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334 von 350 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2010
Ich habe lange überlegt, welche digitale Spiegelreflex die Richtige für mich ist. Eigentlich war ich immer eingefleischter Canon-Nutzer (analoge EOS KB-Spiegelreflex, 2 digitale PowerShot A75, A590 - Kompaktkameras). Bei durchschnittlich 5-10tausend Fotos im Jahr, bin ich hinsichtlich Haltbarkeit der Kameras, Bildqualität und Bildgestaltung seit einigen Jahren an meine Grenzen gestoßen und es mußte endlich etwas Vernüntiges her. Nach langen Suchen, Vergleichen und Ausprobieren hatte ich mich im Herbst 2009 für die Olympus E-520 als Double-Zoom Kit entschieden. Eine sehr gute Wahl, die ich bis jetzt nicht bereut habe, da es zu diesem Preis und dieser Qualität nichts vergleichbares gibt auf dem Markt. Da ich aber nun zur E-520 zwei Objektive (14-42, 40-150 = 28-300 KB Brennweite) mitgekauft habe (eigentlich geschenkt), wurde mir nach einigen tausend Fotos der Objektivwechsel etwas lästig und umständlich. Von Anfang haben mir die kleinen, leichten und sehr handlichen E-420/E-450 gefallen, nur der fehlende Bildstabilisator und die wenigen Direktfunktionstasten hielten mich vom Kauf ab.
Im Januar hatte ich mich dann doch entschlossen und habe mir die E-450 als Zweitkamera-Body für das 14-42 Objektiv bei Amazon geholt und bin restlos begeistert. Diese Kombination ist auf dem Markt hinsichtlich Bild-u. Verarbeitungsqualität, Austattung, Handlichkeit und geringes Gewicht, mit diesem Preis- Leistungsverhältnis kaum zu toppen. Tolles Teil mit einem herausragendem Design. So klein und knuffig, dass man sie garnicht mehr aus der Hand legen möchte. Von der Größe und dem Gewicht nicht mehr als eine Bridge-Kamera. Ideal für unterwegs und auf Reisen. Inzwischen fotografiere ich mit ihr mehr als mit der E-520, die vor allem für das 40-150 Objektiv und / oder mit externem Blitzgerät und bei Situationen wo ein Bildstabi hilfreich ist (weniger Licht, längere Belichtungszeiten) besser zu handhaben ist.
Trotzdem sind die Bildqualitäten und die sehr umfangreiche Ausstattung wie auch bei der E-520 über jeden Zweifel erhaben und sehr hochwertig. So ist das Live View und die Sensorreinigung mit das Beste was zu bekommen ist. Beim Kontrast-Autofokus im Live View hat man 11 positionierbare Autofokus-Messfelder. Im manuellen Fokus kann man mit einer 7-10 fachen Lupe die frei wählbare Detailansicht vergrößern. Beide sind fast unentbehrliche Hilfsmittel, wenn man gern vom Stativ aus fotografieren möchte (Landschafts-, Blumen-, Architektur-, Porträt-und Aktfotografie).
Etwas weniger Funktionen (die ich wieso nicht gebraucht habe), 4 Direktfunktionstasten und der Bildstabi fehlen gegenüber der E-520. Bei der Fotografie vom Stativ und/oder bei gutem Tageslicht vermisse ich den Bildstabi wieso nicht. Dafür habe ich aber 3 fantastische Art-Motivprogramme (Soft-Fokus(Weichzeichner)-super bei Blumen, Porträt-und Aktfotografie / Lochkamera-toller altertümlicher Bildeffekt bei Landschaft-und Objektfotografie / Pop-Art als besondere Farbverstärkung für Architektur-, Objekt-und Landschaftfotografie), die nicht zu verachten sind und prima direkte Bildergebnisse liefern. Hier ein Tip für die E-420/E-450/E-520 Nutzer, die über den Autofokus bei schlechten Lichtverhältnissen und das dazugehörige Blitzen als AF-Hilfslicht klagen: zuerst im Menü das AF-Hilfslicht (nicht den Blitz selbst) im Menü abschalten und den AF-Meßpunkt auf den mittleren Kreuzsensor festlegen. Dann klappt es recht gut, auch bei ziemlich wenig Licht. Das Motiv wird dann mit der Mitte anvisiert und die Kamera kann bei halb gedrücktem Auslöser leicht verschwenkt werden, um die endgültige Bildaufteilung einzurichten. Der C-AF-Modus (kontinuierlich AF) bringt zum Teil auch schon bessere Ergebnisse (dann aber kein Verziehen möglich und auch nicht nötig). Bei Dunkelheit geht natürlich nichts mehr. Da hilft dann nur eine externe kleine Hilfslampe (z.B. Taschenlampe) oder das Blitzlicht. Bei Verwendung eines externen Blitzlichtes mit integriertem Infrarot AF-Hilfslicht gibt es dann eh keine Probleme, da die Kamera das Infrarot-Hilfslicht des Blitzgerätes nutzt um besser scharf zu stellen. Dazu muss aber im Menü der Kamera das AF-Hilfslicht wieder aktiviert sein. Bei den Systemblitzen von Olympus und auch bei einigen anderen Herstellen (z.B. Cullmann Digital)die auf Olympus programmiert sind, funktioniert das sehr gut.
Einen weiteren Tip habe ich auch zur oft kritisierten Blitzstärke des internen Blitzes. Der interne Blitz ist nicht zu schwach (Blitzstärke 12), sondern er ist bei Auslieferung auf die 0 Stufe gestellt. Damit taugt er in dieser Einstellung nur als Aufhellblitz oder für sehr nahe Objekte. Die E-Reihe hat ein voll programmierbare Blitzsteuerung, die keine Wünsche offenläßt. Für normale Party-Fotografie in Innenräumen reicht die Stufe +0,7 bis +1,0 (Blitzstärke von -3,0 bis +3,0 einstellbar). Ansonsten empfiehlt es sich die ISO Zahl fix auf 100 oder 200 zu stellen. Mit Auto-Iso schwanken die Blitzergebnisse sonst zu stark (insbesondere mit dem externen Blitz).
