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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Logische Quests, voller Humor, Grafik nicht zeitgemäß
Ganz vorn weg: Kein Spiel ist perfekt, Divinity 2 ist aber definitiv einen Blick wert.
Beginnen möchte ich mit den negativen Seiten:
Grafik:
Trotz höchsten Einstellungen wirkt das Spiel eher unbeholfen in Sachen Grafik. Da hier die gleiche Engine wie bei Oblivion verwendet wurde, kann man nur enttäuscht den Kopf schütteln. Meiner Meinung...
Vor 3 Monaten von T. Heimpold veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Es sind malwieder die Kleinigkeiten...
Ich hatte bereits Divine Divinity und Beyond Divinity gespielt, weshalb ich mich freute als Divinity 2 angekündigt wurde.
Das spiel startet mit einem soliden Tutorial, es bietet übersichtliche Menüs und ein - dem Standard - entsprechendes Inventar... Nichts was einem aus den socken haut aber dem ganzen einen runden Eindruck gibt.
Das Spiel ist für...
Vor 19 Tagen von Yves veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Logische Quests, voller Humor, Grafik nicht zeitgemäß, 2. August 2009
Spaßfaktor:
Ganz vorn weg: Kein Spiel ist perfekt, Divinity 2 ist aber definitiv einen Blick wert.
Beginnen möchte ich mit den negativen Seiten:
Grafik:
Trotz höchsten Einstellungen wirkt das Spiel eher unbeholfen in Sachen Grafik. Da hier die gleiche Engine wie bei Oblivion verwendet wurde, kann man nur enttäuscht den Kopf schütteln. Meiner Meinung nach kommt es nicht mal annähernd in einen Bereich wo man es als modern bezeichnen könnte.
Die Texturen wirken aufgesetzt, die Animationen nicht durchdacht und die Bewegungsfreiheit des Spielers ist auch eingeschränkt.
In der Drachengestalt erwarte ich, dass ich wirklich auf jedem Gipfel landen kann und nicht nur auf den dafür vorgesehenen.
Performance:
Hardwarehunger ohne erkennbaren Grund.
Wer nur eine ATI Radeon X1xxx hat, sollte es gleich vergessen. Zwar spielbar, aber nur im "Schauder"-modus. Da bei mir Oblivion mit der X1950Pro super lief, kann ich da nur wieder erregt fragen, warum ich mir ne neue HD Karte kaufen musste, um das Spiel ordentlich spielen zu können.
Kampf:
Naja, wie bereits von anderen krisiert.
Was ich ergänzen würde: Das Schadenssystem ist nicht durchdacht.
Wenn ich als Magier eine Nahkampfwaffe benutze, die deutlich höheren Magieschaden als Nahkampfschaden verursacht, warum brauch ich dann einen höheren Stärkelevel als Intelligenzlevel um das Ding zu benutzen ?!
Das leuchtet mir so gar nicht ein.
Auch sonst sind Nahkämpfer meiner Meinung nach immer bevorteilt.
Besonders die, die zwei Waffen benutzen.
(Warum sollte ich eine Waffe nehmen, wenn 2 fast doppelt so viel Schaden anrichten(beim entsprechenden Level des Skills ?!)
Hier hätte jeder Kampfstil einen besonderen Bonus bekommen sollen wie etwa Schildschlagen oder Gruppenschaden bei Zweihänder.
Skills und Klassen:
Klassenlos und man kann alle Fertigkeiten lernen, sobald man die nötige Stufe erreicht. Völlige Freiheit bei der Entwicklung des Charakters. Shön gemacht. Basiert auf Punktevergabe und Erfahrungspunkten. Besser als bei Oblivion, wo das "beste" Leveln schon eine Qual war, damit man immer 5 Punkte bei den Attributen aufsteigt.
Quests:
Also hier gäbe es 10 Punkte, wenn möglich.
