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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Juwel, 27. November 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schon beim ersten Reinhören entpuppte sich die »Closing of Winterland« als Juwel. Brillant der glasklare und kräftige Sound, der keinen Ton ungehört lässt und dazu einlädt, in die Musik zu versinken. Es lohnt sich. The Grateful Dead präsentieren sich in Hochform. Die altbekannten Stücke werden mit höchster Konzentration und in absoluter Perfektion außergewöhnlich interpretiert, als seien sie frisch entstanden. Harter Rock 'n' Roll mündet nach elegantem Schwung in atemberaubende Jazz-Improvisationen von Jerry Garcias hinreißender Gitarre, unvermittelt erklingt inmitten eines Rocksongs eine Gospeleinlage, man hört Blues- Country- und Folkzitate, dann, im Drum-Solo, afrikanische Elemente, das alles getragen und strukturiert vom Bass des Phil Lesh, der die Wände beben lässt. Es ist eine Reise durch verschiedene Musikstile, die sich in perfekter Harmonie und wie selbstverständlich zu einem vielschichtigen Gesamtwerk voller Spannung und Virtuosität fügen. Lediglich die beiden Zugabestücke »Casey Jones« und »Johnny B. Goode« fallen etwas ab. Diese wollte die Gruppe hinter sich bringen, da sie völlig ausgelaugt war, sagte Bob Weir in einem Interview nach dem Konzert. Kein Wunder nach 220 Minuten Musizieren auf höchstem Niveau und mit faszinierender Spielfreude.
Schön aufgemacht ist die CD-Box, man hat Sorgfalt walten lassen mit dem Cover, dem Aussehen der CDs und dem Booklet, in dem zu blättern sich lohnt. Das alles vermittelt das Gefühl, ein Stück Qualität in der Hand zu halten.
Somit ist »The Closing of Winterland« eine uneingeschränkte Empfehlung für jeden Deadhead und für alle, die einen Eindruck bekommen möchten von der »als Rockband verkleideten Jazz-Combo« (Zitat von unbekannter Quelle aus dem Internet) namens Grateful Dead.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Juwel, 26. November 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schon beim ersten Reinhören entpuppte sich die »Closing of Winterland« als Juwel. Brillant der glasklare und kräftige Sound, der keinen Ton ungehört lässt und dazu einlädt, in die Musik zu versinken. Es lohnt sich. The Grateful Dead präsentieren sich in Hochform. Die altbekannten Stücke werden mit höchster Konzentration und in absoluter Perfektion außergewöhnlich interpretiert, als seien sie frisch entstanden. Harter Rock 'n' Roll mündet nach elegantem Schwung in atemberaubende Jazz-Improvisationen von Jerry Garcias hinreißender Gitarre, unvermittelt erklingt inmitten eines Rocksongs eine Gospeleinlage, man hört Blues- Country- und Folkzitate, dann, im Drum-Solo, afrikanische Elemente, das alles getragen und strukturiert vom Bass des Phil Lesh, der die Wände beben lässt. Es ist eine Reise durch verschiedene Musikstile, die sich in perfekter Harmonie und wie selbstverständlich zu einem vielschichtigen Gesamtwerk voller Spannung und Virtuosität fügen. Lediglich die beiden Zugabestücke »Casey Jones« und »Johnny B. Goode« fallen etwas ab. Diese wollte die Gruppe hinter sich bringen, da sie völlig ausgelaugt war, sagte Bob Weir in einem Interview nach dem Konzert. Kein Wunder nach 220 Minuten Musizieren auf höchstem Niveau und mit faszinierender Spielfreude.
Schön aufgemacht ist die CD-Box, man hat Sorgfalt walten lassen mit dem Cover, dem Aussehen der CDs und dem Booklet, in dem zu blättern sich lohnt. Das alles vermittelt das Gefühl, ein Stück Qualität in der Hand zu halten.
Somit ist »The Closing of Winterland« eine uneingeschränkte Empfehlung für jeden Deadhead und für alle, die einen Eindruck bekommen möchten von der »als Rockband verkleideten Jazz-Combo« (Zitat von unbekannter Quelle aus dem Internet) namens Grateful Dead, die im Lauf vieler Jahre zu einer der erfolgreichsten Livebands Amerikas wurde.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Inspiriertes von Garcia & Co., 6. Juni 2005
Von Ein Kunde
