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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Time for some chicken!?
Die beste Künstlerbiografie schreibt eine erfolgreiche Karriere, auf die man bereits zurückblicken kann. Eben diesen Umstand machen sich immer wieder neu formierte Supergroups zu nutze und rühmen sich mit Titeln und Tonträgern, die sie einst in einem Land vor unserer Zeit eingespielt haben. Doch nicht selten geht dieser Schuß nach hinten los...
Veröffentlicht am 3. Juni 2009 von P-Man

versus
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mmm...Hähnchenfüße
Als ich hörte, dass Joe Satriani, Michael Anthony, Chad Smith und Sammy Hager ein Bandprojekt starten, dachte ich mir: Das könnte was werden.
Als ich hörte, dass die Musik, die sie machen wollen, einen touch von Led Zeppelin haben soll, dachte ich mir: Das wird auf jeden Fall was werden.
Als ich hörte, dass die Jungs sich Chickenfoot nennen,...
Veröffentlicht am 24. Juni 2009 von Wile E.


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rock auf Hühnerfüßen, 12. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Chickenfoot (Audio CD)
Die Herren des unverhofft entstandenen Projektes haben ein solides Rockalbum abgeliefert, voll mit Pathos und Klischees, so wie wir das Genre eben lieben. Zugegeben, ohne dieses Werk wäre die Musikwelt nicht direkt ärmer, aber es macht wirklich dermaßen Spaß den Jungs zuzuhören. Joe Satriani zeigt hin und wieder gekonnten Spielwitz und klingt so erdig wie z.B. auf "Professor Satchafunkulus". Das Zusammenspiel aller Musiker wirkt sehr organisch und bringt echte Live-Atmosphäre rüber. Ein schöner Beitrag zum Rock-Sommer 2009. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag: Die originelle Verpackung hätte ein Begleitheft mit weiteren Infos und den Liedtexten gut vertragen können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spaßlastig…, 30. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Chickenfoot (Audio CD)
Bei "Chickenfoot‘s" erstem Album handelt es sich um das Produkt einer Vereinigung von hochdekorierten Musikern. Da jeder beteiligte Musiker eine schillernde Vorgeschichte besitzt, werden unter Berücksichtigung der Talente bzw. der vorangegangenen Erfolge solche Vereinigungen in „Fachkreisen“ gerne als „Supergroup“ tituliert. Die Erwartungen an solch eine Supergroup sind „per se“ immens hoch. Somit geht man als geneigter Musikfan oder „Fachmann“ davon aus, dass auf Grund des vorhandenen Genies und dessen Konzentration alles bisher Dagewesene in den berühmten Schatten gestellt wird. Ist das so? Muss das so sein? Ist das Wunschdenken oder eine Selbstverständlichkeit? Dazu später mehr…

