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Kundenrezensionen

71
4,2 von 5 Sternen
Chickenfoot (Deluxe Edition)
Format: Audio CDÄndern
Preis:34,39 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2009
Diese Band hat Potenzial ist aber auch klar jeder von den Musikern hats drauf. Sie harmonieren super. Die Lieder auf den Album snd gut abgemischt und rocken ohne Ende! Nur zu empfehlen!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Februar 2012
Auf dieser Platte gibt es keine Lückenfüller, sondern einzig den besten Rock mit der gewünschten Portion "Roll", welche man sich nur vorstellen kann !!!
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7 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 2009
Gesucht hatte ich toughen Hard Rock.
Beim ersten Durchhören bei Amazon dachte ich: Super! Das ist es doch!
Jedoch ist der Gesamteindruck sehr enttäuschend. Die Lieder sind mittelmäßig bis langweilig. Alles schon mal dagewesen, nur frischer und besser. Potenzial wird verspielt.
Besonders bei "Oh Yeah" ärgert man sich!
Das hätte ein richtiger Kracher werden können, aber es springt überhaupt kein Funke über, keine "jetzt lassen wir mal die Sau raus!" - Stimmung kommt auf. In Volltrunkenheit oder bei Feiern kann man die Mucke gut im Hintergrund hören, aber sonst würde ich die nicht noch mal in den CD-Spieler legen.
Ganz schön schade.
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3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juni 2009
Das Debütalbum von Chickenfoot bietet ordentliche Rockmusik, technisch prima umgesetzt und klar produziert. Als stärkste Nummern bleiben "Sexy little thing" und "Oh Yeah" hängen, der Rest der Kompositionen geht leider eher als Mittelmaß durch.
Sammy Hagar macht wie gewohnt einen tollen Job, schön dass er noch so gut bei Stimme ist. Michael Anthony und Chad Smith bilden eine Rythmusfraktion der Weltklasse, die mit Smiths perkussivem Drum-Sound und Anthonys stets songdienlichem Groove das ganze Album trägt.
Der nach dem etwas unaufregenden Songmaterial zweite Wehrmutstropfen hört auf den Namen Joe Satriani. Der ist zwar technisch brilliant und liefert auch zum Teil recht fetzige Rythmus-Tracks ab (z.B. "Sexy little thing"), aber er bleibt dabei eben nur Joe Satriani.
Doch ist klar, dass sich der Gitarrist dieser "Supergroup" an Eddie van Halens Vermächtnis messen lassen muss. Und da Satriani in all den 25 Jahren die man ihn kennt noch nie so etwas wie einen wirklichen Sound hatte, hat er bei diesem Vergleich reichlich schlechte Karten.
Von seinen Soli bleibt keines im Ohr, seine "Trademark"-Squeaks machen die Songs nicht besser, sondern wirken eher lächerlich und sein Plastiksound gibt anderen Gitarristen ein Rätsel auf: wie schafft man es bloß, einen sicherlich sauber abgenommenen Marshall Röhrenverstärker so steril klingen zu lassen wie ein weichgespültes digitales Effektgerät für 50 Euro?
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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. August 2009
Foreigner und Soundgarden gemischt und überproduziert - so klingt Chickenfoot. Für den USA-Markt sicherlich die perfekte Commercial-Hardrock-Mucke. Tatsächlich nicht sonderlich innovativ! Schade. Die Musiker hätten Potential. Aber die Muse geizte hier mit ihren Küssen. Fazit: Auf keinen Fall nur der Namen wegen kaufen!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2009
Einfach nur klasse man denkt es ist aus den 70iger
Stimmt oder stimmt nicht ?
Muss jeder selber heraus finden
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12 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juni 2009
Naja, technisch gesehen ist das Album irgendwie toll, so wie man es erwarten wuerde von dieser "Superband" (siehe Besetzung). Die Texte und der Songaufbau sind jedoch wirklich extrem altbacken. Wenn jemand auch nur irgendetwas neues oder erfrischendes erwartet, sollte er/sie sich diese Scheibe nicht kaufen. Die Zeiten dieser Musik sind definitiv vorbei (und haben fuer mich auch wenig verbliebenen Unterhaltungswert). Die Texte, Riffe, Refrains usw. sind dafuer einfach zu platt und schon tausendfach und genau so woanders schon dagewesen. booooooooo-RRRING!
Und: Mich nervt, dass diese Scheibe (in der Presse) mit Led Zeppelin verglichen wird. CDs von Led Zeppelin sind auch rund, aber das ist auch das einzige, was diese Musik mit Led Zeppelin gemeinsam hat, echt. Eine PR-Ente, sonst nichts.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2010
Fast eineinhalb Jahre nach dem ersten Hördurchgang gehört dieses Album noch immer zu den Favoriten in meiner Playlist. Nachdem inzwischen diverse weitere vermeintliche Supergroups aus dem Boden geschossen sind, sehen diese im Vergleich zu der besprochenen CD allesamt schwächer aus. Wer dieses Album noch immer nicht kennt, dem sei ein Hörversuch dringendst angeraten.
Die Zeiten der Klassiker sind vorbei? Nicht ganz! Dieses Album ist einer!!!!
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1 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2009
Nun ja, wer hätte das gedacht Sammy Hager mit Joe Satriani
Die CD ist nicht schlecht
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4 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Es geht ja gut los mit dem Opener "Avenida Revolucion": starkes Riffing, Hagars knarzender Gesang und das tighte Zusammenspiel zwischen Anthony und Smith machen Hoffnung auf mehr. Doch leider ist das nur ein Strohfeuer. Der zweite Track "Soap on a rope" weist den Weg für den Rest des Albums: Led Zeppelin-artige Riffs vermischen sich mit ein paar netten Akustik-Gitarren zu einem ziemlich öden Gebräu. Zum Glück gibt es mit dem Groover "Down the drain" doch noch ein Highlight, das zeigt, daß hier erfahrene Profis am Werk sind. Dem Rest des Albums fehlt aber eindeutig der Pfeffer im Hintern und eignet sich eher für die Hintergrundbeschallung im Rock-Cafe. Trotzdem wird die Scheibe gerade in der aufkommenden Retro-Welle (The Answer, The Parlor Mob usw.) dank der berühmten Namen sicher weggehen wie die berühmten warmen Semmeln.
Im Vergleich zum wesentlich frischeren Material von Bands wie Hardcore Superstar ziehen die alten Herren aber eindeutig den kürzeren! Schade drum!
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