Einem Nicht-"Dead head" fällt es schwer bei der Vielzahl der Grateful Dead-Veröffentlichungen der letzten zwei Jahre durchzusehen. So bin ich auch eher per Zufall an die hier besprochene Cd-Box gelangt. Vergleicht man diesen Mitschnitt aus der Silvesternacht 1978/79 mit altbekannten Veröffentlichungen wie "Live/Dead", "Dead Set" und "Without a net" fällt besonders der inspirierte Vortrag der Gruppe auf. Mit geradezu traumwandlerischer Sicherheit werden Klassiker wie "Sugar Magnolia", "Fire on the mountain" und "Big river" und auch selten Gehörtes wie "Scarlet Begonias" auf Cd 1 vorgetragen. Cd 2 bringt Altbekanntes in gewohnter Manier - wer die Stücke schon von anderen Konzertalben kennt, kann darauf getrost verzichten. Cd 3 erhält ein ausgedehntes Percussion-Stück, bei dem Kreutzmann und Hart von Phil Lesh unterstützt werden. Exotische Rhythmen hin oder her, bei knapp 20 Minuten Länge wirkt das Ganze etwas ermüdend, wie auch die folgende sehr ausgedehnte Version des Buddy Holly-Songs "Not fade away" - das haben andere schon besser gebracht. Die vierte und letzte Cd bietet schließlich wieder herausragende Momente, u.a. das legendäre "Dark Star".
Insgesamt ist die Cd-Box die Anschaffung wert, zumal die Entwicklung eines ganzen Grateful Dead-Konzert nachvollzogen werden kann, im Unterschied zu sonst häufig editierten Mitschnitten.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine musikalische und klangtechnische Großtat!, 26. Juli 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Mitschnitt hebt sich von allen mir bekannten in mehrerer Hinsicht positiv ab:
- Donna Godchaux hat gelernt zu singen (es macht sogar Spaß ihrem Solo "The Heart of Me" zu lauschen [auch wenn es nicht zu den Highlights des Konzerts gehört])
- Donna Godchaux hat gelernt, sich zurückzuhalten (die meisten Stücke mit ihrer Beteiligung werden nicht kaputtgeröhrt sondern veredelt - wer zum Vergleich den Movie Soundtrack gehört hat, sollte wissen, was gemeint ist).
- eine ganze Menge Stücke sind auf keinem anderen (mir bekannten) Mitschnitt zu erhalten (Friend of the devil, the last time) oder nur selten vertreten (Terrapin Station)
- die Spiellaune der Dead ist nur als überbordend zu bezeichnen und wenn überhaupt nur mit den frühen 70er zu vergleichen (Steppin' Out oder Ladies and Gentlemen sind ähnlich gut).
- die Klangqualität ist, obwohl laut Liner Notes das Winterland eher akustischer Morast war, überragend
Der einzige Schönheitsfehler, der mir allerdings erst nach 2 Jahren und Vergleichen mit anderen Live-CDs aufgefallen ist: die Stimme von Jerry Garcia kommt mal von links, mal von halb links - seine Gitarre immer von halb links - das wirkt etwas irritierend und führt zu einem Mikropunkt Abzug.
Ansonsten: wer immer süchtig werden will, fange hiermit an!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ganze Spektrum einer schillernden Band, 12. März 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zur Musik von Grateful Dead noch einmal ausführen zu wollen - was solls? Zum Rang dieser Veröffentlichung im riesigen Oeuvre der Gruppe - müßig! Fakt ist: Diese Box ist ihr Geld wert, allemal wenn so preiswert angeboten wie derzeit von Amazon (12,95 Euro). Das komplette Konzert zur Schließung von Winterland auf 4 CDs. Bis hin zum damals durchaus noch obligatorischen Schlagzeug-Solo wird die ganze Bandbreite im Wortsinne dargeboten und Grateful Dead waren gut in Form. Da die Band im Studio ohnehin immer eher bemüht wirkte, ist das eine Best of für alle, die einfach mal erfahren wollen, was an den Dankbaren Toten so einzigartig war. Die Stimmung, das Feeling, die konzentrierte Entspanntheit, der Spaß am gemeinsamen Musizieren und die als eigentliche Daseinsberechtigung empfundene Gemeinsamkeit mit und Verpflichtung gegenüber der immer treuen Fangemeinde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es fließt, es flirrt, es perlt, es..., 4. Juli 2013
Immer schlecht, wenn Afficionados über ihre Leidenschaft schreiben/reden, denn meist ist das nur für andere Afficionados erträglich. Das war ursprünglich mal der Grund, warum ich beschlossen hatte, GRATEFUL DEAD gar nicht zu rezensieren. Nun ja, Regeln und gute Vorsätze sind ja bekanntlich dazu da, gebrochen zu werden...(yeah, never trust a prankster)

