Amazon.de: Kundenrezensionen: 16.6 Before the Devil Knows You'Re Dead (Ltd.ed.)

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Geiles Album
Auch wenn ich die Superlativen meiner Vorgängerin Beate etwas relativieren muss, hab ich und einige meiner Bekannten und Freunde diese CD gekauft, weil wir uns entschlossen haben, diesen illegalen Downloadwahnsinn nicht zu untersützen. Bands und Musiker müssen für ihre Arbeit bezahlt werden. Das gilt für Primal Fear, wie für alle anderen guten Bands.

Die...
Vor 6 Monaten von Danny veröffentlicht

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versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Nach enttäuschendem Start holen sie gegen Ende doch noch etws wieder rein
Hallo zusammen,

ich bin begeisterter Fan von Primal Fear seit 5 Jahren und war auf mittlerweile 4 oder 5 Konzerten. Lange Zeit meine Favoband. Da überraschte mich das neue Album. Diese Gänsehautstimmung, die ich bei jedem vorherigen Album vielen Songs fand, oder zumindest der eingängige Sound fehlte mich beim Hören auf der Scheibe. Ralf Scheepers' Gesang ist...
Vor 5 Monaten von M. Strobach veröffentlicht

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Geiles Album, 23. Mai 2009
Auch wenn ich die Superlativen meiner Vorgängerin Beate etwas relativieren muss, hab ich und einige meiner Bekannten und Freunde diese CD gekauft, weil wir uns entschlossen haben, diesen illegalen Downloadwahnsinn nicht zu untersützen. Bands und Musiker müssen für ihre Arbeit bezahlt werden. Das gilt für Primal Fear, wie für alle anderen guten Bands.

Die neue Primal Far CD finde ich durchweg klasse. Qualitativ auf einem sehr hohen musikalischem Level, überzeugen die sehr souveränen Vocals von Ralf Scheepers. Die Gitarren sind wesentlich prominenter als beim Vorgänger und mit dieser Rhythmus-Section kann man nichts falsch machen. Randy Black und Mat Sinner spielen tight und sehr flexibel. Die Songs sind wieder um einige Ecken mehr Metal lastiger und erinnern teilweise an die erste Primal Fear CD oder Nuclear Fire. Dann gibt es epische, längere teilweise auch progessivere Songs und kleine Überraschungen, wie das stimmungsvolle Hands Of Time, bei dem sich 4 Jungs die Lead Vocals teilen - gut gemacht!

Insgesamt eine abwechslungsreiche und erstklassige CD, toller Sound und sehr lange Spielzeit (über 70min) plus Videoclip! Alles im grünen Bereich und jetzt freut man sich auf die nächste Tournee! Daumen hoch!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein absolut geniales Werk!, 13. Mai 2009
Die neue Primal Fear hält was sie verspricht! Klassischer Primal Fear Metal hat wieder einen grösseren Anteil als auf den Vorgänger-CDs und das tut der Band gut. Die CD ist enorm abwechslungsreich und besticht durch eine durchweg unglaubliche Qualität. Produktion Mat Sinner, Engineer Dennis Ward, Mix Achim Köhler!

Dann starten wir mal mit den Details. Beim Opener "Riding The Eagle", "Killbound" oder "Under The Radar" fühlt man sich zur Nuclear Fire CD zurückversetzt, was sicherlich teilweise Henny Wolter zu verdanken ist! Nur mit einem modereren, aufgeräumten und druckvolleren Sound. Der eigentliche Neuzugang an der Gitarre - Magnus Karlsson hat aber auch seine Anteile am neuen Werk und ist permanent präsent, vor allem auf Songs wie dem epischen "Black Rain" (mit klasse orientalischem Flair) und dem unglaublichen "Torn" (Genialer Riff). Dazu gibts die ganze Metal-Palette wie der knallharte Groover "Smith & Wesson" (geiler Text), ungewohnt aber kerniges Modernes bei"Soar" oder auch "Six Times Dead" oder die symphonische Ballade "No Smoke Without Fire" - nach dem brachialsten Song der CD "Exorcist" kommt wieder eine Überraschung namens "Hands Of Time" wo alle Primal Fear Musiker (ausser Drummer Randy Black) sich die Lead Vocals teilen. Sensationell gut! Wenn dieser Song Live gespielt wird, dann "Hut ab!" Ralf Scheepers singt lockerer und sehr souverän in allen Lagen!