"Sachliche Betrachtung"
Zunächst ist da Sammy Hagar; einst und mittlerweile wieder selbständiger Musiker; nach Lust und Laune auch mal Frontmann einer „Supergroup“; im Wesentlichen aber bekannt als das einstmalige (gesangliche) Aushängeschild von „Van Halen“! Was Sammy dort trieb sorgte für Begeisterung aber auch für Ablehnung! Schließlich nahm er das Rohe von „Van Halen“ weg und gab deren Musik die manchem Fan zu zugängliche Note mit auf den Weg. Letztlich hatten „Van Halen“ mit Sammy Hagar ihre erfolgreichste Phase. Und dieser Fakt soll (schlicht betrachtet) den Taten von Sammy recht geben. Nun ja… Hier jedenfalls ist Sammy ganz einfach Sammy. Ein gute Laune Ausnahmeshouter! Man kann über ihn denken was man will, aber seine Stimme ist immer noch so was von fett und kernig, dass man eher an einen Mittzwanziger denkt, als an einen amtlichen Großvater. Was Sammy hier stimmlich einbringt, trifft so ziemlich den Kern von (guter) klassischer Rockmusik: Erdigkeit, „ungeschminktes“ Auftreten, keine Umwege, straightes Vorwärtsmarschieren, klare Worte, pure Energie und absolut lebensbejahend. Dabei ist seine Stimmlage niemals nervig oder schrill. Sie wirkt nicht weinerlich divenhaft, wie die eines „James LaBrie“ bei „Dream Theater“ oder pseudoaggressiv wie die von „Mark Wakefield“ bei „Linkin Park“. Nein, diese Stimme ist einfach ehrlich – Sammy ist die klassische Sirene! Hinzu kommt sein eingängiges Songwriting, das zwar mitunter Simpel wirkt (da nicht kompliziert), dafür jedoch unbedingt authentisch ist!
Dann ist da natürlich noch der Professor – Mr. „Joe Satriani“. Für Insider führt er mitunter den Nimbus einer Götzenfigur; oder auch nicht! Hier wird er als Gitarrengott gefeiert; dort ist er als Flitzfinger bzw. Gitarrensportler verschrien. Viele lieben sein filigranes gefühlsbetontes Gitarrenspiel; andere sprechen ihm genau dieses ab und empfinden ihn als zu mechanisch, berechenbar, techniklastig… Am Ende ist es wie immer Geschmacksache, über die man nicht streiten kann. Was er hier bei Chickenfoot spielt ist jedenfalls handwerklich allerhöchstes Niveau. Gerade emotional empfinde ich ihn hier um Längen packender als auf seinen Soloalben. Alles wirkt runder und reifer. Erst jetzt klingt Satriani für mich richtig überzeugend. Und ich besitze und liebe all seine Soloalben! Vielleicht sollte er sich, wie auch ein „Joe Bonamassa“ bei „Black County Community“, grundsätzlich einer Band anschließen, um unter dem Einfluss anderer gleichberechtigter Musiker den wahren Schliff zum Brillanten zu erfahren.
Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Satriani hat sich und sein Spiel nicht neu erfunden. Alles klingt irgendwie bekannt. Nahezu jedes Gitarrensolo ist ein Zitat aus seinen Soloalben. Hier jedoch, wie bereits gesagt, überzeugender und somit (für mich) schlicht besser! Was für meinen Geschmack eine Überraschung ist, und womit er heraussticht ist seine Rhythmusarbeit und somit seine Songdienlichkeit. Sehr sympathisch, wie sich Satriani bei Chickenfoot ein- und unterordnet.
„Chad Smith“ und „Michael Anthony“ liefern an den Drums / dem Bass eine mehr als überzeugende Leistung ab. Leider wird gerade über diese Parts am wenigsten geredet, da sie vordergründig nicht so herausstechen wie melodieführende Sänger, Gitarristen oder Keyboarder. Doch ist es gerade die Rhythmusarbeit, die einen Song leben lässt; welche die Basis für die Energie eines Liedes bestimmt; welche darüber entscheidet wie langweilig oder wie fetzig ein Song ist. Und gerade dieses Rhythmusarbeit der Herren Smith und Anthony lebt von der Erfahrung, vom Spielwitz und von guter Laune.

"Emotionale Betrachtung"
Zunächst höre ich hier eines der launigsten Rockalben der letzten Jahre und überhaupt. In der Regel ist man es speziell von AC/DC gewohnt, mittels eines Bombardements mit guter Laune aus der tiefsten Depression gerettet zu werden. Und genau dies gelingt hier auch den Herren von „Chickenfoot“ - nahezu durchgängig. Nein, nicht dass Lückenfüller dabei wären. Doch ab und an werden auch mal teils recht besinnliche Töne angeschlagen. So z.B. bei dem durchaus ordentlichen „Learning to fall“. Wobei ich persönlich dieses ganze Balladengedudel nicht brauche. Somit ist dies auch der einzige Song, auf den ich hätte verzichten können. An andere Stelle wurde gelobt, das „Sammy Hagar“ bei Balladen angeblich nie in übersteigerten Pathos abrutscht – sorry, ich sehe es anders. In dieser Richtung gibt’s nicht viel, wo nicht doch an irgendeiner Stelle der Schleim trieft; auch bei Herrn Hagar…
Doch bevor ich mir überhaupt dieses Album gekauft habe und zwischenzeitlich von dem total nervenden Supergroup Geschwafel überrollt wurde, hatte ich mich bei „Youtube“ informiert. Nur durch einen glücklichen Zufall bin ich auf „Chickenfoot“ aufmerksam geworden und wollte „nur mal reinhören“… Und dann sah ich diesen unglaublichen Spaß, den die vier Herren glaubhaft transportierten. Insbesondere bei „Soap on the roap“ hat das Video derart Laune gemacht, dass ich es immer wieder anschauen musste. Eine wundervolle Kombination aus GEILER Musik und vier „Jungs“, die einfach nur richtig Spaß bei dem haben, was sie tun. Und dann auch noch das leckere „Oh Yeah“. Herz, was willst du mehr? Nochmal, einfach nur GEIL!!!

