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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen106
3,6 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Standard|Ändern
Preis:11,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 17. September 2009
Ich muss im Vorfeld sagen, dass ich die komplette NFS Reihe gespielt habe und dies mit Sicherheit der Beste Teil der Serie ist!

Als ich heute Morgen vom Postboten mein Spiel bekam, habe ich sofort los gelegt, da ich nun wissen wollte, ob das Spiel hält, was viele Magazine so schreiben.

Um den Schwierigkeitsgrad fest zu legen, muss man am Anfang eine Einführungsrunde fahren. Dann geht es richtig los, indem man sich sein erstes Fahrzeug kaufen darf und ab auf die Rennpiste geschickt wird.

Ich fahre mit der Cockpitansicht, da ich mit dem Xbox 360 Racing Wheel spiele.
Die Grafik ist sehr schön. Auf sehr viele (wenn nicht sogar fast alle) Details wurde geachtet. Mein Fahrzeug im Spiel ist dasselbe wie auch in meinem Reallife....ein VW Golf V. Es ist schön zu sehen, dass das Cockpit 1:1 übernommen wurde und ich mich quasi wie in meinem eigenen Auto fühlen kann.

Die Umgebung sieht auch sehr schön aus. Denn auch hier wurde anscheind mit viel
Liebe gearbeitet. Dies fällt meist nach dem Rennen auf (Wiederholungsvideo).

Die gegnerischen Fahrzeuge sehen natürlich auch super aus!

Das Fahverhalten (mit Lenkrad) ist klasse....dank Feedback des guten Stückes merkt man jede Bodenwelle.
Das Fahrzeug verhält sich realistisch. Wenn man in der Kurve zu früh und zu schnell beschleunigt, kann es vorkommen, dass man sich einmal um die eigene Achse dreht und das Rennen (bei 2 Runden) für einen gelaufen ist.

Die KI der Gegner ist für meinen Begriff eine der Besten, die ich je bei einem Rennspiel gesehen habe (und das waren viele Titel). Schon im ersten Rennen sah man wie aggressiv meine Gegner vorgehen. Mein Vordermann schob einfach mal seinen bei Seite, so dass dieser in die Bande geknallt ist. Das machen die Gegner aber nicht nur untereinander....Mich hat es auch schon erwischt!

Der Karrieremodus ist sehr motivierend und spannend. Auf Grund der vielen Wertungen, in denen man Punkte und Sterne sammeln kann, hat man den Drang, die Aufgaben zu erfüllen, die vorgegeben sind, damit man mehr Geld und Punkte fürs nächste Level bekommt. Denn beim Erreichen eines neuen Levels winken wieder neue Upgrades und sogar Fahrzeuge!

Da ich euch aber nicht mit zu viel Lesestoff hier langweilen möchte, kommt nun eine kleine Punktewertung;-)
Ich hoffe jedoch, dass ich euch die Kaufentscheidung etwas leichter machen konnte

Grafik: 9 von 10
Sound: 9 von 10
Steuerung: 9 von 10
Spaß & Spannung: 8 von 10
Mehrspieler: 8 von 10
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am 18. September 2009
Als ich gestern Need for Speed Shift bekam und es zum ersten Mal in meine X-Box legte , war ich positiv überrascht in welche Richtung sich Need For Speed entwickelt hat. Shift das erste Need for Speed seit dem damaligen Porsche , das ich mir mal wieder zu gelegt habe. Alle anderen Teile habe ich ausgelassen.
Shift war bei mir ein reiner Spontankauf, da ich mich vorher nicht über das Spiel informiert habe bzw. nicht die geplante Absicht hatte es mir zu kaufen. Lediglich ein Video habe ich vor Release gesehen. Aufgrund des Spontankaufs und das ich mich vorher nicht über das Spiel infromiert habe, war ich nicht irgendwelchen Erwartungen geprägt, die dann später enttäuscht werden konnten.