Fazit: geniale musikalische Darbietung, tolle Produktion, sehr überzeugende Vocals, überdurchschnittliche Songs - diesmal weniger Orchester, dafür wesentlich mehr Fokus auf den Gitarren und die sind auf einem grosartigem Level. Das tut meiner Meinung nach der Band richtig gut, aber wenn man Magnus Karlsson und Henny Wolter in der Band hat, kann man das eigentlich auch voraussetzen!

Klare Kaufempfehlung!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Einer ihrer besten Alben!, 26. Mai 2009
Ich will gar nicht viele Worte verschwenden, ich finde das Album einfach nur genial. Vor allem dass die Gitarren und das Schlagzeug dominanter sind als auf den letzten Alben machen die Songs schön schlagkräftig und schnell. So muss sich Metal anhören!
Hinzu kommt noch, dass die Songs sehr unterschiedlich sind, wodurch man teilweise echt überrascht ist, was einem die Boxen so liefern. Super!
Der Gesang ist wie immer sehr geil bei Primal Fear, vor allem Ralf Scheepers lässt es mal wieder richtig krachen.
Ich bin mit dem Album voll zufrieden und gebe deswegen gerne 5 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Kurve wieder gekriegt, 22. August 2009
Dem Sound einer Band eine eigene Identität zu verpassen, ist löblich, kann aber im manchen Fällen auch auf geringe Gegenliebe seitens der schreibenden Zunft stoßen. So geschehen beim Autor dieser Zeilen in Bezug auf New Religion, dem 2007er Album der Truppe um Ralf Scheepers. Da war mir einfach zu viel Zuckerguss mit dabei. Schau mer mal, ob sich das bei der aktuellen Langrille geändert hat.

Selbige hört auf den etwas sperrigen Namen 16.6 (Before The Devil Knows Youre Dead) und kann bei mir schon mal mit einer guten Stunde Spieldauer punkten. Zur Produktion der Scheiblette kann ich leider nicht viel sagen, denn die Promo liegt mir nur als 128 kbit-mp3 vor und klingt dementsprechend ein wenig dünn. Allerdings bin ich mir sicher, dass der Klang des Endproduktes wieder über jeden Zweifel erhaben sein wird, das war noch nie die Schwäche der Schwaben. Zum Spiel der Musiker muss ich auch nichts mehr hinzufügen, die Jungs sind einfach stark an ihren jeweiligen Instrumenten.

So weit, so gut, jetzt wird's spannend. Gefallen mir die Songs? Taugt mir der Stil der Band wieder? Und da haben die Herren die Kurve wieder gekriegt. Zwar sind die Zeiten der Judas Priest Tribute Band wohl endgültig vorbei, dafür aber hat die Musik von Primal Fear viele andere Facetten hinzugewonnen. Und da diese nicht wie beim 07er Album unter einer dicken Schicht Zuckerguss verborgen sind, klappt's diesmal auch mit dem Nachbarn... äh... Rezensenten. Ganz so viel Cochones wie in der Anfangszeit haben die Herren zwar nicht mehr aufs Plastik gebannt, aber bei einigen Titeln scheint der blanke Stahl dennoch durch. Neben diesen wahrhaft metallischen Stücken gibt es aber auch relativ ungewöhnliches Liedgut zu bewundern. So glänzt "Soar" mit einem recht ungewöhnlichen Rhythmus, Stücke wie "Killbound" oder "Smith And Wesson" kommen unerwartet düster rüber und die unvermeidliche Ballade "Hands Of Time" bleibt gottlob vom Schmalz verschont und bietet mit dem Einsatz von vier Bandmitgliedern als Leadsänger ein ganz überraschendes Hörerlebnis.