"Abschließende Betrachtung "
Jawoll, jeder einzelne Musiker wird erstmal darauf festgenagelt, was er bisher getrieben hat! Und weil es momentan Hipp ist, weil es das Streben nach Gigantomanie unterstützt, und weil es ganz nebenbei verkaufsfördernd ist, wird hier die Bezeichnung „Supergroup“ gewählt. Widerlich! Ganz nebenbei besitzen diese Herren für mich nicht den Stellenwert, den die Bezeichnung „Supergroup“ rechtfertigen würde. Dafür gäbe es noch ganz andere Kaliber. Wenn ich die Herren spielen höre (und in den Videos sehe), dann glaube ich einfach, dass sich hier vier bekannte / befreundete Musiker getroffen haben, nur um ein gute Zeit miteinander zu verbringen. Um einfach mal Spaß zu haben!!!

Insgesamt wird dem Projekt auch noch ein (rein wirtschaftliches) Kalkül unterstellt. Sollte ich dies nicht erkennen – sollte dies wirklich der Fall sein? Danach klingt es (zumindest für mich) bei „Chickenfoot“ nicht!

Ja, jeder Musiker hat hier seinen Wiedererkennungswert. Nur tut das nicht weh. Im Gegenteil! In dieser Konstellation macht es so richtig Spaß. Eine klare Empfehlung für „Gute-Laune-Rockmusik-Liebhaber“. Das ergibt vier Sterne für ein sehr gutes Album, dass ich immer wieder gerne höre. Fünf Sterne sind es (noch) nicht, da mir für das Himmelreich noch ein wenig fehlt; da es doch zu spaßlastig ist; da sich die Musik (noch) nicht wirklich im Hirn festgefressen hat. Aber das kann ja alles noch werden…
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5.0 von 5 Sternen besser als van Halen, 17. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Chickenfoot (Audio CD)
Ich bin fast 50 und fühle mich dank chickenfoot I wieder wie 20.Van Halen waren schon verdammt gut, aber das ist nochmal um einiges besser.Echter, ehrlicher Rock, von 4 absoluten Vollblutrockern.Das ich das noch erleben darf....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und jetzt mit Bonus DVD, 30. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Chickenfoot (Deluxe Edition) (Audio CD)
Das Album ist ja schon bekannt, aber nun gibt es eine witzige DVD mit etlichen
Highlights und Konzertmitschnitten, dieser Supertruppe, der es offensichtlich
sehr sehr viel Spass macht. Absolut sehenswert!
Auch der auf Vinyl erschienen Song "Bitten by the Wolf" ist nun zu hören und zu
sehen! Mehr bleibt nicht zusagen, sicherlich eines der Highlights des Jahres 2009!
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4.0 von 5 Sternen Postive Überraschung, 21. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Chickenfoot (Audio CD)
Hat man bei dieser "Supergroup" vorher noch befürchtet, dass hier Mainstream-Stadion-Rock auf Mucker-Gefrickel trifft, wird man doch positiv überrascht. Die einzelnen Bandmitglieder müssen wohl nicht einzeln erklärt werden. Diese ergänzen sich aber hervorragend, ohne einzelne Richtungen zu dominant werden zu lassen. Herausgekommen ist ein ehrliches, erdiges Rock Album, dass einfach nur Spaß macht. Egal ob im Auto oder auf der Garten Party, Hauptsache laut.
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4.0 von 5 Sternen Gelungen!, 13. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Chickenfoot (Audio CD)
Ich kann meinen vielen Kolleginnen und Kollegen meist zustimmen.

Eine handgemachte, erdige Scheibe bei der alles passt und der Spielspaß nur so aus den Boxen schäumt!
Dazu noch die Besetzung und ein Hägar der Schreckliche, welcher noch mit 61 Jahren ordentlich Muckis am Kehlkopf hat und das Songschreiben noch nicht verlernt hat!
Sound und Spieldauer gehen auch in Ordnung!