Kommen wir nun zum eigentlich Spiel.

Zu Beginn des Spiels startet man eine neue Karriere, die mit einer Testfahrt in einem vorgegeben Auto beginnt. Diese Testrunnde dient eigentlich nur dazu, um die Steuerung kennenzulernen und festzulegen, welche Fahrhilfen und welchen Gegnerschweirigkeitsgrad man einstellen muss, um das für sich beste Fahrverhalten zu erhalten. Hier fällt direkt auf, dass Shift im vergleich zu den anderen Need for Speed Teilen doch Simulationslastiger ist. Durch das auswählen der Fahrhilfen lässt sich eine gute Mischung aus Arcade Rennspiel und Simulation erstellen.
Meiner Meinung nach, stuern sich aber die Autos ein bisschen zu unruhig und es kostet schon ein bisschen Übung sie auf der Strecke zu halten und sauber durch die Kurve zu bekommen.
Im großen und ganzen lässt sich aber sagen, dass es nach einer gewissen Eingewöhnungszeit verdammt viel Spaß macht mit hoher Geschwindigkeit über die Strecken zu heizen. Dieses Geschwindikeitsgefühl wird von der fantastischen Cockitansicht unterstützt, inder ab einem gewissen speed, die Sicht verschommen wird, wodurch das Geschindigkeitsgefühl noch mehr zur Geltung kommt.
Zur Grafik lässt sich sagen, dass die Autos super detallreich dargestellt sind. Bei den Strecken ist es unterschiedlich, manche machen einen echt super Eindruck anderen hingegen sehen ein bisschen trist aus. Das beste an den Autos ist aber die Cockpitansicht, die vor Detailreichtum nur so strotzt. Im gesamten macht Need For Speed Shift optisch aber einen echt guten Eindruck und ist nett anzusehen und es kommt ein super Rennfeeling auf.
Auch das altbekannte Tuining und das verbauen von Upgades darf natürlich nicht fehlern. Mit genug Geld,das man sich druch Rennsiege verdient, kann man seinen kleinen Straßenflitzer zur Höllenmaschine umbauen, und mit einem Affenzahn über die Strecken fegen. Das Geld brauch man auch um sich für den Karriere Modus neue Wagen zu kaufen mit denen man dann an höheren Events teilnehmen kann. Nteue Events schaltet man über Sterne frei, die man pro Renenn sammeln kann. Es gibt Sterne für Präzison (Sauberes fahren, saubere Überholmannöver.....) und Sterne für Aggressivität ( Kontakt beim überholen, Gegner von der Strecke stoßen........). Hat man genug sterne gesammelt , steigt man als Fahrer ein Level auf und kann an neuen Events teilnehmen. Ich persönlich finde diese Art der Karriere echt toll und mir macht es super viel Spaß.Hier Gehen die Meinungen aber bestimmt auch Auseinader, denn Spielspaß ist Geschmackssache.

Bei allen positiven Dingen gibt es für mich aber auch noch kleinere Kritikpunkte. Was mich ein wenig stört sind die verdammt langen Ladezeiten zwischen dem Menu und dem Rennen. Klar man gewöhnt sich irgendwann daren , aber ein bisschen kürzer hätten sie schon ausfallen könnne, zu Mal viele Rennen nur zwei Runden dauern.Außerdem würde ich noch an der Ki bemängeln, dass sie zu sehr auf die Ideallinie ausgerichtet ist und mann doch öfters mal von denen von der Strecke geschoben wird.Da Hilft nur eins Gegenhalten, ist zwar schade um die teuren Autos, aber was will man machen ;-)
Desweiteren habe ich so den Eidnruck, dass man um alle Events zu gewinnen nicht wirklich darauf angewiesen ist neue Waagen zu kaufen. Die vorhanden Waagen sind zwar in einzelne Stufen eingeteilt, aber ich hab so den Verdacht, dass man mit einem bis an den Anschlag getunten Stufe eins Waagen alle Events gewinnen kann. Hier hätte ich mir mehr den Zwang gewünscht neue Autos kaufen zu müssen um erfolgreich zu sein.

