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am 27. November 2004
Schon beim ersten Reinhören entpuppte sich die »Closing of Winterland« als Juwel. Brillant der glasklare und kräftige Sound, der keinen Ton ungehört lässt und dazu einlädt, in die Musik zu versinken. Es lohnt sich. The Grateful Dead präsentieren sich in Hochform. Die altbekannten Stücke werden mit höchster Konzentration und in absoluter Perfektion außergewöhnlich interpretiert, als seien sie frisch entstanden. Harter Rock 'n' Roll mündet nach elegantem Schwung in atemberaubende Jazz-Improvisationen von Jerry Garcias hinreißender Gitarre, unvermittelt erklingt inmitten eines Rocksongs eine Gospeleinlage, man hört Blues- Country- und Folkzitate, dann, im Drum-Solo, afrikanische Elemente, das alles getragen und strukturiert vom Bass des Phil Lesh, der die Wände beben lässt. Es ist eine Reise durch verschiedene Musikstile, die sich in perfekter Harmonie und wie selbstverständlich zu einem vielschichtigen Gesamtwerk voller Spannung und Virtuosität fügen. Lediglich die beiden Zugabestücke »Casey Jones« und »Johnny B. Goode« fallen etwas ab. Diese wollte die Gruppe hinter sich bringen, da sie völlig ausgelaugt war, sagte Bob Weir in einem Interview nach dem Konzert. Kein Wunder nach 220 Minuten Musizieren auf höchstem Niveau und mit faszinierender Spielfreude.
Schön aufgemacht ist die CD-Box, man hat Sorgfalt walten lassen mit dem Cover, dem Aussehen der CDs und dem Booklet, in dem zu blättern sich lohnt. Das alles vermittelt das Gefühl, ein Stück Qualität in der Hand zu halten.
Somit ist »The Closing of Winterland« eine uneingeschränkte Empfehlung für jeden Deadhead und für alle, die einen Eindruck bekommen möchten von der »als Rockband verkleideten Jazz-Combo« (Zitat von unbekannter Quelle aus dem Internet) namens Grateful Dead.
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am 6. Juni 2005
Einem Nicht-"Dead head" fällt es schwer bei der Vielzahl der Grateful Dead-Veröffentlichungen der letzten zwei Jahre durchzusehen. So bin ich auch eher per Zufall an die hier besprochene Cd-Box gelangt. Vergleicht man diesen Mitschnitt aus der Silvesternacht 1978/79 mit altbekannten Veröffentlichungen wie "Live/Dead", "Dead Set" und "Without a net" fällt besonders der inspirierte Vortrag der Gruppe auf. Mit geradezu traumwandlerischer Sicherheit werden Klassiker wie "Sugar Magnolia", "Fire on the mountain" und "Big river" und auch selten Gehörtes wie "Scarlet Begonias" auf Cd 1 vorgetragen. Cd 2 bringt Altbekanntes in gewohnter Manier - wer die Stücke schon von anderen Konzertalben kennt, kann darauf getrost verzichten. Cd 3 erhält ein ausgedehntes Percussion-Stück, bei dem Kreutzmann und Hart von Phil Lesh unterstützt werden. Exotische Rhythmen hin oder her, bei knapp 20 Minuten Länge wirkt das Ganze etwas ermüdend, wie auch die folgende sehr ausgedehnte Version des Buddy Holly-Songs "Not fade away" - das haben andere schon besser gebracht. Die vierte und letzte Cd bietet schließlich wieder herausragende Momente, u.a. das legendäre "Dark Star".
Insgesamt ist die Cd-Box die Anschaffung wert, zumal die Entwicklung eines ganzen Grateful Dead-Konzert nachvollzogen werden kann, im Unterschied zu sonst häufig editierten Mitschnitten.
