Kundenrezensionen

19
3,1 von 5 Sternen
Gray Matter
Plattform: Xbox 360Version: StandardÄndern
Preis:15,44 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2010
Zum Einen ist die Story wirklich sehr gut und bietet Spannung bís zum Schluss.Zum Anderen wird die Spannung oft unterbrochen,durch teilweise sehr schwere und oft auch unlogische Rätsel;so dass man stundenlang planlos durch die Gegen rennt und nicht weiss,was man machen soll.So bleibt nur das übliche point and click auf alle möglichen Dinge und kombiniert fast alle möglichen Items durch,bis man dann eher durch Zufall auf die Lösung kommt.Dafür sorgt das schlecht durchdachte Gameplay mit unlogischen Rätseln.Z.B: man kommt an einer Pistole vorbei und möchte sie mitnehmen.Die Protagonistin,sagt dann ,,nein,die werde ich niemals anrühren,ich hasse Waffen''.Später kommt man wieder an der Pistole vorbei,versucht es noch einmal und Sie sagt dann auf einmal ,,Cool,eine Pistole.Ich wollte schon immer mal jemandem eine Kugel durch den Kopf jagen''.Hä?!
Oder anderes Beispiel:Man klickt ein Bild an und der Protagonist sagt,,Hm,hier gibt es nichts besonderes'' Also glaubt man dies erstmal und lässt von dem Bild ab.Die Lösungswege für solche Sachen lauten dann:Klick das Bild erst 2 mal unten an,dann 3 mal in der Mitte und dann kombiniere das Bild mit dem Taschenmesser,um weiter zu kommen.
Solche irrwitzigen Rätsel führen dazu,dass man leider ALLE Objekte (oder Hotspots) in regelmäßigen Zeitabständen immer wieder neu untersuchen muss,was den Spielfluss und den Spannungsaufbau sehr hemmt.Es gibt noch etliche solcher Beispiele für unlogische Rätsel,allerdings sind auch einige nachvollziehbare Lösungswege in dem Spiel vorhanden.Es ist also nicht nur schlecht.Vorallem die Grafik sieht sehr schön aus,aber das kann man auch erwarten bei geränderten Hintergrundkulissen,welche keine großartigen Rechenleistungen der Plattform benötigt.Ein nettes Feature ist auch,dass man seine Non-Player-Charaktere in dem Spiel mit einigen ausgefeilten Zaubertricks übers Ohr hauen kann um an Informationen oder Objekte heran zu kommen.Eine willkommene Abwechslung ist es,dass man mit zwei Protagonisten abwechselnd spielt und man dadurch die Story aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten kann.
Ich habe für das Spiel 15 Stunden gebraucht.Muss aber zugeben,dass ich auch oft im Netz nach den Lösungswegen gespinkst habe.Ohne zu Mogeln hätte ich wahrscheinlich ein halbes Jahr dafür gebraucht,da die Rätsel wie schon beschrieben,zu abwegig sind um darauf zu kommen.Klar muss man an einem Rätsel etwas zu knabbern haben,aber die Lösung muss auch nachvollziehbar sein und nicht willkürlich erscheinen.
Genau dies ist auch mein größter Kritikpunkt an dem Spiel.Ansonsten bekommt man hier wirklich eine super durchdachte Story geliefert,welche man garantiert mit großem Suchtfaktor weiter verfolgen will.Der Wiederspielwert hält sich meines Erachtens jedoch in Grenzen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2011
Was mich an diesem Spiel bereits im Vorfeld fasziniert hat, war die Tatsache, dass die Meinungen von Presse und Spielerbewertungen so weit auseinander gehen. Fast alle Fachzeitschriften loben das Spiel, die meisten Rezensionen von Spielern selbst fallen hingegen sehr kritisch aus. Da Adventures auf Konsolen eine Rarität darstellen, habe ich mir "Gray Matter" aus Liebe zum Genre nun doch besorgt - und wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil.

Ich fange diesmal ausnahmsweise mit den Kritikpunkten an. Viele kritisieren, dass "Gray Matter" an vielen Stellen zu schwer bzw. unlogisch aufgebaut ist. Dem kann ich nur teilweise beipflichten. Insgesamt musste ich drei Mal das Internet als Hilfsmittel zu Rate ziehen, weil ich nicht weiter wusste, jedoch unbedingt bis zum Ende spielen wollte. Das war zwar ärgerlich, ist aber in meinen Augen gerade noch so vertretbar. Dass die Protagonistin sich nicht jederzeit nachvollziehbar verhält bzw. widersprüchliche Aussagen trifft, kommt ebenfalls vereinzelt vor, doch auch das hat den Spielfluss für mich zu keinem Zeitpunkt gestört, sondern mir allerhöchstens ein Stirnrunzeln abgeknöpft. (Zu) lange Ladezeiten sind mir nicht aufgefallen. Ich habe das Spiel auf der Festplatte installiert und die Ladezeiten zu keinem Zeitpunkt als störend empfunden.