Mein abschließendes Fazit fällt aber postiv aus. Need For Speed Shift ist ein tolles Rennspiel mit kleinen Schwächen, dass ordnetlich Spaß macht. Wer abends lusst hat ein paar rasate Runden mit tollen Flitzern über die Straßen zu Düsen, dem kann ich nur sagen zuschlagen. Klar darf man hier vom Realismusgrad kein Forza 3 erwarten, aber trotzdem is Shift anspruchsvoll und das Rennfeeling wird auch hier gut simuliert.
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am 16. August 2010
Ich kann den vielen kritischen Stimmen garnicht zustimmen. Need for Speed Shift sei ,,ein Reinfall" o.ä. Es hat einfach eine neue Richtung eingeschlagen und ich muss sagen... diese Richtung könnte ich mir gerne in einem Shift 2 vorstellen.
Need for Speed Shift ist meiner Meinung nach der DTM nachempfunden. Es sind ABGESPERRTE Rennstrecken und keine wilden Straßenjagden mehr. Das gefällt mir persönlich sehr gut. Auch das Fahrverhalten der Wägen ist total geändert worden. Man kann nichtmehr einfach mit 300 um die Kurve donnern und dann so tralala mal gegen die Wand fahren und trotzdem 1. werden.
Diese 2 Aspekte unterscheidet Shift wohl am meisten von seinen Vorgängern. Gehen wir genauer auf das Fahrverhalten ein:
Ich lese oft, es sei unmöglich mit den Supercars z.b auf der Nordschleife ordentlich Gas zu geben. Lasst euch davon nichts falsches einreden ! Das ist möglich. Es geht nur nicht mehr so einfach. Zu starkes bremsen oder beschleunigen vor oder nach einer Kurve führt sofort dazu, dass man im Sand landet. Jeder Gang muss passend geschaltet werden und die Lenkung ist wesentlich "unruhiger", je nachdem wie der Belag der Straße und das Setting des jeweiligen Autos ist.
Das Fahrgefühl geht halt einfach ein Stück weiter in den Realismus. Besonders gut ist hier die Cockpit-Perspektive. Hier sieht man alles aus der Sicht des Fahrers und somit wirken sich alle Einflüsse (gegen Wand fahren, von der Strecke abkommen, Springen des Fahrwerks oder starkes bremsen/beschleunigen) direkt auf das Blickfeld aus. Man verliert die Orientierung oder der Kopf wird hin und her geschlagen. Dadurch wirkt das ganze doch noch etwas actionreicher (Forza 3 war mir hier zum Beispiel viel zu ruhig, schaut euch mal entsprechende Youtubevideos an !)
Trotz abgesperrter Rennen sieht Shift also immer noch halsbrecherisch genug aus und vermittelt ein schönes "mittendrin"-Gefühl.
Im vergleich zu den alten Teilen wurde der Aspekt ,,Tuning" etwas abgeändert. Unter Tuning versteht man jetzt das verändern von u.a Federn oder Gangübersetzung um das Fahrverhalten den eigenen Vorstellungen bzw. den Erfordernissen anzupassen. Autos können aber immernoch über ein Upgradesystem in ihrer Leistung gesteigert werden.
Was gibts zu bemängeln?
Was ich etwas schade finde ist die magere Auswahl an Autos und Strecken. Es sind glaube ich 70 Wägen und um die 20 Pisten. Da hat man halt schon relativ schnell alles gesehen....