Durchdacht, alternativ zu lösen mit unterschiedlichen Belohnungen. Man sollte auch nicht immer nur der komplette Engel sein! Aber trotzdem sind Gutmütige Charaktere bevorzugt. Klar, man soll ja auch die Welt retten und sich Damian nicht anschließen ... oder etwa doch ?! ;-)
Auch muss man immer die Gegend erkunden, wenn man Nebenquests finden will. Überall gibt es kleine Überraschungen, einige Quests stehen nur in rumliegenden Büchern und werden gar nicht als solche gekennzeichnet. Hier kommt richtig Freude auf.
Die Hauptstory ist interessant und endet auch so...mehr wird nicht verraten.
Humor:
Also das Spiel war wirklich lustig.
Da reagiert einer auf den Namen "Maxos" allergisch. Man tötet ihn und begegnet ihm wieder später und eine mögliche Antwortoption auf die Frage, ob man sich freue ihn wieder zu sehen lautet: ... Richtig!
"Maxos"...was die Person richtig in Rage bringt.
Solche kleinen Freuden hält das Spiel einfach parat.
Leider wird das Geschlecht auf männlich vorrausgesetzt an einigen Stellen. Es ist eher unlogisch, dass mein weiblicher Charakter sich unbedingt eine TänzerIN im Drachenturm beschäftigt...Aber naja...Klarer Fall von: Computerspieler sind zu 90% männlich (das die meisten mit weiblichen Charakteren spielen, weil das ... spannender... ist, haben einige Entwickler wohl noch nicht eingepackt)
Fazit:
Man erkennt deutlich, worauf sich die Entwickler konzentriert haben.
Humor, Logik, Rätsel und Quests. Oh die Musik und Sprachausgabe nicht zu vergessen! Die ist ebenfalls genial.
Aber darunter leidet Grafik und Performance sowie ein wenig das Balancing zwischen Nah und Fernkämpfern.
Wenn man noch die Charakterentwicklung wie männlich/weiblich oder hohe Stärke oder hohe Intelligenz irgendwie bei den Dialogen berücksichtig hätte, wäre ich sogar auf 5 Punkte gegangen.
Aber so ist die doch unzeitgemäße Grafik und deren Umsetzung für nur 4 Sterne.
Schade, wäre das Spiel vor 1-2 Jahren erschienen, hätte es wahrscheinlich überall volle Punkte eingebracht.
Aber Fans und Leute, die einfach mal wieder ein schönes, lustiges RPG spielen wollen, sollten zugreifen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein Spiel für "Rollenspieler", 24. Juli 2009
Spaßfaktor:
Grafik:
Dass Divinity 2 - Ego Draconis die 3D-Grafik nicht neu erfinden würde, war klar und wurde vom Entwickler, wenn ich mich richtig erinnere, auch so publiziert. Hier hat er auch Wort gehalten. Rein grafiktechnisch liegt das Spiel zweifellos 3-4 Jahre zurück und kann mit Rollenspielen wie Gothic 3 oder auch Oblivion lange nicht mithalten. Wer viel Wert auf Grafik und Optik legt, darf m.E. von meinen vier vergebenen Punkten noch einen abziehen. ;)
Performance:
Nun ist mir das Rollenspiel und Spielgefühl an sich wichtiger als grafische Features, weswegen es nicht mein Hauptkriterium ist. Vielmehr finde ich es etwas schade, dass die Performance für die nicht mehr zeigemäße Grafik etwas schwach ist. Trotz einem ausreichenden System (2 x 2,5 GHz, 4GB Ram, GF 850XT) ruckelt das Spiel doch recht stark. Bei Titeln mit Spitzengrafik sage ich nicht, hier sollte es allerdings flüssiger laufen.