Wer sich von all dem nicht abschrecken lässt, bekommt ein Grusel-Adventure allererster Sahne geboten. Die sehr charismatische Protagonistin, Samantha Everett, landet durch Zufall auf dem Anwesen von Dr. David Styles, einem Neurobiologen mit eher zweifelhaftem Ruf. Durch einen Trick (sie gibt sich als eine andere Person aus) schafft sie es, als Dr. Styles' Assistentin eingestellt zu werden. Als ihr aufgetragen wird, freiwillige Studenten für eines seiner Experimente zu gewinnen, machen sie die Reaktionen auf ihre Anfragen stutzig: Überall erfährt sie Ablehnung, bei dem Namen "Styles" winkt jeder mehr oder minder dankend ab. Samantha wird neugierig und versucht, mehr über die Vergangenheit ihres Arbeitgebers in Erfahrung zu bringen, mit erschreckendem Ergebnis... Doch damit nicht genug: Jedes Mal, wenn Dr. Styles eines seiner Experimente durchführt, passiert etwas Schreckliches (an dieser Stelle will ich nicht präziser werden, Spoileralarm!). Doch je tiefgründiger sie recherchiert, desto morbidere Ausmaße nimmt es an. Hier und da erinnert die ganze Atmosphäre an einen guten Akte-X-Streifen.

Interessant ist der charakterliche Gegensatz beider Hauptfiguren: Samantha ist eher der extrovertierte, neugierige Typ, Dr. Styles hingegen bleibt bis zum Schluss der eher zurückgezogene, wortkarge, introvertierte Mensch. Für Abwechslung und Spannung sorgt zudem, dass man als Spieler beide Figuren spielen kann und somit beide Perspektiven und Ansichten im Detail aufnimmt. Eine weitere Besonderheit ist die Anwendung von Zaubertricks: Samantha trägt ein Zauberbuch bei sich und kann mit dem nötigen Equipment Tricks nutzen, um z.B. Mitmenschen zu manipulieren. Ansonsten folgt das Gameplay dem klassischen Adventure-Muster: Man erkundet viel, führt viele Dialoge, kombiniert Gegenstände und interagiert mit den verschiedensten Dingen. Rätseleinlagen finden man ebenfalls vereinzelt, diese stellen aber zu keinem Zeitpunkt eine richtige Herausforderung dar. Ungünstig ist manchmal, dass man keine konkreten Hinweise dazu findet, was man als nächstes tun muss. Zwar wird über die Karte ersichtlich, an welchen Orten man sich noch umschauen muss, allerdings sind diese meist recht groß. Wer also wirklich mal "hängen" bleibt, hangelt sich entweder wieder durch alle Interaktionsoptionen oder sucht im Internet nach dem richtigen Weg. Hier hätten die Entwickler dem Spieler wesentlich mehr unter die Arme greifen können.

