2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
kurz und eintönig
Wie schon von anderen gesagt:
Das Spiel ist sehr schnell durchgespielt und sehr linear aufgebaut.
Es gibt keine relevanten Schwierigkeiten und nichts wobei man überlegen müsste.
Auch muss man sich mit immer wieder denselben Gegnern rumschlagen, bei denen nur die Anzahl variiert.
Ein Reinfall sondergleichen und langweilig. Für ein Euro kann...
Wie schon von anderen gesagt:
Das Spiel ist sehr schnell durchgespielt und sehr linear aufgebaut.
Es gibt keine relevanten Schwierigkeiten und nichts wobei man überlegen müsste.
Auch muss man sich mit immer wieder denselben Gegnern rumschlagen, bei denen nur die Anzahl variiert.
Ein Reinfall sondergleichen und langweilig. Für ein Euro kann man sich das mal ansehen. Mehr würde ich nicht investieren.
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In meiner Rezension möchte ich vor dem Kauf dieses Desasters warnen!
Nachdem ich darauf aufmerksam wurde, dass Terminator einfache Erfolge bzw einfache 1000 Gamerscore Punkte mit sich bringt musste ich dieses Spiel natürlich haben.
Ich war auf vieles gefasst, allerdings nicht auf das was ich in den nächsten 2 Stunden geboten bekommen sollte.
Eines vorweg: Ich habe das Spiel nicht gekauft, sondern von Freitag auf Samstag in der Videothek ausgeliehen.
Kostenpunkt: 2 Euro (hab es zusammen mit einem Kollegen gespielt und bezahlt!
Jetzt aber zum wesentlichen, dem Spiel:
Ehrlich gesagt weiß ich garnicht wo genau ich dort anfangen sollte.
Fangen wir mit der Story und ihrer Inszenierung an.
Diese präsentiert sich relativ schlicht mit seltsam anmutenden Zwischensequenzen, welche ziemlich schlicht wirken.
Deutsche Sprachausgabe gibt es nicht, allerdings hören sich die englischen Sprecher schon grausam genug an.
Nicht auszudenken welche Katastrophe mit deutscher Synchronisation entstanden wäre.
Die Charaktere wirken leider alles andere als glaubhaft, häufig wirken die Dialoge sogar unfreiwillig komisch.
Desweiteren wiederholen sich ständig die Kommentare der Begleiter "Gut gemacht John" "Toller Schuss John" etc.
Grafisch wirkt das Spiel an vielen Stellen extrem schlicht. Atmosphäre kommt sogut wie keine auf.
Auch scheint es gefühle drei unterschiedliche Umgebungen zu geben. Häuserkampf, U-Bahn Tunnel, Fabrikhalle.
Auch die Animationen sind abgehakt, die Steuerung teilweise schwammig und hakelig.
In den Optionen kann man zumindest die Schnelligkeit des Zielens einstellen!
Kommen wir zu einem der größten Kritikpunkte: dem Umfang!
Das Spiel unterteilt sich in 9 Kapitel, welche relativ fix durchgespielt sind.
Nach knappen 2 Stunden flimmerte auch schon der Abspann über den Bildschirm.
Ist das ein gutes Preis-Leistungs Verhältnis? Niemals!
Außerdem stören häufige Ladezeiten einen flüssigen Spielfluß.
Erfreulicherweise sieht immerhin der Ladebildschirm ganz nett aus...
Auch positiv ist der Coop Modus. Mit diesem kann man das Leid wenigstens mit einem Kollegen teilen.
Ein großes Waffenarsenal wird nicht geboten, jedoch fällt dies durch den absolut mageren Umfang kaum auf.
Umso unverständlicher ist die fast garnicht vorhandene Abwechslung der gegnerischen Einheiten.
Fast ohne Pause läuft man Spinnenartigen Wesen oder Flugdrohnen über den Weg.
Ab und an trifft man auf einen Hunter Killer, Motorräder oder auch mal T-600's.
Wen schon wenig Abwechslung, dann aber bitte etwas ausgeglichener!
Spielerisch erinnert das ganzen an einen extrem kränklichen Bruder der wohl besten 3rd Person Reihe die es momentan auf dem Markt gibt (Epic Games)
Fast das ganze Spiel schaut man seinem Charakter über die Schulter, suckt Deckung (garnicht mal so schlecht gelöst) oder versucht wenigstens etwas Taktik ins Spiel zu bringen, indem man mit einem Coop-Partner diese Spinnenartigen Wesen einkreist.