Nun ein wenig Gemoser!
Dieses Pappcover ist erstmal recht unpracktisch, zudem eine Frechheit für den Käufer welcher 15.- Euro hinbuttert.
Nicht nur kein Booklet mit Texten, sondern Nullkommonull Infos. Man erfährt wer die Musiker sind und das wars!
Nicht mal wer die Songs geschrieben hat ist drauf zu finden, und das bei einem aufklappbaren Pappcover!
Auf der CD ist dann zu finden dass man sich das runterladen kann. Supi!
Der Topdank fürs Kaufen, dass ist dann noch online darf und das ausdrucken darf. Und wohin dann damit wenn ich es getan hab...??
Wenn sich da noch Plattenfirmen über billiges oder kostenlos runterladen wundern, dann wundert mich das....

Fazit: Topmucke mit ordentlich Dampf, alles schön handgemacht von Könnern.
Sie haben die Rockmusik nicht neu erfunden, aber darum ging und geht es gar nicht!
Toll produziert und gute Laufzeit der CD.
Fehlende Infos zu den Songs und Texte sind eine bodenlose Frechheit für den Käufer!!
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4.0 von 5 Sternen 1-2-3-4-go!, 14. Juni 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Chickenfoot (Audio CD)
Rock, Hardrock, Sleaze, Groove, Power-Riffs - von allem gibt es auf dem gleichnamigen Debutalbum von Chickenfoot reichlich zu hören. Manchmal auch ein bisschen zuviel. Klar, alles schon einmal dagewesen, klingt eher wie ein Spaßprojekt, soll es ja schließlich auch sein. Die nächste Supergroup aus Los Angeles bringt den Rock zurück und präsentiert uns ein 'Musiker"-Album mit Rhythmuswechseln, Spielereien, einer ordentlichen Brise Rock-Attitude und ein paar Angebereien. Es sei ihnen gegönnt. Sammy Hagar und Michael Anthony (beide Ex-Van Halen), Stargitarrist Joe Satriani und Rhythmus-Crack Chad Smith (Red Hot Chili Peppers) ballern wild drauf los und brennen ein Rock-Feuerwerk ab, das an manchen Stellen etwas zu gewollt wirkt, insgesamt aber durchaus überzeugt.

Zu den musikalischen Qualitäten und Hintergründen des Quartetts muss man nicht mehr viele Worte verlieren, die bisherigen Verkaufszahlen der Musiker sprechen Bände. Wie das bei Supergroups nun einmal so ist, wird im Vorfeld vielleicht zuviel erwartet und man addiert die individuellen Talente imaginär zu einem möglichen Interstellar-Über-Album. Das ist 'Chickenfoot" natürlich nicht geworden, aber es ist auch keineswegs so schlecht, wie es in der Presse teilweise dargestellt wird. Wenn man unvoreingenommen an die Scheibe herangeht und sich ein bisschen damit beschäftigt, wird man nach und nach immer Neues entdecken und sich von der aufgeladenen Energie der Band anstecken lassen. Satrianis hochvirtuoses (zeitweise etwas ausuferndes) Gitarrenspiel ist wie immer über jeden Zweifel erhaben, Anthony lässt den Bass souverän rollen, Smith hält die ganze Fraktion an den Drums zusammen und Hagars Vocals klingen immer noch beeindruckend frisch. Überzeugend ist zudem die glänzende Produktion des Longplayers, witzig das Cover mit der Thermofolie.

Also: Skepsis ablegen, Bierchen aufmachen und das Kopfnicken kommt von alleine.

Anspieltipps: Runnin Out - My Kinda Girl - Learning To Fall
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein vor Spiellaune strotzendes Rock Album, 25. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Chickenfoot (Audio CD)
Mehr oder weniger zufällig habe ich von der Kollaboration dieser namhaften...sehr erfolgreichen Musiker erfahren. Nun ja, dachte ich mir. Erst einmal reinhören, bevor man voreilig sein Urteil fällt; in der Regel halte ich nichts von solchen Werken all dieser " Rockheroes ", die sich irgendwo, in irgendeinem Studio treffen und dann mal locker ein Album einspielen.
Aber hier wird wirklich sehr schnell eindeutig, daß hier die Leidenschaft und der Spaß an guter Rockmusik vorherrschte und nicht die Dollarnoten, die einem vor den Augen herumschwirrten.
" WOW "...besser kann ich mein Urteil nicht ausdrücken. Hier gibt es alles zu finden, was sehr gute Rockmusik ausmacht. Joe's, immer, songdienliche Gitarrenarbeit, Michael's und Chad's unglaubliche Rythmussektion und Sammy's Stimme, die immer noch so klingt, wie vor 25 Jahren, als er " Van Halen " mit dazu verhalf, das erste Nummer Eins Album aufzunehmen.
Das Gute, wie ich meine, ist die Tatsache, daß " Chickenfoot " nicht klingt wie ein Mix aus den Bands, in denen die Jungs spielen oder gespielt haben. Dies hier ist eigenständige, wenngleich auch keine wirkliche neuerfundene, Rockmusik der Extraklasse. Eben " Music to blow your speakers. "