Ja, "Gray Matter" hat Macken und ich hätte liebend gerne 5 Sterne vergeben, doch perfekt ist das Spiel nicht. Dennoch hat mich lange kein Spiel mehr so mitgerissen wie dieses. Die Szenarien, die Synchronisation, die Handlung, der Soundtrack, die Figuren: Alles ist in sich stimmig und gibt ein tolles Gesamtkunstwerk ab. Ich habe immer noch das Titellied im Ohr und es erinnert mich jedes Mal aufs Neue an das Schicksal von Dr. Styles. Die Handlung hält einen durchgehend auf Trab, für mich wurde es zu keinem Zeitpunkt langweilig und gerade zum Ende hin zieht der Spannungsbogen nochmal richtig an. Selten habe ich nach dem Beenden eines Spiels so lange über die Geschichte nachgedacht, wie es bei "Gray Matter" der Fall gewesen ist. Die beiden Protagonisten werden mir noch lange in Erinnerung bleiben; die wenigen Ärgernisse, die mir das Spiel bereitet hat, habe ich hingegen nach kurzer Zeit schon fast wieder vergessen. Ein nicht zu unterschätzendes Qualitätsmerkmal. Von mir eine klare Kaufempfehlung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2011
Ich habe das Spiel geschenkt bekommen und fand das Spiel schon mit der ersten Spielminute perfekt für mich:)
Story und Spielablauf:
Die Story des Spiels finde ich echt super-ich habe schon seit Jahren auf so ein Spiel gewartet. Rumlaufen, Gegend erkunden, Rätsel lösen, Informationen aus Menschen herauszubekommen, Aufgaben erfüllen, Sachen kombinieren um gewünschtes Ergebniss zu erreichen und eine richtig spannende Story ohne Rumgeballer-das war mein Traum und es hat sich in Form von diesem Spiel erfüllt! Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, als ob ich in einem spannenden mystischen Detektiv die Hauptrolle spiele und konnte es kaum erwarten endlich alle Rätsel zu lösen und endlich den "Schurken" zu entlarven:)
Spielspass:
Was nervt ist die Tatsache, dass man erst jede Person oder Gegenstand erstmal auswählen muss um damit zu kommunizieren bzw. zu betrachten. Jeder Raum wird für meinen Geschmack zu lange geladen und es ist leider so, dass JEDER Raum extra geladen werden muss.Dies verlangsamt den Spielfluss und verdirbt die Spielfreude.
Das größte Problem ist aber, dass man anscheinend das Spiel nach ganz bestimmter Reihenfolge durchspielen muss, sonst kann es passieren, dass das Spiel einfach hackt und man nicht weiterkommt. Zum Beispiel geht ihr in den Zauberladen und kauft dort bestimmte Artikel zur Lösung eines Rätsels aber dort stehen auch andere Artikel, die man ebenfalls schon kaufen kann. Wenn man diese ebanfalls mitnimmt und dann auf dem Weg dazu passende Rätsel löst, tja dann hat man damit die "richtige" Reihenfolge des Spiels unterbrochen und wenn man zum Ende des Kapitels kommt und alles gelöst hat, könnte es passieren, dass man trotzdem nicht weiterkommt-die Endszene wird einfach nicht abgespielt. Also muss man zum Teil das ganze Kapitel noch mal durchspielen-bei einem Kapitel musste ich das sogar zwei mal machen-was meine Spielfreude ganz schön gedämpft hat.
Was aber absolut als schlecht zu bewerten ist-ist die Schrift-die ist so super klein, dass schon nach 10 Minuten die Augen anfangen weh zu tun! Die Schrift ist zwar schön, aber in der Größe und Beschaffung wenig bis gar nicht für Bildschirm gegeignet. Man sollte das Spiel nur bei richtig guter Beleuchtung-am besten am Tage spielen um seine Augen nicht ganz zu ruinieren, was ziemlich schade ist, denn die Atmosphäre des Spiel lädt förmlich dazu ein es am Abend oder Nachts zu spielen.
Die Rätsel sind manchmal ganz schön schwehr und ich gebe zu-auch ich habe paar mal in die Lösungen geschaut, aber die sind so aufregend und richtig spannend, dass der Schwierigkeitsgrad verzeihlich ist. Außerdem habe ich nur die Lösungen angeschaut, da ich unbedingt die spannende Story verfolgen wollte und das ist ja eigentlich ein Pluspunkt für Story:)
Der Story selber würde ich alle 5 Punkte geben und noch mehr, aber die ganzen technischen Probleme ruinieren den Spielspass deutlich. Dennoch die Story ist so gut, dass ich das Spiel auf jeden Fall mehrere Male durchspielen würde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2012
Ich kann vieles, was hier bereits erwähnt wurde, durchaus bestätigen.

Die Story ist toll, es ist sehr spannend bis zum Ende und mir gefallen die Zwischensequenzen außerordentlich gut. Auch die Musik finde ich passend und sie untermalt das Ganze schön.

Aber kommen wir zu den Sachen, die mich leider wirklich sehr gestört haben:

- Interaktion
Auf dem PC kann man vermutlich einfach mit der Maus überall reinklicken, was sehr einfach ist. Aber bei der xbox hat man eine sehr merkwürdige Kreisauswahl, die die Hotospots auch oft nicht richtig anzeigt. Und wenn zwei Hotspots direkt nebeneinander liegen, dann ist das ein RIESENgefummel den auszuwählen, den man wirklich näher untersuchen möchte.
Am Anfang hätte ich Aufgrund dessen das Spiel fast wieder weggelegt, aber wenn man sich Mühe gibt, dann kommt man irgendwann halbwegs damit klar.
- die Schrift
Ich vermute sie haben Monotype Corsiva oder Dolphin genommen - man kann es unglaublich schlecht lesen und es wirkt klein und muckelig. Ich spiele auf einem 32 Zoll HD Fernseher und dieses Gepixel da zu entziffern ist echt mühsam und macht keinen Spaß. Auch die handschriftlichen Sachen der Personen sind teilweise so schwer zu lesen, dass ich nur die Hälfte der Sätze verstehen konnte.
- Ladezeiten
Jeder Raum, wirklich jeder kleine Flur, etc. muss neu geladen werden und die Ladezeiten dauern zwischen 2 und 10 Sekunden, was einem irgendwann echt auf die Nerven geht.
- unlogische Rätsel
Manche der Lösungen wirken echt an den Haaren herbeigezogen und hätte ich nicht an 3 Stellen im Internet nach Lösungswegen gesucht, ich hätte es vermutlich niemals durchspielen können, denn das waren Sachen - da wäre ich nie im Leben drauf gekommen, weil es einfach keinen Sinn gemacht hätte.
Manchmal kommt man an einer bestimmten Stelle nicht weiter und dann muss man stundenlang alle Orte und Plätze durchgehen, alles doppelt und dreifach anklicken, jeden Winkel nochmal kontrollieren, bis man dann am Ende durch Zufall und mit zerplatzten Nerven doch noch die eine Sache findet, die einen dann endlich weiterbringt.

Ja, die Figuren wirken etwas hölzern, aber das hat mich persönlich jetzt nicht so gestört, auch wenn es natürlich schöner für's Auge gewesen wäre, hätte man da mehr Zeit investiert.

Alles in allem ein echt schönes Spiel, doch die genannten Kritikpunkte beinträchtigen das Spielvergnügen leider manchmal sehr.
Es ist schade, dass ein spannendes Adventure an solchen Sachen wie Pixelschrift, Ladezeiten und fummeliger Bedienung bei einigen scheitern könnte und wohl auch wird.
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am 28. September 2012
11 Jahre ist es her, seitdem uns Jane Jensen mit Gabriel Knight – einen fantastischen Abschluss dieser Adventure-Reihe geliefert hat. Lange Zeit von der Bildfläche verschwunden, versucht die Macherin nun mit Gray Matter an alte Erfolge anzuknüpfen. Von Gabriel waren wir begeistert. Kann Samantha Everett, die mehrere Jahre auf ihren Auftritt warten musste, in die Fußstapfen ihres männlichen Vorgängers treten? Oder sind diese dann doch eine Nummer zu groß?

What’s the matter?

Nachdem ihr erst kürzlich erworbenes Motorrad plötzlich streikt und sie gerade noch einen schlimmeren Unfall verhindern kann, findet sich Samantha Everett vor einem gewaltigen Landistz in der Nähe der Universitätsstadt Oxford wieder, der in dem herunterprassenden Regen umso geheimnisvoller aussieht.

Um sich von ihrem Sturz zu erholen und die Nacht nicht draußen, in diesem Unwetter zu verbringen, nutzt Sam die Gelegenheit und verschafft sich Zugang zum Haus, indem sie eine junge Frau, die gerade vor der Eingangstür steht und offenbar von den Bewohnern erwartet wird, “beseitigt”.

Froh, die Nacht im Trockenen verbracht zu haben, will Sam genauso schnell wieder aus dem Haus verschwinden, wie sie sich Zugang zum selbigen verschafft hat. Doch daraus wird leider nichts, denn die Haushälterin hält Sam für die Assistentin, die geschickt wurde, um ihrem Arbeitgeber zur Seite zu stehen. Wohl oder übel muss Samantha also erst mal das Spiel weiterspielen.

Das Haus gehört dem Neurobiologen Dr. David Styles. Einst von den Studenten wegen seiner tollen Vorlesungen gefeiert und auf Grund seines Aussehens und seiner Art fast schon als Promi verehrt, lebt der Hirnforscher seit einem Autounfall, bei dem seine über alles geliebte Ehefrau Laura gestorben ist, zurückgezogen auf seinem Anwesen.

Dort hat er – die eine Hälfte seines Gesichtes mit einer Phantom der Oper-Gedächtnismaske bedeckt – über die Jahre versucht, mit Hilfe verschiedener Experimente Kontakt zu seiner verstorbenen Frau aufzunehmen und: Es ist ihm auch tatsächlich gelungen!