Das ganze wird durch relativ ernüchternde Passagen wie z.B einer Zug oder Panzerfahrt ergänzt.
Fazit:
Kauft euch dieses Spiel bloß nicht für den Vollpreis.
Dieses Spiel ist wen überhaupt nur Hardcore Terminator Fans oder Leuten, welche auf der Jagd nach einfachen Gamerscore Punkten/Erfolge sind zu empfehlen.
Und auch nur dann aus der Videothek für einen Abend!
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wer endlich mal wieder ein Spiel durchspielen will, der ist bei diesem Titel genau richtig gelandet.
Es ist ja im Vorfeld schon viel über diesen Titel gesagt worden.. noch vor dem deutschen Release. Ich habe das Spiel jetzt auch schon gespielt und muß sagen, wenn man das Spiel anfängt zu spielen, es durchaus mit den anderen Top - Shootern, die kürzlich erschienen sind oder bald erscheinen werden, vergleichen kann.
Die Missionen sind zwar kurz, einfach und linear gestrickt, dafür aber sehr actionreich in Szene gesetzt.. für Dauerfeuerfreunde genau das Richtige.. man kommt bei dem Spiel schnell voran ohne diverse Passagen oftmals wiederholen zu müssen, da der Schwierigkeitsgrad nicht besonders hoch ist. Eine Story ist nicht vorhanden.. muß auch nicht.. das Terminator - Feeling der Filme kommt trotzdem gut rüber.
Schlußendlich muß man sagen, daß es natürlich kein Spiel ist, das Jedermanns Geschmack trifft, aber wer auf Ballern ohne Ende steht und abschalten will, hat Lust auf dieses Spiel.
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"Terminator - die Erlösung" ist weder besonders spannend noch großartig actionreich. Die gute Steuerung und die netten Spezialeffekte, wie Tiefen- und Bewegungs-Unschärfe entschuldigen weder die ansonsten mittelmäßige Grafik (Nebenbei: Wo war Christian Bale in diesem Spiel?) noch die kurze Spielzeit und schon gar nicht die schwache Präsentation. Ich empfehle in dieser Hinsicht den Film, der kostet gerade mal die Hälfte und ihr habt mit Sicherheit wesentlich mehr davon.
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Eigentlich dachte ich, dass das Spiel nicht so schlecht sein kann. Aber ich wurde sehr enttäuscht. Das Spiel ist viel zu kurz und die Gegner, es sind so wenige das sie mir gar nicht wie eine Bedrohung vorkommen. Die Spinnenroboter kann man nur von hinten erledigen, was auf höherem Schwierikeitsgrad sehr nervig ist. Aus der Deckung ist genaues schießen unmöglich und das soll ein 3rd Personen Shooter sein? Ich bin sehr entäuscht.
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Der Fluch der schlechten Terminator-Lizenzen geht weiter...
Die Grafik hat zum Teil die überraschende Qualität von Fallout 3! Das Niveau schwankt aber extrem. Und leider haben z.B. die Gesichter der Protagonisten sehr hölzerne Animationen. Dadurch entsteht leider auch wenig Atmo!
Außerdem eine relativ banale Story. Das Deckungssystem in Schußwechseln ist zwar abgeguckt aber recht cool umgesetzt. Man merkt dem Spiel an, daß es mit heisser Nadel gestrickt wurde! Eben eine sehr typische Game/Filmumsetzung (ganz im Gegensatz zum hervorragenden Wolverine-Titel!). 6-12 Monate mehr hätten das Game (auch) zum Spitzentitel machen können. Aber so ists mit max. 6 Stunden Spielzeit auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad zu kurz und wirkt unfertig! Eigentlich eine kleine Unverschämtheit.. Schade..
Immerhin hat (zumindest) die US-Version ne gute Syncro und Deutsche Untertitel. Ob sich die 40,- Euro lohnen, nur um sehr einfache 1000 Achievement-Points freizuspielen (1x auf hardcore durchzocken!), das muss jeder selbst entscheiden... Lässt sich aber eher mit -nein- beantworten..
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Spiele die auf Filmen basieren, sind ja meistens mehr schlecht als Recht - diesesmal auch?