Kampfsystem:
Das Kampfsystem ist ganz klar actionorientiert und verzichtet weitestgehend (ggf. auch mit Absicht) auf taktische Elemente. Es lässt sich mit den aus Hack & Slay-Spielen bekannten "Klickorgien" recht gut vergleichen und bietet leider doch relativ wenig Anspruch. Hier hätte ich etwas mehr erwartet und muss auch zugestehen, dass ich etwas enttäuscht bin. Weiterhin geht es in den Kämpfen sehr schnell zur Sache und auch rasch in den Nahkampf. Für Spieler die mittels Magie oder Fernkampf gerne auf Distanz bleiben etwas ungeschickt. Das Kampfsystem würde ich auch als etwas unausgereift bezeichnen und ist meiner Meinung nach noch verbesserungswürdig: Gegner bekommt man nur mühlselig in den Fokus und Kämpfe so gut wie nicht "planen". Stattdessen einfach "draufkloppen" und abwarten. Etwas schade.
Talente und Fertigkeiten:
Divinity 2 setzt auf Altbewährtes. Typische Rollenspiel-Attribute und Fähigkeiten wie Stärke, Geschicklichkeit und Intelligenz helfen dem Spieler sich rasch zurecht zu finden. Meiner Meinung nach kein Fehler - niemand möchte sich groß mit vollkommen Neuem auseinandersetzen. Geskillt wird dabei selbst über die Fähigkeitenanzeige, Erfahrungspunkte, Stufenaufstieg, Punktevergabe... wie man es kennt. Der Spieler kann sich frei entwickelt und skillen wie er möchte, man muss sich als nicht zu Beginn des Spiels auf einen bestimmten Weg festlegen. Auch im Nachhinein sind noch Änderungen möglich - naja, Geschmackssache.
Storyboard und Questing:
Hier punktet Divinity 2 - Ego Draconis und schafft es, trotz obiger Schwächen den Spieler in seinen Bann zu ziehen. Das Storyboard ist durchweg logisch konzipiert und hat einen roten Faden. Auf den Spieler warten einige spannende und überaus interessante Wendungen und Elemente, die den Helden dazu zwingen, weiterzuspielen - so wie es sein sollte! Die Liebe der Entwickler steckt im Detail der Story und in den Charakteren - nicht in der Grafik! Und die Hauptstory fesselt. Soweit ich es bisher beurteilen kann, sind die Charaktere individuell, die Dialoge teils lustig, spannend, zynisch oder interessant. Im Hinblick auf die Quests liegt Divinity 2 bei den Hauptquests sehr weit vorne, die Nebenquests sind guter Durchschnitt. Zwar bieten die Nebenquests nicht ganz so viel wie die immer anderen und individuellen Quests bei Oblivion, sind allerdings auch weit von Gothic 3-Niveau à la "Befreie Stadt A, usw." entfernt.
Die Welt von Divinity 2:
Die Größe der Spielwelt ist nach dem ersten "Testtag" wohl ausreichend, wenngleich mit der von Oblivion nicht ganz zu vergleichen. Viele Häuser können nicht betreten werden, die Interaktion mit den Elementen der Spielwelt ist begrenzt. Jeder NPC ist allerdings ansprechbar und so manche Unterhaltung wird den Spieler zum schmunzeln bringen. Freche Sprüche und zynische Bemerkungen finden sich ausreichend und für Unterhaltung ist sicher gesorgt.