In diesem Zusammenhang wagt er sich nun an ein neues Experiment. Sechs Studenten werden durch verschiedene Visualisierungsprozesse geführt: Joggen auf der Laufbahn, Krafttraining im Fitnessraum, etc. Die Auswirkungen auf Puls, Blutdruck und Gehirnaktivität will er mit den Daten der Personen vergleichen, die diese Übungen tatsächlich durchgeführt haben, um wissenschaftliche Rückschlüsse auf Fukntionsweisen von Gehirn und Körper zu ziehen.

An den Orten, an denen die Versuchskanninchen in ihrer Vorstellung die Aktivitäten durchführen, passieren jedoch zu den selben Zeitpunkten sehr merkwürdige Dinge.

Was hat es damit auf sich? Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Experimenten und den einzelnen Geschehnissen? Oder treibt da jemand nur ein böses Spiel und nutzt seine Kenntnis über Dr. Styles’ Versuche schamhaft aus? Und welche Rolle spielt Laura, die auch schon Davids Haushälterin erschienen ist und die auch Sam im Haus herumgeistern sieht? Welches Geheimnis umgibt das Dread Hill Anwesen? Nun… am besten, ihr findet es selbst heraus…

Abrakadabra

Gray Matter ist ein klassisches Adventure, das sich in acht Kapitel gliedert, in denen ihr – je nach Kapitel – entweder mit Sam oder David spielt. Mit der Hobbyzauberin Sam, die davon träumt, in den Dädalus-Club – einer geheimen Vereinigung bedeutender Magier – aufgenommen zu werden, müsst ihr zusätzlich zu den, einem solchen Adventure entsprechenden Rätseleien, ab und an kleine Zauberkünststücke vorführen, um in der Geschichte voranzukommen. In dem Zauberbuch, das euch von Beginn zur Verfügung steht, sind eine Reihe von Tricks aufgeführt, die ihr an ganz bestimmten Punkten – und diese sind vorgegeben, also es ist nicht so, dass man hier und da versuchen kann, einen Trick anzuwenden, um weiter zu kommen – anwenden müsst. Dazu müsst ihr lediglich die Anweisungen in dem Buch befolgen, kurz gesagt: Diese Tricks zu vollziehen ist wirklich leicht.

Rätsel sind kein Hexenwerk

Apropos “leicht”: Leicht sind insgesamt betrachtet leider auch die Rätsel. Sie sind vom Prinzip nicht schlecht und mehr als “benutze Dosenöffner mit Dose”, allerdings ist sehr oft klar, was zu tun ist, so dass ihr kaum vor richtig große Herausforderungen gestellt werdet. Hinzu kommt, dass sich der Mauszeiger bei einigen Gegenständen, die man zuvor nur anschauen konnte, verändert und man dann weiß, dass man mit diesen nun interagieren kann. Das geht sogar manchmal soweit, dass sich bei manchen Objekten der Cursor von vorne herein als ein Untersuchen- oder Benutzen-Symbol darstellt, so dass man sofort weiß, dass diese von Bedeutung sind.

Zur Vereinfachung des Spiels tragen auch die Namen der einzelnen Orte auf der Karte sowie in gewisser Weise die durchaus positive Fortschrittsanzeige bei. Hat man in einem Kapitel an einem Schauplatz alles erfüllt, was es zu erfüllen gibt, wird der Name des Ortes in grauer Schrift angezeigt und man weiß, dass man diesen nicht mehr aufsuchen muss. Die Fortschrittsanzeige gliedert sich in mehrere Schlagwörter und füllt sich, wenn man innerhalb eines Kapitels in den jeweiligen Bereichen vorangeschritten ist. Anhand der Überschriften lässt sich auch schon oft erahnen, wo man sich als nächstes auf die Suche begeben muss.

Wie in vielen Spielen, gibt es auch in diesem Hilfe durch Betätigen der Leertaste, wodurch euch alle Objekte, die anklickbar sind, angezeigt werden.

Ansehnliche Grafik

Grafisch gesehen kann Gray Matter wirklich überzeugen. Die im Comicstil gehaltenen Zwischensequenzen sorgen durchaus für Atmosphäre und auch sonst gibt es von der Grafikseite her – für ein Adventure – nicht viel zu meckern.

Aufgefallen ist jedoch, dass man offenbar an einigen Stellen mit Sequenzen gespart hat. Anstatt zum Beispiel den Kopiervorgang eines Stückes Papier oder das Verlassen des Raumes seines Gesprächspartners zu betrachten, wird der Bildschirm ganz kurz schwarz und im nächsten Augenblick ist die jeweilige Aktion bereits erledigt.

