holidaypacklist Hier klicken Fußball Fan-Artikel foreign_books Cloud Drive Photos Learn More Samsung AddWash Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic GC FS16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen8
4,3 von 5 Sternen
5 Sterne
6
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
2
1 Stern
0
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 25. Februar 2012
Ich war von den ersten Minuten an begeistert. Das Thema des Films ist recht einfach, die Aufmachung und Präsentation hingegen sind sehr aufwendig . Es stimmt schon dass es sehr viele Bildausschnitte gibt und es ist schwer allen zu Folgen. Es ist jedoch nicht notwendig jedes einzelne Bild zu betrachten, da meist die selbe Szene einfach aus unterschiedlichen Perspektiven gezeigt wird, und es somit viele verschiedene Arten gibt den Film zu schauen. Die Dialoge sind gut gestaltet und die Charaktere sind sehr real und glaubwürdig dargestellt. Außerdem ist es recht spannend wie man im Laufe des Films immer wieder durch Rückblenden, und die Erzählungen von Tracey immer mehr, über ihre Persönlichkeit und ihre Vergangenheit, in erfahrung bringt.
Ellen Page gelingt es wieder eine Perfekte Schauspielerische Leistung abzuliefern. In meinen Augen ist sie die beste Schauspielerin überhaupt. Ich kann den Film (wie eigentlich alle Filme mit Ellen Page) nur empfehlen.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Mai 2013
Ein Film, der mit den traditionellen Sehgewohnheiten bricht! Ein Film, den man mehrmals gucken kann und immer wieder neue Dinge, Verständnisebenen entdecken wird. Die Multi-Frame-Technik setzt auf Assoziationen, die Handlung muss der Zuschauer sich basteln, wobei trotz festen Eckpunkten das feinverständnis unterschiedlich sein wird. Ein hervorragendes Beispiel für "modernes, filmisches Erzählen", was auch das moderne epische Erzählen verständlicher machen kann. Empfehlenswert!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juli 2009
Also wer den Film anstrengend findet, der findet wohl auch das Leben anstrengend. Ich denke hier wurde einfach versucht das Leben mit all seinen Facetten, Gefühlen und Eindrucken irgendwie zu verfilmen. Hier in diesem Film geht es um eine 14 jährige und dem was sie erlebt, fühlt und denkt. Soetwas ist niemals einfach und eintönig, sondern hochkomplex, jeder weiß das der mal Teenager war.

Es wird versucht mit einer altebekannten Technik neue Wege zu gehen und ich finde nach wenigen Minuten hat man sich schnell daran gewöhnt, kann der Erzählung folgen usw. Das hier ist kein Standardwerk was man tagtäglich im TV sieht, es ist eben etwas anders. Zeigt wie man sich in den Menschen täuschen kann, wie es weh tun kann wenn man von den Eltern keinen Halt bekommt oder überhaupt innerhalb der Gesellschaft keinen Halt findet. Der Film kratzt auch an der Oberflächlichkeit der Gesellschaft, das bemerkt man wenn man zwischen den Szenen zu verstehen beginnt.

Für Menschen die sich mal etwas Neues sehen wollen und auch nicht böse sind wenn der Film ihre ganze Aufmerksamkeit braucht, dann kann man dieses Werk nur empfehlen. Die Darsteller überzeugen, vorallem die Hauptdarstellerin und die Botschaft ist auch eine sehr wertvolle.
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Mai 2009
... und für das Auge eigentlich schon unzumutbar. Tracey Fragments - Fragmente im wahrsten Sinne des Wortes und ja, experimentell auf jeden Fall.

Abgedreht in Clip-Manier wird der Zuschauer geradezu bombadiert mit einer überbordenden Bilderflut, der das Auge kaum folgen kann. Das Ganze ist teilweise so stressig und anstrengend, dass man nicht mehr auf den Bildschirm schauen kann. Hinzukommt, dass die Bildfragmente nur dem Titel dienen, nicht aber der eigentlichen Geschichte oder dem Verstehen dieser selbigen.
Die Geschichte selbst wird ebenfalls in einzelnen Segmenten aus Gegenwart, Vergangenheit, Wiederholungen und Fantasie-Sequenzen erzählt und erklärt sich erst zum Schluß.