Anspieltipps. " My Kinda Girl ", " Sexy Little Thing ", " Oh Yeah ", " Future Is In The Past " und " Falling Down ".
Hier bin ich mir fast sicher, daß dieser Song in den USA ganz oben in den Singlecharts zu finden sein wird.
Überraschend gut!!! Schön, daß es so etwas noch gibt !!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HARDROCK PUR, 25. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Chickenfoot (Audio CD)
Mal wieder ne neue Supergroup ?
Bloß nicht noch eine : das war mein erster Gedanke!

Aber die Besetzung mit Satriani und Hagar ließ mich neugierig werden.
Und : ich bin tatsächlich nicht enttäuscht worden.
Die komplette Bandbreite des harten Rock inklusive absolut einzigartiger Gitarrenarbeit ( kein Wunder , oder ? )!
Hier groovt es an allen Ecken und Enden und der guten alte Stadion Rock erlebt eine Renaissance wie seit langem nicht mehr !
Die besten Momente der 1991er VanHalen wurden gemischt mit einem Schuß Blues und viel Groove und Coolness.
Mal wieder fett zelebrierte Stampfer wie TURNIN LEFT oder Breitwandmegaballaden wie LEARNING TO FALL zu hören macht einfach Spaß!

Eine Platte ohne Ausfälle , dafür aber mit etlichen Highlights !
Klare Empfehlung !
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Wahnsinnsplatte!, 5. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Chickenfoot (Audio CD)
Da hüpft das Herz vor Freude! Natürlich werden es vor allem die zahlreichen Van Halen-Fans sein, die diese Platte voll Vorfeude erwartet haben. Da Eddie lieber entzieht als aufzunehmen und Sammys letzte Platten langsam aber sicher etwas,naja, durchschnittlich wurden, ist diese "Supergroup" genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort! Hier bekommt man klassischen Hardrock in zeitgemäßer Produktionsqualität geboten. Die 11 Songs sind kein Mainstream, aber auch nie so roh produziert, dass die Instrumentaleinlagen in Egotrips zu enden drohen. "Oh Yeah", die erste (Radio-) Single, ist ein grooviger Rock-Kracher nahe an Van Halen; und auch "Sexy Little Thing" und "My Kinda Girl", die textlich und musikalisch in die gleiche, halbwegs radiotaugliche Kerbe hauen, hätten in den guten alten Zeiten das Zeug zu Singleauskopplungen gehabt. Erwähnenswert ist außerdem "Learning To Fall", die einzige echte - klassische - Ballade dieser Scheibe. In "Soap On A Rope" (Gibts als 4:59 Edit auf der beigelegten CD der letzten Ausgabe des Musikmagazin "Rocks"!!!) und "Down The Drain" kommen die echten Musiker auf ihre Kosten, denn hier gibts längere Instrumentalteile zu bewundern, in denen Satriani und Kollegen sich herausnehmen zu zeigen was sie können. Lobend erwähnen muss man die Gesangsleistungen von Sammy Hagar: Die Stimmprobleme von "Cosmic Universal Fashion" scheinen überwunden und der alte Sack singt gut wie schon lange nicht mehr. Auf LP und bei i-Tunes gibt es als Bonustrack das Stück "Bitten By The Wolf"; ein Mississippi-bluesiger Song mit Rockelementen. Ich schätze diese Scheibe als sehr wichtig für die Rockmusik ein. Nicht, dass sie die Welt verändert. Aber im Matsch all dieser namenlosen britischen "The"-Bands und College-Schrammler ist es eine Wohltat noch einmal richtig gute, klassische, krachende, groovende Rockmusik von alten Helden zu hören die viele schon abgeschrieben haben, aber die hier zeigen, dass sie immer noch die Besten sind! Mit den Kumpels und Žner Kiste Bier ans Flussufer und dazu diese CD: Dat is Urlaub!
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Chickenfoot (Deluxe Edition)
Chickenfoot (Deluxe Edition) von Chickenfoot (Audio CD - 2009)
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