Soundtechnisch kann das Spiel eigentlich nur im Hauptmenü, in dem man sich ja auch so lange aufhält und in den Zwischensequenzen überzeugen. Ansonsten hat jeder Protagonist “seine eigene” Musik, die abgespielt wird, wenn man ein Kapitel mit ihm bestreitet. Auch hier ist die Musik anfangs ganz nett, wiederholt sich aber relativ schnell und einige Klänge bleiben dann im Ohr, die, wenn sie jemandem nicht gefallen, auf Dauer eventuell etwas nervig sein können. An den Sprechern, die tolle Arbeit geleistet haben, gibt es widerum nichts auszusetzen.

Fazit

Mit Gray Matter gelingt Jane Jensen ein solider Wiedereinstieg in das Adventure-Geschehen. Die Rätsel sind zwar nicht so schwer aber verpackt in einer spannenden Story, bei der man mit zunehmenden Spielverlauf immer dringlicher wissen will, was es mit den einzelnen Vorfällen auf sich hat, löst man diese gerne. Gray Matter braucht sich vor seinen Konkurrenten auf dem Adventuremarkt nicht zu verstecken und Freunde dieses Genres werden mit diesem Spiel ganz bestimmt ihre Freude haben.
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am 18. Juli 2012
Hallo zusammen,

ich kann das Spiel insgesamt nur empfehlen. Ich war nie ein Fan von Click and Point Adventures, aber dieses hat mir sehr gut gefallen. Die meisten Sachen sind einfach und mit Spaß zu lösen, einige kleine Dinge sind sehr unlogisch und schwer herauszukriegen. Die Geschichte ist sehr spannend, und man will gar nicht mehr aufhören zu spielen. Ein paar kleine Bugs sind noch im Spiel (hängen bleiben der Figur an manchen Orten, auf einen Tisch in der Ecke steigen etc.), aber insgesamt haben sie mich nicht wirklich gestört, weil ich viel Spass hatte. :) Kaufen !!! Meine Empfehlung habt ihr, wenn ihr euch einmal dran gewöhnt habt an die Steuerung etc. ist es toll :).
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18 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2010
Liebe Leserinnen und Leser,

zunächst einmal vielen Dank dafür, dass Sie sich offenbar die Zeit nehmen, meine Rezension zu dem Videospiel "Gray Matter" zu lesen, wobei ich im Vorfeld selbstverständlich darauf hinweisen möchte, dass Sie keineswegs blind meiner Meinung bzw. Beurteilung zustimmen müssen geschweige denn sollen, da letztlich keine Rezension der Welt objektiv genug seien kann, um repräsentativ für alle angemessen urteilen zu können. Folglich möchte ich lediglich versuchen, einen imaginären, groben Einblick in besagtes Spiel zu erstellen.

Als meine Wenigkeit das Spiel vor circa drei Tagen zum ersten Mal gespielt habe, musste ich unweigerlich an Benoît Sokals "Syberia" denken, womit meine Freude auf das eigentliche Spielgeschehen bereits deutlich zugenommen hat, da ich ein sehr großer Fan der beiden "Syberia" Teile bin. Parallelen waren jedenfalls unverkennbar: Eine relativ schlanke & selbstbewusste Frau, "Point & Click"-Steuerung, hübsch bis schön gestaltete Hintergründe sowie eine verworrene, mysteriöse Handlung, welche zu Beginn noch etwas unspektakulär und schleppend abläuft, jedoch recht schnell an Spannung aufzubauen und durchaus zu unterhalten weiß.
Zur Handlung selbst möchte ich weniger Worte verlieren, da a) soweit ich weiß selbst Amazon hier schon einen Überblick verschafft (falls nicht, macht a) schon mal wenig bis gar keinen Sinn^^), b) ich aus eigener Erfahrung her vermute, dass die wenigsten Leserinnen und Leser von Rezensionen neutrale Handlungstexte mögen, sondern vielmehr brutale und reißerische Urteile und Fazits lesen wollen und c) ich befürchte, dass, sollte ich jetzt eigenständig nochmal die Handlung durchkauen, eventuell ein inhaltlicher Fehler entsteht, sodass mehrere Anmerkungen folgen, in welchen diese unnötigen Fehler korrigiert würden und Sie, geneigte(r) Leserin bzw. Leser letztlich glauben würden, ich hätte dieses Spiel nie gespielt;)

...außerdem sollen Sie ja selbst die Erfahrung sammeln, was in dem Spiel inhaltlich so abgeht!