Doch, ich mag die Scheibe. Eine schöne (Teil-)Rückbesinnung auf alte Tugenden, gemischt mit neuen Einflüssen, das kann sich sehen und hören lassen. Nicht mehr ganz so muskulös wie früher, dafür aber abwechslungsreicher und auch eigenständiger. Nicht schlecht...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Primal Fear vom Feinsten !, 7. Juni 2009
Hier haben Primal Fear meiner Meinung nach Ihr bestes Album abgeliefert. Es gibt wirklich keine schlechte Nummer auf dem Album. Die Songs sind auf Anhieb eingängig und die Refrains brennen sich in den Gehörgängen fest. Aber keine Angst - es handelt sich um kein radiotaugliches Kommerzalbum. Im Gegenteil - die Gitarrenrifs sind messerscharf und die Doublebass hämmert ohne Pause. Aber genau das zeichnet Primal Fear aus. Was mir besonders gefällt ist der Gesang von Ralf Scheepers. Er klingt nicht mehr einfach nur wie eine Rob Halford (Judas Priest) Kopie sondern hat auf diesem Album meiner Meinung nach die optimale Klangfarbe gefunden. Mein Anspieltipp: "Six Times Dead 16.6" - was für ein Hammer - Song !!! Einfach genial das Album..... alle Metaller können bedenkenlos zugreifen und ohne Ende abrocken!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Nach enttäuschendem Start holen sie gegen Ende doch noch etws wieder rein, 5. Juni 2009
Hallo zusammen,

ich bin begeisterter Fan von Primal Fear seit 5 Jahren und war auf mittlerweile 4 oder 5 Konzerten. Lange Zeit meine Favoband. Da überraschte mich das neue Album. Diese Gänsehautstimmung, die ich bei jedem vorherigen Album vielen Songs fand, oder zumindest der eingängige Sound fehlte mich beim Hören auf der Scheibe. Ralf Scheepers' Gesang ist genial, leider wird er bei vielen Songs zu sehr bearbeitet, was mir zeigte, was passiert, wenn man zu viele Effekte reinbringt und somit den eigentlichen Charme von Ralfs Stimme rausnimmt. An der Stelle haben PF wohl experimentieren wollen. Genauso die Experimente mit orientalischem Intro und vielen Effekten, wie das nervig klingende Doppeln der Stimme (letzteres habe sie nach meiner Meinung früher viel besser produziert). Mit der Zeit dachte ich mir, was PF wohl damit bezwecken wollte so von dem Sound, der sie eigentlich ausmacht abzuweichen.
Entschädigt wird man ab Song 9-15. Erst da kommt bei mir die richtige PF Stimmung auf. Für mich fängt das Album bei No Smoke Without Fire
an und ich kann nur jedem Fan raten die ltd Edition zu kaufen, da die 2 Bonustracks mit zu den besten Songs des Albums gehören.
Auch Hands of time ist eine gelungene Abwechslung, im Gegensatz zu denen aus den SOngs 1-8.

Mit Seven Seals und New Religion schlugen PF schon eine etwas andere Richtung ein als auf den ALben davor, was aber mehr Facetten brachte ohne alles was sie auszeichnete über den Haufen zu werfen.
Auf 16.6 gelang ihnen das leider nicht so gut.

Durch die guten Songs ab 9 und den Bonus, den PF mit den Jahren bei mir hat, bekommen sie trotzdem noch 3 Sterne von mir, auch wenn ich eigentlich sehr enttäuscht bin von diesem Album. Sollte das nächste Album weiter in diese neue Richtung gehen wird dieser Bonus aufgebraucht sein. Hoffentlich nicht :)