Fazit:
Für jemanden wie mich, der das "typische Rollenspiel" schätzt und bereits vor vielen Jahren mit Pen & Paper begonnen hat, steht das Rollenspiel an sich, mit seinem Storyboard, der Individualität der Personen und der Story, sowie den Rollenspielelementen im Vordergrund. Dementsprechend fällt auch trotz grafischer und technischer Schwächen die Beurteilung überwiegend positiv aus. Schade ist es insofern nur, dass Divinity 2 technisch hinter aktuellen Titeln hinterherhinkt - das Potential für 5 Sterne wäre durchaus da gewesen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ausstattung der CE, 24. Juli 2009
Spaßfaktor:
Das Spiel erhielt ja bereits positive bewertungen durch Magazine etc. worauf ich momentan nur eingehen möchte ist die Ausstattung der CE. Die mitgelieferte Figur ist von der größe her etwa 1cm kleiner als die DvD hülle, was von der größe her also mit dem Bild übereinstimmt, normalerweise sind Figuren zu CEs eher so winzig wie bei Sacred 2 oder NWN2, hier jedoch mal eine durchaus große Figur sogar mit Schwert, die Details finde ich persöhnlich allerdings nicht so schön, das Gesicht sieht irgendwie Dumm aus, ansonsten aber ganz nett. Die Stoffkarte ist ausreichend groß, 20cm x 30cm oder so, nix besonderes. Der Soundtrack mit nur 7 liedern relativ kurz. Diese CE ist trotz des misslungenen Gesichts der Figur endlich mal wieder eine CE die sich lohnt zu kaufen, zumindest für mich.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Schönes RPG mit kleinen Mängeln, 3. August 2009
Spaßfaktor:
Ich bin nur durch Zufall auf dieses Game gestoßen, denn da es relativ wenig Werbung gab, ist es nicht ganz so bekannt wie andere. Ich kenne auch den Vorgänger nicht, deshalb hatte ich keinerlei Vorstellungen was ich erwarten sollte.
Zum Inhalt der Collectors Edition:
Enthalten sind eine Spielfigur, die einen Brieföffner in Form eines Schwertes hält.
Eine Stoff-Landkarte von Rivellon.
Der Soundtrack mit einem kleinen Pappschuber und ein Tattoo, in Form des Logos von Divinity 2.
Alles nicht sehr berauschend, aber ich muss sagen das mir die Landkarte und der Soundtrack sehr gut gefallen haben. Die Landkarte kann man irgendwo aufhängen, was auch nett aussieht und der Soundtrack ist wirklich schön und man muss ihn nicht extra kaufen. :)
Zum Spiel selbst, erst einmal die Grafik:
Da das Spiel ja nun schon etwas länger in Entwicklung war, merkt man ihm auch deutlich an. Die Grafik kann mit Grafik-Wundern wie Oblivion oder gar Assassins Creed nicht mithalten. Alles wirkt ein bisschen pixelig und ab und an auch sehr steif. Aber das ist kein großer Kritikpunkt, denn die Schatten- und besonders Lichtspiele machen einiges wieder wett. Auch hat alles einen sehr großen Detailreichtum. Wenn man als Spieler etwas aufmerksam ist, kann man viele schöne Dinge entdecken. Animationen, wie Zauber oder Videosequenzen sind sehr schön gemacht und man sieht immer wieder gerne hin. Besonders in der Natur ist viel Leben versteckt: Gräser und Pflanzen bewegen sich, Tiere rennen durch die Gegend und das Wasser plätschert sehr schön durch die Flüsse und Wasserfälle. Bugs oder Fehler konnte ich bis jetzt keine oder nur ganz winzige finden. Die Grafik ist keinesfalls überragend, aber doch sehr schön gemacht und passt perfekt zum Spiel. Ich finde, sie erinnert sehr an Online-Rollenspiele wie Rappelz oder Flyff - und das ist gut so, denn ein Rollenspiel ist es durch und durch.
Zum Gameplay:
Die Steuerung ist kinderleicht, auch wenn man erst einmal im Handbuch nachschauen sollte was mit welchen Tasten passiert, denn im Spiel wird es nicht wirklich erklärt. Nachdem man sich mit allem etwas vertraut gemacht hat, kommt man super zurecht. Die Art und Weise wie die Gespräche und Dialoge aufgebaut sind, erinnert wieder sehr an typische Rollenspiele: ein Kasten geht auf, die Person wird herangezoomt und man kann verschiedene Fragen und Antworten auswählen. Eine nette Idee, die dem Spieler viele Möglichkeiten zum interagieren bringt und man muss selbst entscheiden ob man nett, uninteressiert oder einfach ganz fies ist. ;)
Sehr schön gemacht sind auch die Nebenquests. Sie sind meist ganz unterhaltsam und bringen Bonuspunkte und Geld oder auch mal seltene Gegenstände. So kann man für spätere, stärkere Gegner auch seine Stufe erhöhen und mehr Fähigkeiten sammeln.