Wer also ein etwas anspruchsvolleres und actionreicheres Rennspiel sucht sollte sich Shift zulegen. Bei Forza 3 liegt das Augenmerk meines Wissens nach auf Tuning und Ausbau der Wägen, sowie deren Vielfalt, und einem großen Spektrum an Strecken.
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am 8. Dezember 2009
Die Need-for-Speed-Serie hat sich - mal wieder - neu erfunden. Ob Shift die Serie rettet?

Schon nach dem Spielen der Demo war ich nicht völlig überzeugt, ich hatte aber darauf gesetzt, dass die finale Version besser wird - da hatte ich mich leider getäuscht. Das in vielen Spieletests gepriesene "realistische Fahrgefühl" geht mir völlig ab: Wenn Fronttriebler beim Beschleunigen aus einer Kurve übersteuern, ist da irgendwas fundamental falsch...
Bei mir stellte sich zudem das Gefühl ein, dass sich die Fahrzeuge in den unterschiedlichen Ansichten auch unterschiedlich verhalten.

Grafisch ist NfS Shift ganz ausgezeichnet, Sound sind halt Motorgeräusche (ok). Der Karrieremodus ist bei der Race-Driver-Serie geklaut (muss nicht schlimm sein), dort meiner Meinung nach aber besser umgesetzt. Die Sternchenjagd bei Shift (erfüllen von "Aufgaben") sorgt denn auch für etwas Motivation.

Fazit: Ganz ordentlich, aber Forza III und Race Driver Grid ziehe ich in jedem Fall vor.
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am 3. Januar 2013
Ich habe das Spiel „Need for Speed Shift“ für die Xbox360 erworben. Das Spiel selbst ist größtenteils gut gelungen, so wie man es halt von „Need for Speed“ gewohnt ist. Die Auswahl an Autos ist groß, die Aufgaben bzw. die Rennen sind auch nicht schlecht und machen auch Spaß. Die Herausforderungen bzw. die Ansprüche zum Fahren sind zum Teil hoch, manchmal sogar so hoch, dass man das Gefühl hat die Aufgabe nicht erfüllen zu können. Allerdings, nur wenn man sich die Zeit nimmt, viel Geduld hat und es immer wider versucht, wird man belohnt mit dem Erfolg. Es hängt natürlich auch davon ab, was man zum Karrierestart einstellt, soll heißen, welchen Schwierigkeitsgrad man auswählt. Ich kann hier nur empfehlen, nicht den Held zu spielen und vorsichtig anzufangen, damit einem der Spielspaß nicht genommen wird.

Die größten Schwierigkeiten machen mir die Drift's, damit komme ich nur ganz schwer mit klar. Aber auch hier hat es sich bewehrt, Ausdauer zu zeigen und viel zu üben.

Das Handling der Fahrzeuge ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, um nicht zu sagen ein wenig schwammig/gummig. Allerdings hängt es auch hier stark davon ab, was man für ein Auto fährt und wie man es getunt und eingestellt hat. Weiterhin spielt es auch eine wesentliche Rolle, wie man bzw. mit was man die Fahrzeuge steuert. Damit meine ich z.B. ob man mit dem normalen Xbox360 Controller spielt oder mit einem Lenkrad bzw. mit einem „Wireless Speed Wheel“ steuert.
Man kann da wirklich Unterschiede merken, im Fahrverhalten der Fahrzeuge.

Diesbezüglich möchte ich noch anmerken, dass es sich auf keinen Fall um eine exakte Fahrsimulation handelt. Bei diesem Spiel steht mehr der Spaßfaktor im Vordergrund und somit kommt dieses Spiel mehr einem Arcade-Spiel gleich. Wer auf eine originale bzw. exakte/reale Fahrsimulation steht, sollte auf andere Rennspiele zurückgreifen.

An dieser Stelle muss ich noch darauf hinweisen, dass das Spiel es nicht zulässt, die vorhandenen Controller zu programmieren bzw. manuell einzustellen. Man hat nur ein paar wenige voreingestellte Controller-Funktionen mit denen man klarkommen muss.
Da ich einen ganz normalen Xbox360 Controller benutze, kann ich alle Funktionen im Spiel benutzen. Allerdings ist das Steuern der Fahrzeuge, nach meiner Meinung nach, nicht sooo präzise, wie man es sich wünschen würde.