Die ewige Diskussion zum Rauschen kann ich nicht ganz nachvollziehen. Sicherlich rauschen FT-Sensoren bauartbedingt, auf Grund ihrer kleineren Abmessungen, etwas mehr als die anderen. Aber bis ISO 400 ist es kaum zu sehen, bei ISO 800 noch akzeptabel und ISO 1600 für Schnappschüsse (besser als gar kein Bild) noch gut zu gebrauchen. Bei der analogen SLR Fotografie habe ich auch nur im Notfall mit einem ISO 400 Film fotografiert. Dazu gibt es bei wenig Licht Stative, bei Olympus den "Dark Frame"(Rauschminderung durch Doppelbelichtung)und die einstellbare Anti-Schock-Funktion (Spiegelvorauslösung). Die zusätzliche Rauschunterdrückung sollte man lieber im Menü abstellen, da es zu sichtbaren Detailverlusten kommen kann. Das Four-Thirds-Format hat aber viele andere Vorteile (überall nachzulesen). Wer gern im Dunkeln ohne Stativ fotografieren und danach die rauschenden Pixel zählen möchte, sollte sich lieber ein Nachtsichtgerät besorgen (aber auch das rauscht).
Mit zwei sehr guten DSLR und 2 wirklich guten Kit-Objektiven habe ich mir den Grundstein für eine entwicklungsfähige digitale Fotoausstattung gelegt. Wechselakkus, Speicherkarten (CF-III und XD-Pict.), Infrarot-Fernauslöser, externes Cullmann-Digitalblitzgerät D 4500-O/P und unterschiedliche Fototaschen (z.B. auch die Olympus Double Zoom Kit Tasche) habe ich mir noch dazu gekauft. Ein Polfilter, eine Marumi 5+ Achromat-Linse (für immer-dabei Makrofotografie), ein 35er Makro und das 14-54 II oder 12-60 Objektiv (schneller und schärferer Fokus, höhere Lichtstärke ab 2,8) werden in nächsten Jahren noch folgen. Damit bin ich für fast alle Einsatzzwecke gerüstet. Auf die fehlende Videofunktion habe ich keinen Wert gelegt, da ich noch einen Canon DVD-Camcorder habe und die Video-HD Filmerei Unmengen an Speicherkapazitäten (30 min ca. 4 GB, nur max. 29,59 min. je Speicherkarte möglich, bei Nikon nur bis 2 GB pro Karte) benötigt. Ich bin so froh, dass ich mehr aus Zufall und der guten Preise wegen auf Olympus gestoßen bin. Die Testergebnisse der unterschlichen Fotomagazine belegen eindeutig die hohe Qualität der Kameras. Leider haben nur zu oft die Anzahl der Pixel einen zu hohen Einfluß auf die Bewertung der Bildqualität. Deshalb haben die Kameras mit mehr als 10 MP zu oft auch eine angegebene höhere Bildqualität, allerdings in der größten Auflösung. Was soll ich aber mit den riesigen Datenmengen einer 15 oder 18 MP DSLR, wenn die Bilder doch nicht schöner aussehen. Für den Profi sicherlich wichtig, aber für den Amateur von absolut untergeordneten Bedeutung, da die Fotos entweder nur auf dem Flachbildschirm oder im Fotoalbum landen. Für mich sind aber andere Kriterien wie : Weißabgleich, Detailgenauigkeit, Bildschärfe, Kontrast, Farbgestaltung, Belichtung, Objektive (hervorragende Kit-Objektive) und das Kamera-Gesamtkonzept mit der Bedienbarkeit und allen manuell beeinflußbaren Faktoren viel wichtiger. Da gehören die E-DSLR zu den ganz Großen der Branche. Zu sehen z.B. auch an den Testergebnissen von BILD: Audio-Video-Foto. Ich kann die vielen positiven Rezensionen bei Amazon zur E-420 und E-520 nur bestätigen und habe schon viele traumhafte Fotos geschossen. Allen Kompakt-Aufsteigern sei der Hinweis gegeben, daß die DSLR-Fotografie wesentlich mehr Aufwand und Einarbeitung nötig macht um die Möglichkeiten einer DSLR auch für (wirklich) bessere Fotos ausschöpfen zu können.
Mein Fazit: die Olympus Digital-SLR E-Serie sind meiner Meinung nach die am meisten unterschätzten DSLR am Markt. Daher von mir also volle 5 Sterne und eine dicke Empfehlung für die E-450 und E 520 (jede hat seine besonderen Stärken). Die richtigen Kameras für Kompakt-Aufsteiger wie für ambitionierte Hobbyfotografen und Profis. Jetz wo ich "Blut" geleckt habe, hätte ich mir doch gleich die E-620 oder die E-30, mit noch mehr fotografischen Möglichkeiten, holen sollen. Aber ich habe ja noch viel Zeit.
Für alle Interessenten der Tipp: von der Olympus Homepage die jeweiligen Bedienungsanleitungen in PDF herunterladen, sich in Ruhe über die technischen Möglichkeiten informieren und beim Händler die Kameras einfach mal in die Hand nehmen und testen. Viel Spaß. Weitere hilfreiche Informationen und viele Beispielfotos, geordnet nach Kameratyp und Objektiven gibt es bei dem freien Internetforum [...] Es war mir eine Ehre als Erster bei Amazon eine hoffentlich hilfreiche E-450 Rezension zu schreiben.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2010
Ich habe dieses Set meiner Frau zum Hochzeitstag geschenkt.
Da ihre alte analoge Spiegelreflexkamera einen Sturz aus 1,5 Metern nicht überlebt hat, war der Wunsch nach einer digitalen SLR Kamera schon längere Zeit vorhanden.
Nach einer kurzen Erklärung der Hauptfunktionen wurden die ersten Bilder geschossen.
Meine Befürchtungen wegen des fehlenden Bildstabilisators waren sofort verschwunden.
Auch ohne diese Funktion wurden die Fotos gestochen scharf. Es gab kein Verwackeln der Aufnahmen.
Wir haben die Kamera jetzt 3 Monate und wir würden sie nicht wieder hergeben.

