deinen rockigen Balladen".

Fehlanzeige. Ohne auf den Zug der überlaufenen FuturePop Masse aufzuspringen, paart er seine unverwechselbare warme Stimme mit schönen Melodien, einigen Arrangementexperimenten und findet seinen eigenen Stil.

Inzwischen war ich auf einem Konzert von Solar Fake und bin hin und weg und fiebere jeder weiteren Veröffentlichung aus diesem Projekt entgegen.
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am 25. Dezember 2012
Alleine dieser song ist es schon wert dieses album zukaufen... Was für eine hammer stimme,totale gänsehaut angesagt. Besonders gelungen
finde auch here I stand,absolut lässig ..
Keine volle punktzahl von mir wegen titel 2 und 3 ,nerviges elektrogeschreie ...
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2008
Sven Friedrich schaft es auch diesmal wieder zu begeistern. Mit Solar Fake geht er zwar in eine ganz andere Richtung aber er beweist, dass er auch diese sehr gut beherrscht. Bleibt nur zu sagen mach weiter so.
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am 3. Dezember 2012
Die erste CD von Solar Fake lebt von den elektronischen Beats und der Stimme Sven Friedrichs. Dies ist ein Meisterwerk, obwohl live noch viel viel besser und emotionaler. Unbedingt kaufen. Anspieltipp: Your hell is here
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am 2. Dezember 2013
Melancholisch, fließt angenehm weich und unaufdringlich... Die unverwechselbare Stimme von Sven Friedrich schafft wieder mal eine tolle Atmosphäre! Gefällt mir gut! :)
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