Diesbezüglich habe ich mir kürzlich eine „Wireless Speed Wheel“ Steuerung zugelegt. Und genau hier fängt dann das Problem an. Denn aufgrund der vorgegebenen/vorprogrammierten Controller-Funktionen im Spiel und dem fehlen mindestens zweier Tasten am „Wireless Speed Wheel“ (es fehlen die RB/LB Tasten), kann man im Spiel nicht mehr alle Funktionen und somit auch nicht mehr alle Spiele spielen. Ich habe mich mal im Internet schlau gemacht ob das Problem bekannt ist und ob bzw. wie man das Problem beheben bzw. umgehen kann. Leider waren die Informationen dazu nicht so von Erfolg geprägt, wie ich es mir vorgestellt habe. Es wurde zwar geschrieben, dass es angeblich möglich sei, die fehlenden Tasten damit zu ersetzen, indem man einfach mit dem normalen Controller das Spiel startet und ab einen gewissen Punkt dann den „Wireless Speed Wheel“ aktivieren muss, aber das hat bei mir nie funktioniert.

Somit muss/kann ich das Spiel nur mit einem ganz normalen Xbox360 Controller weiterspielen. Ob die genannten Probleme auch bei einem Lenkrad auftreten, ist mir im Moment nicht bekannt.

Das sind auch die Gründe, warum ich für dieses Spiel nur 3 Sterne vergeben habe. Denn ich mag es überhaupt nicht, wenn mir als Spieler nur eine eingeschränkte Einstellmöglichkeit angeboten wird, bezüglich der Controller-Funktionen. Würde es vielleicht irgendwann mal ein Update geben (auch wenn das Spiel schon seit ein paar Jahren auf dem Markt ist), wo der Spieler seinen Controller selbst einstellen/programmieren kann, hätte ich für dieses Spiel auch 4 Sterne vergeben.

Dennoch macht es einfach Spaß mit den verschiedenen Autos durch die Landschaften zu rasen. Diesbezüglich kann ich das Spiel weiterempfehlen, vorausgesetzt man ist bereit auf eine „Wireless Speed Wheel“ Steuerung zu verzichten.
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am 27. September 2009
Also NFSS ist von der Idee ein wirklich gutes Spiel. Die Aufmachung ist jetzt ähnlich wie bei Gran Turismo oder bei Forza. Das heißt, es gibt verschiedene Rennen bzw. Rennserien bei denen man neben Erfahrungspunkten für das Fahrlevel, als auch Sterne für die einzelen Rennstufen sammeln muß. Die Fahrzeugauswahl ist gut. Die Rennen sind überwiegend Rundenbasiert. Es gibt neben Rundenrennen, Zeitrennen, Duelle, Herstellerennen und Driftrennen. Die Wagen können sowohl im Bereich Leistung, Aerodynamik und Optik aufgewertet werden.

Die Grafik ist gelungen und auch die Strecken sind schön detailliert dargestellt. Super finde ich die Darstellung der einzelnen Innenansichten der Fahrzeuge. Egal ob BMW, VW, Audi oder auch andere, die Cockpits sind eigentlich bis ins kleinste Detail dargestellt.

Das Einzige was mich wirklich stört ist die Steuerung der Wagen. Die Steuerung reicht leider noch bei weitem nicht an eine Rennsimulation ran. Die Wagen brechen eigentlich bei jedem Beschleunigsversuch aus den Kurven aus. Egal ob Heck, Front und Allradantrieb. Daran habe ich mich auch nach längerem Spielen nicht gewönnen können. Die Steuerung hat, trotz Fahrhilfen wie TCS und ABS nichts mit echtem Fahrverhalten zu tun. Man eigentlich ständig das Gefühl, dass man auf Eis fährt. In meinen Augen ist das der einzige wirklich grobe Schnitzer im Spiel. Wer das ganze mal prüfen möchte, sollte sich das Spiel ausleihen und dazu sich Demo von Forza runterladen. Jeder wird merken was gemeint ist. Deswegen auch "nur" vier Sterne.