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am 26. November 2004
Schon beim ersten Reinhören entpuppte sich die »Closing of Winterland« als Juwel. Brillant der glasklare und kräftige Sound, der keinen Ton ungehört lässt und dazu einlädt, in die Musik zu versinken. Es lohnt sich. The Grateful Dead präsentieren sich in Hochform. Die altbekannten Stücke werden mit höchster Konzentration und in absoluter Perfektion außergewöhnlich interpretiert, als seien sie frisch entstanden. Harter Rock 'n' Roll mündet nach elegantem Schwung in atemberaubende Jazz-Improvisationen von Jerry Garcias hinreißender Gitarre, unvermittelt erklingt inmitten eines Rocksongs eine Gospeleinlage, man hört Blues- Country- und Folkzitate, dann, im Drum-Solo, afrikanische Elemente, das alles getragen und strukturiert vom Bass des Phil Lesh, der die Wände beben lässt. Es ist eine Reise durch verschiedene Musikstile, die sich in perfekter Harmonie und wie selbstverständlich zu einem vielschichtigen Gesamtwerk voller Spannung und Virtuosität fügen. Lediglich die beiden Zugabestücke »Casey Jones« und »Johnny B. Goode« fallen etwas ab. Diese wollte die Gruppe hinter sich bringen, da sie völlig ausgelaugt war, sagte Bob Weir in einem Interview nach dem Konzert. Kein Wunder nach 220 Minuten Musizieren auf höchstem Niveau und mit faszinierender Spielfreude.
Schön aufgemacht ist die CD-Box, man hat Sorgfalt walten lassen mit dem Cover, dem Aussehen der CDs und dem Booklet, in dem zu blättern sich lohnt. Das alles vermittelt das Gefühl, ein Stück Qualität in der Hand zu halten.
Somit ist »The Closing of Winterland« eine uneingeschränkte Empfehlung für jeden Deadhead und für alle, die einen Eindruck bekommen möchten von der »als Rockband verkleideten Jazz-Combo« (Zitat von unbekannter Quelle aus dem Internet) namens Grateful Dead, die im Lauf vieler Jahre zu einer der erfolgreichsten Livebands Amerikas wurde.
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am 26. Juli 2005
Dieser Mitschnitt hebt sich von allen mir bekannten in mehrerer Hinsicht positiv ab:
- Donna Godchaux hat gelernt zu singen (es macht sogar Spaß ihrem Solo "The Heart of Me" zu lauschen [auch wenn es nicht zu den Highlights des Konzerts gehört])
- Donna Godchaux hat gelernt, sich zurückzuhalten (die meisten Stücke mit ihrer Beteiligung werden nicht kaputtgeröhrt sondern veredelt - wer zum Vergleich den Movie Soundtrack gehört hat, sollte wissen, was gemeint ist).
- eine ganze Menge Stücke sind auf keinem anderen (mir bekannten) Mitschnitt zu erhalten (Friend of the devil, the last time) oder nur selten vertreten (Terrapin Station)
- die Spiellaune der Dead ist nur als überbordend zu bezeichnen und wenn überhaupt nur mit den frühen 70er zu vergleichen (Steppin' Out oder Ladies and Gentlemen sind ähnlich gut).
- die Klangqualität ist, obwohl laut Liner Notes das Winterland eher akustischer Morast war, überragend
Der einzige Schönheitsfehler, der mir allerdings erst nach 2 Jahren und Vergleichen mit anderen Live-CDs aufgefallen ist: die Stimme von Jerry Garcia kommt mal von links, mal von halb links - seine Gitarre immer von halb links - das wirkt etwas irritierend und führt zu einem Mikropunkt Abzug.
Ansonsten: wer immer süchtig werden will, fange hiermit an!