Die Story, Umgebung und Geschichte wird sehr schön rüber gebracht und der Spieler freut sich auf jedes neue Stück der Story die er zu sehen bekommt. Es macht einfach mächtig viel Spaß alles zu entdecken was es gibt, Fähigkeiten und Zauber auszubauen und sich Verbündete zu erschaffen.
Richtig toll finde ich die Möglichkeit sich in einen Drachen zu verwandeln. Dort gibt es zwar Stellen an denen alles recht steif und gekünstelt aussieht, aber das stört nicht wirklich. Denn die Welt von oben zu betrachten ist wirklich sehr fesselnd. Zu den Möglichkeiten als Drache sage ich jetzt nicht mehr - wer das Handbuch liest kennt schon einiges und ich will auch niemandem die Spannung nehmen. ^^
Zwei ganz große Minuspunkte muss ich dennoch ankreiden:
Zum einen die wirklich dürftige Questlog: ganz im Ernst, macht euch Notizen! Wenn ihr irgendwann durch Zufall - oder auch nicht - eine Quest abschließt, die schon ein Stück zurück liegt, habt ihr keine Ahnung mehr wo die Person ist und um was es eigentlich ging! Denn euer Tagebuch ist hier schon arg dürftig und speichert keine nützlichen Infos. Zwar werden alle eure Unterhaltungen gespeichert, aber nach einiger Zeit da etwas zu finden, viel Spaß!
Auch ist die Karte im Game mehr als dürftig. Sie zeigt einem gerade mal wo der Spieler selbst ist und ab und an ein paar wichtige Dinge. Mehr auch nicht.
Der andere Punkt ist wesentlich schlimmer, denn da habe ich mir die Zähne dran ausgebissen. Am Anfang muss man unglaublich viele Tränke und ähnliches sammeln/kaufen, da man andauernd stirbt. Die Gegner sind so viele (besonders bei Lovins Turm) und meistens stärker als der Spieler selbst, dass man oft an seine Grenzen kommt. Ich dachte mir immer: "Warum ist das Spiel so schwer, ist das Absicht? Dauernd sterbe ich, was soll ich tun?!"
Aber keine Panik, je weiter man kommt, desto weniger schlimm wird es. Ich muss ganz ehrlich zugeben: ich habe mir bei dem Stück vor dem Turm mit einem Hex-Editor geholfen ein paar Stufen aufzusteigen. Da es ja keinerlei Cheats oder Trainer gibt, kann man sich doch noch etwas mit einem Hex-Editor helfen.... Ich bin mit Stufe 6 auf den Turm zugesteuert - und habe es keine 10 Schritte geschafft, dauernd bin ich besiegt worden. Erst ab Stufe 10+ schafft man es ohne größere Probleme. Aber das Spiel passt sich dann eher dem Spieler an und wird nach einer Weile einfacher und dann macht es noch mehr Spaß, denn man hat nicht den Frust dauernd zu sterben. ^^
FAZIT:
Ein sehr gelungenes und fesselndes Rollenspiel. Schöne Story, tolle Umgebung und sehr wenig Bugs (zumindest ist mir noch keiner aufgefallen). Das Game macht richtig Spaß und man möchte gar nicht mehr aufhören. Mit all den Nebenquests verspricht es noch ein seeehr langes Spielvergnügen zu werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Rollenspielüberraschung des Jahres, 16. September 2009
Spaßfaktor:
Ich raffe mich nun erstmals dazu auf, hier ein Review zu schreiben, aber diese Perle der Rollenspielgeschichte hat spätestens mit dem aktuellen 1.02er Patch ein ganz großes Lob verdient. Was die kleinen mir bisher gänzlich unbekannten Larian Studios hier zusammengebracht haben, da können sich zum Beispiel die Gothic-Macher ein Scheibchen abschneiden und so manche große Firma dazu.