Ich raten jedem, sich das Spiel vor dem Kauf auszuleihen. Dem Einen wird die Steuerung sicherlich nicht so viel ausmachen, Andere werden wie ich fluchen.

Fazit:
Grafik = sehr gut, Idee = Sehr gut, Umfang (Wagen & Strecken) = gut, Steuerung = ausreichend.
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am 8. Oktober 2009
Alles in allem ist es ein relativ "okay'ner" NfS-Titel. Das Tuning ist fein abgestimmt und verhält sich im Rennen realitätsnah. Es lassen sich unmengen an Details wie etwa den Anschlagwinkel des Lenkrads oder der Reifendruck beliebig einstellen, um das Gefährt seinen Ansprüchen anzupassen. Mir fehlen die Optischen Gestaltungsmöglichkeiten wie etwa in NfS Underground. Dafür, dass er der "Racer"-Teil des Titels ist (sowie Nitro der "Fun"-Teil), macht es eine Menge Spaß. Ich spiele zwar in der Verfolgerperspektive, doch die Cockpitansicht ist mehr als gelungen, so kann man Beispielsweise im Auto die Kamere bewegen und sich umsehen - man sieht Detailtreue. Der Schwierigkeitsgrad ist Verhältnissmäßig gering, jedoch gibt es hier und da ein Rennen, welches man mehrere Male wiederholen sollte, damit man die Strecke inklusive Tücken und Gefahrenstellen kennt und so das Rennen gewinnt. Klarer Contra-Punkt sind jedoch die enorm langen Ladezeiten, welche ganz schön ins Spielgeschehen eingreifen - da hätte ich mir mehr erwartet. Grafik ist natürlich bombastisch, das Schadensmodell sieht toll aus und unebenheiten auf der Straße machen sich sofort bemerkbar. Es ist eben der Racer-Teil des Titels. Deshalb drei Sterne von mir.
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am 15. September 2012
In meiner Jugend habe ich Rennspiele förmlich verschlungen, auf Next Gen hat dies dann etwas nachgelassen, Forza 3 habe ich zB aber auch über 100 Stunden gespielt.
Gut, Nedd 4 Speed Shift ist jetzt auch schon ein paar Jahre alt, grafisch geht es meiner Meinung nach in Ordnung, spielerisch hat es aber einige Macken. Besonders das Ausbrechen des Hecks stört mich ungemeint, dazu kommt noch eine, ich kanns nicht anders sagen, wirklich unfaire KI die dich alle Nase lang von der Piste drängt, besonders beim Start muss man den ein oder anderen Neustart in Kauf nehmen da man mal wieder in der ersten Kurve ins Kiesbett gedrängt wurde.
Das größte Manko sind in meinen Augen allerdings die Duelle. Wenn man dort selbst nicht zu unfairen Methoden greift und versucht seinen Gegner just am Start zu drehen hat man eigentlich keinerlei Chance da die KI selbst in diesen Rennen keinerlei Fehler macht und man so überhaupt keine Chance hat das Rennen noch für sich zu entscheiden.
Im direkten Vergleich zu Forza ist N4S Shift der klare Verlierer.
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am 25. November 2010
Ich schreib einfach nur mal was mir besonders an diesem Game gefällt, besondere Schwächen hat es, wenn man keinen Fahrsimulator erwartet, nicht. Es ist ja schliesslich ein NFS und da sollte es klar sein, wobei es für ein NFS schon wirklich ein gutes Fahrverhalten hat und besonders gut mit dem Lenkrad spielbar ist.