Info: Ob das Spiel sich 1 zu 1 an den Film hält kann ich nicht beurteilen, da ich diesen noch nicht gesehen habe, aber mal der Reihe nach:
Wie könnte es auch anders sein, man spielt im Jahre 2015 in L.A.. Skynet hat einen Krieg gegen die Menschheit begonnen und Ihr spielt als John Connor, dem jeder Terminator Fan ein Begriff sein sollte. So schlägt man sich von nun an durch die ganzen Kampagnen gegen allerlei Maschinen Monster von Skynet, darunter natürlich auch der berühmt berüchtigte T-600.
An dieser Stelle möchte ich auf das Gameplay eingehen, welches sehr gut gelungen ist und durchaus auch neues bietet. So kann sich der Protagonist hinter Mauern und Autos verstecken und im richtigen Moment zum nächsten sicheren Platz rennen. Das ganze funktioniert indem man mittels des Analog Sticks in die gewünschte Fluchtrichtung navigiert um zu sehen ob es dort Schutz gibt.
Ein Druck auf die Action Taste und schon stürmt John Connor los.
Diese ganzen Aktionen sind Überlebenswichtig, da viele der Maschinenmonster entweder nur am Rücken verwundbar sind oder aber Sie sind wie der T-600, dieser bleibt nicht einfach nur dumm stehen und ballert drauf los. Nein, er sucht nach einem.
Aufgelockert werden diese Passagen mit Abschnitten in denen man entweder mit einem Jepp auf einen sog. Hunterkiller (Flugzeugartige Kampfmaschine; sah man u.a. am Anfang von Terminator 1) schießen muss oder man muss einen Zug verteidigen.
Wegen der Musikuntermalung kann ich keinen Vergleich zum Film ziehen, nur soviel, es sind zumeist abgewandelte Stücke aus der Filmreihe, die aber wunderbar zur Atmosphäre passen. Vor allem die geniale Maschinenmusik aus dem 1. Film kommt hier sehr gut zur Geltung wenn ein T-600 auftaucht.
Negativ fällt mir eigentlich nur auf, das alles viel zu geradlinig abläuft. Es ist unmöglich sich zu verlaufen oder besser gesagt auf eigene Faust die zerstörten Ruinen zu untersuchen. Auch vermisse ich einen Online Co-op Modus, denn das wäre schon eine feine Sache. Die Computer K.I. der Mitstreiter ist oftmals einfach nur unter aller Kanone und mit einem menschlichen Mitspieler könnte man sich verständigen, so dass z.B. einer die Maschinen ablenkt, während der andere gezielte Schüsse platziert. So muss man leider mit einem Splitscreen Modus Vorlieb nehmen.
Fazit: Sehr schöner Shooter an dem kein Terminator Fan vorbeikommt. Alle anderen sollten Probespielen bzw. wer mit diesem Genre eh nichts anfangen kann, sollte die Finger davon lassen.
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Viele haben sich bereits schon darüber beschwert, dass das game zu kurz wäre, keine story hat, das es immer dieselben feinde zu bekämpfen gilt, das es ein Gears of War-Abklatsch wäre und das es wenig abwechslung bietet.
Ich habe mir das game heute Mittag gekauft und habe es ebenfalls bereits schon durchgespielt. Und ja das Game ist tatsächlich etwas zu kurz geraten, aber für DAS Preisverhältnis absolut akzeptabel. Auf der höchsten schwierigkeitsstufe bietet das Game knapp über 6 std. Spielspass. So lange habe ich für einen Toptitel wie beispielsweise Call of Duty 4 nicht gebraucht.
Ja es hat auch keine Tiefgründige Story wie Beispielsweise CoD 4 oder Mafia...braucht es auch nicht. Ich würde die Story des Spiels aber dennoch interessant genug für den kommenden Film "Terminator: Salvation" bewerten, da die Charaktere ein wenig vorgestellt werden. Ausserdem zeigt es, das John Connor nicht von beginn an der Oberbefehlshaber des Wiederstands ist, sondern erst ein, nun ja mehr oder weniger, normaler Befehlsempfänger ist, da er anfangs Probleme damit hat eine solch große Verantwortung zu übernehmen.