Divinity 2 ist ein großartiges Rollenspiel mit hohem Actionanteil und einer Vielzahl von Möglichkeiten, seine persönliche Geschichte in Rivellon zu erleben. Zu den Abschnitten in Drachenform wie auch zum Game an sich wurde ja schon viel geschrieben, aber nach dem aktuellen Patch haben nun nicht nur SingleCore-Spieler die Möglichkeit, das Game ungehindert zu genießen, die große Masse freut sich noch dazu über eine brilliantere Grafik, flüssigere Animationen und ein verbessertes Interface. Das soll Larian mal einer nachmachen. Ich wünsche dem Studio den Erfolg mit Divinity 2, Ego Draconis, den es verdient, damit wir Fans und jene die es noch werden, sich auf ein Divinity 3 freuen dürfen. Das für mich ganz unklischeehaft geniale Ende von Divinity 2 schreit jedenfalls danach :)
Zur CE, die ich mir gegönnt habe: Die Figur ist wirklich alleine schon den Mehrpreis wert, obwohl ich sonst kein Sammler solchen Nippes bin. Aber das abnehmbare Schwert kann wirklich sehr gut auch als Brieföffner verwendet werden. Der Rest ist ein bissl mau: Einige Soundtracks aus dem Spiel, eine mickrige Stoffkarte (hat jemand schon einmal eine wirklich gute bei einem Game gesehen?) und eine sehr dürftige Faltverpackung mit Sichtfenster runden das Paket ab.
Wer Rollenspiele mag und an diesem Game vorbeigeht, ist selber schuld und hat definitiv was verpasst. Ich würde dem Spiel eine gute 80er Wertung geben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Innovatives Gameplay und Story, 22. August 2009
Spaßfaktor:
Ich gebe diesem Spiel je 4 Sterne für Spielspaß und als auch insgesamt. Hier die Gründe:
Spielspaßtechnisch weiß Divinity 2 durchaus zu gefallen. Es werden auf ein paar Sachen verzichtet, was mir zuerst übel aufgestoßen ist, dann aber doch Sinn ergeben hat. Zum Beispiel kann man nicht wie in Oblivion oder Gothic jeden toten Feind extra plündern, sondern diese und zerstöre Kisten/Behälter lassen ein kleines Goldsäckchen über ihm auftauchen, dh man kann auch 10 nebeneinanderstehende Amphoren mit einer Schwertdrehung vernichten und sehen was drinn ist, anstatt jede einzeln aufzumachen. Auch kann man im späteren Spielverlauf, wenn das Inventar voll ist, Gegenstände einfach an seinen Drachenturm in die Truhe schicken, man muss allerdings jedes Item einzeln anklicken. Alles in allem wäre aber noch Platz für Verbesserungen gewesen. Auch beim Kampfsystem - es ist einfaches Hack&Slay, mit ein paar Zusatzfähigkeiten die man nach belieben skillen kann.
Die Drachengesalt wirkt ähnlich. Sie macht prinzipiell Spaß aber wenn man dauernd nur Gebäude zerstören muss und keine Gegner am Boden verbrennen kann, wird es langweilig.
Die Story von Divinity 2 hebt sich deutlich von anderen Spielen ab. Das Ende ist... anders. Es gefällt mir eben, weil es so anders ist... und es verlangt nach einem Nachfolger. Außerdem räumt das Spiel mit ziemlich vielen Fantasy-Klischees aus und hat oft witzige Dialoge - aber es kommt immer gut rüber, nie zu albern und immer ernst wenn es angebracht ist. Die Vertonung ist auch ausgezeichnet, es wurden viele verschiedene Dialekte eingebaut, was für eine deutsche Sprachausgabe relativ selten ist. Da gibt es zum Beispiel den Nekromanten Igor und der hört sich genau so an, wie man sich den in der Regel vorstellt. Außerdem kann er nebenbei eine Kreatur zusammenflicken... aus verschiedenen Körperteilen die man während des Spielverlaufs erhält.