Vielmehr ziehe ich nun vor, etwas zu den allgemeinen Abläufen und Tätigkeiten des Spiels zu erläutern.
Wie es kaum anders zu erwarten ist bei "Point & Click" Abenteuern, so gilt es auch hierbei, Gegenstände zu untersuchen, ggf. zu kombinieren, an richtiger Stelle einzusetzen oder mit unterschiedlichen Personen zu sprechen, damit man beispielsweise Hinweise erhält, weitere Spielpfade einschlagen kann o.Ä. Außerdem muss man in bestimmten Situationen Zaubertricks anwenden, wobei man (abgesehen von zwei Ausnahmen) lediglich die einzelnen Schritte in richtiger Reihenfolge anwählen muss, was teilweise doch etwas enttäuscht, weil man mit Zaubertricks wesentlich mehr Action und Lebhaftigkeit assoziiert.
Zudem ist das Spiel in acht Kapiteln eingeteilt, die man überwiegend in der Rolle einer Frau mit Talent für die Zauberei bestreitet, wobei man gelegendlich auch in die Rolle eines dubiosen Ex-Lehrers mit Hang zur Wissenschaft und unfreundlichen Benehmens schlüpfen muss. Großartige Unterschiede in der Spielweise oder im Tätigkeitsbereich sind kaum festzustellen, sodass mir jedenfalls relativ Wurst gewesen ist, wen ich gerade durch das Gelände von Oxford navigiere. Zu den Schauplätzen kann man sagen, dass die Vielfalt sich ein wenig in Grenzen hält; Ortswechsel finden (ähnlich, wie bei dem Spiel "Sherlock Holmes jagt Jack the Ripper") über einzeln anwählbare Bereiche auf einer Karte statt und diese lässt sich mit einem Knopfdruck praktischerweise direkt aufrufen. Was den Schwierigkeitsgrad anbelangt, so bin ich ein wenig geteilter Meinung:
Einerseits gibt es schon einige Rätsel, die zum Grübeln anregen und Stellen, an denen man zu Verzweifeln droht, da eine (hin und wieder auch unnötige) Aktion oder ein Gesprächspunkt nicht durchgeführt worden sind, andererseits gibt es in Bezug auf den Anspruch noch relativ viel Luft nach oben, sodass "Gray Matter" weiß Gott nicht die Mutter aller Rätselspiele darstellen dürfte.
Die Grafik während des aktiven Spielens ist passabel, wenn auch nicht bahnbrechend, wobei ich hinzufügen möchte, dass allgemein die Grafik im Prinzip nur ein relativ belangloser Kritikpunkt ist, denn nach wie vor kann das tollste Animationsspektakel nicht mit einem Spiel mit guter Handlung und inhaltlichem Herzblut mithalten geschweige denn diese Aspekte ersetzen (diese Aussage beziehe ich an dieser Stelle provokativerweise auch auf den gesamten Filmbereich:). Die Hintergrundbauten sind zwar größtenteils unbeweglich (was auch nicht verwundert, da ich von Gebäuden in der Regel nicht erwarte, dass diese sich bewegen), wirken aber auf ihre Art ganz nett und passen zu der jeweiligen Atmosphäre, da sie des Öfteren den Klischees entsprechen (Forschungslabor = kellerartiges, düsteres Dingens voll mit Technik, etc.). Die Zwischensequenzen hingegen erinnern mehr an visualisierte, "lebendige" Comics à la "Watchmen" und bieten somit eine gewisse Abwechslung zum gewöhnlichen Spielgeschehen.

Zum Ende hin möchte ich allerdings noch eine Warnung aussprechen!
Menschen, die AUCH an Kurzsichtigkeit leiden und diese (wie ich) nicht wahrhaben wollen, um keine Brille zu kaufen oder Kontaktlinsen erfolgreich zu vermeiden, und/oder noch einen uncoolen, nicht zeitgemäßen ,aber dafür tauglichen Bildröhrenfernseher besitzen, müssen mit massivst winzigsten Satz- und Buchstabendarstellungen rechnen, sei es nun der Untertitel, ein schriftliches Dokument oder ein Tutorialtext, der mir somit wenig gebracht hat. Im Grunde genommen habe ich mir sogar stellenweise selbst ausgedacht, was in dem gefundenen Papier jetzt stehen könnte, aber wenigstens ist man so immer bei der Sache^^

Ich entschuldige mich für Ihre mit meinen Worten vielleicht vergeudete Zeit und schließe mit dem Fazit:
"Gray Matter" - ein Adventurespiel der mehr oder minder gewöhnlichen Sorte, wenn auch eines der Wenigen dieses Genres für die XBox 360. Insofern einen Blick wert...