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Neue Richtung gefestigt, klassischer Metal in modernem Gewand, 4. Oktober 2009
ich habe alle Primal fear CDs und finde alle richtig gut. Allerdings waren alle bis zur New religion sehr ähnlich, so dass ich heute bei manchen Liedern nicht sagen kann von welcher CD sie sind. Mit New Religion, wurde der Stil dann um komplexe Songs mit Keyboardeinsätzen erweitert. Diese Linie wir hier fortgeführt, nur etwas dezenter. Das heisst die neuen Elemente (atmosphärische Keyboardeinlagen, wechselnde Grooves)passen sich besser in den brettharten Metal von Primal Fear ein und machen so den Stil ziemlich einmalig.
Die 16.6 ist also anders, abwechslungsreich, hammerhart, PRIMAL FEAR eben. Der Sound ist perfekt, die Instrumentalisten sehr gut, der Gesang spielt selbst im internationalen Vergleich in der ersten Liga.
Wenn es in die Richtung weiter geht werden die Jungs irgendwann mal ganz gross.
Ein Kritikpunkt sei aber noch erwähnt:
die teils gewaltverherlichenden Texte rufen bei mir doch etwas Unverständnis hervor, das hat so eine klasse Band eigentlich nicht nötig.
Beispiel Smith and Wesson und Killbound. Was sich der Künstler hierbei gedacht hat, keine Ahnung.

Ansonsten Daumen hoch und weiter so.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen primal fear, 28. Juni 2009
Von Joachim Haller "Jogi" (Ostfildern,Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Nach nunmehr zehn Jahren immer noch für eine Überraschung gut, ein Wahnsinn. Wo andere Bands üblicherweise einen Durchhänger haben, setzt PF noch einen drauf, weiter so!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Wie immer sehr gut aber nicht so stark wie "NEW RELIGION", 23. Mai 2009
Meine Vorredner haben schon ausführlich berichtet, wie die neue Primal Fear ist, ich gebe deshalb nur eine kurzen Bericht aus meiner Sicht ab.
Ich muß leider gestehen,daß ich das Vorgänger Album als mein Lieblingsalbum von PF nennen muß,weil da meiner Meinung nach NUR KNALLER drauf sind und die Ohrwurm-Songs da am meisten vertreten sind, das ist wohl auch das kleine Manko an 16.6, mir fehlen leider Songs die sich mehr in die Gehörgänge fräsen, vorallem in der Mitte des Albums find ich paar schwächere Songs. Am Anfang und vorallem zum Schluß ist das Album am besten. Musikalisch ist natürlich alles auf Höchst-Niveau,Sound ist geil,aber auf NEW RELIGION besser....aber trotzdem zählt es natürlich zu den stärksten Alben von den Jungs mit Seven Seals und dem 1. Album.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hammer, 5. Juni 2009
Von THOR "(metal webzine!)" (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Mit dem kryptischen Titel "16.6-Before The Devil You Know You're Dead" und einem sensationellen Cover schlagen Primal Fear mit dem neuen Gitarristen Magnuss Karlsson wieder vertrautere Wege als bei symphonisch-orchestralen Vorgängerwerk "New Religion" ein, was mir aber auch gut gefiel. Der neue Silberling geht mehr in die Richtung der ersten Alben, was gradlinige Nackenbrecher der Sorte "Killbound" bestätigen. Aber die Mannen um Frontsirene Ralf Scheepers sind nicht retro geworden, sondern haben nur ihre Ausrichtung etwas verlagert. Bombast und Keyboards gibt es auch auf diesem Album, nur halt weniger. Dafür wird nur mehr gerockt. Neu (für die Band) ist die Idee der Ballade "Hand Of Time", wo alle Musiker bis auf Schlagzeuger Randy ein paar Strophen gesungen haben. Eine simple, aber sehr effektive Idee, die den guten Song noch mehr aufwertet. Ansondten profitiert die Scheibe von der tollen Mannschaftsleistung und dem wie immer überragenden und sehr abwechslungsreichen Gesang von Ralf Scheepers. Was die Musiker aber bei Teilen von "Soar" getrieben hat, weiß ich nicht! Das klingt als hätten Primal Fear versucht die Soundspielereien von Korn zu imitieren, was ihnen, wenn keiner singt auch gelingt und recht befremdlich klingt, ansonsten ist die Platte aber ausfallsfrei und sehr ausgewogen. Wieder mal keine Rostanzeichen bei unseren stählernen Adlern!
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16.6 Before the Devil Knows You'Re Dead (Ltd.ed.)
16.6 Before the Devil Knows You'Re Dead (Ltd.ed.) von Primal Fear (Audio CD - 2009)
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