Besonders gefällt mir die gute Spielmotivation. Wie die vielen Aufgaben während der Rennen, die einem zusätzliche Sterne einbringen, welche einem wiederum Wettbewerbe usw. freischalten. Auch das "Ownen" von Karriere Wettbewerben innerhalb der eigenen Freundesliste finde ich eine nette Sache. So hat man noch zusätzlichen Ansporn gute Zeiten zu fahren.

Ansich bin ich Fan von "Simulationen", doch könnten sich diese in Sachen Spielmotivation durchaus eine scheibe bei EA/NFS abschneiden. Es hat mich selbst verwundert, da sich NFS bei mir ansich einen Arcade/Kiddi Stempel seit NFSU eingehandelt hat.

Für mich eine nette günstige Abwechslung, nachdem ich Forza3 im Karrieremodus durchgespielt habe.
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am 2. Oktober 2009
Ich hatte mir von diesem Spiel aufgrund der vielen positiven Tests relativ viel erwartet, nachdem die voraus gegangenen NFS Titel nicht ganz meine Kragenweite waren.
Und das Spiel kann in vielen Aspekten wirklich überzeugen und lässt die Konkurrenz weit hinter sich. Die Fahrzeug Auswahl ist phänomenal! Da findet sich wirklich für jeden etwas. Die Sportschleudern aller namhaften Hersteller sind vertreten. Von Audi S3 bis zum Bugatti Veyron bleibt eigentlich kein Wunsch offen. Und die Streckenauswahl ist der Grund dafür, dass diese Spiel von mir 3 und nicht bloß 2 Sterne erhält. Denn neben der Nordschleife, die bei Rennspielen, die etwas auf sich halten, ja eigentlich schon zum guten Ton gehört, ist auch Spa-Francorchamps im Rennkalender vertreten! Und das finde ich unglaublich, denn diese Strecke habe ich schon oft in Rennspielen vermisst.
Somit bietet das Spiel also eine reiche Fahrzeugauswahl und zudem die beiden schönsten Rennstrecken der Welt, wo ist also das Problem?
Als erstes gibt es da die extremen Ladezeiten! Gerade am Anfang, bei den kürzeren Rennen, dauert das Laden oft länger als das Rennen selbst. Und auch bei späteren Events kann man während der Ladezeiten problemlos die Toilette aufsuchen. Und das ist wirklich entnervend!!
Ein weiterer Kritikpunkt ist für mich das Verhalten der Gegner. Es ist zwar wirklich klasse, dass sie ab und zu Fehler machen und man nicht selten an einem lädieren Auto vorbeirauscht, aber insgesamt ist das Fahrverhalten der Gegner sehr "schienenartig". Sie kommen aus den meisten Unfällen wesentlich besser heraus als man selber, aber ok, es gibt nun wirklich schlimmeres!
Denn mein größter Kritikpunkt ist das Fahrverhalten der Boliden. Ich habe wirklich schon sehr viele Rennspiele gespielt, ob echte Simulationen (Live for Speed) oder Arcade-lastige Racer wie DTM Race Driver, aber so etwas habe ich noch nicht erlebt. Das Fahrverhalten ist schwammig-matschig!! Und egal wie oft mir EA sagt, dass es sich bei diesem Spiel um eine Simulation handelt, so fährt sich ein Auto einfach nicht!! Es ist furchtbar! Allein das schwammig wäre ja auch noch nicht schlimm, aber ich bekomme gar kein Gefühl für das Auto und so ist dieses Spiel auf Dauer für mich gestorben. Es fällt mir wirklich unglaublich schwer zu beschreiben, wie unglaublich unpräzise die Steuerung ist!
Die drei Sterne gibt es hauptsächlich für den Umfang und einen Stern alleine für Spa-Francorchamps. Behalten werde ich das Spiel allerdings nicht!
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