Unter den zahlreichen und in ihrer Masse sicherlich nur wirklich für Deadheads brauchbaren und interessanten Veröffentlichungen der Band, sticht diese allerdings heraus. Auch wenn der Hausbiograph Dennis McNally der Meinung ist, die Musik an diesem Abend sei zwar gut, aber nicht sensationell gewesen, kann man dem geneigten Hörer dennoch sagen: Sie ist sensationell! Es ist außergewöhnlich für die Band, mit "Sugar Magnolia" ein Konzert zu eröffnen, ebenso ungewöhnlich war ein "Scarlet Begonias">"Fire on the Mountain"-Double nicht nur im ersten Set, sondern gleich zu Beginn des ersten Sets. Woran lags? Bill Graham hatte bekannt gegeben, daß er das WINTERLAND, einen der wichtigeren Auftrittsorte des klasssichen West-Coast-San-Francisco-Rockestablishments, mit dem Silvesterabend 1978 schließen würde. Es waren u.a. die NEW RIDERS OF THE PURPLE SAGE und die BLUES BROTHERS aufgetreten, um diesem Anlaß die rechte Würdigung zu verleihen, ging hier doch auch eine Ära, eine bestimmte Zeit, die irgendwann um 1965/66 begonnen hatte, zuende. Die DEAD ihrerseits waren quasi so etwas wie die Hausband gewesen und hatten also eine Art "natürliches" Vorrecht, der letzte Act gewesen zu sein, der hier die Bühne verließ. Sie hatten San Francisco right in time erreicht, waren sie doch früher am Abend schon in Los Angeles aufgetreten und waren so gerade noch in ihrer Heimatstadt "durchgerustcht", bevor der Flughafen wegen Schneefalls geschlossen wurde. Dies mag erklären, warum sie vom ersten Ton an in enormer Spiellaune waren und praktisch keine "Einspielzeit" brauchten, wozu sonst der manchmal doch eher statische erste Set mit all den "kürzeren" (was bei den GRATEFUL DEAD dann mal gut 9 oder 10 Minuten bedeuten kann) und den Cowboysongs diente.