Was mich dann aber noch stört ist, dass die Spielwelt relativ klein wirkt. Sicher, die reine Größe mag durchaus mit anderen Spielen mithalten und sie auch übertreffen. Aber wenn man als Drache drüber fliegt und bedenkt dass ein Großteil aus Felsen und Wasser besteht, wirkt sie schon viel kleiner.
Und nun noch ein bisschen zur Technik. Die Grafik wirkt schon relativ veraltet, ganz besonders das Wasser, aber die Welt ist sehr Detailverliebt und geht größtenteils auf Änderungen ein. Aber auch nach dem aktuellen Patch gibt es noch die ein oder andere Gegneranimation die etwas unschön wirkt.
Der Soundtrack ist ziemlich gut, hab ich gleich in mein iTunes importiert.
Dann noch 1 oder eigentlich 2 Punkte die dem Spiel eine bessere Wertung nehmen:
Die teils abwechslungslose Welt (vor allem diese "Fliegenden Festungen" und die ärmliche Charactererstellung. Bei diese kann man nämlich gerade mal zwischen Stimme (hört man nur selten im Spiel da die "Dialoge" idR monolog sind), die Frisur und Bartwuchs (Mann) / Tattoos (Frau) und eben auch das Geschlecht. Damit sei auch gesagt, dass alle Männer und Frauen im Spiel das jeweils gleiche Modell haben und sich nur in genannten Punkten unterscheiden.
Aber das wichtigste an einem RPG zu dieser Zeit: Es ist nahezu Bugfrei!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Es sind malwieder die Kleinigkeiten..., 5. November 2009
Spaßfaktor:
Ich hatte bereits Divine Divinity und Beyond Divinity gespielt, weshalb ich mich freute als Divinity 2 angekündigt wurde.
Das spiel startet mit einem soliden Tutorial, es bietet übersichtliche Menüs und ein - dem Standard - entsprechendes Inventar... Nichts was einem aus den socken haut aber dem ganzen einen runden Eindruck gibt.
Das Spiel ist für Fortgeschrittene bis Experten des Genres geeignet, so laut Verpackung.
Anfänger sollten die Finger von dem Spiel lassen, da der Schwierigkeitsgrad doch recht anspruchsvoll ist. Mal ehrlich, es macht einfach keinen spaß wenn ich 5 Min an einer Gegnergruppe rumhacke, mich zum heilen mehrere male zurückziehen muss, dann wieder angreife und sich das ganze noch 28 mal bis zur nächsten Stadt wiederholt.
Leider kann man solche gemetzel auch nicht immer umgehen, da einem spätestens bei der nächsten Haupquest der Gegnerlevel bremst und man gezwungen ist zu Leveln.
Das hat meiner Meinung nach nichts mehr mit Schwierigkeit zu tun, sondern dient nur der künstlichen Dehnung der Spieldauer ( Die übrigens recht kurz und überschaubar ist, kein Vergleich mit den großen Brüdern wie Oblivion etc...)
Die Quests gestalten sich allerdings abwechslungsreich und es gibt allerhand Anspielungen an den ersten Divinity Teil.
Beim Drachen wurde leider auch rumgeschlampt. Gegner am Boden werden einfach weggeblendet, es gibt zahlreiche Barriere die mit dem Drachen nciht durchbrochen werden können, überhaupt unterliegt die Welt einer sehr Linearen gestaltung was ein Unding der heutigen Zeit ist.