+ kleine handliche SLR Digitalkamera
+ einfache Handhabung
+ super scharfe Bilder
+ farbechte Fotos

Fazit: Kann diese Kamera nur weiter empfehlen. 5 Sterne!
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2010
Ich möchte es kurz halten: Die E-450 ist meiner Meinung nach zumindest vom Preis-Leistungs-Verhältnis die beste "Einsteiger"-Kamera unter den digitalen Spiegelreflexapparaten. Ich habe sie auf Rat eines professionellen Fotografen, der sie (bzw. das Vorgängermodell E-420) selbst als Drittgerät nutzt, gekauft - und ich bin begeistert. Die Fotoqualität ist bei Tageslicht top und auch im dunkleren kriegt man gute Aufnahmen hin. Die vielen Modi animieren zum "Rumspielen", Ergebnisse sind viele interessante Fotos. Nur eine Videofunktion fehlt, aber dafür habe ich eine Kompaktkamera.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2012
Ich habe die E-450 vor einigen Monaten als Nachfolgemodell zu meiner doch sehr betagten E-400 gekauft. Ich fotografiere ausschließlich im RAW-Format und würde mich irgendwo zwischen fortgeschrittenem Amateur und Semi-Profi einordnen.
Positiv fällt bei dieser Kamera das geringe Gewicht und die kompakte Bauform auf. Das Gehäuse wirkt in seiner Optik traditionell und ist sehr robust. Bei Tageslicht leisten der S-AF und C-AF sehr gute Arbeit und das mitgelieferte Objektiv hat eine -für die Preisklasse- sehr gute Schärfe. Bilder im RAW-Format, aufgenommen bei ISO 100, sind sehr rauscharm, detailreich und knackscharf. Gerade wer bei Tageslicht Gebäude und Landschaft fotografiert wird mit dieser Kamera schnell glücklich. Doch hier lässt sich auch gut überleiten zur Kehrseite der Kamera: Bei höheren ISO-Zahlen ab ISO 400 lassen sich keine professionellen Aufnahmen machen, da das Bildrauschen doch sehr stark ansteigt. Für das heimische Fotoalbum sind diese Bilder noch bis etwa ISO 800 zu gebrauchen, dann ist aber wirklich Schluss. Leider hat diese Kamera keinen optischen Bildstabilisator, so dass man bei Personenaufnahmen in dunklen Innenräumen nur auf höhere ISO-Werte ausweichen kann.
Die E-450 ist eine sehr ausgereifte Kamera der E-4xx-Serie von Olympus. Es mangelt Ihr leider an einigen Funktionen des größeren Bruders in der Größenordnung E-620. Auch entwickelt Olympus die E-Serie offenbar nicht weiter. Dies hat derzeit den "Vorteil", dass man Objektive der Pro-Serie teils sehr günstig bekommt. Mit einem lichtstärkeren Objektiv macht diese Kamera etwas mehr Spaß als mit dem mitgelieferten guten, aber mit 1:3,5-5,6 etwas Lichtschwachen Objektiv.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Eine schöne und leichte Kamera, ideal für Unterwegs und Tageslicht. Zusammen mit Stativ und Kabelauslöser lassen sich bei ISO 100 auch tolle Langzeitbelichtungen anfertigen. Das RAW-Format lässt Möglichkeiten zur Nachbearbeitung offen. Nicht zu gebrauchen ist die Kamera für Situationen in denen Nachteulen-Qualitäten gefragt sind. Hier lohnt sich der Griff zur moderneren Konkurrenz mit besseren Sensoren und Bildstabilisator. Für Preise knapp über denen von Kompaktkameras kann man das Kit als B-Ware bereits bekommen. Wer hochwertige Urlaubsfotos für wenig Geld machen will, sollte die Kamera in Betracht ziehen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2011
Habe die Kamera jetzt seit einer Woche, habe aber bereits mindestens 300-400 Fotos geschossen. Klar sollte man lieber nur die Fotos machen die wirklich gut wirken, aber die kann man ja dann nachträglich aussortieren.