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am 12. März 2007
Zur Musik von Grateful Dead noch einmal ausführen zu wollen - was solls? Zum Rang dieser Veröffentlichung im riesigen Oeuvre der Gruppe - müßig! Fakt ist: Diese Box ist ihr Geld wert, allemal wenn so preiswert angeboten wie derzeit von Amazon (12,95 Euro). Das komplette Konzert zur Schließung von Winterland auf 4 CDs. Bis hin zum damals durchaus noch obligatorischen Schlagzeug-Solo wird die ganze Bandbreite im Wortsinne dargeboten und Grateful Dead waren gut in Form. Da die Band im Studio ohnehin immer eher bemüht wirkte, ist das eine Best of für alle, die einfach mal erfahren wollen, was an den Dankbaren Toten so einzigartig war. Die Stimmung, das Feeling, die konzentrierte Entspanntheit, der Spaß am gemeinsamen Musizieren und die als eigentliche Daseinsberechtigung empfundene Gemeinsamkeit mit und Verpflichtung gegenüber der immer treuen Fangemeinde.
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am 7. Mai 2013
Was kann man ueber die sich immer wiederholenden Stuecke der Dead sagen?
Okay, genial trifft es sehr gut.
Das schoene ist, dass hier ein Live Album vorliegt, bei dem auch der Normalo, sprich "nicht Dead Head", Unterschiede in Interpretation und Improvisation heraushoert. Dies ist den vielen Gastmusikern zu danken. Speziell John Cipolina von Quicksilver macht einen frischen und tollen Eindruck. Einzig der Gesang von Donna Godchaux ist gewoehnungsbeduerftig. Gott sei Dank hatte sich das Thema jedoch nach dem Album "Blues for Allah" erledigt und das Ehepaar Godchaux verliess die Dead wieder.
Man hoert die Spiellaune und den besonderen Anlass der Aufnahme bei jedem Lied.
Ein Muss fuer jeden Sammler, der seine Audiothek bestmoeglich ausstatten will.
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am 19. Mai 2013
Die 1978 "greatest Rock'n Roll Band ever" in der Sylvester Nacht live - in der legendären Location Winterland in Frisco - 4 CD's in top Qualität - aufgezeichnete Scheibe ist der Hammer schlechthin!! Da ist die ganze Nacht "Fire on the Mountains" bis die Band am frühen Morgen des 1. Januar 1979 dem Publikum die Bühne überlässt "who wants can play - we go to breakfast . . .

Richtig geil!!!
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am 31. Mai 2015
Die Aufnahmen dieser CD-Box stammen aus der eher Richtung Folk-Rock ausgerichteteten Arä der Grateful Dead. Aber auch hier kommt voll die Jam-band durch. Man kann/muss sich in die Musik reinlegen und sie auf sich wirken lassen. Die Aufnahmen sind wie sehr gut gemastert und in HDCD Qualität auf CD.
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am 19. Juni 2008
Dieses Konzert, welches das letzte in einer Reihe von Abschiedskonzerten anläßlich der Schließung des Winterlands war (in den Tagen und Wochen zuvor spielten dort u.a. noch die Ramones sowie Tom Petty and the Heartbreakers), zeigt was the Grateful Dead für eine großartige Liveband war.

Ganze sechs Stunden zelebrieren sie den Abschied von dieser ehemaligen Eishalle, welche über 13 Jahre ihr musikalisches Zuhause war und feiern mit ihrem Publikum (welches mit 5400 Zuschauern heutzutage eher wenig ist) eine würdige und intime Abschiedsparty.

Obwohl es hier und da auch Längen gibt (immer dann wenn Weir und Garcia sich zu sehr in ihren Improvisationen verlieren wie z.B. in "Playing in the Band") ist es eines der eindrucksvollsten Livealben in der Musikgeschichte neben musikalischen Meilensteinen wie z.B. "Live at Leeds" von The Who.

Auch für "Nicht-Dead-Heads" absolut hörens- und empfehlenswert !!
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am 7. April 2013
Für Fans ein Muss, für alle anderen ein Erlebnis. Wer sich immer nur an Hitechqualität orientiert ist hier an der falschen Adresse. Die Emotionen zählen hier bei diesem Album und nicht sterile pseudotechnische Ansprüche!
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