Leider muss man dem neuen Publisher auch hier den Vorwurf machen das sehr viel Versprochen wurde, was letzten Endes nicht gehalten wurde. Hoffen wir mal das es beim Drakensang Nachfolger anders sein wird.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Solides RPG mit kleinen Schönheitsfehlern, 24. Juli 2009
Spaßfaktor:
Ganz frisch heute morgen, dank Amazon, konnte ich Divinity II Ego Draconis installieren und in die Welt der Drachentöter eintauchen.
Zunächst beginnt das Spiel mit einigen kleinen Videosequenzen und mit einem Gespräch der Kommandantin.
Die Machart der Gespräche ist der von The Witcher nachempfunden und die Gesprächspartner bewegen sich leichtfüssig und sehr gut animiert.
Leider verfolgt einem schnell die Ernüchterung, wenn man dann aus den Gesprächen hinaus geht und sich in der Welt bewegt.
Der eigene Charakter, den man mit Hilfe von kleineren Frisuränderungen personalisieren kann, läuft noch ganz ansprechend durch die Welt von Divinity II, alle anderen Charaktäre laufen jedoch eher sehr stock und steif herum als hätten sie wirklich einen Ast verschluckt.
Dadurch wirkt das Spiel leider sehr hölzern und wenig lebendig, da auch die Wasseranimationen oder die Grasanimationen so seltsam herüberkommen.
Gekämpft wird in Divinity II wie in jedem typischen Action-RPG. Durch die lieblosen Animationen, sieht das ganze ein wenig albern aus, aber sieht man darüber hinweg, hat man in Divnity II ein relativ simples und einfaches Rollenspiel aus deutschen Landen.
Erfreulicherweise scheint das Spiel auch nicht wie sonst von deutschen Publishern gewöhnt, voller Fehler zu sein, sondern macht wenig Probleme und läuft selbst mit meiner in die Jahre gekommenen ATI Radeon 3870 X2 noch komplett auf Anschlag.
Wer leichte RPG Kost, mit der Möglichkeit ein Drache zu sein und vor verunglückten Animationen nicht zurück schreckt, der findet in Divinity II ein solides RPG mit einer sehr professionellen Sprachausgabe und Musikuntermalung.
Jetzt gilt es nur noch die Animationen zu verbessern - eventuell kann da ein Patch helfen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Divinity2:Ego Draconis, 26. Juli 2009
Spaßfaktor:
Hallo zusammen,
erstmal ein Riesenlob an Amazon (fr. nachmittag bestellt - sa. vormittag war es da; als Neukunde find ich das nen Superservice !!! ) Meine CE kam auch völlig unbeschädigt an.
Zum Game:
DER HAMMER!!!
Endlich wieder mal ein RPG das den Namen EPISCH mal verdiehnt. Ich habe das Spiel inzwischen ca. 10 Std. gespielt, und bin gerade mal aus dem Startgebiet raus (Gedankenlesen ausbauen !!!).
Zur Technik:
Grafik: Gut, aber nicht der Überflieger
Sound: Die Vertonung (Sprecher) sind genial. Die Musik ist Geschmackssache (- Ethno +Metal).
Bedienung: Standart-"Shooter-Bedienung", wenn auch etwas ungenau (nix für Hektiker :) ).
Gesamteindruck: G..L!!! Das Spiel macht ungeheuer viel Spass. Das hat das alte GOTHIC 2 - Feeling. Ist auf jeden Fall ein Zeitfresser ohne Ende.
Das gibt ganz klar: *****
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9 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Spiel kommt ohne DRM, 22. Juli 2009
Viele Fragen sich sicherlich, was für ein KS wird hier verwendet?
Divinity 2 verwendet Securom. Allerdings, und das ist positiv, gibt es kein DRM, keine Onlineaktivierung, keine Installationslimits.
Zum Spielen erfolgt lediglich ein kurzer DVD-Check, das ist alles.
Daumen hoch und Kaufempfehlung für alle, die mal wieder ein schönes RPG haben wollen.
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