Hier also steigen sie auf sehr hohem Niveau ein und steigern das dann ins Unermessliche. Nach dem nahezu 25minütigen Scarlet>Fire-Double und einigen leichteren Sachen, gibt es ein Dreierpack, das es in sich hat: Eine wunderbare, von Garcias sich in höchste Höhen schlängelnden Gitarrenklängen getragene Version des allseits beliebten "Friend of the Devil", das in eine von den Drummern Billy und Mickey mit schierem Donnergrollen getriebene, fast schon gehetzte Dampfwalzenversion von Womacks und Womacks "It's All Over Now" übergeht und von da in eine der schönsten Fassungen von "Stagger Lee" mündet, die von dem Slideguitargewitter der beiden Gitarristen getragen wird. Zu dem Zeitpunkt hat sich die Anschaffung der CD schon gelohnt. Die zweite CD enthält neben eher konventionellen Versioenn von "Samson and Deliah" und "Ramble on Rose" auch eine sehr schöne von "Terrapin Station" und des nimmermüden "Playin' in the Band". Allerdings trifft auf diese Stücke McNallys Verdikt am ehesten zu. Gut, nicht sensationell.

Die dritte CD ist dann ein echtes Schmankerl für all jene, die vor allem die jammenden GRATEFUL DEAD mögen: Ein 20minütiges "Rhythm Devils"-Intermezzo, bei dem die beiden Drummer sich am Bühnenrand postieren und vor allem Mickey seine Fähigkeiten als ausgefeilter Percussionist unter Beweis stellen darf, ist im Grunde lediglich ein Soundtrack als Begleitung für die auf der Bühne dargebotenen Jonglier- und Feurspuckkünste der Flying Karamasov Brothers, einer Art Zirkustruppe, denen die DEAD auf diese Weise, wie sie es generell oft mit einheimischen Künstlern taten, wenn sie in ihrer Heimatstadt spielten, eine Auftrittsmöglichkleit verschafften. Danach wird es mit einer regelrechten Jamsession auf der Bühne, an der neben John Cipollina von QUICKSILVER MESSENGER SERVICE und dem Oberprankster Ken Kesey auch Matthew Kelly und Lee Oskar an den Mundharmonikas und Greg Errico als zusätzlicher Drummer teilnahmen, wirklich wild - zwanzig Minuten lang wird hier das Thema des Buddy-Holly-Heulers "Not Fade Away" umschmeichelt, angetestet und wieder fallen gelassen um trockensten Bluesstandards und -riffs Platz zu machen, nur, um schließlich in eine DEAD-typische rockige Version von Chuck Berrys "Around and Around" einzubiegen. Anhand dieses Jams kann man allerhand über die GRATEFUL DEAD lernen, so u.a was für ausgezeichnete Ensemblemusiker sie waren. Garcia war sicherlich ein begnadeter Leadgitarrist, dennoch konnte er sich nicht nur in den Dienst eines Songs stellen, er konnte auch hinter anderen Könnern zurücktreten und ihnen vollends die Bühne überlassen. Daß hier anch wie vor die GRATEFUL DEAD spielen, könnte man anhand dessen, was sich auf der Bühne tut, so nicht mal mehr erahnen.

Die wirkliche Überraschung allerdings hält CD 4 bereit: Während des gesamten Konzerts hing ein Plakat an der Balustrade der Galerie, das der Band auf den Tag genau vorrechnete, wie lang in San Francisco das Großwerk "Dark Star" nicht mehr gespielt worden war. Allerdings spielten die GRATEFUL DEAD diesen Klassiker ihrer psychedelischen Ära in diesen Jahren nach 1976 eh kaum bis gar nicht mehr. Es ist also nahezu ein Wunder, daß sie sich erweichen ließen und es so zu einer über 12minütigen Fassung kommt, die anschließend einen ganzen Rattenschwanz ewiger Deadhead-Faves nach sich zieht: "The Other One" ebenso wie "Wharf Rat" und "St. Stephen" bis hin zu einer rockigen "Good Lovin'"-Version und einem die Schienen wahrlich erschütternden "Casey Jones" - ist alles dabei. Schließlich - mittlerweile war es der frühe Morgen des 1. Januar 1979 - beendet die Band das Konzert mit einer a-capella-Version des alten Traditionals "We Bid You Good Night", wie sie es Ende der 60er und anfangs der 70er Jahre gern getan hatte. Anschließend gab es Frühstück für Band und Publikum.

Das Konzert wurde auch als 2-DVD-Set veröffentlicht, allerdings ist die Qualität eher mau, denn sie entspricht dem Fernsehbild von 1978, da die Show live übertragen wurde. Man kann darin dennoch sehr gut sehen, wie diese Ausnahmeband funktionierte. Obwohl er es nicht wollte, thront im Epizentrum des Geschehens auf der Bühne ein hinter schwarzen Sonnenbrillengläsern versteckter, breit grinsender Jerry Garcia wie der Big Boss. Einem Buddha gleich ist er scheinbar nicht aus der Ruhe zu bringen, doch sieht man seinem Dauergrienen ebenso wie den leichten Schwankbewegungen des Oberkörpers (NEIN, Jerry Garcia war NIE ein Mick Jagger und tanzte NICHT auf der Bühne) erkennen, daß ihm das, was da gerade passierte, ausgenommen gut gefiel. Die Band ist gut drauf - Billy trägt ein komisches Hütchen und absolviert den gesamten Auftritt mit geschlossenen Augen, was bei ihm eigentlich immer ein Zeichen dafür ist, daß er sich wohlfühlt; Bobby spielt ein bisschen allein am Bühnenrand und probioert aus, wie weit man das Spiel der Rhythmusgitarre minimieren kann; Donna trifft fast jeden Ton und der große Meister erfreut sich intensiver muskalischer Zwiegespräche mit Bassist Phil Lesh und dem damals noch gut funktionierendem Keith Godcheaux, der die Band gemeinsam mit Ehefrau Donna später in diesem Jahr verließ. Er und Garcia lassen Gitarren- und Pianoläufe ineinanderperlen, sich umeinanderschlängeln und ergänzen wie in ihren allerallerbesten Zeiten und Phil legt die eine oder andere Bassbombe darunter. Da fließt es, das Pubnlikum - wesentlicher Bestandteil der Energie der Band - gibt wellenartig zurück, was es von der Bühne bekommt, es entsteht dieser DEAD-typische Flow, der es ermöglicht einem LSD-Trip gleich die reine Ichauflösung zu erleben, um Teil von etwas Größerem, Weiterem zu werden, etwas Energetischem, das mit dem Universum in Kontakt tritt....