...oder etwa nicht?;)

gez. Adrian Voß
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am 19. Oktober 2013
An sich mag ich solche Spiele, bei denen ich sehr detailliert durchs Spiel geführt werde, bei "Gray Matter" ging der Spielspaß dann doch schneller verloren als gedacht. Sicherlich, die Geschichte ist sehr spannend und besitzt fast keinerlei Logikfehler, allerdings wurde mir die Geschichte zu oft unterbrochen, da einige Aufgaben zunächst eher unlösbar erschienen. Das liegt nicht unbedingt daran, dass diese zu schwer waren, sondern eher zu unlogisch aufgebaut wurden. So musste ich bereits im ersten Kapitel mehrfach um das komplette Haus gehen, bis ich von der Haushälterin überhaupt erkannt wurde.

Die Geschichte ist schnell erzählt:
Samantha hat mit ihrem Motorrad einen Unfall und sucht für die Nacht einen Unterschlupf, um sich zu erholen. Da kommt ihr das Haus von Dr. Styles, seines Zeichens Neurobiologe, gerade recht. Sie darf in das Haus, da man davon ausgeht, dass sie eine andere Person wäre und schon steckt sie mitten in einem Abenteuer, denn man hält sie für die neue Assistentin von Dr. Styles. Sie nimmt diese Herausforderung an und muss dabei die außergewöhnlichsten Sachen erledigen, die es in sich haben.

Die Grafik ist dagegen wirklich schön gemacht, allerdings sollte man auch dazu sagen, dass man bei so einer Art von Spiel auch nicht besonders viel erwarten soll. Die Synchronsprecher sind ebenfalls sehr gut ausgewählt, da jede Stimme perfekt auf die einzelnen Charaktere passt.
Bei den Ladezeiten gibt es eigentlich auch nichts zu meckern, allerdings hätte ich im Vorfeld nicht gedacht, dass immer wieder der gleiche Raum so dermaßen lange braucht, bis er immer wieder geladen ist. Bei neuen Szenarien hätte ich das noch verstanden, aber nicht bei Räumen, die man immer wieder betritt.

Einige der Charaktere fand ich von Anfang an sehr interessant, bei anderen brauchte ich dagegen meine Zeit, um mit ihnen warm zu werden. Besonders Samantha, die hier als Hauptfigur auftritt, hat es mir am Anfang ganz schön schwer gemacht. Zwar ist sie recht sympathisch und auch neugierig, aber dennoch erschien sie mir oftmals unnahbar. Gleiches gilt aber auch für Dr. Styles, bei dem ich nie genau wusste, wie ich ihn einzuschätzen habe.

Insgesamt ist "Grey Matter" jedoch ein nettes Horror-/Abenteuerspiel für Zwischendurch, konnte mich allerdings nicht dauerhaft fesseln, dass ich das Spiel am liebsten in einem Rutsch durchgespielt hätte. So bleibt es nur bei einem netten Spiel, reicht jedoch für mehr nicht aus.
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15 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 2010
Endlich gibt es ein ordentliches Adventure für die Xbox. Ich habe das Wochenende genutzt um das (zumindest von mir auf jeden Fall) lang erwartete neue Spiel von den Gabriel Knight Machern zu spielen. Der Nachteil war, dass ich dann in der Folge davon, wirklich das ganze Wochenende davor saß, weil die Atmosphäre sehr fesselnd ist, was ja nicht zuletzt auch an dem stimmungunterstreichenden Soundtrack liegen dürfte. Für meinen Geschmack ein Punkt, der bei Spielen gern mal zu kurz kommt, wo er doch aber so wichtig für die Spielatmosphäre sein kann.

Durch das Punktesystem verlängert sich der Spielspaß, da man stetig motiviert wird, ein noch besseres Ergebnis zu erreichen. Ich hoffe, dass es in Zukunft mehr davon für die Xbox gibt und Gray Matter kein Einzelfall bleibt.
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am 19. Juni 2011
Leider gibt es für die Xbox360 ja nicht viele klassische Adventures, weshalb wir uns sehr auf dieses Spiel gefreut haben. Jedoch haben uns die absolut veraltete Grafik (z. B. im Vergleich zu "Syberia") und die schlechte Steuerung viel vom Spielspass genommen. Die Story ist ganz nett und spannend gemacht, manche Rätsel entbehren jedoch jeder Logik und sind ohne Lösung nicht zu meistern. Trotzdem würden wir es eher als z. B. "Sherlock Holmes" empfehlen.
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