Ja es gilt auch immer dieselben Feinde zu bekämpfen. Das ist ganz einfach aus dem Grund so, da es einfach keine anderen Feinde laut der Geschichte gibt. Als Feinde werden vertreten: der berüchtigte T-600 (Das bekannte Endoskelett das bis jetzt von Arnold Schwarzenegger verkörpert wurde), die ersten T-600 mit Gummihaut, Spiders, Aerostats, Bikes, der große Walker den man aus den Filmtrailern kennt und JK's. Schlimmer wäre es meiner Meinung nach gewesen wenn die Entwickler dort einfach neue Feinde dazuinterpretiert hätten.
Und ja es ist wirklich ein 1zu1 Abklatsch von Gears of War. Aber meiner Meinung nach ein würdiger. Nur das mir Terminator: Salvation mehr Spass gemacht hat, aber das kann ja jeder für sich selbst entscheiden. Was aber auf jedenfall tatsache ist, ist das die Grafik ein wenig besser ist und das das Deckungssystem deutlich besser als bei Gears of War ist.
Abwechslung gibt es für mich genug. Man ist zu Fuß unterwegs und man bedient auf fahrenden fahrzeugen die Geschütze. Man darf sogar einmal die Geschütze des großen Panzers aus Terminator 1, der am Anfangzu sehen ist, bedienen. Die Areale sehen auch nicht immer gleich aus, wobei man meistens in der Innenstadt von L.A. unterwegs ist. Die Waffenauswahl bietet quasi genau so viel wie in jedem anderen shooter auch. Unter den Waffen sind: M4, RPG-7, Shotgun, M-249 SAW Maschinengewehr, Granaten, Rohrbomben, Granatpistole und als stationäre Waffen das 50. Cal Maschinengewehr und ein Vollautomatischer Granatenwerfer.
Desweiteren ist die musikalische Untermahlung einfach nur grandios. Wobei meistens zwar nur das bekannte, etwas überarbeitete, Terminator-Maintheme abgespielt wird. Es hört sich einfach super an und passt auch richtig zur Atmosphäre.
Das einzig wirklich große Manko an dem Spiel ist, das es weder einen Multiplayer noch einen online-coop gibt. Daher nur die 4 Sterne. Ok mit den Erfolgen hätten sie sich vielleicht auch etwas mehr ausdenken können, da man das game nur einmal auf schwer durchspielen muss und man hat seine 1000 G...was aber auch nur halb so dramatisch ist.
Fazit: Es ist meiner Meinung nach ein wirklich, zwar kurzer, aber durchaus gelungener Third-Person-Shooter im Terminatoruniversum. Und somit das bis jetzt einzige gute Terminatorgame. Ich werde es irgendwann definitiv erneut durchspielen. Und für den Preis gibt es wirklich absolut keinen Grund zur Beschwerde.
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Einmal selbst zur Killermaschine aus Fleisch und Blut werden und echte Killermaschinen aus Stahl in die Luft jagen. Das ist Terminator Salvation (Die Erlösung). Die ausgeklügelte Einsätze erfordern viel Fingerspitzengefühl und Taktikverständnis. Level für Level kämpft man sich durch eine apokalyptische Welt, die mal L.A. war. An jeder Ecke begegnet man fiesen Robotern. Ob Wespen, Spinnen oder Terminatoren, sie wollen nur eins: Dich bzw. John Connor, samt seiner Kameraden terminieren. Doch man hat denen ein umfangreiches Waffenarsenal entgegenzusetzen, das von einer einfachen Schrottflinte bis zu einem Raketenwerfer oder sogar bis zu einem entführten Skynet Plasma-Panzer reicht.
Besonders viel Spaß machen die Autorennen, wenn man in einem Jeep mit einem Hochfrequenz-MG sitzend von fliegenden Jägern verfolgt wird. Aber auch sonst macht die Jagd auf die Roboter Spaß. Mal ist man Jäger, mal ist man der Gejagte. Das ist ein Kampf um Leben und Tod.
Das Spielgeschehen findet angenehmerweise nicht parallel zum Filmgeschehen statt. Das heißt, man bekommt von Anfang an das Gefühl vermittelt, optimal in den Handlungsstrang der Terminator Reihe eingebunden zu sein.
Der einzige Schwachpunkt ist, dass man nicht über Internet im Mehrspielermodus spielen kann. Allerdings kann man das Spiel dann als Anlass nutzen, ein paar gute alte Freunde zu sich nach Hause einzuladen, um im Splitscreen Modus die 1A Grafik zu genießen und es den Maschinen so richtig einzuheizen. Da bleibt einem eigentlich nur eins zu sagen übrig: Hasta la vista, baby!
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