Es ist ein rundherum gelungeens Konzert gewesen, das in der Plattensammlung zu haben diese nur bereichern kann. Und jenen, die Neueinsteiger in die wundersame Welt der GRATEFUL DEAD sind, werden hier mit einem Rundumpaket versorgt, das ihnen gute Einblicke gibt in jene Magie, die uns einst sagen ließ:

They are not the best at what they do
They are the only ones who do what they do

There ist NOTHING like a GRATEFUL DEAD concert!
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5.0 von 5 Sternen Wie könnte es besser sein?, 19. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die 1978 "greatest Rock'n Roll Band ever" in der Sylvester Nacht live - in der legendären Location Winterland in Frisco - 4 CD's in top Qualität - aufgezeichnete Scheibe ist der Hammer schlechthin!! Da ist die ganze Nacht "Fire on the Mountains" bis die Band am frühen Morgen des 1. Januar 1979 dem Publikum die Bühne überlässt "who wants can play - we go to breakfast . . .

Richtig geil!!!
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5.0 von 5 Sternen Tolles Sammlerstueck, 7. Mai 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Closing Of Winterland: December 31, 1978 (MP3-Download)
Was kann man ueber die sich immer wiederholenden Stuecke der Dead sagen?
Okay, genial trifft es sehr gut.
Das schoene ist, dass hier ein Live Album vorliegt, bei dem auch der Normalo, sprich "nicht Dead Head", Unterschiede in Interpretation und Improvisation heraushoert. Dies ist den vielen Gastmusikern zu danken. Speziell John Cipolina von Quicksilver macht einen frischen und tollen Eindruck. Einzig der Gesang von Donna Godchaux ist gewoehnungsbeduerftig. Gott sei Dank hatte sich das Thema jedoch nach dem Album "Blues for Allah" erledigt und das Ehepaar Godchaux verliess die Dead wieder.
Man hoert die Spiellaune und den besonderen Anlass der Aufnahme bei jedem Lied.
Ein Muss fuer jeden Sammler, der seine Audiothek bestmoeglich ausstatten will.
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4.0 von 5 Sternen Ist halt eben Grateful Dead, 7. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Closing Of Winterland: December 31, 1978 (MP3-Download)
Für Fans ein Muss, für alle anderen ein Erlebnis. Wer sich immer nur an Hitechqualität orientiert ist hier an der falschen Adresse. Die Emotionen zählen hier bei diesem Album und nicht sterile pseudotechnische Ansprüche!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ItŽs all over now...Das letzte Konzert im legendären Winterland, 19. Juni 2008
Dieses Konzert, welches das letzte in einer Reihe von Abschiedskonzerten anläßlich der Schließung des Winterlands war (in den Tagen und Wochen zuvor spielten dort u.a. noch die Ramones sowie Tom Petty and the Heartbreakers), zeigt was the Grateful Dead für eine großartige Liveband war.

Ganze sechs Stunden zelebrieren sie den Abschied von dieser ehemaligen Eishalle, welche über 13 Jahre ihr musikalisches Zuhause war und feiern mit ihrem Publikum (welches mit 5400 Zuschauern heutzutage eher wenig ist) eine würdige und intime Abschiedsparty.

Obwohl es hier und da auch Längen gibt (immer dann wenn Weir und Garcia sich zu sehr in ihren Improvisationen verlieren wie z.B. in "Playing in the Band") ist es eines der eindrucksvollsten Livealben in der Musikgeschichte neben musikalischen Meilensteinen wie z.B. "Live at Leeds" von The Who.

Auch für "Nicht-Dead-Heads" absolut hörens- und empfehlenswert !!
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