Besonders gefällt mir die Serienbildfunktion. Mit 3.5 Bildern/Sekunde ist die Kamera sehr schnell für eine Einsteigerkamera. Selbst bei nur einer xD-Speicherkarte kann man mit der Serienbildfunktion in etwa 7 Fotos schiessen, ohne dass dazwischen gespeichert werden muss. Natürlich sind schnellere CF-Karten besser. Ich selbst habe 2 x 8 GB Compact Flash 400x von Transcend und ich muss sagen die Speichergeschwindigkeit reicht vollkommen aus! Serienbilder sind im nu gespeichert. Im RAW-Format passen auf eine Karte in etwa 460 Fotos. Für längere Reisen sollte man sich daher ein Notebook oder einen mobilen Bildspeicher mitnehmen.

Beim Fokussieren mit dem Autofokushilfslicht dauert es schon mal länger bis es wirklich scharf ist. Um das ganze zu beschleunigen am besten auf konturreiche Stellen visieren die in etwa gleich weit entfernt sind, wie die zu fotografierende Stelle. Oder wem das ganze zu blöd ist der kann auch auf Autofokus + Manuellen Fokus, oder nur auf manuellen Fokus umstellen. Des Weiteren hat die Kamera noch den nachführenden Autofokus um auch bewegte Motive immer scharf ablichten zu können.

Nachtaufnahmen sind mit Stativ kein Problem und die Belichtungszeit lässt sich auch problemlos einstellen. Im Bulb-Modus sind mit (aber auch ohne, mit aber komfortabler) Fernauslöser, Belichtungszeiten von bis zu 30 min (zumindestens geht der Bulb-Timer so weit, kann auch sein dass man manuell länger aufnehmen kann, hab mich aber noch nicht länger als 30 min hingesetzt ;-)) möglich.