Tja, nur hier kommt der Haken. Denn nur wer sich tapfer der quälenden Bilderflut stellt, wird erlöst und muß dann aber am Ende feststellen, dass die Geschichte an sich nur wenig interessant oder spannend ist.
Hier kurz zusammengefasst: Junges Mädchen ohne Freunde, Familie lieblos und desinteressiert, der angebetete Schwarm kein netter Kerl, jüngerer Bruder verschwunden, Mädchen sucht Bruder und kommt in heikle Situationen. Eben der ganz normale "White Trash Nightmare".

So überambitioniert will uns dieser Film mit all seinen Einblenden, Rückblenden, Schnitten und Zeitsprüngen vormachen ein experimentelles, intellektuelles und sozialkritisches Gesamtkunstwerk zu sein. Leider wurde letztendlich doch zuviel Wert auf die Aufmachung gelegt und der Inhalt vernachlässigt. Die Rechnung geht nicht auf, denn die Bilderflut aus einzelnen sich ständig einschiebenden Segmenten nervt schon nach wenigen Minuten und man hofft vergebens, dass dies bald aufhört.

Einzig und allein Ellen Page ist zu loben. Aber das ist auch kein wirkliches Wunder bei diesem Ausnahmetalent, dass in jedem Film brilliert.
22 Kommentare|25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juni 2009
Ich hab den Film bisher nur im Kino gesehen und kann nur sagen: Großartiger Film. Die in zahlreichen Rückblenden erzählte Geschichte, wie Tracy an dem Verschwinden und mutmaßlichen Tod ihres kleinen Bruders Mitschuld trägt und wie sie und ihre Familie versuchen, dies zu verarbeiten, geht - nicht zuletzt aufgrund der herausragenden schauspielerischen Leistung von Ellen Page - sehr zu Herzen. Der fragmentarische Charakter der Erzählweise wird visuell durch die verschiedenen Kameraeinstellungen, die zeitgleich zu sehen sind, ergänzt. Letzteres mag man finden wie man will, es ist zumindest filmisch interessant gemacht, wobei die Story auch ohne diese visuelle Umsetzung stark genug gewesen wäre, um den Film zu tragen. Auf einem Fernsehbildschirm dürfte es in der Tat die Sehgewohnheiten herausfordern, die verschiedenen Bildschirm-"Fenster" mitzuverfolgen; der Film lohnt aber die Herausforderung auf jeden Fall.
11 Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juni 2009
ellen page zeigt hier wieder mal warum sie als eine der besten jungsschauspielerinnen gehandelt wird und spielt phänomenal. mir hat der film gut gefallen, die einzelnen kamerafragmente finde ich gar nicht so störend, man gewöhnt sich ziemlich schnell daran. auch witzige elemente sind enthalten, einer der genialsten charaktere ist a wohl ihr psychjater dr hacker, der typ is der wahnsinn. nun ich denke der film wird wohl nicht jedem gefallen, interessierte sollten ihn sich vielleicht deshlab zur sicherheit besser erst mal ausborgen.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2016
ich mag eh ellen page als schauspielerin, daher sah ich mir nach langer zeit mal tracey an.

für mich ist tracey fragments ein kunstfilm, wobei der titel und die kurzbeschreibung doch ganz gut beschreiben, wohin die reise geht.
es wird viel mit zeitlichen ereignissen und die verarbeitung eben dieser gespielt. man springt von einer situation zur anderen und muss sich konzentrieren um die storyline und das empfinden der protagonistin zu verstehen.

für mich ist das ein super film.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Oktober 2011
Eine Fünfzehnjährige, auf der Suche nach ihrem verschwundenen Bruder, läuft Gefahr, selbst im Grossstadtdschungel verloren zu gehen.

Billigproduktion mit Kunstanspruch, die verwaschenes Bildmaterial in Split Panels montiert. Während andere Filme mit zweien bis dreien auskommen, tut dieser es selten unter fünf. In der Regel "poppen" weit mehr Fensterchen willkürlich auf, um ebenso abrupt wieder zu verlöschen. Die Bilderflut ist mehr Selbstzweck denn Dramaturgie und versucht darüber hinwegzutäuschen, wie wenig Handlung vorhanden ist. Die findet vornehmlich in Rückblenden statt und porträtiert die Hauptfigur als von Hormonen geplagte Tagträumerin mit vulgärem Wortschatz. Lohnt sich nur für Ellen Page-Aficionados, sie ist der einzige Aktivposten und vermutlich der Grund für die DVD-Veröffentlichung.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

5,97 €
6,99 €
6,99 €