Die beiden mitgelieferten Objektive sind für Einsteiger erst mal ausreichend, einmal Weitwinkel und Tele. Der Akku hat bei mir anfangs für etwa 300 Fotos gereicht, habe aber am Anfang sehr viel an der Kamera rumgespielt. Ein zweiter Akku ist trotzdem wärmstens zu empfehlen. Für Leute die längere Zeit unterwegs sind und keine normale 230 V Stromquelle zur Verfügung haben, würde sich auch ein KFZ-Ladegerät empfehlen.

Die Kamera liegt gut in der Hand und liefert auch ohne Bildstabilisator verwacklungsfreie Bilder, wenn man eine etwas ruhige Hand hat und es nicht gerade nachts ist. Für jeden Einsteiger der gerne auf eine DSLR umsteigen will, ist die Olympus E-450 nur zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2011
I've long liked Olympus's auto tone correction feature in their software, and now it can be applied in-camera at the time of capture (now called shadow adjustment technology and set by choosing auto gradation in the menu). Tonal range is quite natural, with open rather than too dark or blocked up shadow areas, yet retaining good snap and contrast to make bright, sunny days look bright and sunny. The ESP metering (a multi-segment pattern) has proven quite reliable as has auto white balance. I don't like having to post-process to get image quality I like, and the E-450 has been very good in this respect.
The kit lens gives me no perceptible geometric distortion, no vignetting, well-controlled flare and chromatic aberrations, and sufficient resolution and contrast as to be indistinguishable from the higher-priced optics (according to Popular Photography's SQF charts).Plus, its light weight balances well on the little E-450 whereas the more expensive optics would all be somewhat front-heavy.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. August 2010
super schöne Kamera, sehr leicht und nicht zu wuchtig, tolle Urlaubsfotos gelungen. Wir haben zwar keinen Vergleich mit anderen Digitalen Spiegelreflexkameras, aber das Handling ist super und wir würden diese Kamera jederzeit noch einmal kaufen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Dezember 2010
Gerade für mich als DSLR-Neueinsteiger war es wichtig ein Set zu kaufen, dass
1) preislich im Rahmen ist und
2) vergleichsweise leicht u. übersichtlich zu bedienen ist und
3) sowohl ein Weitwinkel- als auch Teleobjektiv beinhaltet .

Das ist dem E-450 Kit hier wie ich finde ausgezeichnet gelungen, über die Kamera gibt es nach den ersten 1.500 Fotos nicht viel auszusetzen. Den fehlenden Bildstabilisator vermisst man mMn nicht. Alles reine Übungssache wie finde.

Weiters möchte ich noch positiv anmerken, dass dem Set (obwohl weder hier in der Art.bezeichn. noch im Karton angegeben) zwei Gegenlichtblenden (1x tulpenform, 1x röhrenform) beiliegen!!! (Hab mir eine extra dazubestellt gehabt u. nach der positiven Überraschung gleich zurückgeschickt)

Zur E-450: Klare Kaufempfehlung für SLR-Neueinsteiger!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2010
Bin rundum zufrieden, hervorragende Kamera. Tolle Bildqualität, auch und insbesondere bei Nahaufnahmen. Habe noch eine Canon EOS 450D SLR-Digi. Die Olympus ist meiner Meinung nach in jeder Hinsicht besser.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2010
Ich habe lange überlegt ob ich wirklich eine "Einsteiger" DSLR kaufen soll, da ich mit meiner alten Canon S5is zufrieden war. Dan hat Amazon die E-450 im Wochenangebot so günstig angeboten, dass ich nicht nein sagen konnte. Zum kauf hat mich auch der zusätlicher objektiv überzeugt, da es fur den preis keine andere Kamera mit 2 Objektiven gibt.
Die E-450 ist nach meiner Meinung vom Preis-Leistungs-Verhältnis super "Einsteiger"-Kamera unter den digitalen Spiegelreflexapparaten.
Die Fotoqualität ist bei Tageslicht top und auch im dunkleren kriegt man gute Aufnahmen hin. Ich konnte nicht glauben wieviel besser die bilder gegen den von canon sind. Einzige mängel die mir aufgefallen sind: keine videofunktion(dass wüste ich schon vor dem kauf), fast keine zusätlichen sachen (objektive, flash..) fur E-450(oder ich finde sie halt nicht)...
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